AW: News - Braufest in World of Warcraft sorgt für Empörung - Rechtsgutachten für neue Altersfreigabe in Auftrag gegeben
Schwachsinn.
In WoW tötet man andauernd virtuell Gegner, überfrißt sich an Schokoladen-Ostereiern, saugt Gegnern die Seele aus, vergiftet, häutet, baut Erz ab, erstellt Rüstungen und Taschen, baut Briefkästen, leistet Erste Hilfe, sammelt Edelsteine, Kräuter, Haustiere, kocht, angelt etc - und ausgerechnet das virtuelle Alkoholtrinken soll dann den Sprung in die Realität schaffen?
Zumal beim Besoffensein ingame die Steuerung des Charakters beeinträchtigt wird und sogar Questgeber in der 3D Grafik durch den Verschwimmenheitseffekt fast nicht zu finden sind ...
btw:
- 65 Fuß runterzufallen, ohne zu sterben, ist also OK, selbst wenn man dabei ~95% seiner Lebenspunkte verliert - aber wehe, wenn man dabei noch betrunken ist!!!
- Wieviele Menschen haben dieses Achievement durch einen Sprung aus dem Fenster nachgestellt?
- ich hoffe, es wird im selben Atemzug auch die Berichterstattung über das Oktoberfest verboten und ein Werbeverbot verhängt - alles andere wäre inkonsequent.
- wenn WoW gewaltverherrlichend ist, was ist dann bitte Prototype? Irgendwo muß da ja begriffstechnisch/juristisch noch eine Steigerung/Abgrenzung möglich sein.