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News - Diablo 3: Diablo 3-Infos: Kein Direct X 10 geplant, neues Benutzerinterface bereits integriert

AW:

naja
auch andere Spieleentwickler könnten viel bessere Spiele abliefern, wenn die sich nur mal Zeit lassen würden, Diablo 2 wär wohl nicht der Hit geworden, hätten die das nicht ein Jahr verschoben

Man Stelle sich vor, ein Gothic 3, das Morgen erst rauskommen würde
 
AW:

Boesor am 14.01.2009 14:27 schrieb:
TheChicky am 14.01.2009 14:17 schrieb:
KONNAITN am 14.01.2009 14:02 schrieb:
XIII13 am 14.01.2009 13:41 schrieb:
tadL am 14.01.2009 13:16 schrieb:
das wirklich traurige ist das alle anderen spieleschmieden einfach schlecht sind, wenn blizzard einen shooter und ein sportspiel entwickeln würden wären sie absoluter und vollständiger marktführer.
Wohl kaum. Blizzard ist erfolgreich, weil sie sich kaum auf Experimente einlassen und einfach bei den Genres bleiben, von denen sie Ahnung haben. Was meinst du, warum sie Starcraft: Ghost eingestampft haben?
Oder dieses Warcraft Adventure rund um Thrall. So perfekt ist Blizzard nun auch wieder nicht, dass sie sämtliche Genres im Sturm erobern würden.

Man könnte anders fragen: Wieviele Spielehersteller kennst du, die ein Spiel, das kurz vor der Veröffentlichung steht und ein wohl sicherer Verkaufshit werden würde, wieder einstampfen, weil es den eigenen Qualitätsansprüchen nicht genügt?

Da gibts nicht viele...

Spontan würde mir da EA mit "Tiberium" einfallen, in welches ja bereits geschätzte 40 Mios investiert wurden.
Genau der Titel ist mir auch als erstes eingefallen. Wenn man Blizzard so etwas -wohl zurecht- als Pluspunkt anrechnet, sollte man das z.B. bei EA auch tun.
Aber mir ging es ohnehin nur darum zu veranschaulichen, dass sich Blizzard in Genres, in denen sie weniger Erfahrung haben, auch nicht immer ganz leicht tut. (von wegen vollständiger Marktführer...)
 
AW:

Shadow_Man am 14.01.2009 14:16 schrieb:
KONNAITN am 14.01.2009 14:02 schrieb:
Shadow_Man am 14.01.2009 13:54 schrieb:
Seitdem so arrogante Schnösel wie der Riccitiello die Macht bei EA haben, ist es ganz aus.
Wieso ist Riccitiello ein arroganter Schnösel? Ich bin ja auch nicht mit allem einverstanden was EA macht, aber macht ihn das gleich zu einem arrogantem Schnösel?

Die Art wie Riccitiello & Co. bei diversen Interviews antworten, einfach sehr hochnäsig und auf Kritik wird überhaupt nicht eingegangen. Selbst wenn ein Spielemagazin den Kopierschutz kritisiert und beschreibt, dass viele Spieler deswegen "Sorgen" haben, wird oft sinngemäß einfach nur geantwortet "dass die Spieler eben keine Ahnung haben oder die die sich aufregen, eh alles Raubkopierer sind!" %-)
Gut, diese Interviews kenne ich nicht, aber schon möglich dass er durch das Abblocken von Kritik arrogant rüberkommt. Andererseits finde ich es auch nachvollziehbar, dass er den Weg, den EA mit dem Kopierschutz jetzt eingeschlagen hat, für's erste einfach mal verteidigt und nicht gleich eine Kehrtwendung macht, wenn er von den Sorgen der Spieler hört. Jemand wie er muss schon mit Zahlen überzeugt werden, und ich nehme an und hoffe, dass das früher oder später auch der Fall sein wird.
Wie auch immer, da es auch Interviews und Aussagen von ihm gibt, in denen er auch Fehler eingestanden hat, hatte ich bisher nicht unbedingt den Eindruck er wäre ausgesprochen arrogant. Im Moment eher einfach etwas schwer von Begriff und auf dem Holzweg, was den Nutzen von EAs DRM-Politik betrifft. ;)
 
AW:

Warum sollte da auch DX10 benutzt werden? Es dauert bestimmt noch mindestens 1 bis 2 Jahre bis Diablo rauskommt und bis dahin solls doch schon Windows 7 mit DX11 geben. Oder?
 
Bensta am 15.01.2009 19:16 schrieb:
Ich glaub nicht das Diablo 3 so gut wird wie der 2. war.
Und ich glaub nicht, daß das jemand beurteilen kann, der nicht bei Blizzard arbeitet und somit im Moment tatsächlich Teile des Spieles spielen kann.
 
AW:

Boesor am 14.01.2009 14:27 schrieb:
Ansonsten würde ich auch sagen, Blizzard ist in dem, was sie machen sehr gut, aber ohne Konkurrenz sind sie nicht und wie gut sie auf völlig fremden Terrain wie einem Shooter oder Sportspiel wären ist pure Spekulation.
Wenn man einen Entwickler zu "heilig" spricht wird man auf Dauer zu unkritisch.
Warum sollte Blizzard Sportspiele oder Shooter entwickeln? Die werden doch schon von anderen Herstellern bestens bedient.
Und was hat das mit "Heiligsprechung" zu tun und die daraus resultierende Kritiklosigkeit?
 
AW:

Wo sollte denn bei der Mega hässlichen Engine DX10 zum einsatz kommen. DX 7 würde völlig reichen. Fünf Jahre früher, und Diablo 3 hätte vielleicht ne gute Grafik. Ich denke die Konkurrenz ist einfach so groß, dass Diablo schon mit sehr viel neuem daherkommen muss, um sich von der Masse abzuheben. Aber allein weil Diablo draufsteht wirds weg gehen wie warme weckla auch wenn dass spiel schlecht sein sollte. Was ich erwarte.
 
AW:

Wie kommst du auf hässliche Engine?
Ich mein klar, es ist jetzt nicht die Grafik eines Crysis, soll es für ein Rollenspiel aber auch garnicht sein. Hier fällt neben der reines grafischen Aktualität und den damit verbundenen Spielereien noch der wichtige Faktor von Qualität der Ausarbeitung und Ästhetik ins Gewicht.
Im übrigen lief Diablo 2 schon mit Directx 7, nicht das es deswegen nicht gut gewesen wäre, aber irgendwie macht das deine Behauptung ein wenig unlogisch ;) .
Wobei du hast recht, vor 5 Jahren hätte es eine echt geile Grafik gehabt, aber das gilt für die meisten Spiele dieses und des letzten Jahres (vom Bagger Manager mal abgesehen).
 
AW:

nikiburstr8x am 15.01.2009 19:40 schrieb:
Boesor am 14.01.2009 14:27 schrieb:
Ansonsten würde ich auch sagen, Blizzard ist in dem, was sie machen sehr gut, aber ohne Konkurrenz sind sie nicht und wie gut sie auf völlig fremden Terrain wie einem Shooter oder Sportspiel wären ist pure Spekulation.
Wenn man einen Entwickler zu "heilig" spricht wird man auf Dauer zu unkritisch.
Warum sollte Blizzard Sportspiele oder Shooter entwickeln? Die werden doch schon von anderen Herstellern bestens bedient.
Und was hat das mit "Heiligsprechung" zu tun und die daraus resultierende Kritiklosigkeit?

naja, eine Art "Fantum" führt sehr häufig auch ein wenig zur Kritiklosigkeit. Im Fußball auch als "Fanbrille" bekannt.
Und wer sich jetzt schon einredet, dass ein in 1-2 Jahren erscheinendes Spiel gut sein muss, weil es von Blizzard kommt steht für mich nicht gerade im verdacht, besonders objektiv zu sein.
 
AW:

Also erstens gefällt die grafik dessen, was ich bis jetzt von diablo 3 zu sehen bekam wirklich ausgesprochen gut (okey es is n bisschen bunt aber grad bei charakterklassen wie dem/der Magier/in (tja jetzt fang ich sogar hier schon an zu gendern... verdammt) finde ich auch so bunte lichteffekt und so n zeug recht schön).

Und zweitens: für diablo war die grafik echt noch NIE wichtig, auch wenn einem diese ausrede schon abgelutscht vorkommt. Aber zb schon diablo 2 hatte eine, für seine zeit, ziemlich beschissene grafik. war trotzdem eins der geilsten spiele die ich bis jetzt gezockt hab...

Fazit: komme was da wolle ich bin fest davon überzeugt, dass diablo 3 einfach saugeil wird, wie eben seine vorgänger auch
 
AW:

Boesor am 17.01.2009 15:41 schrieb:
nikiburstr8x am 15.01.2009 19:40 schrieb:
Boesor am 14.01.2009 14:27 schrieb:
Ansonsten würde ich auch sagen, Blizzard ist in dem, was sie machen sehr gut, aber ohne Konkurrenz sind sie nicht und wie gut sie auf völlig fremden Terrain wie einem Shooter oder Sportspiel wären ist pure Spekulation.
Wenn man einen Entwickler zu "heilig" spricht wird man auf Dauer zu unkritisch.
Warum sollte Blizzard Sportspiele oder Shooter entwickeln? Die werden doch schon von anderen Herstellern bestens bedient.
Und was hat das mit "Heiligsprechung" zu tun und die daraus resultierende Kritiklosigkeit?

naja, eine Art "Fantum" führt sehr häufig auch ein wenig zur Kritiklosigkeit. Im Fußball auch als "Fanbrille" bekannt.
Und wer sich jetzt schon einredet, dass ein in 1-2 Jahren erscheinendes Spiel gut sein muss, weil es von Blizzard kommt steht für mich nicht gerade im verdacht, besonders objektiv zu sein.

Naja, da bisher jedes Blizzard Spiel "gut" war, und Blizzard als so ziemlich einzige Spieleschmiede keinen Termindruck hat, ist dies eigentlich nur eine logische Konsequenz, oder? ;-)
 
AW:

TheChicky am 17.01.2009 23:47 schrieb:
Boesor am 17.01.2009 15:41 schrieb:
nikiburstr8x am 15.01.2009 19:40 schrieb:
Boesor am 14.01.2009 14:27 schrieb:
Ansonsten würde ich auch sagen, Blizzard ist in dem, was sie machen sehr gut, aber ohne Konkurrenz sind sie nicht und wie gut sie auf völlig fremden Terrain wie einem Shooter oder Sportspiel wären ist pure Spekulation.
Wenn man einen Entwickler zu "heilig" spricht wird man auf Dauer zu unkritisch.
Warum sollte Blizzard Sportspiele oder Shooter entwickeln? Die werden doch schon von anderen Herstellern bestens bedient.
Und was hat das mit "Heiligsprechung" zu tun und die daraus resultierende Kritiklosigkeit?

naja, eine Art "Fantum" führt sehr häufig auch ein wenig zur Kritiklosigkeit. Im Fußball auch als "Fanbrille" bekannt.
Und wer sich jetzt schon einredet, dass ein in 1-2 Jahren erscheinendes Spiel gut sein muss, weil es von Blizzard kommt steht für mich nicht gerade im verdacht, besonders objektiv zu sein.

Naja, da bisher jedes Blizzard Spiel "gut" war, und Blizzard als so ziemlich einzige Spieleschmiede keinen Termindruck hat, ist dies eigentlich nur eine logische Konsequenz, oder? ;-)
Man sollte trotz allen Vorschusslorbeeren auf dem Teppich bleiben, ist imho eher angebracht als blindes Vertrauen auf Blizzard. Niemand ist unfehlbar.
 
AW:

XIII13 am 14.01.2009 13:41 schrieb:
tadL am 14.01.2009 13:16 schrieb:
das wirklich traurige ist das alle anderen spieleschmieden einfach schlecht sind, wenn blizzard einen shooter und ein sportspiel entwickeln würden wären sie absoluter und vollständiger marktführer.
Wohl kaum. Blizzard ist erfolgreich, weil sie sich kaum auf Experimente einlassen und einfach bei den Genres bleiben, von denen sie Ahnung haben. Was meinst du, warum sie Starcraft: Ghost eingestampft haben?

Soweit ich weiss, war World of Warcraft Bilzzards erstes MMO und es soll sich ja, wie man so hört , ganz gut verkaufen.
 
AW:

moskitoo am 18.01.2009 10:03 schrieb:
Soweit ich weiss, war World of Warcraft Bilzzards erstes MMO und es soll sich ja, wie man so hört , ganz gut verkaufen.
Wobei gewisse Ähnlichkeiten zu einem Spiel namens Diablo (2) nicht von der Hand zu weisen sind.

zB. Der Druide, der sich in einen Bären oder einen Wolf verwandeln kann, den Dornen Buff und so was ähnliches wie das Mal der Wildnis aus WoW als Aura mit sich rumschleppt, die Zauberin als Vorlage für den Magier, das Knochenschild des Todesritters (Necromancer), die Combopunkte beim Schurken und bei der Assasnie ... und zu guter letzt natürlich das ganze Spielprinzip mit Monstern, Bossmonstern, Set Gegenständen, Sockeln, Erfahrungspunkten, ...
 
AW:

Worrel am 18.01.2009 10:24 schrieb:
Wobei gewisse Ähnlichkeiten zu einem Spiel namens Diablo (2) nicht von der Hand zu weisen sind.

zB. Der Druide, der sich in einen Bären oder einen Wolf verwandeln kann, den Dornen Buff und so was ähnliches wie das Mal der Wildnis aus WoW als Aura mit sich rumschleppt, die Zauberin als Vorlage für den Magier, das Knochenschild des Todesritters (Necromancer), die Combopunkte beim Schurken und bei der Assasnie ... und zu guter letzt natürlich das ganze Spielprinzip mit Monstern, Bossmonstern, Set Gegenständen, Sockeln, Erfahrungspunkten, ...

Es heißt ja auch World of Warcraft . Klar dass da einige Dinge aus Warcraft auftauchen. Und wenn du den Beitrag nochmal genau liest wirst du feststellen, dass es um verschiedene Genres geht. Gewisse Ähnlichkeiten sind zwar vorhanden, aber schlussendlich sind es verschiedene Genres.
 
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Boesor am 17.01.2009 15:41 schrieb:
naja, eine Art "Fantum" führt sehr häufig auch ein wenig zur Kritiklosigkeit. Im Fußball auch als "Fanbrille" bekannt.
Und wer sich jetzt schon einredet, dass ein in 1-2 Jahren erscheinendes Spiel gut sein muss, weil es von Blizzard kommt steht für mich nicht gerade im verdacht, besonders objektiv zu sein.
Das ist eine umgangssprachliche Anwendung des Konjunktiv 2 ("Zweifelnde Frage" bzw eher Vermutung):
"Wenn ein Blizzard-Spiel in zwei Jahren herauskommt (bzw herauskäme), müsste es gut sein."
Die Vermutung resultiert zudem aus der gesammelten Erfahrungen des Vermutenden. Die Vermutung ist daher nicht abwegig, aber immer noch nur eine Vermutung.

Hätte jemand aber gesagt, dass ein Blizzard-Spiel, das in zwei Jahren herauskommt, gut sein wird, DANN könnte man mit Fanboytum eine begründete Vermutung aufstellen, die möglicherweise der Wahrheit entsprechen würde, falls dieser Satz korrekt geschrieben worden wäre. :ugly:
 
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nikiburstr8x am 18.01.2009 10:00 schrieb:
Man sollte trotz allen Vorschusslorbeeren auf dem Teppich bleiben, ist imho eher angebracht als blindes Vertrauen auf Blizzard. Niemand ist unfehlbar.

Genau das meine ich auch.
 
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MiffiMoppelchen am 18.01.2009 12:25 schrieb:
Boesor am 17.01.2009 15:41 schrieb:
naja, eine Art "Fantum" führt sehr häufig auch ein wenig zur Kritiklosigkeit. Im Fußball auch als "Fanbrille" bekannt.
Und wer sich jetzt schon einredet, dass ein in 1-2 Jahren erscheinendes Spiel gut sein muss, weil es von Blizzard kommt steht für mich nicht gerade im verdacht, besonders objektiv zu sein.
Das ist eine umgangssprachliche Anwendung des Konjunktiv 2 ("Zweifelnde Frage" bzw eher Vermutung):
"Wenn ein Blizzard-Spiel in zwei Jahren herauskommt (bzw herauskäme), müsste es gut sein."
Die Vermutung resultiert zudem aus der gesammelten Erfahrungen des Vermutenden. Die Vermutung ist daher nicht abwegig, aber immer noch nur eine Vermutung.

Hätte jemand aber gesagt, dass ein Blizzard-Spiel, das in zwei Jahren herauskommt, gut sein wird, DANN könnte man mit Fanboytum eine begründete Vermutung aufstellen, die möglicherweise der Wahrheit entsprechen würde, falls dieser Satz korrekt geschrieben worden wäre. :ugly:

Äh, ja, lies hier mal ein paar Kommentare durch, da gibts schon einige, bei denen ich mich bestätigt sehe.
Aber danke für den Ausflug in die Feinheiten der dt Sprache :-D
 
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moskitoo am 18.01.2009 11:46 schrieb:
Es heißt ja auch World of Warcraft . Klar dass da einige Dinge aus Warcraft auftauchen. Und wenn du den Beitrag nochmal genau liest wirst du feststellen, dass es um verschiedene Genres geht. Gewisse Ähnlichkeiten sind zwar vorhanden, aber schlussendlich sind es verschiedene Genres.
Er schreibt ja auch von Diablo und nicht von Warcraft.
Aber generell sind sich diese genres sehr ähnlich, nur die Welt an sich ist anders. Also nicht gerade ein großes Risiko, vor allem weil sich auf dem MMORPG-Markt auch noch kein Spiel wirklich als Marktführer etablieren konnte und das ganze eine Menge Potenzial hatte.
 
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