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News - Activision: Gehalt offengelegt: Preistreibender Activision-Chef verdient 14 Mio. Euro im Jahr

AW:

Wer legt fest was ein fairer preis ist? Du? Sicherlich nicht! Jedes Unternehmen kann den preis verlangen, den es für angemessen hält. Und wenn dieser preis von genügend Kunden akzeptiert wird ist es ein "fairer" preis!
Außer natürlich es handelt sich um Grundnahrungsmitteln (Milch, Brot, etc.) oder andere lebensnotwendige Dinge, da kommt noch eine weitere Komponente dazu, die bestimmt, ob ein Preis fair oder nicht fair ist. Aber bei einem Entertainmentprodukt wie Computerspielen hast du natürlich recht.



Angebot trifft Nachfrage -
viele Leute lesen die Meldung, es wird diskutiert.
Und genau das unterscheidet den Boulevard von einer Qualitätszeitung.
 
AW:

Wer legt fest was ein fairer preis ist? Du? Sicherlich nicht! Jedes Unternehmen kann den preis verlangen, den es für angemessen hält. Und wenn dieser preis von genügend Kunden akzeptiert wird ist es ein "fairer" preis!
Und damit hast du deine zuvor gestellte Frage nach der Aussage der Meldung beantwortet. Angebot trifft Nachfrage - viele Leute lesen die Meldung, es wird diskutiert. Das Gehalt eines CEO ist generell interessant, darum wurden die Gehälter der Vorstände von börsennotierten Unternehmen offen gelegt. Im Zusammenhang mit Spielepreisen, die aus Spielersicht gerne niedriger ausfallen könnten, ist ein solches Gehalt natürlich umso interessanter. Ist Kotick sein Geld wert? Gut möglich - darum geht es aber aus Spielersicht nicht. Ein Spieler muss nicht die neutrale Position einnehmen.
Bevor jemand fragt, warum wir diese Meldung aufgreifen und darüber (so wie der Rest der Welt) [font=sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px]Die [/font]Nachricht ist eine journalistische Darstellungsform und teilt eine Neuigkeit mit, die für den Leser, bzw. Hörer von Interesse ist."
warum ist das gehalt eines ceo interessant? über das gehalt eines entwicklers bei activisionblizzard liest man eigentlich nix, aber es gibt ein riesen-trara um das seines chefs.
und diese reißerische art und weise der journalistischen darstellungsform muss doch nun wirklich nicht sein. es werden kausale zusammenhänge zwischen dem gehalt des ceo und den spielepreisen gezogen, die vollkommen unsinnig sind.
ich finds immer wieder super, wie die führungskräfte eins unternehmens (eigentlich sogar egal welche branche) dauernd als die überbezahlten bösen hingestellt werde, die eigentlich niemand braucht und die geld für nixtun bekommen. anscheinend wissen viele nicht, was die überhaupt leisten, woraus deren arbeit besteht und welche verantowrtung die tragen...
 
AW:

Wer legt fest was ein fairer preis ist? Du? Sicherlich nicht! Jedes Unternehmen kann den preis verlangen, den es für angemessen hält. Und wenn dieser preis von genügend Kunden akzeptiert wird ist es ein "fairer" preis!
Und damit hast du deine zuvor gestellte Frage nach der Aussage der Meldung beantwortet. Angebot trifft Nachfrage - viele Leute lesen die Meldung, es wird diskutiert. Das Gehalt eines CEO ist generell interessant, darum wurden die Gehälter der Vorstände von börsennotierten Unternehmen offen gelegt. Im Zusammenhang mit Spielepreisen, die aus Spielersicht gerne niedriger ausfallen könnten, ist ein solches Gehalt natürlich umso interessanter. Ist Kotick sein Geld wert? Gut möglich - darum geht es aber aus Spielersicht nicht. Ein Spieler muss nicht die neutrale Position einnehmen.
Bevor jemand fragt, warum wir diese Meldung aufgreifen und darüber (so wie der Rest der Welt) [font=sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px]Die [/font]Nachricht ist eine journalistische Darstellungsform und teilt eine Neuigkeit mit, die für den Leser, bzw. Hörer von Interesse ist."
Meiner Ansicht nach wird die Stoßrichtung dieser Nachricht einerseits durch die Überschrift und andererseits durch diesen Satz deutlich: "Robert A. Kotick, Chef von Activision,
verdiente im letzten Jahr mehr als 15 Mio. US-Dollar - und fordert
dennoch höhere Preise für Spiele."
Damit werden scheinbar die leser bedient, die ihr für die Hauptzielgruppe haltet. Kapitalismusbashing ist schließlich en vogue und dieser Zorn wird hier ja auch schön aufgegriffen.

Wir können ja mal zusammen beobachten, wie sich die Kommentare hier entwickeln.
Eine sachliche Auseinandersetzung über die Wirkungsweise von marktwirtschaft, Angebot und Nachfrage?

Oder doch eher zweizeilige Kommentare mit Tierbezeichnungen und ähnlichen Nettigkeiten für "Bobby"?

Du nennst es Nachricht, ich sage ihr baut mit den letzten medlungen zu diesem Thema fast schon gezielt ein Feindbild für den Pöbel auf.
Und das enttäuscht mich schon!
 
AW:

Wer legt fest was ein fairer preis ist? Du? Sicherlich nicht! Jedes Unternehmen kann den preis verlangen, den es für angemessen hält. Und wenn dieser preis von genügend Kunden akzeptiert wird ist es ein "fairer" preis!
Außer natürlich es handelt sich um Grundnahrungsmitteln (Milch, Brot, etc.) oder andere lebensnotwendige Dinge, da kommt noch eine weitere Komponente dazu, die bestimmt, ob ein Preis fair oder nicht fair ist. Aber bei einem Entertainmentprodukt wie Computerspielen hast du natürlich recht.
Klar, Grundnahrungsmittel und Monopolstellungen (Deutsche bahn) usw. müssen da anders bewertet werden, keine frage.
Meine Aussage bezog sich in der tat nur auf ein Luxusprodukt wie Computerspiele, zumal in dem Segment ja auch durchaus ein starker Konkurrernzkampf zu beobachten ist.
 
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[quote uid="8068092" unm="FlorianStangl"]warum wir diese Meldung aufgreifen und darüber (so wie der Rest der Welt) [font=sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px]Die [/font]Nachricht ist eine journalistische Darstellungsform und teilt eine Neuigkeit mit, die für den Leser, bzw. Hörer von Interesse ist." Allerdings kommt es aber auch immer ein wenig auf das "wie" drauf an und da ist der Titel, inklusive falscher $-€-Umrechnung, IMO ein wenig unpassend gewählt. Die News hätte nichts an Interesse und Neuigkeit verloren, wenn die Formulierung ein wenig sächlicher wäre.
 
AW:

Und genau das unterscheidet den Boulevard von einer Qualitätszeitung.
Was erwartest du? Das hier ist eine Gaming-Seite da geht es eher lässig und weniger seriös zu, da wird hier und da auch mal ganz gerne ein wenig geflamed. Wäre das eine Seite auf Spiegel-Niveau würden die Gamer ruck zuck weglaufen.
 
AW:

ich finds immer wieder super, wie die führungskräfte eins unternehmens (eigentlich sogar egal welche branche) dauernd als die überbezahlten bösen hingestellt werde, die eigentlich niemand braucht und die geld für nixtun bekommen. anscheinend wissen viele nicht, was die überhaupt leisten, woraus deren arbeit besteht und welche verantowrtung die tragen...
Ich glaub keiner verlangt, dass der Chef eines Weltkonzerns für den Mindestlohn arbeiten muss. Aber rechtfertigt es, dass er eintausend mal mehr bekommt als ein anderer Mitarbeiter des selben Unternehmens? Ganz sicher nicht. Und die Verantwortung bei manchen (nicht allen) Managern ist endenwollend, bei Erfolg des Unternehmens gibt es Bonuszahlungen in Millionenhöhe, bei Misserfolg eine Abfindung in Millionenhöhe.
 
AW:

Es geht ganz einfach darum, dass der Herr gerne mehr für seine Spiele verlangen möchte, was aber völliger Schwachsinn ist.

Wenn er nun in der Situation wäre, dass er ein "reguläres" Gehalt von ca. 120.000 im Jahr hat, und Blizzard das trotzdem Geld für die Entwicklung neuer Spiele ausgeht, dann müsste man sagen, ja die Spiele sind zu günstig, erhöht die Preise (wenn die Kunden es sich gefallen lassen)

aber bei einem Gehalt, bei dem er sich locker die Private Finanzierung eines eigenen Spieletitels leisten könnte, denke ich sollte man langsam aufhöhren sich zu beschwehren.

Aber wenn man bedenkt dass sein Gehalt noch eher im unteren Bereich eines Top-Mangagers liegt.....
 
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ich finds immer wieder super, wie die führungskräfte eins unternehmens (eigentlich sogar egal welche branche) dauernd als die überbezahlten bösen hingestellt werde, die eigentlich niemand braucht und die geld für nixtun bekommen. anscheinend wissen viele nicht, was die überhaupt leisten, woraus deren arbeit besteht und welche verantowrtung die tragen...
Ich glaub keiner verlangt, dass der Chef eines Weltkonzerns für den Mindestlohn arbeiten muss. Aber rechtfertigt es, dass er eintausend mal mehr bekommt als ein anderer Mitarbeiter des selben Unternehmens? Ganz sicher nicht. Und die Verantwortung bei manchen (nicht allen) Managern ist endenwollend, bei Erfolg des Unternehmens gibt es Bonuszahlungen in Millionenhöhe, bei Misserfolg eine Abfindung in Millionenhöhe.
du hast sicher nicht unrecht, aber ich denke die debatte über die höhe eines ceo-gehalts ist hier nicht unbedingt ausschlaggebend (also für mich). aber im grunde kann ich schon akzeptieren, dass ein angestellter extrem viel weniger verdient, als ein manager...
nicht nur manager werden als böse dargestellt, auch im mittelstand bekommt man das immer und immer wieder mit und das geht mir gehörig auf den senkel. natürlich kann man darüber streiten ob gehälter und in welcher höhe diese gerechtfertigt sind, aber das unterscheidet immer noch das unternehmen. der ceo/geschäftsführer ist nunmal wichtiger als jeder einzelne mitarbeiter, da er die verantwortung für den ganze laden trägt und nicht nur den einen, kleinen teil seiner arbeit. u.u. gehört ihm sogar der laden, d.h. wenn er nicht wäre hätten die angestellten überhaupt keinen job, uswusf. einzelne arbeiter sind nunmal austauschbar gute manager nicht so einfach. die abfindungs-geschichte halte ich allerdings für genauso problematisch wie du. wenn jemand scheiße baut, in seinem job kann er dafür nicht noch 'belohnt' werden...
 
AW:

Es geht ganz einfach darum, dass der Herr gerne mehr für seine Spiele verlangen möchte, was aber völliger Schwachsinn ist.

Wenn er nun in der Situation wäre, dass er ein "reguläres" Gehalt von ca. 120.000 im Jahr hat, und Blizzard das trotzdem Geld für die Entwicklung neuer Spiele ausgeht, dann müsste man sagen, ja die Spiele sind zu günstig, erhöht die Preise (wenn die Kunden es sich gefallen lassen)

aber bei einem Gehalt, bei dem er sich locker die Private Finanzierung eines eigenen Spieletitels leisten könnte, denke ich sollte man langsam aufhöhren sich zu beschwehren.

Aber wenn man bedenkt dass sein Gehalt noch eher im unteren Bereich eines Top-Mangagers liegt.....
Hört sich so an als würdest du davon ausgehen, dass ein Spielepreis gerade so die Entwicklungskosten decken sollte.
 
AW:

Und genau das unterscheidet den Boulevard von einer Qualitätszeitung.
Was erwartest du? Das hier ist eine Gaming-Seite da geht es eher lässig und weniger seriös zu, da wird hier und da auch mal ganz gerne ein wenig geflamed. Wäre das eine Seite auf Spiegel-Niveau würden die Gamer ruck zuck weglaufen.
Das ist der Punkt. Spiele sind ein emotionales Thema. Wir sind Spieler, keine kühl-distanzierten Analysten oder Zahlenfuchser. Es muss emotional zugehen.
 
AW:

Ich sag dazu nur soviel:
Denkt dochmal nach was ihr machen würdet wenn ihr in einem Jahr 15 Millionen $ verdienen würdet ? Ich würde total austicken und absolut den Bezug zur Realität (der "normalen" Menschen) verlieren, und ich glaube nicht das ich der einzige wäre / bin.
 
AW:

Unsere Welt ist einfach nur kaputt. Die einen verdienen so viel Geld, dass sie in dem Geld baden können und andere müssen jeden Cent umdrehen und sehen, wie sie in einem Monat rumkommen. Aber gerade die, die so viel Geld verdienen, heulen doch oft herum, als würden sie sich gerade mal eine warme Mahlzeit pro Monat leisten können. Einfach krank.

Wie hier schon erwähnt wurde: Ist doch klar, dass wenn jemand so viel Geld verdient, er irgendwann den Blick für die Realität verliert und gar nicht mehr weiß, was bei einem normalen Bürger so abgeht. Da kann man auch schnell mal überteuerte Preise für irgendwelche Spiele fordern, weil er könnte es ja locker aus der Portokasse bezahlen.
 
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Und genau das unterscheidet den Boulevard von einer Qualitätszeitung.
Was erwartest du? Das hier ist eine Gaming-Seite da geht es eher lässig und weniger seriös zu, da wird hier und da auch mal ganz gerne ein wenig geflamed. Wäre das eine Seite auf Spiegel-Niveau würden die Gamer ruck zuck weglaufen.
Das ist der Punkt. Spiele sind ein emotionales Thema. Wir sind Spieler, keine kühl-distanzierten Analysten oder Zahlenfuchser. Es muss emotional zugehen.
man muss also einen suggerierenden artikel schreiben um danach in einer unsinnigen neid-debatte auf dem ceo von activision rumhacken... bitte was?
 
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Und genau das unterscheidet den Boulevard von einer Qualitätszeitung.
Was erwartest du? Das hier ist eine Gaming-Seite da geht es eher lässig und weniger seriös zu, da wird hier und da auch mal ganz gerne ein wenig geflamed. Wäre das eine Seite auf Spiegel-Niveau würden die Gamer ruck zuck weglaufen.
Das ist der Punkt. Spiele sind ein emotionales Thema. Wir sind Spieler, keine kühl-distanzierten Analysten oder Zahlenfuchser. Es muss emotional zugehen.
man muss also einen suggerierenden artikel schreiben um danach in einer unsinnigen neid-debatte auf dem ceo von activision rumhacken... bitte was?
Das hat doch nichts mit Neid zu tun, sondern versuch es mal aus folgender Sicht zu betrachten:
Dieser Herr fordert die drastische Erhöhung der Spielepreise, weil man ansonsten die Entwicklungskosten nicht decken könnte, verdient aber 15 Mio. im Jahr. Das wirkt dann einfach lächerlich. Verstehst?
 
AW:

man muss also einen suggerierenden artikel schreiben um danach in einer unsinnigen neid-debatte auf dem ceo von activision rumhacken... bitte was?
Warum sollten wir auf eine relevante Nachricht verzichten? Oder die Diskussion unterbinden? Es gibt ja konträre Meinungen dazu, also sollten die interessierten User darüber diskutieren können. Und jetzt back 2 topic bitte, weil Thema ist das Gehalt des CEO und nicht der Sinn oder die Aufmachung der Meldung. Diskussionen dazu gehören in "Meinungen und Anregungen zu pcgames.de".
 
AW:

man muss also einen suggerierenden artikel schreiben um danach in einer unsinnigen neid-debatte auf dem ceo von activision rumhacken... bitte was?
Ich denke, es geht darum, dass man es nicht MUSS, sondern ab und zu ruhig mal DARF. So sehe ich das jedenfalls.
Hier ist das PCG-Forum und kein Gericht, wo jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird (auch wenn es mir manchmal so vorkommt). Hier will ich auch mal doof, gemein oder einfach nur albern sein, ohne mich deshalb irgendwie "weniger gebildet" zu fühlen. Und gleiches Recht haben imo natürlich auch die Redakteure. Da darf ruhig mal ein wenig Polemik und Entblößung sein. Ich traue mir selbst zu, diese Artikel zu lesen, ohne danach in die Lynch-Laune zu kommen. Wem es anders geht, der hat wohl eher ein Problem mit sich selbst oder seinem eigenen Gehalt, als mit der PCG-Berichterstattung.

Jetzt mal Hand aufs Herz: Wer von euch regt sich nicht gerne mal ein bisschen auf?
 
AW:

So wie ich die Tabelle da verstehe beträgt sein Grundgehalt gerade mal 900.000 Dollar, der rest sind wohl alles Erfolgsprämien und das ist normal und auch durchaus legitim wie ich finde.

Zur Preiserhöhung:
Momentan sind nur CoD: MW2 und Activision Spiele mit spezieller Hardware betroffen - mehr nicht

Da die überwiegende Mehrheit der Spieler immer noch im Bereich von unter 18 anzusiedeln ist wird es keine allgemeine Preiserhöhung geben
 
AW:

Freie Marktwirtschaft. Deal with it, oder kauft die Produkte nicht. Geht man innerhalb einer Firmenstruktur weit genug hoch, bleibt IMMER eine geringe Anzahl von Menschen übrig, die ordentlich verdient. Was meint ihr wohl verdient z.B. Nicolas Hayek, der Boss der Swatch-Group pro Jahr? Ob diese Gehälter immer gerechtfertigt sind? Keine Ahnung! Ist auch nicht meine Aufgabe, das fair und objektiv zu bewerten, weil mir die Ansprüche und personellen Anforderungen dieser Berufsfelder nicht geläufig sind.

Gut, der Artikel lädt leider etwas zum Bashen und zum Ausleben des in Deutschland perfektionierten Sozialneids ein, aber einige Reaktionen hier wirken dennoch arg unrealistisch und realitätsfremd.

"Weil der viel verdient und jetzt auch noch Spiele teurer machen will, ist der böse!!!"

Da kommt mir spontan die oftmals heuchlerische Position der Kunden in den Sinn:

Jetzt über den Mann meckern, aber beim nächsten Fußballspiel oder Konzert teure Karten kaufen, die primär die Kassen der Musikmanager und Veranstalter anschwellen lassen. Selbiges beim Uhrenkauf, bei Autos, Häusern oder COMPUTER-Komponenten. Als ob CEOs von AMD oder nVidia kleine bzw. in euren Augen „angemessene“ Löhne kassieren würden...

Willkommen in der freien Marktwirtschaft.

Regards, eX!
 
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