Regengott01
Anfänger/in
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AW: Spaß im E-Krieg-Ja und Nein
Es ist - für mich - nicht das Problem, dass diese Spiele die Realität schönigen. Wie schon vorhin von einem anderen User gesagt, es wäre ja wohl der Gipfel der Geschmacklosigkeit, wenn man versuchte, sich dem Krieg noch weiter zu nähern inklusive sämtlilcher Greuel.
Das Problem ist ein moralisches Dilemma: Millionen Menschen sind gestorben, und das verpacken Leute im schicken und möglichst realitätsnahen Design in ein Spiel, um richtig Geld damit zu verdienen. Ich spiele ein grausames Kapitel der Geschichte nach und schlage mich auf die "gute" Seite - es gewinnt, wer die meisten "bösen" tötet. Weiß nicht, ich find's respektlos gegenüber denjenigen die damals leiden mussten und/oder ihr Leben gelassen haben.
Als ich neulich Soldiers: Heroes of WW2 gespielet habe - auch mir machen Strategiespiele Spaß, ich habe aber immer eine schlechtes Gefühl dabei - hat meine Freundin etwas angewiedert gefragt, was erstens der saudämliche Titel soll und ob man zweitens, in der Deutschen Kampagne, auch gewisse Greuel MIT GANZEN vÖLKERN begehen müsse, die in den Geschichtsbüchern stehen. Das hat mich schon geschockt - weil sie vollkommen Recht hat. Es ist geschmacklos, diese Kriegsszenarien nachzuspielen. Es ist verwerflich und moralisch, bzw. ethisch die unterste Schublade. Wenn wir nicht das Glück gehabt hätten, lange nach dem WW2 geboren zu sein, wenn wir als Kinder mitten in diesem Krieg erwachsen geworden wären, dann würden wahrscheinlich nur die kaputtesten Kranken unter uns darauf kommen, so etwas nachzuspielen. Es geht hier nämlich eben nicht um "Steinchen rauswerfen" oder den "Gegner vom Spielbrett fegen" sondern um zielen, den Feind töten.
Es ist - für mich - nicht das Problem, dass diese Spiele die Realität schönigen. Wie schon vorhin von einem anderen User gesagt, es wäre ja wohl der Gipfel der Geschmacklosigkeit, wenn man versuchte, sich dem Krieg noch weiter zu nähern inklusive sämtlilcher Greuel.
Das Problem ist ein moralisches Dilemma: Millionen Menschen sind gestorben, und das verpacken Leute im schicken und möglichst realitätsnahen Design in ein Spiel, um richtig Geld damit zu verdienen. Ich spiele ein grausames Kapitel der Geschichte nach und schlage mich auf die "gute" Seite - es gewinnt, wer die meisten "bösen" tötet. Weiß nicht, ich find's respektlos gegenüber denjenigen die damals leiden mussten und/oder ihr Leben gelassen haben.
Als ich neulich Soldiers: Heroes of WW2 gespielet habe - auch mir machen Strategiespiele Spaß, ich habe aber immer eine schlechtes Gefühl dabei - hat meine Freundin etwas angewiedert gefragt, was erstens der saudämliche Titel soll und ob man zweitens, in der Deutschen Kampagne, auch gewisse Greuel MIT GANZEN vÖLKERN begehen müsse, die in den Geschichtsbüchern stehen. Das hat mich schon geschockt - weil sie vollkommen Recht hat. Es ist geschmacklos, diese Kriegsszenarien nachzuspielen. Es ist verwerflich und moralisch, bzw. ethisch die unterste Schublade. Wenn wir nicht das Glück gehabt hätten, lange nach dem WW2 geboren zu sein, wenn wir als Kinder mitten in diesem Krieg erwachsen geworden wären, dann würden wahrscheinlich nur die kaputtesten Kranken unter uns darauf kommen, so etwas nachzuspielen. Es geht hier nämlich eben nicht um "Steinchen rauswerfen" oder den "Gegner vom Spielbrett fegen" sondern um zielen, den Feind töten.
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!Und diejenigen Menschen die diese schreckliche Zeiten erlebt haben werden auch von Tag zu Tag weniger
!
und geschehen wird......
als einen realen erleben zu müssen



