AW: News - Doom 4: Überraschung! id Software kündigt Horror-Shooter Doom 4 an!
Diese Logik erschliesst sich mir nicht so ganz. :-o Und davon ab sind die genannten Spiele auch noch gar nicht so alt, als das man sagen könnte die hätten bereits soviele Trittbrettfahrer.
Dieses Argument ist auch nicht gerade überzeugend, weil Doom³ seinerzeit auch "in" war nach Meinung der meisten Magazine und in weiten Teilen auch entsprechend gut bewertet wurde.
Naja, im Prinzip ist ein CoD auch nur ein Doom nur mit anderem Setting. Beide Spiele sind extrem "schlauchig" und man macht im grossen und ganzen nichts anderes als einfach nur rumzuballern, in beiden Spielen neigen Gegner auch zu einem penetranten Respawn-Verhalten - Stichwort Moorhuhn-Shooter. Was CoD4 aber so besonders machte war die grandiose cineastische Inszenierung (und natürlich der gute MP-Part).
Noch so ein Argument mit dem du dich in die Nesseln setzt. Immerhin hat auch Doom³ nicht mit High-Tech gegeizt. Das Spiel wurde damals mit vortrefflichem Bump-Mapping und den bis dato schönsten Schattenspielereien beworben. Wenn man dann mal bedenkt, dass es spielerisch dünn und eintönig war (was du ja auch zugibst) dann kommt es der Bezeichnung "Grafikdemo" wesentlich näher.
Wobei Quake oder UT auch nur für den Laien simpel aussehen. In der Tat sind die ziemlich anspruchsvoll was man spätestens dann merkt, wenn man gegen richtig gute Spieler antritt.
Ist ja kein Problem, Geschmäcker sind verschieden und jeder Jeck ist anders
Und meine Meinung ist halt, dass das Spielprinzip nicht mehr ganz zeitgemäss ist.
Wobei diese ganzen Spekulationen zu diesem Zeitpunkt eigentlich totaler Quatsch sind. Wir wissen ja gar nicht, in welche Richtung sich das neue Doom entwickeln wird. Wer weiss, vielleicht wird es mir am Ende sogar besser gefallen als dir....
Gerade weil jeder versucht, den ach so tollen "Referenzspielen" wie Crysis, Bioshock oder CoD4 nachzurennen, räume ich einem Doom-mäßigen Doom 4 beste Chancen ein.
Diese Logik erschliesst sich mir nicht so ganz. :-o Und davon ab sind die genannten Spiele auch noch gar nicht so alt, als das man sagen könnte die hätten bereits soviele Trittbrettfahrer.
Nur weil die Spielemagazine sagen "dies ist toll und das ist toll" bedeutet das noch lange nicht, daß die Spieler überhaupt nicht anderes mehr wollen. Man beachte in diesem Zusammenhang auch die diversen "was spiele ich gerade bzw. am liebsten"-Rubriken, die sich zum Teil erheblich von dem unterscheiden, was gerade "in" ist.
Dieses Argument ist auch nicht gerade überzeugend, weil Doom³ seinerzeit auch "in" war nach Meinung der meisten Magazine und in weiten Teilen auch entsprechend gut bewertet wurde.
CoD: schleichen, schießen, schleichen, schießen, schleichen, erschossen werden ... nee
Naja, im Prinzip ist ein CoD auch nur ein Doom nur mit anderem Setting. Beide Spiele sind extrem "schlauchig" und man macht im grossen und ganzen nichts anderes als einfach nur rumzuballern, in beiden Spielen neigen Gegner auch zu einem penetranten Respawn-Verhalten - Stichwort Moorhuhn-Shooter. Was CoD4 aber so besonders machte war die grandiose cineastische Inszenierung (und natürlich der gute MP-Part).
Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen - diese ganzen modernen Grafikdemos haben aus meiner Sicht eben gerade die große Schwäche, daß sie Ballern zum Erlebnis machen zu müssen glauben.
Noch so ein Argument mit dem du dich in die Nesseln setzt. Immerhin hat auch Doom³ nicht mit High-Tech gegeizt. Das Spiel wurde damals mit vortrefflichem Bump-Mapping und den bis dato schönsten Schattenspielereien beworben. Wenn man dann mal bedenkt, dass es spielerisch dünn und eintönig war (was du ja auch zugibst) dann kommt es der Bezeichnung "Grafikdemo" wesentlich näher.
Ich habe mich monate-, wenn nicht jahrelang durch die alten Dooms geballert und mich immer wieder wie ein Schnitzel gefreut, wenn es Spiele wie Quake, Serious Sam, Painkiller oder UT gab - schnell, geradlinig, der bessere Zeigefinger gewinnt.
Wobei Quake oder UT auch nur für den Laien simpel aussehen. In der Tat sind die ziemlich anspruchsvoll was man spätestens dann merkt, wenn man gegen richtig gute Spieler antritt.
Andersrum habe ich absolut keine Lust, bei einem Shooter auch noch über Gelände, Fahrzeuge, dumme Ratespielchen oder soziale Interaktion mit NPCs nachdenken zu müssen. Wenn ich ein Strategiespiel spielen will, dann starte ich auch ein solches - ohne Waffe in der Hand.
Ist ja kein Problem, Geschmäcker sind verschieden und jeder Jeck ist anders
Und meine Meinung ist halt, dass das Spielprinzip nicht mehr ganz zeitgemäss ist.
Wobei diese ganzen Spekulationen zu diesem Zeitpunkt eigentlich totaler Quatsch sind. Wir wissen ja gar nicht, in welche Richtung sich das neue Doom entwickeln wird. Wer weiss, vielleicht wird es mir am Ende sogar besser gefallen als dir....

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) im Anschlag und Feuer frei.