naja...Realitätsnähe ist wohl eher das Stichwort, wie bei CoD...da wirkte teils echt beklemmend auf mich...aber ich finds auch gut, so macht sich auch die letzte Dumpfbacke endlich mal Gedanken darüber, was Krieg anrichten kann und auch tut....wenn man die Vorschaubilder/movies von Battlefield 2 guckt, ganz schön real, mannmannmann...
Aber es bleiben trotzdem Spiele, wo es um Strategie, Skill und Spielspass geht, und das Thema ist halt so alt wie die Menschheit selbst, Gut gegen Böse, letztlich doch genau dasselbe, als ich vor gut 30 Jahren als junger Steppke mit den Kumpels Räuber und Polizei oder Indianer gegen Cowboys etc. (in verschiedenen Varianten) durchspielte...
Und nicht umsonst findet man in Kriegsthemen-Games sehr, sehr wenige weibliche Fans...sich auf irgendeine Art behaupten und kämpfen, das ist uns Männern halt seit Urzeiten in die Wiege gelegt und beim Zocken kommts wieder raus...Frauen fehlt dieser Trieb (wie auch der Spieltrieb) weitestgehend...
Trotzdem sehe ich einen Riesenunterschied zwischen Games und echtem Krieg, welcher gottlob immer bestehen bleiben wird (zumindest solange es keine Holodecks gibt

, nämlich, der echte Krieg brennt sich in die Seelen der Teilnehmer unwiderruflich und ganz, ganz tief ein...ein Kriegsgame wirkt vielleicht sehr beklemmend und regt im Idealfall auch zum Darübernachdenken an, aber es wird niemals den Spieler verletzen und verstümmeln, weder körperlich, noch seelisch...und sei es noch so real gemacht.