Pherim
Hobby-Spieler/in
- Registriert
- 22.08.2013
- Beiträge
- 627
- Reaktionspunkte
- 140
Ach ja, das gute Baldur's Gate 1... ja, die Stimmen sind schon legendär schlecht, aber damals, als es in meinem noch sehr jugendlichen Alter mein erstes Rollenspiel war, hat mich das eher weniger gestört. Später hab ich mich dann wohl dran gewöhnt, so dass ich es subjektiv immer noch als "gar nicht so schlimm" empfinde (der letzte Durchlauf ist allerdings auch schon 10 Jahre her, und mich würde dann doch mal das Original reizen, wenn es zum nächsten kommen sollte). Oblivion dagegen hab ich erst deutlich nach dem ursprünglichen Release gespielt und nach etwa einer halben Stunde beschlossen, es niemals wieder auf deutsch zu spielen.
Heute spiele ich aber ohnehin praktisch nur noch ursprünglich deutschsprachige Spiele auch in deutsch, alles andere auf englisch.
Heute spiele ich aber ohnehin praktisch nur noch ursprünglich deutschsprachige Spiele auch in deutsch, alles andere auf englisch.
rigins (zocke ich zurzeit). Da reite ich hinter einem NPC her, während der mir was erzählt. Unsere Stimmen sind jedoch, als würden wir locker am Tisch zum Plausch sitzen und ist immer gleich laut - ob ich direkt neben ihm her reite oder mich schon in 10m Entfernung befinde. Offenbar sind die über ihr Cyberbrain miteinander verbunden, who knows? Als Vergleich nehme ich RDR, dass es auch anders geht: viele Ritte, viele zu mehreren... die Stimmen klangen auch wie die von jemanden, die aktiv ein Pferd ritten und gegen Wind- und Trittgeräusche anreden mussten. Und wenn man sich von seinem NPC entfernte, wurde die Stimme auch bedeutend leiser.

.gif)

