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News - Dragon Age 2: Erster Test zum Rollenspiel verspricht beste Unterhaltung

Die Demo hat leider die Befürchtungen war machen lassen, dass DA 2 höchstens mittelmäßig wird. Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten eines Kampfsystems: 1. Ein taktisches System, der Spieler muss einen Plan entwerfen wie er einen Kampf angeht. 2. Ein auf Geschick basierendes Kampfsystem, der Spieler brauch eine gute Hand-Augen Koordination. DA 2 will scheinbar eine Mischung aus beiden machen mit seinem neuen dynamischen Kampfsystem, im Prinzip brauch man aber weder Taktik noch Geschick in der Demo. Gegner anvisieren, Spezialattacke auswählen, ab und zu rechte Maustaste drücken= alles im Nu tot. Hin und wieder muss man allerdings Pause drücken um die Kamera neu auszurichten, die springt hin und wieder in Perspektiven in der man jede Übersicht verliert. Die Spezialattacken machen zumindestens als Schurke schon Spaß, allerdings vermisse ich Comboattacken, das hätte das "Devil May Cry" Feeling perfekt gemacht * Sarkasmus aus* Die Charaktere sehen ein Hauch besser aus als im Vorgänger, warum die Mass Effekt Modelle drei Klassen besser aussehen, bleibt ein Rätsel. Wer nicht so auf zähe Kämpfe steht könnte mit DA 2 durchaus seinen Spaß haben, aber ich denke die Anhängerschaft der klassischen RPGs hat Bioware vergrault mit der Demo. Aber letztlich gehts ums Geschäft, wenn sich DA2 besser als DA:O auf dem PC verkauft, hat Bioware alles richtig gemacht.
sehe ich auch so,,bin eher fan von ruhigen spielen wie drakensang oder eben origins,,,und mit devil may cry hast du den nagel auf den kopf getroffen,,genau das hab ich auch gedacht :-D

wie schon in nem anderen thread erwähnt,hat mich die demo nun überzeugt das spiel definitiv nicht zu kaufen...
aber bioware wirds egal sein,da die alteingesessenen rollenspieler offensichtlich nicht der zielgruppe entsprechen die bioware damit anpeilt,,,casual as its best :hop:

und die grafik (selbst die charaktermodelle) sieht nun wirklich nich berauschend aus...auch ein ödland kann man atmosphärisch gestalten,aber das in der demo dargestellte war extrem ernüchternd...

die charakterentwicklung könnte simpler nich gestaltet sein.man merkt das es einzig darauf angelegt is einen noch breiteren markt zu erschließen...

so nun genug davon,und alle hoffnung in den zweiten hexer gelegt :finger:
 
die charakterentwicklung könnte simpler nich gestaltet sein.man merkt das es einzig darauf angelegt is einen noch breiteren markt zu erschließen...
Dieser Kritikpunkt erschließt sich mir nicht.
Ich nehme als Beispiel den Magier:
in Origins hatte man verschiedene Zauberuntergruppen, in der man der Reihe nach Zauber oder Fähigkeiten freischaltete.
Nun hat man immer noch Untergruppen, die verzweigter dargestellt sind. Man benötigt eine gewisse Anzahl Punkte oder Grundvorraussetzungen, um andere Zauber freizuschalten.
Wo liegt dort die Vereinfachung? Bis auf die Punktevorrausetzungen ist es doch im Grunde genommen das gleiche Prinzip.
 
die charakterentwicklung könnte simpler nich gestaltet sein.man merkt das es einzig darauf angelegt is einen noch breiteren markt zu erschließen...

so nun genug davon,und alle hoffnung in den zweiten hexer gelegt :finger:
Deine Aussage macht schlicht keinen Sinn. Die Charakterentwicklung in The Witcher war um einiges simpler als in DA:O und es gibt kein Anzeichen dafür, dass das im zweiten Teil anders wird.

Überhaupt verstehe ich nicht den Hype um TheW2 als "echtes" Rollenspiel. The itcher war definitiv wesentlich mehr casual als DA:O, da es den Fokus eindeutig auf die Kämpfe legte und die paar Entscheidungen die man als Spieler treffen konnte, eher eine Alibi-Funktion zu erfüllen schienen. Und auch der zweite Teil scheint eher auf Grafik als auf Inhalte zu setzen (soweit man das mit den wenigen Infos überhaupt abschätzen kann).

Aber vermutlich beginnt auch irgendwann bei The Witcher 2 rechtzeitig vor Release das Gejammer darüber, dass es gar keine richtigen Rollenspiele gäbe (da gefühlte millionen Items, Kämpfe wie aus Strategiespielen und wenig bis gar keine Entscheidungsfreiheit offenbar nach Auffassung dieser selbsternannten "klassischen" Rollenspieler zu den Grundtugenden eines RPGs gehören).

Ihr könnt also gerne weiter jammern und warten während ich ab 11. März das wohl bis dato großartigste Rollenspiel spielen werde. (:
 
Deine Aussage macht schlicht keinen Sinn. Die Charakterentwicklung in The Witcher war um einiges simpler als in DA:O und es gibt kein Anzeichen dafür, dass das im zweiten Teil anders wird.

Überhaupt verstehe ich nicht den Hype um TheW2 als "echtes" Rollenspiel. The itcher war definitiv wesentlich mehr casual als DA:O, da es den Fokus eindeutig auf die Kämpfe legte und die paar Entscheidungen die man als Spieler treffen konnte, eher eine Alibi-Funktion zu erfüllen schienen. Und auch der zweite Teil scheint eher auf Grafik als auf Inhalte zu setzen (soweit man das mit den wenigen Infos überhaupt abschätzen kann).

Aber vermutlich beginnt auch irgendwann bei The Witcher 2 rechtzeitig vor Release das Gejammer darüber, dass es gar keine richtigen Rollenspiele gäbe (da gefühlte millionen Items, Kämpfe wie aus Strategiespielen und wenig bis gar keine Entscheidungsfreiheit offenbar nach Auffassung dieser selbsternannten "klassischen" Rollenspieler zu den Grundtugenden eines RPGs gehören).

Ihr könnt also gerne weiter jammern und warten während ich ab 11. März das wohl bis dato großartigste Rollenspiel spielen werde. (:

Er meint wahrscheinlich das gefühlte Konsolen Feeling. Charaktere, deren Items man nicht mehr selbst bestimmen kann, keine Fähigkeiten mehr, die mit Kampf nichts zu tun haben (typische Rollenspiel-Talente wie Überreden, Lügen oder Talente eines Schurken wie Fallen entschärfen, Stehlen.
Diese Simplifizierung hat mein Spielerlebnis schon in ME2 sehr beeinflusst. Irgendwie kam ich mir damals schon ziemlich kastriert in meiner Entscheidungsfreiheit vor - Ich bezeichne es persönlich als Konsolenfeeling.

Die Kämpfe selber in DA2, vor allem als Schurke finde ich überaus nice, allerdings gefällt mir der Asia Stil, sowohl bei den Animationen, als auch bei den überdimensionierten Waffen nicht.

Das "bis dato grossartigste Rollenspiel" sehe ich in DA2 wirklich nicht. Es wird ein gutes Actionspiel mit vielen Möglichkeiten die Handlung durch eigenes Handeln zu beeinflussen. Aber das haben gute Shooter heutzutage ebenfalls, weshalb sie trotzdem Shooter bleiben. Das Gefühl eine Rolle in einem Setting zu spielen geht seit ME2 immer weiter verloren, weil der Spieler immer mehr ans Händchen genommen wird und für die breite Masse die Spiele mainstreamed werden. Schade eigentlich. Ich hoffe mal, dass ein Toolset herauskommt, mit dem es möglich wird einige der gröbsten Verschlimmbesserungen zu ändern und hoffe einfach, dass es nicht so modfeindlich sein wird, wie ME und ME2.

btw.. die Grafik von DA2 ist ziemlich unspektakulär. Fazit: Erster Eindruck nach Demo und Lesen diverser Tests: Solides Spiel für Casual Gamer
 
@Kicks


Das ist doch absurd! Du definierst Entscheidungfreiheit durch die Zahlenschieberei in irgendwelchen Charaktertabellen. Aber was nützt mir die größte Freiheit in den Tabellen, wenn ich im eigentlichen Spiel (!) wie auf einer Schiene durch die Haupthandlung fahre.

"Das Gefühl eine Rolle in einem Setting zu spielen geht seit ME2 immer weiter verloren, weil der Spieler immer mehr ans Händchen genommen wird und für die breite Masse die Spiele mainstreamed werden."

Diese Aussage trifft perfekt auf Spiele wie Drakensang und Oblivion zu, nicht aber auf DA oder ME. Gerade Bioware-Spiele zeichnen sich in letzter Zeit durch für dieses Genre bisher noch nie dagewesene Entscheidungsfreiheit aus. Mehr denn je kann ich eine meine Rolle in RPGs selbst bestimmen.

"Das "bis dato grossartigste Rollenspiel" sehe ich in DA2 wirklich nicht. Es wird ein gutes Actionspiel mit vielen Möglichkeiten die Handlung durch eigenes Handeln zu beeinflussen. Aber das haben gute Shooter heutzutage ebenfalls, weshalb sie trotzdem Shooter bleiben."

Die Entscheidungsfreiheit steht im Mittelpunkt der Handlung (es geht um nichst anderes als den Werdegang deines Charas). Und genau das ist es was ein Rollenspiel aus macht! Alles andere (wie z.B. die von die genannten sozialen Skills) ist nichts anderes als Mittel zum Zweck. Was nützen mir die ganzen individuelle Modifikationen in den Fähigkeiten, wenn ich gezwungen bin den klischeehaften heldenhaften Retter zu spielen?

Aus diesem Grund ist ein "Shooter" wie ME wesentlich mehr ein Rollenspiel als es Drakensang und Oblivion sind.

EDIT: Das sage ich dir mal als PC-Spieler: Deine unbegründeten Ressentements gegen Konsolen wirken doch recht peinlich und in deser Diskussion deplatziert.
 
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