Metal Gear Solid 5 laut Synchronsprecher größer als Skyrim

MaxFalkenstern

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Elektrostuhl

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Qualität definiert sich nicht über Quantität. Die Aussage von Herr Baker finde ich schon sehr gewagt.
 

belakor602

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F.U.E.L hat warscheinlich eine viel größere Map als wie die von Phantom Pain und Skyrim kombiniert, bringt nichts wenn sie leer sind. Ich bin persöhnlich kein so großer Fan von Open World, ich mag halb offene "Areale" viel lieber. Witcher 1 machts vor. 2 auch von dem was ich gehört habe, bin mir aber nicht ganz so sicher. Dragon Age Origins ist da auch nicht schlecht.

Bei mir steht ganz klar Qualität vor Quantität. Lieber beschäftigt mich ein Spiel viel weniger, dafür genieße ich jede einzelene Minute davon vollst.
 
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lars9401

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Seh ich genauso. Ist auch im Moment das Einzige was mir bei The Witcher 3 Bauchschmerzen macht.
 

Emke

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Wenn MGS5 nicht so modifizierbar ist wie Skyrim, dann sollte der Herr lieber nicht den Mund so voll nehmen :-D
 
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Celerex

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Ich bin ein riesen open world Fan, um nicht zu sagen, dass es mein "Lieblingsleveldesign" ist. Deshalb habe ich die Entscheidung auch sehr begrüßt, dass Kojima seinen letzten Ableger auf open world auslegt. Wichtig ist, dass man eine so große Welt auch lebendig gestaltet. Bei den bisher gezeigten Spielszenen von Phantom Pain sah das schon sehr gut aus. Vor allem die letzte E3 Präsentation. Ich freu mich jedenfalls sehr auf das Spiel und da ich Skyrim nie so großartig wie den Hype darüber fand, mache ich mir schonmal keine Sorgen darüber, dass MGS 5 nicht mehr Umfang zu bieten hat als Skyrim ohne Mods.
 
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MisterBlonde

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Kojima wäre das zuzutrauen. Nur dürfte der Umfang aber, wie teilweise bei Skyrim, nicht sinnfrei aufgeblasen sein. Auf Nebenmissionen und Quests, die identisch sind, kann ich verzichten. (Unabhängig davon ist Skyrim natürlich super!)
 

DerBloP

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Also ich bin sowieso erstmal gespannt wie das Spiel laufen wird. Die meisten ziehen nämlich voreilige Schlüsse, weil ja Ground Zero so gut läuft. Sie vergessen aber, das es ja nur eine kleine "Map" ist, und keine Open-World, wo auch die Weitsicht an der Performance Nagen wird...zu 100% :-D
 

solidus246

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Also Open World ist mittlerweile meine liebste Designentscheidung (Abgesehen von CS:GO) :-D
Skyrim war in meinen Augen leider zu klein, genau wie sein Vorgänger Oblivion wenn man es mal mit Morrowind vergleicht. Aber was MGS angeht, da mache ich mir keine Sorgen. Kojima und sein Team haben es bisher immer geschafft geniale Spiele zu entwickeln. Und das MGSV jetzt auch ne offene Welt spendiert bekommt finde ich Klasse. Die größeren Areale in MGS3 waren schon eine Bereicherung in meinen Augen und waren vom Gameplay her einfach Klasse :)
 

McDrake

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Also Open World ist mittlerweile meine liebste Designentscheidung (Abgesehen von CS:GO) :-D
Skyrim war in meinen Augen leider zu klein, genau wie sein Vorgänger Oblivion wenn man es mal mit Morrowind vergleicht...

Aber eben darum fand ich Skyrim eigentlich eben kurzweilig.
Klar hätte man die Landschaft wohl noch weitläifuder machen können.
Aber die Kunst ist ja, diese Weiten sinnvoll zu gestalten.
Und da fand ich Skyrim doch recht gelungen, da es doch in regelmässigen Abständen auf der Map was schönes oder interessantes gab zu erforschen.
 
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Celerex

Gast
Also ich bin sowieso erstmal gespannt wie das Spiel laufen wird. Die meisten ziehen nämlich voreilige Schlüsse, weil ja Ground Zero so gut läuft. Sie vergessen aber, das es ja nur eine kleine "Map" ist, und keine Open-World, wo auch die Weitsicht an der Performance Nagen wird...zu 100% :-D

Ich mache mir da keine Sorgen. Die Karte von Ground Zero ist zwar auch nur ein Bruchteil so groß wie in Phantom Pain, aber man muss auch beachten, dass bei einem open world Spiel die Karte nie komplett gestreamt wird, sondern immer nur ein Teil davon. Dieser Teil dürfe nicht so groß sein, wie die Map von Ground Zero, da man dort ja auch nicht von einem Rand zum anderen schauen kann. Sprich, auch in Ground Zero wird (denke ich) nicht die ganze Karte auf einmal gestreamt.
 

RedDragon20

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Aber eben darum fand ich Skyrim eigentlich eben kurzweilig.
Klar hätte man die Landschaft wohl noch weitläifuder machen können.
Aber die Kunst ist ja, diese Weiten sinnvoll zu gestalten.
Und da fand ich Skyrim doch recht gelungen, da es doch in regelmässigen Abständen auf der Map was schönes oder interessantes gab zu erforschen.

Gegen ein bisschen "Leerlauf" zwischendurch ist nichts einzuwenden, finde ich. Skyrim wirkte auf mich sogar ein bisschen zu überladen, aufgrund der schieren Menge an Dingen, die man entdecken konnte, gemessen an der Größe der Welt.
 
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