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Konkurrenz für PS5 und Xbox: Project Cars-Macher planen eigene Konsole "Mad Box"

SteamOS ist eine funktionierende Lösung mit Shop (Steam), Unterstützung für sämtliche Controller dieser Welt und allem Drum und Dran. Es ist frei und kostenlos. Auch für kommerzielle Nutzung. Von daher bietet es sich für alle an, die sowas nicht selbst entwickeln können. Also für so ziemlich jeden außer Microsoft und Sony. Und ne Konsole ankündigen und dann in drei Jahren rein gar nichts zu liefern wäre irgendwie doof.

Sorry , aber wer sich mit Linux auskennt brauchte niemals ein SteamOS.
Oder hattest du sowas nötig?
Spiele die auf Linux laufen taten das auch vor SteamOS. SteamOS so wie es raus kam war total nutzlos, leider. Ein aufgesetztes UI auf eine schon vorhandene Basis, was für ein Witz.
Und dann noch als freies Betriebs System gebunden an eine Plattform. Linux Gebunden. Hey Höre mal bitte zu. Linux Gebunden.
Und das redest du als Linuxer auch noch schön?
Valve hat damit gegen alle Prinzipien der Linux Foundation verstoßen, aber komischerweise interessiert es niemanden. Linux gebunden, ein freies System. Da klingeln bei dir keine Glocken. warum nicht? Sorry aber wie Blind kann man noch sein was Valve da versucht hat zu machen?

Nebenbei, ist eh in die Hose gegangen. Linux hat eben auf Gamer/Desktop Basis keine Chance. Der Zug ist abgefahren.
 
ich präsentiere: die mad box!

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Sieht eher aus wie der geistige Nachfolger der Lavalampe als ne Konsole :B

oder anders ausgedrückt: potthässliches Ding =)
 
ich finde nicht mal das Design am schlimmsten, aber das Bild ist halt so ein Billiger Render den normal so jemand entweder mit nur Ausreichend Talent oder sehr schnell zusammen schraubt :B
 
Spiele die auf Linux laufen taten das auch vor SteamOS.

Ja, ein paar Open Source Games wie 0 A.D. von Wildfire taten das auch schon vorher.

SteamOS so wie es raus kam war total nutzlos, leider. Ein aufgesetztes UI auf eine schon vorhandene Basis, was für ein Witz.
Und dann noch als freies Betriebs System gebunden an eine Plattform. Linux Gebunden. Hey Höre mal bitte zu. Linux Gebunden.

Valve hat die Nutzung von Steam für Linux-Nutzer nie an die Verwendung von SteamOS geknüpft.

Und das redest du als Linuxer auch noch schön?
Valve hat damit gegen alle Prinzipien der Linux Foundation verstoßen, aber komischerweise interessiert es niemanden. Linux gebunden, ein freies System. Da klingeln bei dir keine Glocken. warum nicht? Sorry aber wie Blind kann man noch sein was Valve da versucht hat zu machen?

Valve hat dafür gesorgt, dass ich heute tausende von Spielen unter Linux spielen kann. Davor war weitestgehend tote Hose. Von ganz wenigen Ausnahmen wie Minecraft mal abgesehen.
 
ich finde nicht mal das Design am schlimmsten, aber das Bild ist halt so ein Billiger Render den normal so jemand entweder mit nur Ausreichend Talent oder sehr schnell zusammen schraubt :B

Was erwartet ihr? Das wird ein normaler PC. Wahrscheinlich mit SteamOS drauf. Als Gag finde ich das Design sehr gut. Es geht hier darum Aufmerksamkeit für neue Games zu erzeugen. Ich meine wie viele Posts hätte dieser Thread, wenn es nur um Project Cars ginge?
 
Was erwartet ihr? Das wird ein normaler PC. Wahrscheinlich mit SteamOS drauf. Als Gag finde ich das Design sehr gut. Es geht hier darum Aufmerksamkeit für neue Games zu erzeugen. Ich meine wie viele Posts hätte dieser Thread, wenn es nur um Project Cars ginge?

ein besseren Render in das so ein ganzer Tag Arbeit gesteckt wurde
dass das nur so was wie eine Steambox wird hatte ich schon vorher geschrieben, auch dass das "nur" irgendein spezielles Gehäuse wird
Aber der Render von dem Teil ist halt Murks
 
ein besseren Render in das so ein ganzer Tag Arbeit gesteckt wurde
dass das nur so was wie eine Steambox wird hatte ich schon vorher geschrieben, auch dass das "nur" irgendein spezielles Gehäuse wird
Aber der Render von dem Teil ist halt Murks

Finde es nicht so schlimm. Bin aber kein Experte auf dem Gebiet. Ich würde wahrscheinlich Blender verwenden, wenn ich sowas machen müsste.
 
Das Ding sieht halt aus wie einer der zig Fan-Fake-Entwürfe der nächsten Konsolen-Gen, wie es sie immer vor der Enthüllung des Designs gab. Und nichtmal als sonderlich guter. Nichtmal ein Power-Knopf ist da zu sehen oder USB-Ports oder ... alles
 
Das Ding sieht halt aus wie einer der zig Fan-Fake-Entwürfe der nächsten Konsolen-Gen, wie es sie immer vor der Enthüllung des Designs gab. Und nichtmal als sonderlich guter. Nichtmal ein Power-Knopf ist da zu sehen oder USB-Ports oder ... alles

Wird alles über Alexa und Siri gesteuert. Mittels Bluetooth. ;)
 
Gott bewahre :B Alexa ist auch so ein Ding dessen tieferer Sinn sich mir nicht erschließt, zudem sind der ihre Witze mies %)

Ich konnte auch nie was mit Alexa anfangen, aber ich muss sagen, sie hat schon ihre Vorzüge. Mitten im Virtual Reality den Tv per Sprache steuern ohne die Brille absetzen zu müssen oder den halben Tisch abzuräumen, nachts mal nach der Uhrzeit Fragen, schnell mal einen Timer beim Zocken gestellt (Wer kennt es nicht? Pizza im Ofen und noch "schnell" ein Level machen) oder für Sportübungen, Bundesliga-ergebnisse, diverse Geräte über Alexa Steckdosen steuern, schnell mal Infos wie IMDB Wertungen, Sportergebnisse, Kalendereinträge, Nachrichten, Verkehr abfragen, Musik, Hörbücher inkl. Sleeptimer hören, morgens mit einem bestimmten Song/Genre/Sender geweckt werden etc. Hat schon was.

Ja, ich weiß, geht auch fast alles mit dem Smartphone, aber so ohne einen Handschlag zu rühren bzw. das Gerät greifbar haben zu müssen ist schon toll.
 
Valve hat dafür gesorgt, dass ich heute tausende von Spielen unter Linux spielen kann. Davor war weitestgehend tote Hose. Von ganz wenigen Ausnahmen wie Minecraft mal abgesehen.
Also Wine gabe es vorher auch schon, wer auf Linux zocken wollte hat das immer schon gemacht. Gerade wer aus ideologischen Gründen Linux verwendet muss doch eine Abneigung gegen ein DRM System wie Steam haben ... ich meine auf Microsoft schimpfen und gleichzeitig Valve loben ist ziemliche Heuchelei.

Ich meine, es gab früher ja auch schon Online-Shops, die Linux-Spiele verkauft haben, teilweise ja sogar die Lizenz erworben und dann selbst geportet. Problem ist heute ja nur, dass der Großteil der Spiele Steam benötigt, d.h. Wine als solches nützt einem nichts, wenn man kein Steam ausführen kann. Das ist das, was man Valve anrechnen kann, dass sie Steam auch für Linux geportet haben und jetzt sogar Wine in modifizierter Form integriert haben. Allerdings hat das natürlich erhebliche Nachteile Spiele nur "emuliert" auszuführen, mangels vollständiger DX Unterstützung, schlechterer Grafiktreiber etc.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich konnte auch nie was mit Alexa anfangen, aber ich muss sagen, sie hat schon ihre Vorzüge. Mitten im Virtual Reality den Tv per Sprache steuern ohne die Brille absetzen zu müssen oder den halben Tisch abzuräumen, nachts mal nach der Uhrzeit Fragen, schnell mal einen Timer beim Zocken gestellt (Wer kennt es nicht? Pizza im Ofen und noch "schnell" ein Level machen) oder für Sportübungen, Bundesliga-ergebnisse, diverse Geräte über Alexa Steckdosen steuern, schnell mal Infos wie IMDB Wertungen, Sportergebnisse, Kalendereinträge, Nachrichten, Verkehr abfragen, Musik, Hörbücher inkl. Sleeptimer hören, morgens mit einem bestimmten Song/Genre/Sender geweckt werden etc. Hat schon was.

Ja, ich weiß, geht auch fast alles mit dem Smartphone, aber so ohne einen Handschlag zu rühren bzw. das Gerät greifbar haben zu müssen ist schon toll.

Hmm. Vieles Dinge, welche für mich keinen Mehrwert haben. Die Ergebnisse sind auch zwei Stunden später noch relevant. Uhrzeit steht auch sonst überall, etc. Finds inzwischen eine komische Mode, alles sofort und ohne sich was selber zu denken, alles per App und Online in Erfahrung zu bringen. Und vieles von der Liste ist wohl eher für Singles gedacht, seh ich das richtig? ;)
 
Also Wine gabe es vorher auch schon, wer auf Linux zocken wollte hat das immer schon gemacht. Gerade wer aus ideologischen Gründen Linux verwendet muss doch eine Abneigung gegen ein DRM System wie Steam haben ... ich meine auf Microsoft schimpfen und gleichzeitig Valve loben ist ziemliche Heuchelei.

Ideologische Gründe spielen bei der Linux-Nutzung eher keine Rolle. Wobei ich den Schutz der eigenen Privatsphäre nicht als Ideologie bezeichnen würde.

Das mit dem DRM stimmt. Es ist Paradox wie sehr man als Linux-Gamer auf Steam angewiesen ist. Beispiel Witcher 3: Könnte ich mir eigentlich DRM-frei auf der Heimatplattform des Spiels (GOG) kaufen. Aber dort bekomme ich nur eine Windowsversion, die ich dann erstmal aufwendig mit Wine und DXVK zum Laufen bringen muss. Unter Steam geht das mit einem Klick und ich habe dort nicht mehr Arbeit damit als ein Windows-Nutzer. Bugfixes, Controllerunterstützung und vieles mehr erhalte ich frei Haus ohne dafür einen Finger rühren zu müssen. Zudem wird mein Kauf als Linux-Sale gewertet, was mir aus ideologischen Gründen wichtig ist. ;)

Ich meine, es gab früher ja auch schon Online-Shops, die Linux-Spiele verkauft haben, teilweise ja sogar die Lizenz erworben und dann selbst geportet. Problem ist heute ja nur, dass der Großteil der Spiele Steam benötigt, d.h. Wine als solches nützt einem nichts, wenn man kein Steam ausführen kann. Das ist das, was man Valve anrechnen kann, dass sie Steam auch für Linux geportet haben und jetzt sogar Wine in modifizierter Form integriert haben. Allerdings hat das natürlich erhebliche Nachteile Spiele nur "emuliert" auszuführen, mangels vollständiger DX Unterstützung, schlechterer Grafiktreiber etc.

Dank DXVK macht das inzwischen fast keinen Unterschied mehr. Auf keinen Fall ist der Unterschied erheblich. Mache Spiele laufen nach wie vor einfach nicht. Aber DXVK war ein riesiger Schluck aus der Pulle. Das ist im Grunde nichts anderes als natives DX11/10 für Linux auf Vulkan-Basis. Microsoft hätte es unter Linux wahrscheinlich auch nicht anders implementiert. Große Probleme gibt es noch bei den Launchern und Anti-Cheat-Systemen. Daher starten PUBG und Fortnite nach wie vor nicht unter Linux. In einigen Spielen läuft man sogar Gefahr, permanent als Cheater gebannt zu werden, wenn man sie über Wine/DXVK spielt. Wobei der Bann dann eben auch unter Windows bestehen bleibt. Bei Overwatch war das beispielsweise ein Problem.
 
Und vieles von der Liste ist wohl eher für Singles gedacht, seh ich das richtig? ;)

Die Uhrzeit nachts kann ich z.b. nicht überall sehen ohne das Licht einzuschalten oder nach dem Handy zu Angeln.
Ich wüsste jetzt nicht, was davon speziell für SIngles gedacht ist, aber natürlich könnte das meiste davon auch eine Freundin/Frau erledigen :-D

Ich bin weiß Gott nicht der größte Alexa Verfechter und manchmal nutze ich sie tagelang nicht, aber für knappe 30 Euro habe ich sie mir mal als Tv Steuerung eingepackt und mir gefällt sie soweit ganz gut. Ich würde aber auch nichts vermissen, wenn sie Morgen abraucht.
 
Die Uhrzeit nachts kann ich z.b. nicht überall sehen ohne das Licht einzuschalten oder nach dem Handy zu Angeln.
Ich wüsste jetzt nicht, was davon speziell für SIngles gedacht ist, aber natürlich könnte das meiste davon auch eine Freundin/Frau erledigen :-D
Mein Handy ist nicht im Schlafzimmer und meine Nachttischlampe erreiche ich auch so ;)
Wenn ich aus dem Schlafzimmer gehe, ist der nächste Lichtschalter... ach ja, gleich bei der Tür im Flur.
 
Ideologische Gründe spielen bei der Linux-Nutzung eher keine Rolle. Wobei ich den Schutz der eigenen Privatsphäre nicht als Ideologie bezeichnen würde.
Schutz der Privatsphäre ist ein Ammenmärchen, zumindest wenn der Linux-Rechner ans Internet geht, dann war es das. Wer glaubt, unter Linux sei man vor dem Ausspionieren sicherer als unter Windows, der ist auf dem Holzweg.

Es gibt meiner Ansicht nach genau zwei Gründe Linux einzusetzen. Der eine ist, Spaß an der Technik, am Rumspielen am System und der andere ist Ideologie, man will keinen Großkonzern wie Microsoft oder Apple unterstützen sondern gegen sie protestieren. Andere Gründe gibt es faktisch nicht, denn Linux kann bei Modernität und Komfort weder mit Microsoft noch mit Apple mithalten, von der ganzen fehlenden Software mal abgesehen, wo man oft nur Alternativen hat, die teils wie aus den frühen 2000ern wirken.
 
nja, so Systeme sind nett wenn man die Hände voll hat oder erstmal seine tätigkeit unterbrechen muss, aber so?
Vorallem zum Starten von einem Rechner? ö.Ö
 
Es gibt meiner Ansicht nach genau zwei Gründe Linux einzusetzen. Der eine ist, Spaß an der Technik, am Rumspielen am System und der andere ist Ideologie, man will keinen Großkonzern wie Microsoft oder Apple unterstützen sondern gegen sie protestieren. Andere Gründe gibt es faktisch nicht, denn Linux kann bei Modernität und Komfort weder mit Microsoft noch mit Apple mithalten, von der ganzen fehlenden Software mal abgesehen, wo man oft nur Alternativen hat, die teils wie aus den frühen 2000ern wirken.

Ja, außer man möchte mal den Browser-Sound auf dem TV ausgeben und den Gaming-Sound zum Headset leiten. Man kann natürlich auch einfach 10 Jahre warten bis Microsoft diese und andere Funktionen anbietet. ;)

Ich habe ursprünglich mit Linux angefangen, weil ich die Software fürs Studium brauchte (Editoren, Compiler und diverse andere Tools). Internet war damals unbezahlbar und bei SuSE gab es alles auf zwei DVDs. So sind damals sehr viele in meinem Umfeld zu Linux gekommen. Ideologische Grabenkämpfe waren damals unbekannt. Die kamen später durch Bemerkungen wie "Krebsgeschwür" und andere Desinformationskampagnen aus dem Hause Microsoft. Besonders unter Steve Ballmer, der sich bisweilen wie Irrer aufführte. Und dann SCO gegen Linux:

https://de.wikipedia.org/wiki/SCO_gegen_Linux

Ich will mal sagen, mit sowas macht sich niemand besonders beliebt und das Echo fiel entsprechend aus. Viele haben dadurch einen regelrechten Hass auf Windows und Microsoft entwickelt. Ist aber alles Schnee von gestern, seitdem Nadella bei Microsoft das Sagen hat. Fehlender Komfort ist unter Linux ebenfalls Schnee von gestern, genau wie die ständigen Abstürze von Windows, die früher legendär waren.

Linux bedient sich halt etwas anders, aber keinesfalls schlechter. Und es gibt halt viele Distributionen. Dadurch auch mehrere Bedienkonzepte. Das muss nicht jedem gefallen. Ich nutze z.B. seit über 10 Jahren Xfce. Die Oberfläche hat sich seitdem quasi nicht verändert. Das ist ja gerade etwas, was sich viele auch unter Windows wünschen. Deshalb verläuft der Wechsel zu Windows 10 ja bei vielen so zäh. Unter Linux muss ich meine Oberfläche nicht wechseln und profitiere trotzdem von allen wichtigen Neuerungen. Mein ist System ist aktuell, aber meine Oberfläche hat sich nicht gewandelt. Zudem kann ich Xfce genau an meine Bedürfnisse anpassen und habe das auch getan. Wahrscheinlich werde ich das auch in 10 Jahren noch so benutzen. Dein Windows wird in 10 Jahren komplett anders aussehen und sich anders bedienen. Immer nach der neusten Mode, auch wenn es einem die Produktivität killt. Da lebt es sich unter Linux wesentlich angenehmer. Denn da entscheide ich selbst. Das ist Freiheit. Und genau wegen dem hohen Freiheitsgrad nutze ich Linux. Mit Steam habe ich auch viel DRM auf meinem System. Aber die Entscheidung dazu habe ich freiwillig getroffen. Das ist der große Unterschied.
 
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