• Aktualisierte Forenregeln

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    Vielen Dank

Mit welchem Linux Betriebssystem anfangen?

The_Linux_Pinguin am 04.02.2008 17:19 schrieb:
Jackass1291 am 04.02.2008 12:42 schrieb:
So also ich habe eine Bootfähige Ubuntu DVD erstellt, nun habe ich haber dass Problem das von der DVD eben nicht geboote wird, es steht zwar da dass er anfängt zu booten aber dann macht der PC einfach nicht mehr weiter.
wer von euch kann mir weiterhelfen?

Was passiert denn genau beim Booten der DVD? Erscheint ueberhaupt ein Menue mit der Auswahl was man von der DVD starten moechte? Eine sehr genaue Beschreibung waere hilfreich.
Das hat sich ja schon geklärt, glaube ich. Zumal ein eigenes Thema dazu offen ist. Wahrscheinlich nicht richtig gebrannt..
 
klausbyte am 04.02.2008 17:30 schrieb:
Das hat sich ja schon geklärt, glaube ich. Zumal ein eigenes Thema dazu offen ist. Wahrscheinlich nicht richtig gebrannt..

Den Thread hab ich jetzt gerade gelesen :ugly:
Eine ISO zu Entpacken macht nicht wirklich Sinn.

Ich warte jetzt nur noch auf den Thread, wo er fragt, wie man den Krempel wieder komplett loeschen kann ;)
 
SuicideVampire am 04.02.2008 16:50 schrieb:
Conducted am 04.02.2008 13:46 schrieb:
Eigentlich wäre ext3 am besten, allerdings formatiert der Ubuntu-Installer die ausgewählte Partition eh nochmal neu. Empfehlenswerter wären allerdings 2 Partitionen, die andere sollte eine swap-Partition werden. Darauf wird dich der Installer aber auch hinweisen. Ob Kubuntu oder Ubuntu is im Pinzip egal, die sollten sich nur durch die Desktop-Umgebung unterscheiden, die jeweils andere kannst aber später auch nachinstallieren. Allerdings hab ich mal gehört dass bei Kubuntu gewisse Dinge nicht so reibungslos laufen sollen wie bei Ubuntu. Würde daher zu Ubuntu raten

Ich würde zu ext3 raten und für die Swap-Partition zu FAT32.

Unter ext3 schafft der RAID-0 bei nem Kumpel nur etwa 80MB/s Transferrate, unter ReiserFS sind es jedoch mehr als 100MB/s, deswegen würde ich dir aus Performancegründen zu ReiserFS raten, ich weis jetzt nicht, ob der Unterschied in den Transferraten auch bei einer einzelnen Platte ohne Raid so drastisch ist....
 
rebel4life am 13.02.2008 11:27 schrieb:
SuicideVampire am 04.02.2008 16:50 schrieb:
Conducted am 04.02.2008 13:46 schrieb:
Eigentlich wäre ext3 am besten, allerdings formatiert der Ubuntu-Installer die ausgewählte Partition eh nochmal neu. Empfehlenswerter wären allerdings 2 Partitionen, die andere sollte eine swap-Partition werden. Darauf wird dich der Installer aber auch hinweisen. Ob Kubuntu oder Ubuntu is im Pinzip egal, die sollten sich nur durch die Desktop-Umgebung unterscheiden, die jeweils andere kannst aber später auch nachinstallieren. Allerdings hab ich mal gehört dass bei Kubuntu gewisse Dinge nicht so reibungslos laufen sollen wie bei Ubuntu. Würde daher zu Ubuntu raten

Ich würde zu ext3 raten und für die Swap-Partition zu FAT32.

Unter ext3 schafft der RAID-0 bei nem Kumpel nur etwa 80MB/s Transferrate, unter ReiserFS sind es jedoch mehr als 100MB/s, deswegen würde ich dir aus Performancegründen zu ReiserFS raten, ich weis jetzt nicht, ob der Unterschied in den Transferraten auch bei einer einzelnen Platte ohne Raid so drastisch ist....

Meines Wissens nicht, aber mit Raid kenne ich mich auch nicht gut aus.
 
rebel4life am 13.02.2008 11:27 schrieb:
ich weis jetzt nicht, ob der Unterschied in den Transferraten auch bei einer einzelnen Platte ohne Raid so drastisch ist....

Ext2/3 war eigentlich schon immer langsamer als ReiserFS, dafuer ist es kein Datenschredder ;)
 
rebel4life am 13.02.2008 11:27 schrieb:
Unter ext3 schafft der RAID-0 bei nem Kumpel nur etwa 80MB/s Transferrate, unter ReiserFS sind es jedoch mehr als 100MB/s, deswegen würde ich dir aus Performancegründen zu ReiserFS raten, ich weis jetzt nicht, ob der Unterschied in den Transferraten auch bei einer einzelnen Platte ohne Raid so drastisch ist....

ReiserFS ist bei kleineren Dateien extrem schnell, bei größeren relativiert sich das. Wenn man ext3 auf kleine blocksizes optimiert bekommt man aber ähnliche Ergebnisse. ReiserFS geht zwar lang nicht so schnell kaputt wie ein Reiser4, aber die Daten kann man dann vergessen.
 
Hallo Leute,

will auch mal mit Linux anfangen, denke entweder OpenSuse 10.3 oder Ubuntu. Bloß habe ich schon ziemlich oft gelesen das Grafikkarten der Radeon X19x0 nicht unterstützt werden. So ist es jedenfalls bei Knoppix. Leider werkelt in meinem Pc aber eine AMD/ATi Radeeon X1950 Pro 512MB. Wird meine Graka nicht unterstützt? Bei AMD gibt es z.B. keine Treiber für Linux und X1950-Karten. Warum?

Reichen 10GB für Ausprobieren von Linux (damit meine ich die o.g.) aus oder sind das zu wenig? ich will keinen komplettumstieg.

Wird WLAN mit Fritz!Box Hardware unterstützt?

hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen.

MfG. Alex
 
Also der aktuelle Treiber von Ati unterstützt laut Release Notes deine Karte. Zwar haben gerade die proprietären Ati-Treiber in der Linux-Welt einen besonderen Ruf, aber ein stinknormaler Desktop sollte darstellbar sein. Wie es allerdings mit der 3D/Compositing-Untersützung für Spiele,Desktop-Effekte etc ausschaut, weiß ich nicht. Dass Knoppix die Karte nicht unterstützt macht nichts, die Version ist jetzt ein knappes Jahr alt, in der Zeit tut sich ne Menge ;-)

10 GB reichen für Suse und Ubuntu aus, allerdings wäre es am besten den Platz in 2 Partitionen aufzuteilen, wobei eine die swap-Partition (2GB) ist. Sollte dir der Installer aber auch so oder ähnlich vorschlagen.

Ob es für Fritz-Hardware Treiber gibt weiß ich nicht, allerdings sollten sie zur Not per ndiswrapper mit den Windows-Treiber laufen.
 
Conducted am 20.02.2008 19:47 schrieb:
Ob es für Fritz-Hardware Treiber gibt weiß ich nicht, allerdings sollten sie zur Not per ndiswrapper mit den Windows-Treiber laufen.
Fritz wird zumindest mit der nächsten Version des Kernels vom Kernel ausgeschlossen. Da das Linux Projekt keine Closed Source Software mehr verwenden will, und sie AVM ein Jahr zeit gaben ihre Treiber irgendwie zu modifizieren. Details habe ich jetzt vergessen. Bei Interesse schau ich nochmal in der aktuellen CT ..
 
Um bei Ubuntu (oder Debian-artig) die Grafik-Treiber zu installieren, kann ich Envy empfehlen.
Afaik müsste mit den letzten Treibern bei den X1000er auch 3D-Desktop mit allem laufen. Da gabs glaub lange Zeit Probleme.
Als ich umgestiegen bin hab ich auch erstma 10GB Partition gemacht. Ein paar Wochen später dann aber vergrößert und auf Linux als Hauptbetriebssystem umgestiegen. Dürfte zum testen also erstma schicken.
Als Swap würd ich sagen schickt auch 1GB. Hab den "Fehler" gemacht 2GB Swap bei 2GB RAM und nun sind bei mir maximal 160MB der Swap belegt, wodurch mir der Rest natürlich als Datenspeicher fehlt.

Ich hab auch ne Fritz!Box mit WLAN und keinerlei Probleme, aber was für Treiber sollte es denn benötigen? Ist ja schließlich nen Router.
 
Onlinestate am 21.02.2008 17:32 schrieb:
Um bei Ubuntu (oder Debian-artig) die Grafik-Treiber zu installieren, kann ich Envy empfehlen.
Afaik müsste mit den letzten Treibern bei den X1000er auch 3D-Desktop mit allem laufen. Da gabs glaub lange Zeit Probleme.
Als ich umgestiegen bin hab ich auch erstma 10GB Partition gemacht. Ein paar Wochen später dann aber vergrößert und auf Linux als Hauptbetriebssystem umgestiegen. Dürfte zum testen also erstma schicken.
Als Swap würd ich sagen schickt auch 1GB. Hab den "Fehler" gemacht 2GB Swap bei 2GB RAM und nun sind bei mir maximal 160MB der Swap belegt, wodurch mir der Rest natürlich als Datenspeicher fehlt.

Also ich habe keine x1900er karte sondern ne x1950pro und 2gb ram. bei amd.de unter treiber für linux sind aber nur x1000 aufgelistet. bei xp und vista sind aber auch x1950er aufgelistet.
nun weiß ich nicht genau.... und
wiviel swap soll ich denn nutzen? 1gb?

so sonst erstmal danke für die schnellen antworten
 
Alex-wiebe am 21.02.2008 18:18 schrieb:
Also ich habe keine x1900er karte sondern ne x1950pro und 2gb ram. bei amd.de unter treiber für linux sind aber nur x1000 aufgelistet. bei xp und vista sind aber auch x1950er aufgelistet.
nun weiß ich nicht genau.... und
wiviel swap soll ich denn nutzen? 1gb?
Ich weiß ja nicht wo du guckst, aber hier wird auch die X1900er Serie für Linux aufgelistet. Ist aber eigentlich unerheblich, da es die gleichen Treiber sind, wie für die X1000er-Serie (welche im Allgemeinen auch nur der Sammelbegfriff für die Generation ist).

Also, um das nochma zu verdeutlichen. Der aktuelle 8.2er Treiber ist für alle Ati-Karten (etwa ab alles höher als Radeon 9500 / 9600) geeignet. Es gibt nur verschiedene für 32 und 64 Bit, ansonsten sind die identisch.

Aber ich würde dir trotzallem zu Envy (s.o.) raten. Der sucht automatisch den passenden Treiber aus (bei dir ist nun mal der aktuellste, aber ältere Karten (kleiner Radeon 9500) werden von den aktuellen Treibern nicht mehr unterstützt), installiert alles und passt auch deine Config an.
Bei Swap reicht imho 1GB aus, wie bereits oben gesagt. Läuft auch ohne Swap wunderbar, aber ein bisschen extra ist nie verkehrt. Du kannst auch 2GB machen, das bringt keinerlei Nachteile, außer dass du eben 1GB weniger Daten speichern kannst.
 
Alex-wiebe am 21.02.2008 18:18 schrieb:
Onlinestate am 21.02.2008 17:32 schrieb:
Um bei Ubuntu (oder Debian-artig) die Grafik-Treiber zu installieren, kann ich Envy empfehlen.
Afaik müsste mit den letzten Treibern bei den X1000er auch 3D-Desktop mit allem laufen. Da gabs glaub lange Zeit Probleme.
Als ich umgestiegen bin hab ich auch erstma 10GB Partition gemacht. Ein paar Wochen später dann aber vergrößert und auf Linux als Hauptbetriebssystem umgestiegen. Dürfte zum testen also erstma schicken.
Als Swap würd ich sagen schickt auch 1GB. Hab den "Fehler" gemacht 2GB Swap bei 2GB RAM und nun sind bei mir maximal 160MB der Swap belegt, wodurch mir der Rest natürlich als Datenspeicher fehlt.

Also ich habe keine x1900er karte sondern ne x1950pro und 2gb ram. bei amd.de unter treiber für linux sind aber nur x1000 aufgelistet. bei xp und vista sind aber auch x1950er aufgelistet.
nun weiß ich nicht genau.... und
wiviel swap soll ich denn nutzen? 1gb?

so sonst erstmal danke für die schnellen antworten

Zur X1000-Serie gehören alle Grafikkarten von der X1150 bis hin zur X1950XTX. Der aktuelle fglrx-Treiber von AMD kommt mit allen diesen Modellen klar. Ich habe auch noch nicht davon gehört, dass die X1950 Pro unter Linux Probleme macht, auch nicht was die 3D-Beschleunigung angeht.
Was allerdings vorkommen kann, ist dass TFT-Monitore manchmal mit den Auflösungen rumzicken. Da musst Du dann aber auch nur den X-Server neu konfigurieren. Die Anleitung dafür findest Du im Ubuntu-Wiki unter der Rubrik "Den X-Server konfigurieren".
Als Swap-Partition würde 1 bis 2GB empfehlen, je nach Größe der HDD. Bei größeren HDDs (ab 200GB) würde ich 2GB nehmen, da hat man dann reserven.
 
SuicideVampire am 21.02.2008 19:59 schrieb:
Alex-wiebe am 21.02.2008 18:18 schrieb:
Onlinestate am 21.02.2008 17:32 schrieb:
Um bei Ubuntu (oder Debian-artig) die Grafik-Treiber zu installieren, kann ich Envy empfehlen.
Afaik müsste mit den letzten Treibern bei den X1000er auch 3D-Desktop mit allem laufen. Da gabs glaub lange Zeit Probleme.
Als ich umgestiegen bin hab ich auch erstma 10GB Partition gemacht. Ein paar Wochen später dann aber vergrößert und auf Linux als Hauptbetriebssystem umgestiegen. Dürfte zum testen also erstma schicken.
Als Swap würd ich sagen schickt auch 1GB. Hab den "Fehler" gemacht 2GB Swap bei 2GB RAM und nun sind bei mir maximal 160MB der Swap belegt, wodurch mir der Rest natürlich als Datenspeicher fehlt.

Also ich habe keine x1900er karte sondern ne x1950pro und 2gb ram. bei amd.de unter treiber für linux sind aber nur x1000 aufgelistet. bei xp und vista sind aber auch x1950er aufgelistet.
nun weiß ich nicht genau.... und
wiviel swap soll ich denn nutzen? 1gb?

so sonst erstmal danke für die schnellen antworten

Zur X1000-Serie gehören alle Grafikkarten von der X1150 bis hin zur X1950XTX. Der aktuelle fglrx-Treiber von AMD kommt mit allen diesen Modellen klar. Ich habe auch noch nicht davon gehört, dass die X1950 Pro unter Linux Probleme macht, auch nicht was die 3D-Beschleunigung angeht.
Was allerdings vorkommen kann, ist dass TFT-Monitore manchmal mit den Auflösungen rumzicken. Da musst Du dann aber auch nur den X-Server neu konfigurieren. Die Anleitung dafür findest Du im Ubuntu-Wiki unter der Rubrik "Den X-Server konfigurieren".
Als Swap-Partition würde 1 bis 2GB empfehlen, je nach Größe der HDD. Bei größeren HDDs (ab 200GB) würde ich 2GB nehmen, da hat man dann reserven.
Also ich habe 320gb, dann nehme ich eben 2gb und hoffe alles wird einwandfrei klappen. thx für eure hilfe
 
Ich würde einem Einsteiger eher zu einer aktuellen Suse raten. Der Installationsvorgang ist recht intuitiv, die Partitionierung verläuft recht easy, MS Partitionen werden richtig eingehangen.
Am einfachsten ist es schon fast, einen Vorschlag vom Installer zu übernehmen, sofern die Daten passen. Nur ein / Verzeichnis und eine Swap anzulegen, finde ich falsch. Im /home lagern die persönlichen Sachen, die im Falle einer Neuinstall oder eines Versionsupgrades dann weg sind.
Man kann ja nie ausschliessen, dass dem Threadersteller das Sys nicht doch gefällt und er länger damit abeiten will
:-)
Ich habe auf allen 3 Rechnern Dual laufen (Vista plus 2x mit Suse 10.3 und 1x mit RHEL 5.1). Das funktioniert bestens.

Dem Installer von (k)ubuntu traue ich grade in der Desktop Version kein bisschen und mit dem Alternate Installer hat jeder Newbie keine Freude. Zumal man mit (k)ubuntu keine Möglichkeit hat, Software bei der Install auszuwählen bzw abzuwählen, was unter Suse und RedHat bzw Fedora kein Problem ist.
 
lounge-mark am 26.02.2008 16:06 schrieb:
Dem Installer von (k)ubuntu traue ich grade in der Desktop Version kein bisschen und mit dem Alternate Installer hat jeder Newbie keine Freude. Zumal man mit (k)ubuntu keine Möglichkeit hat, Software bei der Install auszuwählen bzw abzuwählen, was unter Suse und RedHat bzw Fedora kein Problem ist.
Wo können da Probleme auftauchen? Wenn der nicht intuitiv und einfach ist, weiss ich auch nicht. Legt auch gleich Grub an - alles perfekt.
 
klausbyte am 26.02.2008 16:57 schrieb:
lounge-mark am 26.02.2008 16:06 schrieb:
Dem Installer von (k)ubuntu traue ich grade in der Desktop Version kein bisschen und mit dem Alternate Installer hat jeder Newbie keine Freude. Zumal man mit (k)ubuntu keine Möglichkeit hat, Software bei der Install auszuwählen bzw abzuwählen, was unter Suse und RedHat bzw Fedora kein Problem ist.
Wo können da Probleme auftauchen? Wenn der nicht intuitiv und einfach ist, weiss ich auch nicht. Legt auch gleich Grub an - alles perfekt.

Finde ich auch, den Suse-Installer habe ich hingegen bis heute nicht durchschaut. Zudem ist gerade Treiberinstallation mit Yast gerne mal der totale Horror...
 
Purer Erfahrungswert, sagen wir es einfach mal so.
Sowohl die *buntu Familie als auch Fedora haben im Live Install Betrieb mir das eine oder andere Mal alles zerschossen, so dass das Reparieren des MBR Pflicht wurde, weil Grub irgendwelche Daten schrieb, die keinen Sinn ergaben und die Partitionstabellen vorne und hinten nicht mehr passten.

Beide haben auch den "Nachteil" der Bevormundung und schaufeln erstmal munter alles auf die Platte, auch wenn ich das gar nicht möchte. Mir fehlt schlicht die Lust, nach der Install erstmal aufräumen zu müssen, und alles zu deinstallieren, was ich nicht haben will. Manche Abhängigkeiten sind einfach nur grausam.

ct-TV haben letztes Jahr mal jemanden als Neuling an eine Suse Install gesetzt und diese Frau schaffte es, durch logisches Mitdenken, sich ein funktionierendes System zu installieren. Also kann der Installer sooo schwer nicht sein.

Nicht falsch verstehen. Ich bin kein Suse-Fan und wil auch kein Geflame lostreten. Jede Distri hat ihre Vor- und Nachteile. Allerdings bin ich seit 2 Jahren selbstständig im Linux Sektor und schaue einfach etwas genauer hin. Nach über elf Jahren Linux kenne ich die Macken recht gut, aber ich mag diese Live Installer einfach nicht mehr :-)

Am Rande. YAST bietet seit der 10.3 einen Menüpunkt namens Community-Repos an. Munter angeklickt, was das Herz begehrt, und schon kann ich mich an den gewünschten Treibern bedienen. Von ATI/Nvidia bis hin zu wifi und webcam ist dort alles dabei :-)
 
lounge-mark am 27.02.2008 08:39 schrieb:
Purer Erfahrungswert, sagen wir es einfach mal so.
Sowohl die *buntu Familie als auch Fedora haben im Live Install Betrieb mir das eine oder andere Mal alles zerschossen, so dass das Reparieren des MBR Pflicht wurde, weil Grub irgendwelche Daten schrieb, die keinen Sinn ergaben und die Partitionstabellen vorne und hinten nicht mehr passten.
Die Ubuntufamilie stellt aber für Einsteiger tatsächlich die schönsten Distributionen zur Verfügung. Hab ich kürzlich erst wieder sehen können. Die fehlende Softwarekonfiguration soll wohl einfach die Wirren etwas veringern.
ct-TV haben letztes Jahr mal jemanden als Neuling an eine Suse Install gesetzt und diese Frau schaffte es, durch logisches Mitdenken, sich ein funktionierendes System zu installieren. Also kann der Installer sooo schwer nicht sein.
openSuSe ist sehr einfach zu installieren und zu konfigurieren. Wer Linux auf einem Desktop-PC mit nicht ganz neuer Hardware (released vor 2-3 Monaten) installieren will, dem rate ich zu openSuSe. Der einzige Knackpunkt hier ist nämlich die Partitionierung ;-)
Am Rande. YAST bietet seit der 10.3 einen Menüpunkt namens Community-Repos an. Munter angeklickt, was das Herz begehrt, und schon kann ich mich an den gewünschten Treibern bedienen. Von ATI/Nvidia bis hin zu wifi und webcam ist dort alles dabei :-)
Genau :top: Und das wiederum erleichtert dem Einsteiger auch wieder passende Software für sein System einzubinden.
 
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