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LulzSec und Anonymous: Hacker rufen Krieg gegen die Mächtigen aus

Ein gutes Ziel! Und wenn sich mehr mit dem Thema auskennen würden, würde es vermutlich auch gewaltigen Support geben. Wenn ich dann aber wieder an LulzSec denk' bin ich froh das sich relative wenig mit dem Thema Hacking beschäftigen :/

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Ja, ich bin ein Sympathisant der ethischen Hacker :)
 
Das ist interessant, der Staat versucht schließlich heimlich und keimlich Kontrolle über das Internet zu erlangen. Die Anfänge dafür könnt ihr in eurem neuen Ausweis sehen, der ist nämlich mit einem USB-Fähigen Kartenlesegerät (gibts bereits für Aufpreis) VOLL internetfähig.
Also mit meinem geht das nicht, und der ist noch kein Jahr als.
Hink ich mal wieder der technischen Entwicklung hinterher? :schnarch:
 
Aus diesem Grund bin ich sehr froh darüber das immer wieder gezeigt wird wie anfällig Daten auf dem Computer doch sind und dank solcher Meldungen hat das Volk ein großartiges Argument sich gegen eine verstaatlichung des Netz zu wehren.
Denkt also bitte erstmal darüber nach bevor ihr die Retter unserer freien Zukunft an den Pranger stellt.
Es geht hierbei doch aber nicht darum, dass irgendwer Schwachstellen eines x-beliebigen Systems aufweisen will. Diese Leute haben aus irgend einem Grund (sei er auch berechtigt) einen Hass gegen Unternehmen XY und erklären daraufhin den CyberKRIEG. In welcher Hinsicht ist Krieg - mit welchen Mitteln er auch immer geführt werden mag - friedlich? Und zu was soll das führen?

Deine Sorgen kann ich ja verstehen, aber deswegen gleich Cyberterrorismus gutzuheissen ist doch etwas extrem. Wenn dir etwas nicht passt, (und wie schon ein Vorredner sagte...) wähle eine Partei, geh auf die Straße friedlich(!) demonstrieren.
 
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komischerweise gleich nach dem bilderberger treff. jetzt hat es doch begonnen das wird auch blut geben.

vlt sollte man mal aufdecken wo die daten von facebook hinngehen dann melden sich 80% der user sicher ab.
 
Anonymous und LulzSec sind doch nur Ansammlungen von Möchtegerns die ein bisschen Aufmerksamkeit erhaschen wollen. Konkrete Ziele verfolgen die nicht. Stoppt die Berichterstattung, dann hören auch diese lächerlichen DDoS-Attacken auf.
 
Interessant in diesem Zusammenhang ist vielleicht http://lulzsecexposed.blogspot.com/

Sieht so aus als wäre LulzSec doch nicht so anonym, wie sie vielleicht denken... :D
Gerade diese Eskapaden zwischen den einzelnen Gruppen lesen sich doch recht spannend, wie ich finde.
 
Ich verstehe ja wenn Bild und Co. auf das Wort Hacker beharren, doch wenigstens ihr könnten endlich einsehen, dass Anonymous und Co. keine Hacker sind...
! Cracker =/= Hacker !
Ich bin sicher kein Hacker, doch ich finde es schrecklich wie ihr diese Subkultur mit den Füßen tretet...
 
Ich verstehe ja wenn Bild und Co. auf das Wort Hacker beharren, doch wenigstens ihr könnten endlich einsehen, dass Anonymous und Co. keine Hacker sind...
! Cracker =/= Hacker !
Ich bin sicher kein Hacker, doch ich finde es schrecklich wie ihr diese Subkultur mit den Füßen tretet...


Naja sie scheinen nicht nur einfach ScriptKiddis zu sein das zeigt allein der Umfang der DDos Attacken das macht man nicht mit 15 Rechnern.
Von daher scheinen diese Leute schon anständige Botnetze zu haben und das macht man nicht als einfaches ScripptKiddi.
Genauso kann man auf der Lulsec Seite auch eben die erfassten Daten einsehen also von daher kann man bei manchen von den Glaube ich wirklich schon von Hackern sprechen, Und von den "definition" her passt in Prinzip auch beides ;-)
 
Immer wieder lustig. Ständig große Reden schwingen, aber politisch dann doch so verdrossen sein, dass man sich auf den Cyberterrorismus-Zug aufschwingt und diesen bei dem heiligen Kampf gegen all diese niederträchtigen Regierungen unterstützt, anstatt wirklich etwas zu unternehmen. Wenn euch die Regierung so unheimlich scheint, dass unzählige Verschwörungstheorien als bare Münze angenommen werden, dann hört auf euch im Netz der Regierung auszuruhen - ja, das Internet gehört dazu - und macht das, was wirklich etwas bringt. Geht wählen und demonstrieren! Aber diese willkürlichen Angriffe gegen irgendwelche Firmen hat nichts, aber rein gar nichts mit Idealen zu tun, sondern einzig und allein mit Selbstdarstellung.

Es grenzt an Heuchelei einerseits an der Marktwirtschaft teilzunehmen und sich an ihren Früchten zu laben, andererseits aber über die fiesen Machenschaften der großen Konzerne und der Regierung aufzuregen.
 
in gewisser weise haben diese gruppen ja recht, die leute von der stasi hätten eine dauerere3ktion bei den möglichkeiten die heute existieren.... und wie haben die wessis gegen den ach so dummen osten gehetzt, lol.

hinzu kommt das die mehrheit entscheidet in einer demokratie, die mehrheit war gegen den euro, aber mit was zahlen wir jetzt in deutschland?
 
Immer wieder lustig. Ständig große Reden schwingen, aber politisch dann doch so verdrossen sein, dass man sich auf den Cyberterrorismus-Zug aufschwingt und diesen bei dem heiligen Kampf gegen all diese niederträchtigen Regierungen unterstützt, anstatt wirklich etwas zu unternehmen. Wenn euch die Regierung so unheimlich scheint, dass unzählige Verschwörungstheorien als bare Münze angenommen werden, dann hört auf euch im Netz der Regierung auszuruhen - ja, das Internet gehört dazu - und macht das, was wirklich etwas bringt. Geht wählen und demonstrieren! Aber diese willkürlichen Angriffe gegen irgendwelche Firmen hat nichts, aber rein gar nichts mit Idealen zu tun, sondern einzig und allein mit Selbstdarstellung.

Es grenzt an Heuchelei einerseits an der Marktwirtschaft teilzunehmen und sich an ihren Früchten zu laben, andererseits aber über die fiesen Machenschaften der großen Konzerne und der Regierung aufzuregen.

Was hat unsichere Datenhaltung bitte mit Marktwirtschaft zu tun? Und die beteiligung an den von Dir genannten Machenschaften, ich schätze Du meinst den Datenexhibitionismus, ist Freiwillig. Das heisst es braucht sich am ende auch keiner beschweren wenn alle seine Daten bereits für jeden kostenpflichtig oder auch nicht im netz verfügbar sind, wenn er jeden Dreck über sich im internet veröffentlicht.

Wie bitte definierst du denn Cyberterror? Ist das kopieren (!!!) von Daten von einem Server und das veröffentlichen selbiger denn tatsächlich ein Schaden? Tut es Dir weh wenn Du Spammails bekommst? Ich schätze nicht, aber dem Konzern \ der Behörde tut es im Image weh, und das ist Ziel dieser aktionen. Protest! Gewaltlos...

Cyberterror is eher sowas wie, gefährliche Anlagen wie Atomkraftwerke kompromitieren und sabotieren, aber dazu sind wiederum nur Regierungen in der lage, wie wir es bei Stuxnet gesehen haben ;-)
 
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Was hat unsichere Datenhaltung bitte mit Marktwirtschaft zu tun? Und die beteiligung an den von Dir genannten Machenschaften, ich schätze Du meinst den Datenexhibitionismus, ist Freiwillig. Das heisst es braucht sich am ende auch keiner beschweren wenn alle seine Daten bereits für jeden kostenpflichtig oder auch nicht im netz verfügbar sind, wenn er jeden Dreck über sich im internet veröffentlicht.

Wie bitte definierst du denn Cyberterror? Ist das kopieren (!!!) von Daten von einem Server und das veröffentlichen selbiger denn tatsächlich ein Schaden? Tut es Dir weh wenn Du Spammails bekommst? Ich schätze nicht, aber dem Konzern \ der Behörde tut es im Image weh, und das ist Ziel dieser aktionen. Protest! Gewaltlos...

Cyberterror is eher sowas wie, gefährliche Anlagen wie Atomkraftwerke kompromitieren und sabotieren, aber dazu sind wiederum nur Regierungen in der lage, wie wir es bei Stuxnet gesehen haben ;-)

Die Datenspeicherung ist ein Teil des Systems, das du mit der Nutzung unterstützt. Wenn einem nicht passt, wie das System funktioniert, dann sollte man aufhören es zu nutzen oder versuchen es durch legale Maßnahmen zu ändern. Gewalt jedweder Form zählt nicht dazu. Jeder hat die Pflicht, sich darüber zu informieren, was mit seinen Daten geschieht, wenn er sie irgendwo eingibt. Diese Sorglosigkeit und Naivität der Benutzer mag zwar ausgenutzt werden, aber das wird es auch in anderen Bereichen der freien Marktwirtschaft und ist ein gängiges Prinzip. Wem das nicht gefällt, siehe oben.

Unter Cyberterror verstehe ich ganz sicher nicht das Kopieren frei zugänglicher Daten. Wenn allerdings irgendwelche Schutzmaßnahmen, so simpel sie dem Hacker auch erscheinen mögen, umgangen werden, um Daten zu klauen, zu beschädigen, zu verändern und das unter dem Deckmantel eines Ideals geschieht, das vorsieht, die Welt zu verändern, indem Regierungen in die Knie gezwungen werden, dann kann man durchaus von Terrorismus sprechen. Du kannst ja auch nicht in den Garten deines Nachbars laufen, seine Fenster einschlagen und bei den auftauchenden Ordnungshütern anprangern, sein Zaun sei nicht hoch genug gewesen und du würdest ihm die Schwachstellen seines Denkens offenlegen.
 
Die Datenspeicherung ist ein Teil des Systems, das du mit der Nutzung unterstützt. Wenn einem nicht passt, wie das System funktioniert, dann sollte man aufhören es zu nutzen oder versuchen es durch legale Maßnahmen zu ändern. Gewalt jedweder Form zählt nicht dazu. Jeder hat die Pflicht, sich darüber zu informieren, was mit seinen Daten geschieht, wenn er sie irgendwo eingibt. Diese Sorglosigkeit und Naivität der Benutzer mag zwar ausgenutzt werden, aber das wird es auch in anderen Bereichen der freien Marktwirtschaft und ist ein gängiges Prinzip. Wem das nicht gefällt, siehe oben.

Unter Cyberterror verstehe ich ganz sicher nicht das Kopieren frei zugänglicher Daten. Wenn allerdings irgendwelche Schutzmaßnahmen, so simpel sie dem Hacker auch erscheinen mögen, umgangen werden, um Daten zu klauen, zu beschädigen, zu verändern und das unter dem Deckmantel eines Ideals geschieht, das vorsieht, die Welt zu verändern, indem Regierungen in die Knie gezwungen werden, dann kann man durchaus von Terrorismus sprechen. Du kannst ja auch nicht in den Garten deines Nachbars laufen, seine Fenster einschlagen und bei den auftauchenden Ordnungshütern anprangern, sein Zaun sei nicht hoch genug gewesen und du würdest ihm die Schwachstellen seines Denkens offenlegen.

Jeder provider sichert Dir sorgfältigen Umgang mit deinen Daten zu, wenn er es aber trotzdem nicht macht hast Du keinen Einfluss darauf, ausser Du verwendest seine Dienste nicht mehr. Die nutzer solcher Dienste haben aber heutzutage keine vorstellung davon, welchen Wert ihre persönlichen Daten haben. Und so fällt es Regierungen immer leichter von seinen Bürgern den Datenexhibitionismus zu fordern. So sollen diese Aktionen auf jeden Fall in verschieden Richtungen wirken. Zum einen soll aufgezeigt werden, dass es unsere Konzeren und Behörden nicht wirklich interessiert wie sicher die Daten gehalten werden, zum anderen sollen User für korrekten Umgang mit Ihren Daten sensibilisiert werden.

Es ist ein Unterschied ob ich ein Fenster einschlage, oder ob ich ein Fenster umgehe. Versuchen wir es mit einem Beispiel:
Du leihst einem Kollegen eine CD mit der bitte dies für sich zu behalten. Er lässt sie im Auto liegen und schliesst es nicht ab. jemand sieht es, nimmt die CD, kopiert sie, und legt sie zurück.

Genau das ist mit diesen Daten passiert. Es ist in Deutschland eine Ordnungswidrigkeit sein Auto nicht-abgeschlossen zu Parken, wegen Verführung zum Diebstahl ;-). Es gibt aber kein Gesetz das leute die Daten halten dazu verpflichtet ein, noch zu definierendes, mindestmaß an Sicherheitsvorkehrungen dafür zu treffen.
 
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Jeder provider sichert Dir sorgfältigen Umgang mit deinen Daten zu, wenn er es aber trotzdem nicht macht hast Du keinen Einfluss darauf, ausser Du verwendest seine Dienste nicht mehr. Die nutzer solcher Dienste haben aber heutzutage keine vorstellung davon, welchen Wert ihre persönlichen Daten haben. Und so fällt es Regierungen immer leichter von seinen Bürgern den Datenexhibitionismus zu fordern. So sollen diese Aktionen auf jeden Fall in verschieden Richtungen wirken. Zum einen soll aufgezeigt werden, dass es unsere Konzeren und Behörden nicht wirklich interessiert wie sicher die Daten gehalten werden, zum anderen sollen User für korrekten Umgang mit Ihren Daten sensibilisiert werden.

Es ist ein Unterschied ob ich ein Fenster einschlage, oder ob ich ein Fenster umgehe. Versuchen wir es mit einem Beispiel:
Du leihst einem Kollegen eine CD mit der bitte dies für sich zu behalten. Er lässt sie im Auto liegen und schliesst es nicht ab. jemand sieht es, nimmt die CD, kopiert sie, und legt sie zurück.

Genau das ist mit diesen Daten passiert. Es ist in Deutschland eine Ordnungswidrigkeit sein Auto nicht-abgeschlossen zu Parken, wegen Verführung zum Diebstahl ;-). Es gibt aber kein Gesetz das leute die Daten halten dazu verpflichtet ein, noch zu definierendes, mindestmaß an Sicherheitsvorkehrungen dafür zu treffen.

Jeder Provider, der absolute Sicherheit per Vertrag verspricht, ist schlichtweg nicht seriös. Ich kann mir kaum vorstellen, dass auch nur ein Vertrag eine so erhebliche juristische Sicherheitslücke in Form dieses Versprechens aufweist. Das, was du meinst, ist Werbung und was diese angeht, sollte wohl bekannt sein, nicht alles zu glaube, was sie verspricht. Dass die Nutzer keine Ahnung haben, was sie anrichten, wenn sie ihre Daten auf diversen Seiten preisgeben ist schlichtweg Dummheit. Es gibt keinen Schutz vor Dummheit, aber jede Menge Ausnutzmöglichkeiten.

Der Vergleich mit dem Auto hinkt, da dort kein Schaden entsteht. Dem Opfer einer Cyberattacke, wie es auch bei den großen Firmen in letzter Zeit der Fall war, entsteht aber ein nicht unerheblicher Schaden. Die Ausrede "Es war nicht gut genug geschützt" hilft in dem Fall kein bisschen. Dem Geschädigten wird allenfalls Fahrlässigkeit vorgeworfen, was jedoch nicht die Strafe des Täters mildert.
 
Jeder Provider, der absolute Sicherheit per Vertrag verspricht, ist schlichtweg nicht seriös. Ich kann mir kaum vorstellen, dass auch nur ein Vertrag eine so erhebliche juristische Sicherheitslücke in Form dieses Versprechens aufweist. Das, was du meinst, ist Werbung und was diese angeht, sollte wohl bekannt sein, nicht alles zu glaube, was sie verspricht. Dass die Nutzer keine Ahnung haben, was sie anrichten, wenn sie ihre Daten auf diversen Seiten preisgeben ist schlichtweg Dummheit. Es gibt keinen Schutz vor Dummheit, aber jede Menge Ausnutzmöglichkeiten.

Der Vergleich mit dem Auto hinkt, da dort kein Schaden entsteht. Dem Opfer einer Cyberattacke, wie es auch bei den großen Firmen in letzter Zeit der Fall war, entsteht aber ein nicht unerheblicher Schaden. Die Ausrede "Es war nicht gut genug geschützt" hilft in dem Fall kein bisschen. Dem Geschädigten wird allenfalls Fahrlässigkeit vorgeworfen, was jedoch nicht die Strafe des Täters mildert.

es geht ja nicht darum das der Vertrag oder die Werbung einen tatsächlichen Schutz gewährleisten sondern das die sicherheitsvorkehrungen einfach unverhältnixmäßig sind, und darauf muss hingewiesen werden.

Zum zweiten absatz, ich glaube Du hast absolut nicht verstanden wer hier das Opfer ist... den armen großen Konzernen entsteht ein imageschaden den sie selbst verursacht haben, durch Ihre fahrlässige Security! Das ist ein vertrauensmissbrauch, genauso wie in meinem Beispiel. Warum sollte durch die kopierte CD kein schaden wie im Fall Sony entstanden sein? Sensible Daten oder sowas. Die tatsächlichen Opfer hier sind die Kunden, denen entsteht in den meisten fällen zwar kein Sachschaden, aber Spam und eingeschränkte Privatsphäre sind unangenehm.

Hätte da ein anderes, vielleicht nachvollziehbareres Beispiel:
Ein US-Soldat kopiert geheime Dokumente und Aufzeichnungen von einem Hubschrauberangriff auf Journalisten und Zivilisten. Diese Dokumente leitet er an eine Whistleblower webseite weiter und verstößt damit gegen geltende Gesetze. Btw. wir sprechen hier nicht mehr vom umgehen von sicherheitssystemen sondern von Vaterlandsverrat. Das ist in meinen Augen kein Krimineller, sondern ein Mensch mit Courage der sich großer Gefahr aussetzt um auf Misstände hinzuweisen.

Die Parallele zu Anonymous oder Lulz sehe ich hier im entstandenen Schaden, oder in der ausgeübten "Gewalt" des Täters und seinen Idealen.
 
ihr tut gerade so als wenn man irgendwas ändern könnte daran das der staat seine bürger terrorisiert, indem man in die politik geht....

ich hasse zb geld, weil es den technischen fortschritt extrem bremst, für arbeitslosigkeit sorgt und produkte mit absicht verschlechtert werden. naja eigentlich noch vieles mehr aber das wird zu lang ;)
und? kann ich was daran ändern? ich denke nein nur weil es mein wunsch ist das die menschheit mal nachdenkt und nicht nur die oberschicht ein sonnenleben hat sondern alle kann ich daran nicht mal im ansatz was ändern. die meisten werden das von mir hier geschriebene nicht einmal verstehen, ich würde sogar sagen das die meisten nicht mal wissen wie geld eigentlich entsteht bzw warum der unabhängigkeitskrieg der usa geführt wurde und warum er auch verloren wurde (ich weiss das viele meinen er wurde gewonnen lol).

staaten sind scheisse und politiker sind genau genommen angestellte des volkes, handeln aber gegen das volk, was für ein scheiss. ausserdem leben wir nicht mehr imindustriezeitalter, sondern im informationszeitalter und oh wunder informationen sind das höchste und wertvollste gut der menschen. ein grund warum der staat und firmen nicht alles wissen sollten. die totale überwachung geht mal garnicht, damit meine ich auch videoüberwachung im öffentlichen raum. wenn ich mit der ubahn fahre ist da so ein scheiss ding und ein schild wo drauf steh das es meiner sicherheit dient. wenn ich aber angegriffen werde hilft mir der mist garnicht und wenn ich dabei erschossen oder erstochen werde nützt es mir ebenfalls nichts wenn nach ein paar monaten die täter gefasst werden durch die aufzeichnung, ich bin nähmlich tot.

terrorismus wird sowieso ehr vom staat ausgeübt, ich glaube zb das der anschlag auf das world trade center von den usa selber ausgeführt wurde, spricht einfach zu viel dafür und zu wenig dagegen, bewiesen ist es aber leider noch nicht.... allerdings sollte jeder interessierte mal nach gladio googlen das IST nähmlich bewiesen und ist die staatliche terrorzelle in italien gewesen von einem terrornetz über ganz europa und ja es gab auch deutsche zellen! der oberhammer ist das überbleibsel evtl sogar noch heute existieren.

und solchen leuten soll ich meine daten anvertrauen? looooooool
 
es geht ja nicht darum das der Vertrag oder die Werbung einen tatsächlichen Schutz gewährleisten sondern das die sicherheitsvorkehrungen einfach unverhältnixmäßig sind, und darauf muss hingewiesen werden.

Zum zweiten absatz, ich glaube Du hast absolut nicht verstanden wer hier das Opfer ist... den armen großen Konzernen entsteht ein imageschaden den sie selbst verursacht haben, durch Ihre fahrlässige Security! Das ist ein vertrauensmissbrauch, genauso wie in meinem Beispiel. Warum sollte durch die kopierte CD kein schaden wie im Fall Sony entstanden sein? Sensible Daten oder sowas. Die tatsächlichen Opfer hier sind die Kunden, denen entsteht in den meisten fällen zwar kein Sachschaden, aber Spam und eingeschränkte Privatsphäre sind unangenehm.

Hätte da ein anderes, vielleicht nachvollziehbareres Beispiel:
Ein US-Soldat kopiert geheime Dokumente und Aufzeichnungen von einem Hubschrauberangriff auf Journalisten und Zivilisten. Diese Dokumente leitet er an eine Whistleblower webseite weiter und verstößt damit gegen geltende Gesetze. Btw. wir sprechen hier nicht mehr vom umgehen von sicherheitssystemen sondern von Vaterlandsverrat. Das ist in meinen Augen kein Krimineller, sondern ein Mensch mit Courage der sich großer Gefahr aussetzt um auf Misstände hinzuweisen.

Die Parallele zu Anonymous oder Lulz sehe ich hier im entstandenen Schaden, oder in der ausgeübten "Gewalt" des Täters und seinen Idealen.


Ich frage dich erneut, wo sichert ein Provider irgendetwas zu? Eine solche Rechtslücke würde sich niemand erlauben, der auch nur einen Funken Verstand besitzt. Die Kunden werden lediglich gebeten, mit ihren Daten sorgsam umzugehen. Eine absolute Sicherheit kann nicht versprochen werden, da jedes System mit dem nötigen Aufwand geknackt werden kann. Den Grad der Sicherheit, der für nötig befunden wird, die Daten zu schützen, müssen die Kunden selbst wählen, indem sie sich über ihren Provider informieren. Fahrlässig sind einzig und allein die Kunden, die sich nicht ausreichend Informieren, denn ein Anbieter legt zumindest im Kleingedruckten seine Möglichkeiten dar. Wer sich dessen nicht bewusst ist, sollte am besten keine Verträge mehr abschließen.

Nur ein Imageschaden? Die Kosten, die mit dem Flicken der Sicherheitslücke verbunden sind, lässt du hier völlig außer Acht. Dann noch eventuelle Gerichtskosten, die durch aufgebrachte Kunden entstehen, beachtest du ebenfalls nicht. Und "nur" ein Imageschaden bedeutet für jeden Konzern bares Geld, von daher ist das auch nicht zu vernachlässigen. Und erneut: Jedes Sicherheitssystem lässt sich umgehen. Punkt. Ich glaube kaum, auch nur irgendeiner hier, es sei den er arbeitet im IT-Bereich besagter Firmen, ist sich über die konkreten Sicherheitsvorkehrungen im Klaren. Daher ist Gerede über Fahrlässigkeit reine Spekulation.

Was hat das Aufdecken eines Militärangriffs mit dem Thema zu tun? Du willst doch nicht allen Ernstes behaupten, die Regierungen hätten ähnlich finstere Machenschaften und es sei daher rechtens, sie anzugreifen? Dafür gibt es nach wie vor legale Methoden und Argumente wie "Ich kann sowieso nichts ändern" zeugen lediglich von mangelnder Motivation, da das Problem offenbar nicht gravierend genug ist, um sich selbst zu involvieren. Glaubt mir, wenn eure Menschenrechte tatsächlich angegriffen werden würden, wäre deutlich mehr Motivation vorhanden.

@Raffnek3000: Geld ist das Übel? Mit dieser Aussage kannst du nahezu die komplette Welt vergessen und am besten ins Exil ziehen. Ich verstehe nicht, wie du dich derartig aufregen kannst und dennoch weiterhin das System nutzt, das dir so verhasst ist. Das ist ein äußerst paradoxes Verhalten. Du meinst also wirklich, ohne Politik, ohne derartig "korrupte" Regierungen ginge es besser? Was ist dein Vorschlag, Anarchie? Dann wünsche ich dir viel Spaß dabei, deine Wohnung zu verbarrikadieren und dich bis zu den Zähnen zu bewaffnen, denn Menschen können nie und nimmer friedlich miteinander koexistieren, da ihre Natur eine andere Sprache spricht.
 
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