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Mit welchem Linux Betriebssystem anfangen?

Jackass1291

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Hallo Community,

ich interessiere mich schon seit längerem für Linux, aber ich habe das Problem, dass ich nicht weiß welche Linuxversion vor Eisteiger gedacht ist um erste Erfahrungen mit Linux zu sammeln?
 
Jackass1291 am 27.01.2008 11:46 schrieb:
Hallo Community,

ich interessiere mich schon seit längerem für Linux, aber ich habe das Problem, dass ich nicht weiß welche Linuxversion vor Eisteiger gedacht ist um erste Erfahrungen mit Linux zu sammeln?

Wenn du eine Distribution für Einsteiger suchst, wäre wohl Ubuntu / Kubuntu gut geeignet.
Wenn du interessiert an den "Innereien" eines Linux-Systems bist, kannst du dich an Gentoo oder Slackware heranwagen.

MfG Jimini
 
bin kein linuxer, aber meines wissens (und meiner bescheidenen erfahrung nach) sind ubuntu/kubuntu sehr einfach zu bedienen.


edit: hrmpf. :ugly:
 
Jackass1291 am 27.01.2008 11:46 schrieb:
Hallo Community,

ich interessiere mich schon seit längerem für Linux, aber ich habe das Problem, dass ich nicht weiß welche Linuxversion vor Eisteiger gedacht ist um erste Erfahrungen mit Linux zu sammeln?
Ich nutze jetzt seit etwa 3 Monaten Ubuntu und fand den Umstieg anfangs doch recht holprich. So Sachen wie Paketverwaltung oder kein AntiVir/AntiSpyware kommt einem anfangs doch recht spanisch vor. Insofern war ich froh, dass ich da meinen Ansprechpartner hatte. Nach ein, zwei Wochen kam ich dann auch schonma ganz gut klar.
Aber ich würde dir auf jeden Fall diese Seite ans Herz legen und vielleicht auch schonma im Vorfeld die Basis durchlesen.
Fallste Fragen hast, kannste ja auch hier posten.
 
Onlinestate am 27.01.2008 12:17 schrieb:
Ich nutze jetzt seit etwa 3 Monaten Ubuntu und fand den Umstieg anfangs doch recht holprich. So Sachen wie Paketverwaltung oder kein AntiVir/AntiSpyware kommt einem anfangs doch recht spanisch vor. Insofern war ich froh, dass ich da meinen Ansprechpartner hatte. Nach ein, zwei Wochen kam ich dann auch schonma ganz gut klar.
Aber ich würde dir auf jeden Fall diese Seite ans Herz legen und vielleicht auch schonma im Vorfeld die Basis durchlesen.
Fallste Fragen hast, kannste ja auch hier posten.

Das geht sicherlich jedem so, der von Windows auf Linux umsteigt. Und je besser man sich in Windows auskannte, desto schwerer wird der Umstieg - zumindest meiner Meinung nach. Aber man kommt nicht drumherum, sich am Anfang massig HowTos und FAQs durchzulesen, da das ganze schließlich auf einem komplett anderen Konzept aufbaut, das einem als Windows-Jünger erstmal sehr sehr fremd erscheint.

MfG Jimini
 
Kann auch nur Kubuntu bzw. Ubuntu empfehlen. Ist halt geschmacksache. Ich mag KDE irgendwie mehr als Gnome, und dafür gibts auch die besseren Entwicklungsprogramme. Zumal KDE4.01 auch schon da ist, und wenn da dann auch die letzten Fehler ausgemerzt sind, man wohl ne richtig gute Oberfläche hat.
 
also schonmal danke für eure Antworten... ich würde Linux parallel zu Vista und XP laufen lassen. Also sehe ich das richtig, sollte ich Linux dann einfach auf einer separaten Partiotion laufen lassen?

Ich habe nämlich Interesse an Linux, da ich angehender IT Student bin und für meinen späteren Beruf Linux Kentnisse sicher von Vorteil wären. Kann ich mich später bei Fragen an euch noch wenden da ich mich ja wie gesagt noch überhaupt ncith mit Linux auskenne?
 
Jackass1291 am 27.01.2008 14:00 schrieb:
also schonmal danke für eure Antworten... ich würde Linux parallel zu Vista und XP laufen lassen. Also sehe ich das richtig, sollte ich Linux dann einfach auf einer separaten Partiotion laufen lassen?
Ja, das kannste so machen. Bei den Ubuntu Derivaten wird automatisch dann der Bootloader Grub erzeugt mit dem du dann noch ins Windows booten kannst.
 
Jackass1291 am 27.01.2008 11:46 schrieb:
Hallo Community,

ich interessiere mich schon seit längerem für Linux, aber ich habe das Problem, dass ich nicht weiß welche Linuxversion vor Eisteiger gedacht ist um erste Erfahrungen mit Linux zu sammeln?

Wie gesagt, (k)ubuntu ist zum Einstieg sehr gut geeignet - einfach zu Bedienen und selbsterklärend.

Was noch zu empfehlen ist ist Archlinux - hier muss man sich aber schon mit einigem selbst auseinandersetzten, wenn man jedoch wirklich was lernen will und bereit ist einige Seiten wikis durchzublättern ist das auch kein Problem (es gibt auf der deutschen sowie auf der englischen gute Einführungen) Underground Desktop basiert auf Archlinux und soll die Bedienung vereinfacht haben und deshalb auch für EInsteiger ausgelegt sein - hab ich aber nie verwendet.

Also, wenn man Linux nur antesten will/nur Oberflächlich damit arbeiten will ist man mit Ubuntu gut beraten, möchte man sich intensiv mit Linux auseinandersetzten ist Arch zu empfehlen. Oder man macht einen Kompromiss: erstmal mit Ubuntu n bissl arbeiten und dann Umsteigen - jedoch wer setzt was freiwillig neu auf was sowieso schon perfekt läuft ;)

Edit: Ja, du hast Linux auf einer eigenen Partition neben Windows - erwähnenswert wäre vllt. noch, dass Linux sachen ins sogenannte "swap" auslagert, das ist idR eine eigene Partition, das sollte man beim Partitionieren im Kopf haben.
 
URSHAK am 04.02.2008 00:52 schrieb:
Jackass1291 am 27.01.2008 11:46 schrieb:
Hallo Community,

ich interessiere mich schon seit längerem für Linux, aber ich habe das Problem, dass ich nicht weiß welche Linuxversion vor Eisteiger gedacht ist um erste Erfahrungen mit Linux zu sammeln?

Wie gesagt, (k)ubuntu ist zum Einstieg sehr gut geeignet - einfach zu Bedienen und selbsterklärend.

Was noch zu empfehlen ist ist Archlinux - hier muss man sich aber schon mit einigem selbst auseinandersetzten, wenn man jedoch wirklich was lernen will und bereit ist einige Seiten wikis durchzublättern ist das auch kein Problem (es gibt auf der deutschen sowie auf der englischen gute Einführungen) Underground Desktop basiert auf Archlinux und soll die Bedienung vereinfacht haben und deshalb auch für EInsteiger ausgelegt sein - hab ich aber nie verwendet.
Als totaler Neuling von Windows auf Kubuntu musste auch schon gut 10-20 Wikiseiten lesen. Aber gut das es da wirklich zu jedem Problem schon ne Lösung gibt. Echt Einsteigerfreundlich. Allerdings bin ich von Kubuntu auf Gentoo umgestiegen :B bzw. grad noch dabei.
 
So also ich habe eine Bootfähige Ubuntu DVD erstellt, nun habe ich haber dass Problem das von der DVD eben nicht geboote wird, es steht zwar da dass er anfängt zu booten aber dann macht der PC einfach nicht mehr weiter.
wer von euch kann mir weiterhelfen?
 
Jackass1291 am 04.02.2008 12:42 schrieb:
So also ich habe eine Bootfähige Ubuntu DVD erstellt, nun habe ich haber dass Problem das von der DVD eben nicht geboote wird, es steht zwar da dass er anfängt zu booten aber dann macht der PC einfach nicht mehr weiter.
wer von euch kann mir weiterhelfen?
Bleib doch dazu bitte in dem anderen Thema, das du eröffnet hast :) . Sonst wirds unübersichtlich.
 
Also bleiben wir bei DIESEM Thema^^

Mein aktueller Stand: Ich habe 1X die i386 Version von Ubuntu und 1x die i386 Version von Kubuntu gedwonloadet.

Nun bin ich dabe unter Windows XP eine 2. Partition mit dem Partitions Manager zu erstellen.

Meine Frage dazu: Welchen Partitionstyp soll ich für Liux dann wählen?

NFTS, FAT 32, Linux Ext 2, Linux Ext 3, Reiser FS oder Linux Swap 2???

bitte eine schnelle Antwort da ich gerade die bootfähige Kubuntu DVD erstelle.

Dann habe ich 2 verschiedene Linux DVD's, welche soll ich lieber nehmen?

Kubuntu oder Ubuntu?
 
Eigentlich wäre ext3 am besten, allerdings formatiert der Ubuntu-Installer die ausgewählte Partition eh nochmal neu. Empfehlenswerter wären allerdings 2 Partitionen, die andere sollte eine swap-Partition werden. Darauf wird dich der Installer aber auch hinweisen. Ob Kubuntu oder Ubuntu is im Pinzip egal, die sollten sich nur durch die Desktop-Umgebung unterscheiden, die jeweils andere kannst aber später auch nachinstallieren. Allerdings hab ich mal gehört dass bei Kubuntu gewisse Dinge nicht so reibungslos laufen sollen wie bei Ubuntu. Würde daher zu Ubuntu raten
 
Conducted am 04.02.2008 13:46 schrieb:
Eigentlich wäre ext3 am besten, allerdings formatiert der Ubuntu-Installer die ausgewählte Partition eh nochmal neu. Empfehlenswerter wären allerdings 2 Partitionen, die andere sollte eine swap-Partition werden. Darauf wird dich der Installer aber auch hinweisen. Ob Kubuntu oder Ubuntu is im Pinzip egal, die sollten sich nur durch die Desktop-Umgebung unterscheiden, die jeweils andere kannst aber später auch nachinstallieren. Allerdings hab ich mal gehört dass bei Kubuntu gewisse Dinge nicht so reibungslos laufen sollen wie bei Ubuntu. Würde daher zu Ubuntu raten

Ich würde zu ext3 raten und für die Swap-Partition zu FAT32.
 
SuicideVampire am 04.02.2008 16:50 schrieb:
... für die Swap-Partition zu FAT32.
:haeh:

Öhm, nochmal zum Thema Distribution...was haltet ihr von openSuSe oder PCLinuxOS als Einsteigervarianten? Ich mein, hab gerade kein Dunst wie das bei Ubuntu war, aber hatte man da nich diese ulkigen, blauen Screens mit roten Fenstern? Ich würde, als Neuling, ja ne graphische Installation bevorzugen...
 
SuicideVampire am 04.02.2008 16:50 schrieb:
Conducted am 04.02.2008 13:46 schrieb:
Eigentlich wäre ext3 am besten, allerdings formatiert der Ubuntu-Installer die ausgewählte Partition eh nochmal neu. Empfehlenswerter wären allerdings 2 Partitionen, die andere sollte eine swap-Partition werden. Darauf wird dich der Installer aber auch hinweisen. Ob Kubuntu oder Ubuntu is im Pinzip egal, die sollten sich nur durch die Desktop-Umgebung unterscheiden, die jeweils andere kannst aber später auch nachinstallieren. Allerdings hab ich mal gehört dass bei Kubuntu gewisse Dinge nicht so reibungslos laufen sollen wie bei Ubuntu. Würde daher zu Ubuntu raten

Ich würde zu ext3 raten und für die Swap-Partition zu FAT32.
Bitte kein Falschwissen verbreiten. Die Swap Partition kann auf keinen Fall FAT32 sein, dafür gibt es ein eigenes Dateiformat. Damit kann wärend der Installation formatiert werden.
 
RichardLancelot am 04.02.2008 16:59 schrieb:
SuicideVampire am 04.02.2008 16:50 schrieb:
... für die Swap-Partition zu FAT32.
:haeh:

Öhm, nochmal zum Thema Distribution...was haltet ihr von openSuSe oder PCLinuxOS als Einsteigervarianten? Ich mein, hab gerade kein Dunst wie das bei Ubuntu war, aber hatte man da nich diese ulkigen, blauen Screens mit roten Fenstern? Ich würde, als Neuling, ja ne graphische Installation bevorzugen...
Ubuntu, Kubuntu hat eine grafische Installation. Man kann sogar erst während der Installation die Festplatten partitionieren.
 
Jackass1291 am 04.02.2008 13:08 schrieb:
Also bleiben wir bei DIESEM Thema^^

Mein aktueller Stand: Ich habe 1X die i386 Version von Ubuntu und 1x die i386 Version von Kubuntu gedwonloadet.

Nun bin ich dabe unter Windows XP eine 2. Partition mit dem Partitions Manager zu erstellen.

Meine Frage dazu: Welchen Partitionstyp soll ich für Liux dann wählen?

NFTS, FAT 32, Linux Ext 2, Linux Ext 3, Reiser FS oder Linux Swap 2???

bitte eine schnelle Antwort da ich gerade die bootfähige Kubuntu DVD erstelle.

Dann habe ich 2 verschiedene Linux DVD's, welche soll ich lieber nehmen?

Kubuntu oder Ubuntu?
Schaue einfach das genügend unpartitionierter Platz ist, zum einfachen testen reichen 15gb. Wenn du auch ne Menge Dateien hast, dann entsprechend mehr. Bzw. öfter darunter arbeiten willst.
Während der Installation wählst du 'manuell partionieren', Machst so 1gb davon als Swap-Partition (Dropdown Menü auswählen), und den rest als ext3 (Bei Mountpunkt unbedingt einen Slash ( /eintragen, dass ist später die Partition von der er booten soll). Die für Linux partitionierten Platten werden später nicht mehr in deinem Windows Explorer auftauchen. Also nicht wundern

Bei Kubuntu und Ubuntu unterscheiden sich nur die Oberflächen, die Struktur und Organisation ist gleich. Kubuntu hat KDE (im Moment 3.5 per default) und Ubuntu hat Gnome. Für Kubuntu gibt es mehr "sinnvolle" Programme, also was programmieren und gescheite Sachen angeht.
Viele meinen, dass ihnen aber die Oberfläche an sich von Gnome besser gefällt.

Programme die für die ausgewählte Oberfläche nicht per default sind, kann man mit entsprechenden Librarys aber auch benutzen.
 
Jackass1291 am 04.02.2008 12:42 schrieb:
So also ich habe eine Bootfähige Ubuntu DVD erstellt, nun habe ich haber dass Problem das von der DVD eben nicht geboote wird, es steht zwar da dass er anfängt zu booten aber dann macht der PC einfach nicht mehr weiter.
wer von euch kann mir weiterhelfen?

Was passiert denn genau beim Booten der DVD? Erscheint ueberhaupt ein Menue mit der Auswahl was man von der DVD starten moechte? Eine sehr genaue Beschreibung waere hilfreich.
 
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