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News - E-Books kommen in Deutschland nur langsam in Fahrt

Wundert mich nicht. Erstens ist es zu teuer und die Bürger lesen wohl auch lieber in Büchern.
 
ganz klar... ein freund von mir hat so ein teil (er ist ein viel-leser), ist aber eher auf echte bücher umgestiegen ...
 
Also ich finde die Geräte schon sehr interessant. Ich lese in der Bahn, da ich täglich zwei Stunden fahre, und da finde ich einen ebookreader deutlich praktischer. Oder kennt ihr das Problem beim Buch halten, wenn man im Bett auf der Seite liegt ? Jedesmal wenn man auf der linken Seite liest, muss man das Buch so halten, dass der Arm lahm wird. So geht es mir jedenfalls.

Das einzige was mir fehlt ist Auswahl. Es gibt zwar schon tausende von Ebooks aber eher wenig in den Bereichen (Star Wars/ SF), die ich lese. Wenn sich das mal ändern sollte werde ich mir sofort so einen Reader zulegen.
 
Also ich vor einiger Zeit auf einen eBook Reader "umgestiegen". Und find es einfach sehr angenehm zu lesen und vor allem deutlch schneller im Zugriff - nicht erst lange Seite aufschlagen --- hmm..war ich zuletzt linke Seite oder schon rechts..Kann da nicht klagen. Mittlerweile erscheinen auch einige gute ebboks in Deutsch - vieles aber leider auch nocht nicht.
Farbdisplays und beleuchtete Display wie z.b. beim IPad sind deutlich anstrengder für die Augen. Wirkt also dem "entspannenden" Lesen eher entgegen. Video und MP3..hat doch heute eh schon jedes Smartphone..Warum nicht mal etwas so strikt auf seine Funktion beschränkt lassen. Evtl. einen praktischen Netzzugang integrieren - mit WiFi oder 3G/UMTS. Und dann muss vor allem der Markt mit guten Bücher gefüllt werden. Auch sind vielen Leute dir DRMs ein Dorn im Auge, weils immer wieder zu Kompatiblitätsproblemen führt.
Und an den Preisen für eBook muss noch gearbeitet werden bei uns. Ich hab schon Bücher gesehen da waren die eBooks teuerer als das Presswerk - was schliesslich jedweger Logik entbeert.
 
Achso..und was natürlich auch absolut nicht seit darf, ist das ein Anbieter wie Amazon oder Apple verfügbaren Titel auch noch zensiert. Gerade bei Bücher sollte das geistige Eigentum doch mehr geschätzt werden und das gilt vor allem auch für die Anbieter.
Vor kurzem geisterte da eine Meldung durch Netz, das Amazon wohl in der Lage sei eBooks auf den Kindles draussen zu sperren oder zumindest in Ihrem Angebot. Was bei Apple ja eh schon immer passiert. Nur weils digitale Medien sind sollten diese genauso behanldet und verteilt werden wie gedruckte Medien.
 
ereader sind sicher interessant, aber viel zu teuer. vor allem die bücher dafür. warum sollte man fast den gleichen preis für eine datei ausgeben, wie für ein richtiges buch? solange das geschäft überwiegend nur aus abzocke besteht, wird man in deutshcland kaum darauf zugreifen. das ist eher was für die dummen amis, die eh alles mit sich machen lassen.
 
Bei den saumäßigen Preisen wundert es mich nicht das die hier in Deutschland keiner haben will.
Kann man mit denen eigentlich jedes PDF lesen oder sind die irgendwie nur auf kostenpflichtig herunterladbare E-Books genormt. ?
 
E-Reader sind absolut nichts für mich. Auf sowas werde ich mich garantiert nicht so schnell einlassen, vor allem was Belletristik angeht. Das mit dem "deutlich schneller im Zugriff" kann ich nicht glauben. man muss ja doch irgendwie dem Gerät mitteilen, auf welche Seite man will. Richtige Bücher sind da doch besser. Einfach beim Lesezeichen aufschlagen, fertig. Außerdem sind Bücher immer verfügbar. ereader sind immer abhängig vom Strom und können auch leichter kaputt gehen als ein Buch.
Bei Sachbüchern könnte ich evtl. über eine Anschaffung reden, z.B. fürs Studium. Wobei man gerade da auch oft hin und her blättern muss. Und das geht per Hand mit einem Buch besser als mit nem E-Reader.
 
Vielleicht werd ich Bücherwurm die Dinger irgendwann mal antesten, spätestens wenn die Teile Seitenknistern 1.0 und Papiergeruch 1.0 unterstützen...
 
So ein Gerät kann vielleicht den Text eines Buches gut darstellen.
Es kann aber niemals den Stil eines gutgefüllten Bücherregals ersetzen
 
Das mit dem "deutlich schneller im Zugriff" kann ich nicht glauben. man muss ja doch irgendwie dem Gerät mitteilen, auf welche Seite man will. Richtige Bücher sind da doch besser. Einfach beim Lesezeichen aufschlagen, fertig.
Das man ein Lesezeichen auch per Software anlegen kann, dass man genau dort landet wo man war ist dir noch nicht in den Sinn gekommen, oder? Einschalten, Lesezeichenknopf drücken, fertig.

Aber du arbeitest in deinem Browser mit Sicherheit auch ohne Favoriten/Lesezeichen und tippst jede URL von Hand ein...
 
Ich werd mir sowas net anschaffen, für Zeitschriften u.ä. ist das elektronische Lesen ok, nur bei Büchern möcht ich was Handfestes haben, da ich da auch entspannter und langsamer lese und net nur (mehr oder weniger) überfliege. Außerdem kann mir ein Buch keiner mehr einfach wegnehmen^^ und hab auch was zum angeben wieviele tolle Bücher ich lese^^
 
Es ist doch ziemlich klar, warum die eBooks in Deutschland noch kaum Fuß gefaßt haben, weil es hier nämlich keine akzeptablen eBook-reader zu kaufen gibt. Amazon löscht remote Bücher und kann Bilder erst nach kostenpflichtiger Konvertierung anzeigen lassen um ihr DRM-Modell nicht zu gefährden, Apple & co versuchen Tablet-PCs als eBook-reader zu vermarkten und Sony kann sich für sein 9"-UMTS-Gerät nicht mit den deutschen Verlegern einigen, weshalb es nur die 6" (A6)-Minidinger gibt.

Die ersten die einen eBook-Reader ohne DRM in akzeptabler Größe (A5) in Deutschland auf den Markt bringen, werden einen ähnlichen Boom sehen wie damals Apple mit dem iPad. Und sobald die eBook-reader etabliert sind, werden sich auch die Verleger bewegen.
 
Die Reader sind doch nicht der Grund, warum kein Schwein in D-Land E-books kauft!
Es gibt einfach kein vernünftiges Angebot an E-books!
Wenn noch nicht mal solche Klassiker wie Herr der Ringe oder Neuromancer, Bestsellerautoren wie Stephen King oder Hitserien wie Harry Potter vorhanden sind, was soll das ganze dann??? Eine Handvoll von Autoren, die keiner kennt, Kochbücher und ähnlichen DIY-Mist gibts vielleicht, aber das wars auch schon. Und der größte Teil auch höchstens noch auf Englisch.

Ich würde meine Bibliothek lieber heute als morgen digitalisieren, und hätte schon mindestens 3 Reader gekauft, aber die deutschen Gewinnverhinderer... äh... Verlage kapieren einfach nicht, in welchem Jahrhundert wir leben!
 
Das sich eBooks nicht verbreiten, liegt nicht an den technischen Geräten, das liegt an der, tada, Buchpreisbindung!!! Den die gilt auch, tada, für eBooks und nicht für irgend ein Buch, Nein, sondern als Preisvorlage ist das Hardcover vorgesehen.


Da könnt ihr euch auf den Kopf stellen und das godlike Teil in A4 + Farbe mit Antatschfunktion etc. für 100 € raus bringen, das Teil wird nur eBookz zu sehen bekommen bei den Preisen.
 
Die Reader sind mir erstens zu teuer und außerdem halte ich lieber ein Buch in der Hand, was ich danach in mein Bücherregal stelle und die Teile haben auch keinen "Frisch-Gedruckt-Geruch". Das ist genauso bei den Spielen, ich habe lieber etwas Greifbares, was dann schön in mein Regal kommt.
 
Irgendwie seid ihr mir zu eingleisig mit dem ablehnen von Reader, ihr denkt immer an Romane, was wäre den mit Schulbüchern, Tafelwerken, Fachliteratur? Die ganze Literatur die man braucht für die xy. Klassenstufe + Sekundärliteratur immer dabei bei welchem Gewicht, maximal 400 Gramm? Und das wollt ihr nicht weil Bücher schleppen ja so toll ist und Bücher in einer Bibliothek niemals vergriffen sind, oder habe ich das falsch verstanden?
 
zeitungen und bücher sind mir lieber, als auf einen bildschirm zu starren und das dicke ding zu halten.
habs mit dem iphone ausprobiert, für unterwegs mal net, aber geht halt nichts über das altbewerte
 
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