Indiana Jones 5: Nachfolger für Harrison Ford kommt im Film vor

hawkytonk

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Dann hast Du meines Erachtens ein falsches Bild davon, was die Produktion eines Filmes (oder auch von Serien) angeht.
Möglich. Aber unwahrscheinich.
Das Produzenten eines (Film-)Projektes versuchen, auf dieses auch kreativ Einfluss zu nehmen, ist wahrscheinlich. Das bedeutet aber noch längst nicht, dass die jeweilige Person auch gehört wird/ihre Meinung durchsetzen kann. Siehe diverse Projekte von Regisseuren (z. B. Steven Spielberg, James Carmeron, George Lukas) oder Produzenten, die dafür bekannt sind, sich nicht in ihre Projekte (von Produzenten oder Studios) reinreden zu lassen.
Projekt-Beispiel: Bei Mandalorian (Staffel 1 und 2) wird Frau Kennedy als Executive Producer genannt, hatte aber kreativ weitesgehend(*) kein Gehör gefunden. (*Bei Staffel 2 hatte das Studio eine Film-Figur auf Covern u. Co. austauschen lassen.)
 

sauerlandboy79

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Manchmal las es sich so, als habe auch Hollywood die Schnauze voll von LaBeouf und seinen Allüren. ;)

Aber ja, die Indiana Jones-Filme habe ich früher geliebt, aber ich glaube auch nicht, dass das heute noch so funktioniert. Ob dieser Abenteuerfilm mit The Rock ja sehr gut lief.
Die Indy-Marke hat immer noch genug Zugkraft. Das hat ja der 4. Film bewiesen der - obwohl er qualitativ eigentlich das Letzte ist - mehr eingenommen hat als jeder Teil davor.

Aber will man wirklich einen 80-jährigen Dr. Henry Jones Junior in Action sehen? Aufgrund Fords Alters und der damit verbundenen "Fitness" könnte ich mir höchstens eine Aneinanderreihung von Szenen wie diese vorstellen die einen Hauch von Adrenalin-Action suggerieren:

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:B
 

Frullo

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Möglich. Aber unwahrscheinich.
Das Produzenten eines (Film-)Projektes versuchen, auf dieses auch kreativ Einfluss zu nehmen, ist wahrscheinlich. Das bedeutet aber noch längst nicht, dass die jeweilige Person auch gehört wird/ihre Meinung durchsetzen kann. Siehe diverse Projekte von Regisseuren (z. B. Steven Spielberg, James Carmeron, George Lukas) oder Produzenten, die dafür bekannt sind, sich nicht in ihre Projekte (von Produzenten oder Studios) reinreden zu lassen.
Projekt-Beispiel: Bei Mandalorian (Staffel 1 und 2) wird Frau Kennedy als Executive Producer genannt, hatte aber kreativ weitesgehend(*) kein Gehör gefunden. (*Bei Staffel 2 hatte das Studio eine Film-Figur auf Covern u. Co. austauschen lassen.)
Mein Einwand galt der Bemerkung "nicht mehr als ein weiterer Geldgeber". Ein Produzent finanziert nicht (manchmal ja, aber es ist keine Voraussetzung) einen Film, er oder sie stellt die Finanzierung sicher - das ist dann eben kein Geldgeber, sondern wennschon dennschon ein Geldbeschaffer - und selbst hier wird das Reduzieren auf diesen einen Aspekt der Produktion dem Job nicht gerecht.

In Sachen Kreativität habe ich schon alles was zu sagen war in meinem ersten Posting in diesem Thread gesagt.
 
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