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Keine Chance für Skyrim & Diablo: Das erfolgreichste Rollenspiel aller Zeiten kommt aus Europa

Tobias Tengler-Boehm

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Habe Witcher 3 zweimal angefangen. Einmal zum Release und nochmal vor paar Monaten. Aber beide male aus den gleichen Gründen abgebrochen. Dann doch lieber Skyrim. Ist deutlich mehr mein Ding.
Aber CP2077 war überraschend gut. Freue mich auf den DLC.
 
15,5 millionen gewinn? kommt mir irgendwie wenig vor.
 
Habe Witcher 3 zweimal angefangen. Einmal zum Release und nochmal vor paar Monaten. Aber beide male aus den gleichen Gründen abgebrochen. Dann doch lieber Skyrim. Ist deutlich mehr mein Ding.
Aber CP2077 war überraschend gut. Freue mich auf den DLC.
Welche Gründe? Alles ist Geschmacksache, würde mich daher mal interessieren.
Ich habe zum Beispiel Probleme mit Bethesda Rollenspielen.
 
Welche Gründe? Alles ist Geschmacksache, würde mich daher mal interessieren.
Ich habe zum Beispiel Probleme mit Bethesda Rollenspielen.
Fand das Spiel generell zu langweilig. Vorallem die Spielwelt. Die war mir zu leer und uninteressant. Ich mag es lieber wie bei den Bethesda Spielen die Spielwelt zu erkunden und sich darin zu verlieren weil es überall was zu entdecken gibt.
 
Für mich eines der überbewertetsten Games überhaupt...kenne kaum jemanden der's beendet hat...
 
Habe Witcher 3 zweimal angefangen. Einmal zum Release und nochmal vor paar Monaten. Aber beide male aus den gleichen Gründen abgebrochen. Dann doch lieber Skyrim. Ist deutlich mehr mein Ding.
Aber CP2077 war überraschend gut. Freue mich auf den DLC.
Das kann ich leider nicht nachvollziehen. klar, jeder hat seinen Geschmack und so ;)

Skyrim und W3 sind eigentlich meine LieblingsRPGs (obwohl ich gerade Outer Worlds suchte).

Skyrim habe ich auch vieeeel gespielt, aber die Hauptstory hab ich noch nicht fertig :-D Wegen der hab ich Skyrim aber auch nicht gezockt. Wie Du schon sagst, das erkunden , (und ich fuege hinzu) Mods und das Levelsystem waren fuer mich ausschlaggebend.

W3 auf der anderen Seite habe ich wegen der Hauptstory gezockt. In der Welt gab es viel zu entdecken, waren aber immer die gleichen 5 Sachen :) Auch das Kampfsystem und Skillsystem ist nicht optimal. Aber wie gesagt, ich habs wegen der Hauptstory gezockt und mir faellt kein Spiel ein in dem ich so emotional beruehrt wurde wie in W3 gegen 3 Viertel der Hauptstory oder so. Und das hat es fuer mich zu einem meiner Lieblingsspiele gemacht.

Have fun
 
Ich werde mit dem Witcher auch einfach nicht warm.

Die Serie schau ich tatsächlich ganz gerne und hat mich dann auch wieder motiviert zumindest den 3. Teil noch mal zu versuchen - und wieder abgebrochen.
 
Für mich eines der überbewertetsten Games überhaupt...kenne kaum jemanden der's beendet hat...
Ist das das Hauptkriterium? Demnach wäre zum Beispiel Elden Ring genauso überbewertet, denn laut Trophäenliste hat ein ähnlich hoher oder niedriger Prozentsatz aller Spieler das Spiel beendet.
 
Fand das Spiel generell zu langweilig. Vorallem die Spielwelt. Die war mir zu leer und uninteressant. Ich mag es lieber wie bei den Bethesda Spielen die Spielwelt zu erkunden und sich darin zu verlieren weil es überall was zu entdecken gibt.
Zu leer kann ich zwar nicht nachvollziehen…da bin ich in Sykrim viel häufiger mal herumgelaufen, ohne dass einem irgendwas oder irgendwer begegnet.
Aber ich kann das mit der Spielwelt, die man erkundet und in der man sich verliert, absolut verstehen. Und genau das sind Punkte, woran mich diese Spiele meistens irgendwann „verlieren“. Fürchte leider, es wird mir mit Starfield wieder genauso gehen.
Aber genau diese beiden hier thematisierten Spiele verfolgen auch komplett unterschiedliche Ansätze. Ich glaube, wegen der tollen Kampfsysteme spielt man beide nicht unbedingt, vor allem Skyrim nicht. ;)
 
W3 auf der anderen Seite habe ich wegen der Hauptstory gezockt. In der Welt gab es viel zu entdecken, waren aber immer die gleichen 5 Sachen :) Auch das Kampfsystem und Skillsystem ist nicht optimal. Aber wie gesagt, ich habs wegen der Hauptstory gezockt und mir faellt kein Spiel ein in dem ich so emotional beruehrt wurde wie in W3 gegen 3 Viertel der Hauptstory oder so. Und das hat es fuer mich zu einem meiner Lieblingsspiele gemacht.
Beim ersten mal zum Release habe ich Witcher 3 glaube 30-40 Stunden gespielt. Gab paar nette Nebenquests aber die Hauptstory hat mich bis zu diesem Punkt null interessiert. Finde aber auch dass große Storys bei Open World Spielen einfach nicht funktionieren. Jedenfalls habe ich bisher noch kein Open World Spiel gespielt bei dem ich die Hauptstory wirklich gut fand. Bei Fallout 4 z.b. hatte ich die Hauptstory auch nach über 150 Spielstunden noch nicht beendet.
Die unzähligen Fragezeichen auf der Witcher 3 Map mit den immer gleichen Dingen die man in 1-2 Minuten erledigt hat waren für mich das langweilige. Das hat für mich nichts mit erkunden zu tun. Das ist einfach nur ein abarbeiten von Punkten. Und abseits davon gab es in der Welt nicht viel.
 
Beim ersten mal zum Release habe ich Witcher 3 glaube 30-40 Stunden gespielt. Gab paar nette Nebenquests aber die Hauptstory hat mich bis zu diesem Punkt null interessiert. Finde aber auch dass große Storys bei Open World Spielen einfach nicht funktionieren. Jedenfalls habe ich bisher noch kein Open World Spiel gespielt bei dem ich die Hauptstory wirklich gut fand. Bei Fallout 4 z.b. hatte ich die Hauptstory auch nach über 150 Spielstunden noch nicht beendet.
Die unzähligen Fragezeichen auf der Witcher 3 Map mit den immer gleichen Dingen die man in 1-2 Minuten erledigt hat waren für mich das langweilige. Das hat für mich nichts mit erkunden zu tun. Das ist einfach nur ein abarbeiten von Punkten. Und abseits davon gab es in der Welt nicht viel.
Die Fragezeichen konnte/kann man doch abschalten?

W3 hatte ich paar Mal angespielt, aber erst nach dem Lesen der Bücher dann intensiv, weil ich die Lore kannte.
zZ bin ich an Morrowind und finds spannend, wenn man die Quests eben im Tagebuch nachlesen muss, um an einen bestimmten Ort zu kommen (dem Fluss entlang, dann über die Holzbrücke...).

Kann also mit beiden Ansätzen gut leben und hunderte Stunden investieren.
Von dem her für mich alles gut :)
 
Die Fragezeichen konnte/kann man doch abschalten?
Geht ja nicht um die Fragezeichen selbst auf der Karte sondern darum was sich dahinter verbirgt. Da gab es nur 4-5 verschiedene Events die sich immer wieder wiederholt haben. Hier ein Monsternest, da ein Banditenlager, dort einfach nur eine Kiste. Kann man alles im vorbeigehen erledigen und wirkt auf mich ziemlich einfallslos.

zZ bin ich an Morrowind und finds spannend, wenn man die Quests eben im Tagebuch nachlesen muss, um an einen bestimmten Ort zu kommen (dem Fluss entlang, dann über die Holzbrücke...).
Ja, das mochte ich an Morrowind auch. Hab auch oft überlegt das nochmal mit Mods zu spielen. Nur ist das halt auch wieder so ein Zeitfresser und Controllersupport gabs glaube auch nicht. Aber das Questsystem war schon gut gemacht.
Zur Zeit spiele ich Elden Ring und da ist es ja auch so dass man nicht alles durch hunderte Tutorials und Markierungen vorgekaut bekommt. Gegen etwas Führung oder ein paar Hilfen ist ja nichts einzuwenden aber viele Spiele heutzutage übertreiben es damit einfach.
 
Beim ersten mal zum Release habe ich Witcher 3 glaube 30-40 Stunden gespielt. Gab paar nette Nebenquests aber die Hauptstory hat mich bis zu diesem Punkt null interessiert. Finde aber auch dass große Storys bei Open World Spielen einfach nicht funktionieren. Jedenfalls habe ich bisher noch kein Open World Spiel gespielt bei dem ich die Hauptstory wirklich gut fand. Bei Fallout 4 z.b. hatte ich die Hauptstory auch nach über 150 Spielstunden noch nicht beendet.
Die unzähligen Fragezeichen auf der Witcher 3 Map mit den immer gleichen Dingen die man in 1-2 Minuten erledigt hat waren für mich das langweilige. Das hat für mich nichts mit erkunden zu tun. Das ist einfach nur ein abarbeiten von Punkten. Und abseits davon gab es in der Welt nicht viel.
Das wird dein Problem gewesen sein. Wenn dich die Hauptstory nicht abholt, kann der Rest noch so gut sein, dann wird das einfach nichts.
Bei mir war’s genau umgekehrt, ich finde, es ist eine großartige Hauptstory mit einigen Nebenquests, die ich zu den besten in der Spielegeschichte zähle. Sogar die Hexeraufträge machen im Kontext Sinn…man muss (also ich zumindest) ganz profan Geld verdienen.
Spiele wie Skyrim verfolgen einen ganz anderen Ansatz und haben eine andere Herangehensweise. Die Story passt auf einen Bierdeckel und mehr braucht’s auch nicht, dort steht die eigene Erkundung der Welt im Fokus. Das Kampfsystem, finde ich, ist immer noch eine Frechheit, aber deswegen spielt wohl auch niemand wirklich das Spiel.
Dass sich aber Story und Open World nicht vertragen, da bin ich anderer Ansicht.
 
Dass sich aber Story und Open World nicht vertragen, da bin ich anderer Ansicht.
Ich vergleiche da vielleicht auch zu sehr mit reinen Storygames was sicherlich etwas unfär ist. Die meisten Open World Storys erfüllen schon ihren zweck um den Spieler durch die Welt zu begleiten. Aber dass mich eine Story irgendwie mitreißt oder emotional berührt hatte ich bisher in keinem Open World Game.
 
The witcher war der größte müll den cd je auf den markt geworfen hat werd nie verstehen wie man halb fertige games so lieben kan
 
Ich bin mit "The Witcher" nie warm geworden, ich mag generell keine RPG die keinen Charakter Editor haben.
Und Gerald finde ich auch noch mega unsympathisch.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wusste gar nicht dass Diablo ein Rollenspiel ist, dachte immer es wär ein Action Adventure.
Diablo und Konsorten gehören schon immer zu Hack&Slay, einem Subgenre der Action-Rollenspiele (ARPG).

Und the Witcher ist in meinen Augen auch kein Rollenspiel. Man muss ja die Rolle von Gerald übernehmen... wie ich in HL auch die Rolle von Gordon Freeman übernehmen muss. Ich kann mit in The Witcher nicht einmal aussuchen als was ich spiele, Magier, Krieger etc.
In einem RPG erstellt man seinen eigenen Charakter, spielt als was man will wie man will.
Eine Charaktererstellung ist kein zwingendes Kriterium für ein Rollenspiel.
Und der Vergleich zwischen Witcher und Half-Life hinkt in vielerlei Hinsicht.
 
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