• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - Dragon Age 2: Gleichgeschlechtliche Liebe im Rollenspiel

Computerspiele werden auch überwiegend von Männern gespielt, dafür gibt es hinreichend Studien. Deswegen kann ich die Reaktionen nach vollziehen. Viele Männer haben Probleme mit Schwulen, das passt einfach nicht ins Männlichkeitsbild, obwohl ich doch recht komisch finde das viele von denen sich fast schon selbst wie Schwule stylen :D.
Mir persönlich ist es eigentlich egal, wie die das bei Bioware handhaben wollen. Es ist nur ein Spiel, was anderes ist das wahre Leben. Da hätte ich ein Problem damit.
 
Und mal ehrlich...welcher Kerl findet lesbische Liebe schon abstoßend?
It depends my friend ... it depends

http://i366.photobucket.com/albums/...00/ugly-lesbians.jpg" width="320" height="329

Na gut na gut, es kommt drauf an, wie Frau aussieht. :ugly:
Diese zwei Mannsbilder (ich kann mir schwer vorstellen, dass die/der im Hintergrund wirklich ne Frau sein soll) find ich doch schon leicht...unerotisch. :-D


Btw...woher hast du dieses Foto? Suchst du speziell bei Google nach "hässlichen Lesben"?
 
Auch wenn sich das jetzt für dich intollerant
anhört. Ich finde dass Homosexualität unnatürlich ist aber das muss ja
nicht heißen dass ich etwas gegen Schwule habe. Ich glaube an die
Evolutionstheorie und es ist ja nun so dass sich die Menschen immer so
weiterentwickeln dass sie weiter bestehen können. Schwule können sich
aber nicht untereinander vermehren.
Diese sozialdarwinistische Auslegung der Evolution ist vom biologischen Standpunkt längst überholt. Evolution kennt keine Zielgerichtetheit, kennt keinen Plan, nach dem etwas zu laufen hat. Demnach gibt es auch kein natürlich und unnatürlich, da der Prozess selbständig abläuft und keines Schemas bedarf, wonach es sich richtet. Menschen sind nicht dazu da, sich zu vermehren. Menschen haben keine natürliche Eignung, sondern definieren ihre Existenz auf Basis ihrer genetischen Informationen selbst.
Zudem ist es Schwulen sehr wohl möglich, Nachkommen zu zeugen, denn Homosexualität schließt den Kinderwunsch nicht aus. Es gibt zahlreiche Methoden, Kinder zu zeugen, ohne miteinander zu schlafen.
 
Ach komm wer hat in Dragon Age nicht mit der schwulen Elfe gepimpert nur um zusehn obs geht, sich dann übergeben und schnell wieder ein Savegame der da vor lag geladen um dann doch die geile Hexe zu knattern? :-D
 
Diese sozialdarwinistische Auslegung der Evolution ist vom biologischen Standpunkt längst überholt. Evolution kennt keine Zielgerichtetheit, kennt keinen Plan, nach dem etwas zu laufen hat. Demnach gibt es auch kein natürlich und unnatürlich, da der Prozess selbständig abläuft und keines Schemas bedarf, wonach es sich richtet. Menschen sind nicht dazu da, sich zu vermehren. Menschen haben keine natürliche Eignung, sondern definieren ihre Existenz auf Basis ihrer genetischen Informationen selbst.
Zudem ist es Schwulen sehr wohl möglich, Nachkommen zu zeugen, denn Homosexualität schließt den Kinderwunsch nicht aus. Es gibt zahlreiche Methoden, Kinder zu zeugen, ohne miteinander zu schlafen.
Ist zwar schöngeschrieben (für ne Arbeit im 1.Semester), bleibt aber dennoch leider völliger Blödsinn.
Evolution findet EBEN einem Ziel entgegen Statt, nämlich besser zu jagen, mehr zu fressen, sich besser zu vermehern oder sonstwie das eigene Überleben, sowie das der eigenen Rasse zu sichern oder angenehmer zu gestalten. Evolution im Chaosmuster ist - leider- Quark (Dann heisst sie nämlich Mutation. Gibts zwar, ist aber was anderes ;) ) Über den Sinn der menschlichen Existenz zu philosophieren erspar ich mir und uns mal in diesem Forum.
Und zu guter letzt: Nein, es ist Schwulen eben NICHT möglich Kinder zu ZEUGEN. Sie können sich Techniken benienen (=anderer Leute) (und zwar GEGENGESCHLECHTLICHER) die das für sie übernehmen.


Brrr... eigentlich interessierte mich das Thema nicht wirklich, aber wenn jemand so einen Unsinn verzapft rollen sich mir die Fußnägel hoch....

Grüße,
margoyle
 
Finde ich ein bisschen schade, dass das Thema gleichgeschlechtlicher Partnerschaft überhaupt immer noch Diskussionen und Kritik auslöst, gerade in den doch eigentlich so als fortschrittlich geltenden "westlichen" Ländern. Das sollte doch eigentlich längst vom Tisch sein. Ob sich jemand eher zu Männern oder zu Frauen hingezogen fühlt oder beides ist auch nicht viel spannender als die Frage, ob jemandes Lieblingsfarbe blau oder grün ist.
Das Argument, gleichgeschlechtliche Beziehungen seien unnatürlich, weil sich die Paare nicht (auf konventionellem Weg) fortpflanzen können, halte ich auch für unangebracht. Wir sind nunmal soziale Wesen. Jeder hat seine bestimmten Talente und Aufgaben in der Gemeinschaft. Es muss nicht jeder Einzelne alles können und leisten. Wer sich selbst nicht fortpflanzt, hilft vielleicht mit seiner Arbeit, seinen sozialen Leistungen und seiner Freundschaft und Fürsorge anderen Menschen, eine Familie in Sicherheit und Wohlstand aufzubauen. Bei anderen Arten ist es nicht anders. Betrachten wir etwa Ameisen. Da gibt es die Arbeiterinnen, die Kundschafterinnen, die Jägerinnen und so weiter. Die pflanzen sich alle nicht fort, sondern schaffen eine sichere Umgebung für die Königinnen und Männchen, damit letztere sich um diesen "Job" ungestört kümmern können.
 
Diese sozialdarwinistische Auslegung der Evolution ist vom biologischen Standpunkt längst überholt. Evolution kennt keine Zielgerichtetheit, kennt keinen Plan, nach dem etwas zu laufen hat. Demnach gibt es auch kein natürlich und unnatürlich, da der Prozess selbständig abläuft und keines Schemas bedarf, wonach es sich richtet. Menschen sind nicht dazu da, sich zu vermehren. Menschen haben keine natürliche Eignung, sondern definieren ihre Existenz auf Basis ihrer genetischen Informationen selbst.
Zudem ist es Schwulen sehr wohl möglich, Nachkommen zu zeugen, denn Homosexualität schließt den Kinderwunsch nicht aus. Es gibt zahlreiche Methoden, Kinder zu zeugen, ohne miteinander zu schlafen.
Ist zwar schöngeschrieben (für ne Arbeit im 1.Semester), bleibt aber dennoch leider völliger Blödsinn.
Evolution findet EBEN einem Ziel entgegen Statt, nämlich besser zu jagen, mehr zu fressen, sich besser zu vermehern oder sonstwie das eigene Überleben, sowie das der eigenen Rasse zu sichern oder angenehmer zu gestalten. Evolution im Chaosmuster ist - leider- Quark (Dann heisst sie nämlich Mutation. Gibts zwar, ist aber was anderes ;) ) Über den Sinn der menschlichen Existenz zu philosophieren erspar ich mir und uns mal in diesem Forum.
Und zu guter letzt: Nein, es ist Schwulen eben NICHT möglich Kinder zu ZEUGEN. Sie können sich Techniken benienen (=anderer Leute) (und zwar GEGENGESCHLECHTLICHER) die das für sie übernehmen.


Brrr... eigentlich interessierte mich das Thema nicht wirklich, aber wenn jemand so einen Unsinn verzapft rollen sich mir die Fußnägel hoch....

Grüße,
margoyle
Du interessierst dich nicht für dieses Thema, behauptest jedoch, meine Theorie sei Blödsinn? Entschuldige mal, aber worauf stützt du dich da bitte? Heutige Theorien der Biologie sprechen davon, dass logische Zusammenhänge in der Evolution, also Ziel und Zweck, eine Projektion des menschlichen Denkens ist. Der eigentliche Ablauf, kennt kein Ziel. Wie denn auch? Ziele implizieren immer eine Intention und aus biologischer Sicht gibt es keine Entität, die intentional die Evolution hinsichtlich bestimmter Ziele lenkt. Diese Denkweise wird von Vertretern des "intelligent design" vertreten und eben Sozialdarwinisten, die versuchen die Evolution auf Basis logischer Muster zu erklären. Was du hier zusätzlich verwechselst, ist das Chaosmodell, das damit nichts zu tun hat. Nur, weil etwas keinem festen Zweck folgt, heißt es nicht, dass das Endresultat nicht determiniert ist.

Ich stütze mich hierbei auf die Werke von Ernst Mayr(Konzepte der Biologie), Eckart Voland (Kulturethologie zwischen zirkulärer Tautologie) und Gehard Vollmer (Der wissenschaftstheoretische Status der Evolutionstheorie).

Wenn du also das nächste mal einen solch prophanen Angriff startest, sei doch bitte so gut und nenn deine Grundlagen.

Übringens ist es völlig egal, ob sich Homosexuelle auf dem Wege des Beischlafes vermehren oder beispielsweise Leihmütter hinzuziehen, um ihrem Kinderwunsch nachzukommen. Das Endresultat würde dennoch +x Kinder bedeuten. Dies wäre doch im Sinne deiner "natürlichen" evolutionären Arterhaltung. Nicht wahr?

Grüße,

mechico
 
Du interessierst dich nicht für dieses Thema, behauptest jedoch, meine Theorie sei Blödsinn?
Entschuldige mal, aber worauf stützt du dich da bitte? Heutige Theorien der Biologie sprechen davon, dass logische Zusammenhänge in der Evolution, also Ziel und Zweck, eine Projektion des menschlichen Denkens ist. Der eigentliche Ablauf, kennt kein Ziel. Wie denn auch? Ziele implizieren immer eine Intention und aus biologischer Sicht gibt es keine Entität, die intentional die Evolution hinsichtlich bestimmter Ziele lenkt. Diese Denkweise wird von Vertretern des "intelligent design" vertreten und eben Sozialdarwinisten, die versuchen die Evolution auf Basis logischer Muster zu erklären. Was du hier zusätzlich verwechselst, ist das Chaosmodell, das damit nichts zu tun hat. Nur, weil etwas keinem festen Zweck folgt, heißt es nicht, dass das Endresultat nicht determiniert ist.
Ich stütze mich hierbei auf die Werke von Ernst Mayr(Konzepte der Biologie), Eckart Voland (Kulturethologie zwischen zirkulärer Tautologie) und Gehard Vollmer (Der wissenschaftstheoretische Status der Evolutionstheorie).

Wenn du also das nächste mal einen solch prophanen Angriff startest, sei doch bitte so gut und nenn deine Grundlagen.

Übringens ist es völlig egal, ob sich Homosexuelle auf dem Wege des Beischlafes vermehren oder beispielsweise Leihmütter hinzuziehen, um ihrem Kinderwunsch nachzukommen. Das Endresultat würde dennoch +x Kinder bedeuten. Dies wäre doch im Sinne deiner "natürlichen" evolutionären Arterhaltung. Nicht wahr?

Grüße,

mechico
Yep, eigentlich interessiere ich mich für das Thema Gleichgeschlechtlicher Liebe in Dragon Age2 wirklich nicht :finger:
Worauf ich mich stütze, ist das was ich geschrieben habe. Wiederholen werd ich's nicht , scroll einfach hoch. Und auch dein infaltionärer Gebrauch von Fremdwörtern und deine beeindruckende Quellenangabe verhindern nicht, dass du dich verhedderst. (Verzeih, mein Eindruck ist das).
@Ziel und Zweck= Begriffe des menschlichen Gebrauchs. Projektion... naja von mir aus - ändert nichts daran, dass Handlungen (bewusste, unbewusste, evolutionäre und auch einfach nur menschliche) immer ein bestimmets Ziel verfolgen. ("Wir wollen nicht wollen, wir wollen handeln") die Quelle darfst du selber googeln ;)
(Freiheit des Willens, blabla, streift aber nur das Thema hier)
@Ziel impliziert lenkende (eine globale?) Entität: Dikussionen über GOtt skippen wir jetz einfach mal... das brauchts in der PCgames nun wirklich nicht mehr :) hilft uns auch nich weiter.
Falls du die JEWEILIGE Entität meinst, also das erlebende Subjekt, so wünsch ich dir viel Glück in deiner weiteren Existenz als einheitslose Einheit.... äh.. moment das geht ja gar nicht ! Ach ja richtig :)

@Chaos: hab mich da auf einen Post berufen "Evolution kennt keine Zielgerichtetheit, kennt keinen Plan, nach dem etwas zu laufen hat." Kann mich aber nicht erinnern geschrieben zu haben, dass zielloses Handeln nichtdeterminierte Erbenisse porduziert. Ist auch Quatsch sowas. Jedes Ergebnis ist determiniert, also was soll das? ALso nochmal: wenn etwas "ohne Plan" verläuft" so verläuft es "chaotisch" = zufällig. Da ist über Determiniertheit kein Wort drüber gefallen. Ändert AUCH nichts daran, dass chotische Veränderung des Erbguts Mutation ist.

Dass du Bücher von Leuten, die sich mit interessanten DIngen befassen liest, ist sehr löblich und dagegen habe ich nichts auszusetzten. Weiter so. Nur bleibt es mir egal, wessen Name da unten steht, wenn das was du schreibst (meiner Meinung nach) schwer undurchdacht erscheint.

"Zudem ist es Schwulen sehr wohl möglich, Nachkommen zu zeugen, denn
Homosexualität schließt den Kinderwunsch nicht aus. Es gibt zahlreiche
Methoden, Kinder zu zeugen, ohne miteinander zu schlafen."

Wenn du dir am Cola-Automaten ne Cola rauslässt, hast du keine Cola geschaffen, sondern stehst einfach am Ende einer Handlungskette. Das Ergebnis ist, du hast ne Cola. Gemixt hat sie jemand anders. GEnauso "vermehren" sich Homosexuelle nicht slebst, sondern jemand anders (heterosexuelle) übernehmen das für sie.
UND NEIN: Ich hab nix gegen Homosexuelle. Sind nette Menschen dabei. kenne viele. Haben gern Spaß :)

Es grüßt,
margoyle
 
Diese sozialdarwinistische Auslegung der Evolution ist vom biologischen Standpunkt längst überholt. Evolution kennt keine Zielgerichtetheit, kennt keinen Plan, nach dem etwas zu laufen hat. Demnach gibt es auch kein natürlich und unnatürlich, da der Prozess selbständig abläuft und keines Schemas bedarf, wonach es sich richtet. Menschen sind nicht dazu da, sich zu vermehren. Menschen haben keine natürliche Eignung, sondern definieren ihre Existenz auf Basis ihrer genetischen Informationen selbst.
Zudem ist es Schwulen sehr wohl möglich, Nachkommen zu zeugen, denn Homosexualität schließt den Kinderwunsch nicht aus. Es gibt zahlreiche Methoden, Kinder zu zeugen, ohne miteinander zu schlafen.
Ist zwar schöngeschrieben (für ne Arbeit im 1.Semester), bleibt aber dennoch leider völliger Blödsinn.
Evolution findet EBEN einem Ziel entgegen Statt, nämlich besser zu jagen, mehr zu fressen, sich besser zu vermehern oder sonstwie das eigene Überleben, sowie das der eigenen Rasse zu sichern oder angenehmer zu gestalten. Evolution im Chaosmuster ist - leider- Quark (Dann heisst sie nämlich Mutation. Gibts zwar, ist aber was anderes ;) ) Über den Sinn der menschlichen Existenz zu philosophieren erspar ich mir und uns mal in diesem Forum.
Und zu guter letzt: Nein, es ist Schwulen eben NICHT möglich Kinder zu ZEUGEN. Sie können sich Techniken benienen (=anderer Leute) (und zwar GEGENGESCHLECHTLICHER) die das für sie übernehmen.


Brrr... eigentlich interessierte mich das Thema nicht wirklich, aber wenn jemand so einen Unsinn verzapft rollen sich mir die Fußnägel hoch....

Grüße,
margoyle
Du interessierst dich nicht für dieses Thema, behauptest jedoch, meine Theorie sei Blödsinn? Entschuldige mal, aber worauf stützt du dich da bitte? Heutige Theorien der Biologie sprechen davon, dass logische Zusammenhänge in der Evolution, also Ziel und Zweck, eine Projektion des menschlichen Denkens ist. Der eigentliche Ablauf, kennt kein Ziel. Wie denn auch? Ziele implizieren immer eine Intention und aus biologischer Sicht gibt es keine Entität, die intentional die Evolution hinsichtlich bestimmter Ziele lenkt. Diese Denkweise wird von Vertretern des "intelligent design" vertreten und eben Sozialdarwinisten, die versuchen die Evolution auf Basis logischer Muster zu erklären. Was du hier zusätzlich verwechselst, ist das Chaosmodell, das damit nichts zu tun hat. Nur, weil etwas keinem festen Zweck folgt, heißt es nicht, dass das Endresultat nicht determiniert ist.

Ich stütze mich hierbei auf die Werke von Ernst Mayr(Konzepte der Biologie), Eckart Voland (Kulturethologie zwischen zirkulärer Tautologie) und Gehard Vollmer (Der wissenschaftstheoretische Status der Evolutionstheorie).

Wenn du also das nächste mal einen solch prophanen Angriff startest, sei doch bitte so gut und nenn deine Grundlagen.

Übringens ist es völlig egal, ob sich Homosexuelle auf dem Wege des Beischlafes vermehren oder beispielsweise Leihmütter hinzuziehen, um ihrem Kinderwunsch nachzukommen. Das Endresultat würde dennoch +x Kinder bedeuten. Dies wäre doch im Sinne deiner "natürlichen" evolutionären Arterhaltung. Nicht wahr?

Grüße,

mechico


Ich habe beim besten Willen nichts gegen Homosexualität, doch das IST Blödsinn. Evolution ist aber sowas von zielgerichtet - das braucht man auch nicht einmal belegen, sondern erschließt sich aus dem logischen Menschenverstand.
 
Meine Güte, dass sowas immer noch Kontroversen hervorruft...
Ich finds einfach nur ermüdend und peinlich, dass bei der geringsten Andeutung von Sex und/oder Schwulen gleich alles in Aufruhr ist, selbst im ach so aufgeklärten Europa.

Langsam könnten wir als Menschheit diesen Scheiss wirklich endlich mal hinter uns lassen.
Aber das wird wohl die meinungbildende USA, die in ihrer Prüderie gleich nach den größten fanatisch-muslimischen Staaten kommt, noch eine ganze Zeit lang verhindern.

Ich frage mich ja schon lange, wann endlich eine schöne Romanze mit echten Sexszenen (Umarmungen in Klamotten wie bei Mass Effect zählt nicht) in USK16 Titeln auftaucht, ohne Proteststürme und Zensurforderungen hervorzurufen, was es ja bei Filmen schon lange nicht mehr wirklich gibt.
 
Btw...woher hast du dieses Foto?
Familienalbum. :ugly:

Ne, hab tatsächlich einfach nach "ugly lesbians" bzw. beim ersten Bild nur nach "lesbians" gesucht (und das auf Arbeit :ugly: ).
:ugly:
Ich liebe das Forum der PCG. :-D

Und zum Thema "eklig". Vlt. siehst du das als sehr konservativ an, und vlt. bin ich das auch, aber ich ekel mich davor wenn sich zwei Männer küssen. Das heißt aber auch nicht dass ich gegen Schwule bin oder dass ich will dass sie sich nicht mehr küssen. Wenn sie es tun dann gucke ich halt weg oder mache mich vom Acker. Jeder sollte das tun dürfen was er will solange er nicht andere in seiner Freiheit einschränkt.
Die Freiheit des einen endet dort, wo die Freiheit des anderen anfängt. (Das ist meine Meinung)
Wieso beschränkst du deine Argumentation denn auf Schwule? Es gibt auch lesbische Paare und Liebe.
Ich gehe davon aus, dass du ein Kerl bist...und angesichts dessen, dass du dich rein auf schwule Paare beziehst, gehe ich auch davon aus, dass du nichts gegen Lesben hast. :ugly: Was deine Argumentation widerum nichtig macht.
Und mal ehrlich...welcher Kerl findet lesbische Liebe schon abstoßend? :-P
Ich beziehe mich auf Schwule da ich ein heterosexueller Mann bin und mich es anmacht wenn sich zwei hübsche Frauen leidenschaftlich küssen. (Es löst also bei mir das komplette Gegenteil von Küssen unter Schwulen aus) Aber warum sollte dies meine Argumentation nichtig machen?

Kann man hier etwa nicht ehrlich sein? Ich finde es halt eckelhaft wenn zwei Männer sich küssen, habe aber wirklich überhaupt nichts gegen Schwule. Ich schreibe das noch einmal in aller Deutlichkeit damit mir das hier keiner unterstellt.

Ich kann euch mal nen Beispiel geben. Stellt euch eure Eltern beim Sex vor. Findet ihr das etwa nicht ekelhaft?
Und mögt ihr sie deshalb jetzt nicht mehr?

Diese sozialdarwinistische Auslegung der Evolution ist vom biologischen Standpunkt längst überholt. Evolution kennt keine Zielgerichtetheit, kennt keinen Plan, nach dem etwas zu laufen hat. Demnach gibt es auch kein natürlich und unnatürlich, da der Prozess selbständig abläuft und keines Schemas bedarf, wonach es sich richtet. Menschen sind nicht dazu da, sich zu vermehren. Menschen haben keine natürliche Eignung, sondern definieren ihre Existenz auf Basis ihrer genetischen Informationen selbst.
Zudem ist es Schwulen sehr wohl möglich, Nachkommen zu zeugen, denn Homosexualität schließt den Kinderwunsch nicht aus. Es gibt zahlreiche Methoden, Kinder zu zeugen, ohne miteinander zu schlafen.
Ist zwar schöngeschrieben (für ne Arbeit im 1.Semester), bleibt aber dennoch leider völliger Blödsinn.
Evolution findet EBEN einem Ziel entgegen Statt, nämlich besser zu jagen, mehr zu fressen, sich besser zu vermehern oder sonstwie das eigene Überleben, sowie das der eigenen Rasse zu sichern oder angenehmer zu gestalten. Evolution im Chaosmuster ist - leider- Quark (Dann heisst sie nämlich Mutation. Gibts zwar, ist aber was anderes ;) ) Über den Sinn der menschlichen Existenz zu philosophieren erspar ich mir und uns mal in diesem Forum.
Und zu guter letzt: Nein, es ist Schwulen eben NICHT möglich Kinder zu ZEUGEN. Sie können sich Techniken benienen (=anderer Leute) (und zwar GEGENGESCHLECHTLICHER) die das für sie übernehmen.


Brrr... eigentlich interessierte mich das Thema nicht wirklich, aber wenn jemand so einen Unsinn verzapft rollen sich mir die Fußnägel hoch....

Grüße,
margoyle
Danke margoyle.
Ich sehe es genauso.

Und noch einmal zum Thema Homosexualität ist unnatürlich. Vlt. ist es ein falsches Wort dafür aber Menschen sind in der Regel Hetero. Ich denke dass sich die Sexualität schon bei der Entwicklung im Mutterleib festlegt, so wie bei Rothaarigen die Haar- und Hautfarbe und dass Homosexualität auch durch einen Gendefekt zustande kommt. Deshalb denke ich auch nicht dass ein heterosexueller Mann später schwul werden kann. Es gibt ja schwule die behaupten früher hetero gewesen zu sein aber ich glaube diese Leute habens einfach nur nicht gewusst und sind schon immer schwul gewesen.
 
Ich habe beim besten Willen nichts gegen Homosexualität, doch das IST Blödsinn. Evolution ist aber sowas von zielgerichtet - das braucht man auch nicht einmal belegen, sondern erschließt sich aus dem logischen Menschenverstand.
Ich denke auch dass es nur pure Logik ist dass die Evolution zielgerichtet ist sonst hätten wir uns nicht vom Backterium, zur Kaulquappe und zum Menschen entwickelt. Ohne eine Zielrichtung wäre dies nicht möglich.

Meine Güte, dass sowas immer noch Kontroversen hervorruft...
Ich finds einfach nur ermüdend und peinlich, dass bei der geringsten Andeutung von Sex und/oder Schwulen gleich alles in Aufruhr ist, selbst im ach so aufgeklärten Europa.

Langsam könnten wir als Menschheit diesen Scheiss wirklich endlich mal hinter uns lassen.
Aber das wird wohl die meinungbildende USA, die in ihrer Prüderie gleich nach den größten fanatisch-muslimischen Staaten kommt, noch eine ganze Zeit lang verhindern.

Ich frage mich ja schon lange, wann endlich eine schöne Romanze mit echten Sexszenen (Umarmungen in Klamotten wie bei Mass Effect zählt nicht) in USK16 Titeln auftaucht, ohne Proteststürme und Zensurforderungen hervorzurufen, was es ja bei Filmen schon lange nicht mehr wirklich gibt.
Du redest aber nicht von diesen Forum oder?
Ich sehe hier bisher nur eine friedliche Diskussion über Homosexualität.

Wenn soetwas eine heftige Debatte in den USA hervoruft dann ist das doch eigentlich normal. Wir wissen doch alle wie unheimlich prüde die Amis sind.
 
@Ziel und Zweck= Begriffe des menschlichen
Gebrauchs. Projektion... naja von mir aus - ändert nichts daran, dass
Handlungen (bewusste, unbewusste, evolutionäre und auch einfach nur
menschliche) immer ein bestimmets Ziel verfolgen. ("Wir wollen nicht
wollen, wir wollen handeln") die Quelle darfst du selber googeln
Du vergleichst die Weitergabe von genetischen Informationen mit Handlungen? Das ist ein starkes Stück. Das eine, was du meinst, sind evolutionäre Prozesse. Handlungen haben etwas mit Intentionen zu tun, bewusst oder unbewusst. Evolutionäre Prozesse als Handlungen zu bezeichnen zeugt lediglich davon, dass du von der Materie wirklich gar keine Ahnung hast. Meine ach so widersprüchlichen Aussagen sind lediglich Zusammenfassungen des heutigen biologischen Wissensstandes. Du willst allen Ernstes sagen, du wüsstest aus dem Stehgreif mehr über Evolution als hunderte und tausende von Wissenschaftlern? Das ist Selbstüberschätzung der ganz großen Klasse. Ich behaupte nicht, dass diese Wissenschaftler mit allem Recht haben, jedoch stützen sich ihre Aussagen auf Studien und ja, diese wiederum auf logischem Menschenverstand. Aber natürlich weißt du es besser.

Ich denke auch dass es nur pure Logik ist dass
die Evolution zielgerichtet ist sonst hätten wir uns nicht vom
Backterium, zur Kaulquappe und zum Menschen entwickelt. Ohne eine
Zielrichtung wäre dies nicht möglich
Das, was du meinst, ist eine Gerichtetheit linear nachvollziehbarer Prozesse. Ein Ziel jedoch bedeutet mehr. Es bedeutet, eine Intention ist einem Prozess vorhergegangen, nach welcher dieser Prozess sich richtet. Man könnte es mit einem Schützen und seinem Ziel vergleichen. Ohne diesen Schützen, gäbe es nichts, was als Ziel zu definieren wäre.

@Chaos: hab mich da auf einen Post berufen
"Evolution kennt keine Zielgerichtetheit, kennt keinen Plan, nach dem
etwas zu laufen hat." Kann mich aber nicht erinnern geschrieben zu
haben, dass zielloses Handeln nichtdeterminierte Erbenisse porduziert.
Ist auch Quatsch sowas. Jedes Ergebnis ist determiniert, also was soll
das? ALso nochmal: wenn etwas "ohne Plan" verläuft" so verläuft es
"chaotisch" = zufällig.
Da ist über Determiniertheit kein Wort drüber
gefallen. Ändert AUCH nichts daran, dass chotische Veränderung des
Erbguts Mutation ist.
Das ist schlichtweg eine falsche Definition. Pläne sind Konzepte logisch kognitiver Lebensformen, die sich auf die Zukunft beziehen. Da stellt sich die Frage, woher dieser Plan für die Evolution kommen soll? So gern du der metaphysischen Diskussion aus dem Weg gehen willst, trittst du genau mit dieser Forumulierung voll in die Debatte. Wenn du also diese Frage nicht beantworten kannst, woher der Plan kommen soll, nach welchem die Evolution deiner Meinung nach stattfindet, bleibe ich bei dem Punkt, dass ein Plan sehr, sehr unwahrscheinlich ist. Und gerade Konzeptionen nach der Unterscheidung "natürlich" und "unnatürlich" sind sehr zweifelhaft. Wonach wird entschieden, was Teil der natürlichen Evolution ist? Welche Aspekte muss ein Lebewesen besitzen, um natürlich zu sein?

Wenn du dir am Cola-Automaten ne Cola rauslässt,
hast du keine Cola geschaffen, sondern stehst einfach am Ende einer
Handlungskette. Das Ergebnis ist, du hast ne Cola. Gemixt hat sie jemand
anders. GEnauso "vermehren" sich Homosexuelle nicht slebst, sondern
jemand anders (heterosexuelle) übernehmen das für sie.
Und hast du schon einmal von der Möglichkeit gehört, Erbinformationen zweier Männer mit Hilfe in eine Eizelle zu pflanzen, sodass lediglich das daraus entstehende Leben ausgetragen werden muss, nämlich durch eine Leihmutter? Dadurch wird kein Lebewesen aus dem Kreislauf der bereits gezeugten Lebewesen entnommen, sondern es entsteht ein neues. Was daran nicht zu verstehen ist, will mir nicht in den Kopf.

Und auch dein infaltionärer Gebrauch von
Fremdwörtern und deine beeindruckende Quellenangabe verhindern nicht,
dass du dich verhedderst. (Verzeih, mein Eindruck ist das).
Fremdwörter bieten es an, möglichst viel Informationen mit wenig Zeichen auszudrücken, also effizienter zu kommunizieren. Wenn du etwas gegen Effizienz hast und lieber drum herum redest, dann soll das dein Schreibstil sein, meiner ist es jedenfalls nicht.

Grüße,

mechico
 
Kurzfassung für die wo zu faul sind zum Lesen: @Mechico - gute Sache mit dem angeben der Quellen. Ob es stimmt oder nicht, immerhin kann man sich daran orientieren, wovon du sprichst. Und vielleicht liest der eine oder andere auch mal eines dieser Bücher ;-)

Hach, nach einem anstrengenden Tag kann man sich immer wieder amüsieren... erstens durch die PC-Games (wen interessiert puritanische Amerikaner, welche in Foren rumjammern wegen Gleichgeschlechtliche Romanzen in einem Rollenspiel? Mich nicht, ich weiss wie die am anderen Ende des Teichs ticken. Aber trotzdem interessant, mit welchen "Scheiss" die PC-Games ihre Online Community füllen muss). Und dann über Diskussionen im PC-Games Forum. Leute, ihr seid Klasse! Irgendwann erkennt ihr vielleicht, wie sinnlos das Diskutieren hier ist und verzichtet darauf, eure Zeit damit zu vergeuden (ich lese schon lange nur noch sporadisch die News). Zweimal im Jahr muss ich dann doch noch etwas loswerden. Wenn es wirklich allzu lustig ist. Ehrlich gesagt habe ich die Posts nur überflogen. Aber zum Glück gibt es die Suche - also das Wort Bisex... habe ich nirgends gefunden. Hallo!!! Leute? Wieso verzapft ihr die ganze Zeit den gleichen Scheiss "Also ich hab nichts gegen Schwule, aber..." mein Gott. Es gibt genügend Leute, die Bisexuell sind. Und die pflanzen sich übrigens fort, liebe Sozialdarwinisten. Männer die verheiratet sind (mit einer Frau versteht sich) aber auch Männer mögen. Oder Frauen die nebenbei auch Zuneigung zu Frauen haben. Aber die Diskussion geht hier ja wohl darum, ob Schwule und Lesben von der Evolution her ein Recht haben, zu existieren? So nach dem Motto, pflanzt sich jemand fort, ist es gut, sonst nicht. Tja, seid halt vor 80 Jahren nicht dabei gewesen, bei der NSDAP wo man die "Niederen Kreaturen Menschlichen Lebens" versucht hat auszutilgen.

Schlimm, schlimm. Dabei darf man doch nie das Weiterbestehen der Menschheit, also aller Menschen, mit dem eines einzelnen Menschen verwechseln. Ich habe bisher noch keine Kinder, das würde ja wie bei den Homosexuellen bedeuten, dass ich gar nicht meinen Beitrag zur Erhaltung der Menschheit beitrage... oder? Mein Gott... dann müsste ich ja...? Heyheyhey... ich kann nicht mehr. Ihr seid echt köstlich. Ob eine Spezies wie die Menschheit sich das Überleben sichert (durch Fortpflanzung beim Menschen) könnt ihr nicht einfach auf einen einzelnen Menschen ummünzen. Danke. Ich weiss, ist schwer. Etwa 25% der studierten Experten haben auch Mühe damit (haben Studien herausgefunden). Und übrigens: Die Evolution ist eine Anpassung an die Umwelt. Und sie ändert sich auch mit der Umwelt. Aber ich schweife ab. Eigentlich wollte ich mechico nur loben, immerhin hast du mechico Quellen bzw. Bücher angegeben, im Gegensatz zu deiner Mitdiskutierer, welche nur so tun als wissen sie es besser (und dich runtermachen) Und ich? Ich geb nur meinen Senf dazu - meine Meinung. Will nicht mitdiskutieren - und schon gar nicht weitere Posts lesen. Okey, gebs ja zu. Hab damit ja eigentlich schon mitdiskutiert. Trotzdem, ich lese lieber die Bücher die mechico angegeben hat, statt mit irgendwelchen Anonymen Leuten wo ich nicht weiss wie alt die sind oder wie Intelligent ( *hihihihi*) um irgendwas herumzudiskutieren. Dieses gegenseitig zitieren ist auch immer lustig. Ob sie sich überhaupt selbst ernst nehmen, was sie schreiben...? Guten Rutsch. Bis nächstes Jahr vielleicht.

Apropos: Jep, hatte eine weibliche Kriegerin im ersten Teil gespielt. Und die hatte mit Alistair als auch mit der Bardin eine Romanze. Da steh ich dazu *grins* Wie gesagt, nennt sich Bisexualität... Aber ist zuviel verlangt bei Schwarz-Weiss-Denker *ggg*
 
Habe noch was vergessen:

Der Typ, wo wa von einem Gendefekt geschrieben hat:
Also erstens ist Homosexualität sowohl Genetisch bedingt als auch Umweltbedingt. Und zweitens ist es kein "Gendefekt". Homosexualtiät gilt nicht mehr als psychologische Störung. Wurde in den 80er Jahren aus den entsprechenden Manuals DSM und ICD entfernt ;-)

Aber das Thema ist zu komplex, als es mit Laien zu diskutieren - Sorry :rolleyes:

Gutes Weiterdiskutieren :-D
 
Wahrscheinlich gibts dann gleich ein neues Logo auf der Spieleverpackung --> EA Gaymes :B

Achja: Und wenn Männer Männer lieben, das hat ja auch seine Vorteile: Dann gibt es mehr Mädels für uns :D
 
Ich kriegs leider nicht hin, die zitatversatzstücke einzeln in meinen text zu verwursten (help?) daher muss ich wohl ersstmal darauf verzichten...

"Du vergleichst die Weitergabe von genetischen
Informationen mit Handlungen? Das ist ein starkes Stück. Das eine, was
du meinst, sind evolutionäre Prozesse. Handlungen haben etwas mit
Intentionen zu tun, bewusst oder unbewusst. Evolutionäre Prozesse als
Handlungen zu bezeichnen zeugt lediglich davon, dass du von der Materie
wirklich gar keine Ahnung hast. Meine ach so widersprüchlichen Aussagen
sind lediglich Zusammenfassungen des heutigen biologischen
Wissensstandes. Du willst allen Ernstes sagen, du wüsstest aus dem
Stehgreif mehr über Evolution als hunderte und tausende von
Wissenschaftlern?
Das ist Selbstüberschätzung der ganz großen
Klasse. Ich behaupte nicht, dass diese Wissenschaftler mit allem Recht
haben, jedoch stützen sich ihre Aussagen auf Studien und ja, diese
wiederum auf logischem Menschenverstand. Aber natürlich weißt du es
besser."




Großartig argumentiert! Solche hatte ich auch mal im Studium ;)
"Du willst doch wohl nicht sagen, dass 100 Experten irren können?! " :-D
Kann mich nich daran erinnern, das gesagt zu haben. Wenn du die Bücher genauso aufmerksam liest, wie meine Posts, kann ich mir denken, warum dann so'n Murks bei rauskommt. Ich helf dir: Ich sagte, es ist egal, mit welchem großen Namen du deinen Post untermalst, wenn das, WAS du schreibst falsch/unsinnig/mit Fehlern behaftet/mir unlogisch/ bunt / kursiv ist! Ok? Und wenn deine Zusammenfassung "des heutigen biologischen Wissensstandes" so ausfällt, so darf ich die mit meinen Argumenten (jaaaa, da waren nämlich auch welche ;) ) wohl auch in Frage stellen! Das hat weniger mit Selbstüberschätzung als mit der Fähigkeit zu tun, eigenständig zu denken. Dir passt meine These nicht? Gut - widerleg sie! Bin offen dafür. Ein Gegenargument ist jedenfalls NICHT einfach zu sagen " HAHA Selbstüberschätzung!, der liegt falsch".
Verzeih bitte, dass ich den evolutionären Prozess in einem Atemzug mit Handlungen genannt habe - auch wenn sie nicht das gleiche sind (da hast du wohl recht) eint sie die Eigenschaft der Zielgerichtetheit. Ahja , daher auch in einem Atemnzug :)

Gut, um noch auf deinen Punkt einzugehen: Intention bei evolutionären Prozessen - ja, ich bleib dabei. Wer mit offenen Augen durch die Natur läuft kann das Gegenteil nur beaupten, wer
- (wie Du) Gott als planende Entität ausschließt (und ich "drücke" mich nicht um die diskussion um gott, sondern bin wohl lang genug dabei, um zu wissen wann ne metaphysische frage ihre grenze erreicht hat. Also :LESER DIESER WELT! GIBT ES GOTT??? :-o Viel spaß... das hilft bei dem thema nen dreck. )
-das kollektive unterbewusste ebenfalls als zu interenvtionen fähig ausklammert
- das individuuum ebenfalls als zu interenvtionen fähig ausklammert (letzerem stimme ich übrigens zu)

Und gerade Konzeptionen nach der Unterscheidung
"natürlich" und "unnatürlich" sind sehr zweifelhaft. Wonach wird
entschieden, was Teil der natürlichen Evolution ist? Welche Aspekte muss
ein Lebewesen besitzen, um natürlich zu sein?

Ich darf daran erinnern, dass ich mich zu keinen kommentaren diesezüglich habe hinreissen lassen, also wieder: Aufmerksam lesen, dann antworten!

Wenn du dir am Cola-Automaten ne Cola rauslässt,
hast du keine Cola geschaffen, sondern stehst einfach am Ende einer
Handlungskette. Das Ergebnis ist, du hast ne Cola. Gemixt hat sie jemand
anders. GEnauso "vermehren" sich Homosexuelle nicht slebst, sondern
jemand anders (heterosexuelle) übernehmen das für sie.

Und
hast du schon einmal von der Möglichkeit gehört, Erbinformationen
zweier Männer mit Hilfe in eine Eizelle zu pflanzen, sodass lediglich
das daraus entstehende Leben ausgetragen werden muss, nämlich durch eine
Leihmutter? Dadurch wird kein Lebewesen aus dem Kreislauf der bereits
gezeugten Lebewesen entnommen, sondern es entsteht ein neues. Was daran
nicht zu verstehen ist, will mir nicht in den Kopf.


Hab ich gehört - hat aber mit dem Problem nix zu tun. ... ich muss mir ne makro für den satz machen... AUFMERKSAM LESEN! Du hast geschrieben schwule würden sich (wie auch immer fortpflanzen). Stimmt nicht. Meine Begründung steht irgendwo weiter oben. Männlein und weiblein pflanzen sich fort, auch wenn du mir aufmalst, wie das mit der spritze geht! Also kleb mir nich ständig was an die Backe, dass ich nicht geschrieben habe, wie schon oben.

Fremdwörter bieten es an, möglichst viel Informationen mit wenig Zeichen auszudrücken, also effizienter zu kommunizieren.

Wie z.B.
Ziele implizieren immer eine Intention und aus
biologischer Sicht gibt es keine Entität, die intentional die Evolution
hinsichtlich bestimmter Ziele lenkt
.

Kein Ziel ohne ABsicht (hä?) - die Evolution hat kein Ziel, weil ich Gott nicht als Ursache dafür sehen will.
(wäre mein Vorschlag)

Mein guter prophaner mechico, bitte belehr mich nicht über die Effizienz der Sprache, wenn du versuchst Leute damit zu beeindrucken, dass du (offenbar im Studium, gratuliere) deinen Wortschazt erweitern konntest. Damit schaltest du zwar einige auf stumm, der Rest aber rollt mit den Augen.

So, und jetzt noch ein Wort zur Community: Danke. Manchmal tut es einfach gut sich mit anderen Leuten auszutauschen und Schaumschläger auch als solche betiteln zu können. Sehts als ne Art von Sport am Abend ;)

Schönen Gruß,
margoyle
 
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