RedDragon20
Spiele-Professor/in
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AW:
Es geht darum, was in ein Spiel gehört und was nicht. Und das Erschießen von wehrlosen Zivilisten, ist schlicht grenzwertig und gehört definitiv nicht mehr in ein Spiel, schon gar nicht in eines, was einen deutlich realistischen Stil an den Tag legt. In "Ballerspielen" geht es ehr darum, etwas zu verteidigen, Katastrophen abzuwenden und jemanden zu retten (ob nun das eigene virtuelle Leben oder das eines anderen). Das ist nachvollziehbar, gut so und ein wesentlicher Bestandteil eines solchen Spiels. Aber wenn mir die Aufgabe gestellt wird, wehrlose, unbewaffnete Leute zu ermorden, dann ist irgendwas schief gelaufen. Ein Spiel soll ein Spiel bleiben und derartige Missionen und Szenen gehören einfach nicht dahin. Auch in ROllenspiele, wie DragonAge, in dem man wählen kann, ob man einen Verletzten von seinem Leiden erlöst, gehört sowas nicht rein, Entscheidungsfreiheit und Realismus hin oder her, oder egal wie genial das Spiel ist.
Je mehr Realismus in einem Spiel, desto weniger Spiel ist es, finde ich.
Mit ignoranter Heuchlerei hat das auch nichts zu tun. Uns allen ist durchaus bewusst, was da unten in Afrika abgeht. Der Mensch im Allgemeinen kümmert sich eben nicht um das, was er nicht sieht, wenn ich mal so philosophisch sein darf.
Also häng uns bitte nicht Heuchlerei an, während du den Moralapostel heuchelst.
Es geht nicht darum, ob man nun zum Psychopathen wird, wenn man sowas zockt.Meine Güte, habt ihr alle Angst dass ihr selbst zu Terroristen werdet oder Amok lauft wenn ihr das Spiel spielt? Es ist ein Spiel und Spiele werdet immer Spiele bleiben, selbst in 300 Jahren wenn wir PCs mit 10^500*32^6 GHZ haben welche 10^500*32^41 Polygone flüssig darstellen. Lasst euch doch nicht von den alten Knackern manipulieren die erzählen dass man zu einem Psychopathen wird wenn man Spiele spielt - man wird nicht zu einem Psychopath, man ist ein Psychopath. Und fangt bloß net an von Moral zu labern, in den Stunden die wir alle jährlich beim Zocken verbrauchen sterben in Afrika noch immer tausende Kinder weil sie nichts zu essen haben und wenn ihr das so einfach hinnehmt könnt ihr auch hinnehmen in einem Kriegsspiel ein paar virtuelle Leute virtuell zu töten alles andere ist ignorante Heuchelei.
Es geht darum, was in ein Spiel gehört und was nicht. Und das Erschießen von wehrlosen Zivilisten, ist schlicht grenzwertig und gehört definitiv nicht mehr in ein Spiel, schon gar nicht in eines, was einen deutlich realistischen Stil an den Tag legt. In "Ballerspielen" geht es ehr darum, etwas zu verteidigen, Katastrophen abzuwenden und jemanden zu retten (ob nun das eigene virtuelle Leben oder das eines anderen). Das ist nachvollziehbar, gut so und ein wesentlicher Bestandteil eines solchen Spiels. Aber wenn mir die Aufgabe gestellt wird, wehrlose, unbewaffnete Leute zu ermorden, dann ist irgendwas schief gelaufen. Ein Spiel soll ein Spiel bleiben und derartige Missionen und Szenen gehören einfach nicht dahin. Auch in ROllenspiele, wie DragonAge, in dem man wählen kann, ob man einen Verletzten von seinem Leiden erlöst, gehört sowas nicht rein, Entscheidungsfreiheit und Realismus hin oder her, oder egal wie genial das Spiel ist.
Je mehr Realismus in einem Spiel, desto weniger Spiel ist es, finde ich.
Mit ignoranter Heuchlerei hat das auch nichts zu tun. Uns allen ist durchaus bewusst, was da unten in Afrika abgeht. Der Mensch im Allgemeinen kümmert sich eben nicht um das, was er nicht sieht, wenn ich mal so philosophisch sein darf.

Also häng uns bitte nicht Heuchlerei an, während du den Moralapostel heuchelst.

Aber gut, solange es dazu dient dem Spieler vor Augen zu führen wie kaltblütig terroristische Gruppen vorgehen, ist ja alles palletti und ist gute Unterhaltung [Sarkasmus aus].
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