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In Ungnade gefallen - Diese Spieleserien sind nicht mehr das was sie mal waren

  • Ersteller Ersteller Gast1669461003
  • Erstellt am Erstellt am
Das ist ein 0815 Shooter-Adventure für Erwachsene. ;-)


Höchstens in B-Movies und schlecht designten Spielen werden so viel "Gegner" sinnlos abgeschlachtet, nur damit man was zu tun oder zeigen hat... :-S

Ach, irgendwer musste ja "Tomb Raider " in den Raum werfen. Als TR Fan der ersten Stunde will ich, für's Protokoll, festhalten, dass ich die oft negative Bewertung des Reboots ungerecht finde. :-)

Bei einem "Reboot" geht halt's darum, etwas anderes zu machen und altes nicht fortzuführen. Sonst wär's ja kein Reboot. (D'oh!)
So wie beim chronologisch elften "Star Trek" Film, der die Uhr quasi wieder auf Null stellt und sich nicht aus den vorangegangenen Teilen entwickelt hat.

"Tomb Raider 2013" ist also eher ein "Tomb Raider 0", der für mich allerdings *nicht* die Vorgeschichte zu "Tomb Raider 1996" ist, sondern höchstens für ein etwaiges "Tomb Raider 1-A".
"2013" mit der, außer Konkurrenz laufenden, "Ur-Trilogie" zu vergleichen, funktioniert einfach nicht.
Ebenso hinkt ein Vergleich mit der großartigen "Crystal Dynamics Trilogie" (alte Tugend (verrückte Sprünge, Puzzles, Backtracking, Verirren, etc. ) trifft endlich funktionierende Maus/Tastatur Steuerung).
Was schon daran zu erkennen ist, dass alleine das optionale Erkunden von Croft Manor mehr Hirnschmalz benötigt, als der gesamte Reboot... :-D

Als Actionspiel betrachtet, finde ich "2013" recht gut. Solche Spiele stehen und fallen mit der Steuerung. Und die funktioniert hier mit Maus und Tastatur tadellos. Selbst das automatische Deckungssystem erfüllt seinen Zweck gut. Und optisch macht die PC Fassung echt was her. Und aus der unnahbaren und vorwiegend gefühllosen Vorzeigepuppe wird endlich ein Mensch.
Der allerdings nicht immer logisch oder nachvollziehbar handelt. Story war allerdings noch nie die Stärke eines TR Spiels.
Und speziell im Reboot nimmt sich diese viel zu ernst. Alles ist finster, alles ist schrecklich, alles muss taff sein, (alles wirkt so bemüht). Überbleibsel des "Survival" Aspekts aus der frühen Entwicklungsphase, wovon aber nur ein "Überlebe die QTEs" und "Töte und weide Tiere aus" geblieben ist.
Weshalb der Reboot für mich, obwohl noch ein 80er Titel, letztendlich an der Messlatte "Uncharted 2" scheitert, welches zwar einen ebenso lächerlich hohen Bodycount aufweisen, aber die coolere Story, sympatischeren Charaktere und neben all der Dramatik auch eine Prise Selbstironie und augenzwinkernden Humor auf der Habenseite verbuchen kann.
 
Jetzt komm ich mal wieder mit den "Nischen"-Spielen

RAILROAD TYCOON

- Teil 1 : Für damalige Verhältnisse einfach Klasse!
- Teil 2 : Bester Teil der Serie und wurde gegenüber dem Vorgänger erweitert
- Teil 3 : In 3D, aber spieltechnisch viel eingebüßt.
- Teil 4 "Railroads" : Grafisch viel zu verspielt und spielerisch viel zu einfach... einfach furchtbar

DER PLANER

- Teil 1 und Teil 2 ähnlich wie bei "Railroad Tycoon"
- Teil 3 und Teil 4 : Ziemlich verbuggt und einiges an Umfang eingekürzt
- Teil 5 : Rausgeschmissens Geld, viel zu einfach und nochmals deutlich weniger Umfang... größte Enttäuschung seit 25 Jahren
 
MIGHT & MAGIC Reihe: Teil 9 (2002) war sehr umstritten und verbuggt. Am 23.01.2014 kommt Teil 10 raus ist aber mehr ein Indietitel und kein Vollpreisspiel. Auch sehr umstritten, weil es in Dungeon-Crawler-Manier erscheint und die Bewegung nicht frei in 3D ist.
HEROES OF MIGHT & MAGIC -Reihe: Für die meisten Heroes-Fans ist der 3. Teil, obwohl mittlerweile 15 Jahre alt, der beste. Die weiteren Teile (mittlerweile gibt es 6) sehen zwar schön aus, haben aber an Spaß und Großartigkeit eingebüßt, sind jedoch nicht wirklich schlecht. Der Onlineableger hat nichts innovatives (zurzeit Beta) und "Heroes Kingdoms" (ebenfalls online und seit langem spielbar) ist auf die Dauer langweilig, unausbalanciert, seit langem keine Erneuerungen wie neue Völker, quasi kein Kundensupport und Buy2Win (und das für ein rudimentäres Browsergame).
SIM CITY-Reihe: Der neueste Teil ist "dank" Onlinezwang stark umstritten.
DIABLO-Reihe: Das gleiche gilt für D3: Onlinezwang und schnelle Langeweile haben viele D-Fans enttäuscht
ULTIMA-Reihe: Teil 9 war ein Reinfall, die Onlineversion ist auch dank 16 Jahre nur was für hartgesottene Fans.
ALONE IN THE DARK-Reihe: Die ersten 3 Teile waren großartig, irgendwann wollte man nur noch "Silent Hill" kopieren.
DAS SCHWARZE AUGE: Die Nachfolger haben nicht mehr viel mit der einstigen großartigen Reihe zu tun, sind aber nicht wirklich schlecht. Team hat sich nach "Drakensang" auch geteilt: Mittlerweile läuft unter "Drakensang" eine eigene Reihe. Die Browsertitel unter DSA und "Drakensang" sind sehr rudimentär und sehr Buy2Win. Ohne Geldeinsatz kommt man quasi kaum voran.
 
Ach, irgendwer musste ja "Tomb Raider " in den Raum werfen. Als TR Fan der ersten Stunde will ich, für's Protokoll, festhalten, dass ich die oft negative Bewertung des Reboots ungerecht finde. :-)
Als TR Fan der ersten Stunde halte ich dagegen. ;)

Bei einem "Reboot" geht halt's darum, etwas anderes zu machen und altes nicht fortzuführen. Sonst wär's ja kein Reboot. (D'oh!)
So wie beim chronologisch elften "Star Trek" Film, der die Uhr quasi wieder auf Null stellt und sich nicht aus den vorangegangenen Teilen entwickelt hat.
Wobei bei Star Trek die Uhren nicht auf 0 stehen können, da es diverse Handlungsstränge gibt, die unabhängig von der Beeinflussung durch den Zeitsprung existieren und sich nicht geändert haben (V'ger, Khan, Walsonde, Borg, Fürsorger ...) - aber das gehört nicht hierher.

Wenn ein Reboot ausser den Namen der Protagonisten nichts mehr mit dem Ursprungsmedium zu tun hat, stellt sich die Frage: Warum dann nicht ein Spinoff, bei dem man wesentlich mehr Freiheiten hätte?

"Tomb Raider 2013" ist also eher ein "Tomb Raider 0", der für mich allerdings *nicht* die Vorgeschichte zu "Tomb Raider 1996" ist, sondern höchstens für ein etwaiges "Tomb Raider 1-A".
"2013" mit der, außer Konkurrenz laufenden, "Ur-Trilogie" zu vergleichen, funktioniert einfach nicht.
Natürlich funktioniert das. Mit Anniversary hat man doch exzellent vorgemacht, wie man den ersten Teil grafisch wie spielerisch updaten kann, ohne das Tomb Raider typische zu verlieren.

Ebenso hinkt ein Vergleich mit der großartigen "Crystal Dynamics Trilogie" (alte Tugend (verrückte Sprünge, Puzzles, Backtracking, Verirren, etc. ) trifft endlich funktionierende Maus/Tastatur Steuerung).
Was schon daran zu erkennen ist, dass alleine das optionale Erkunden von Croft Manor mehr Hirnschmalz benötigt, als der gesamte Reboot... :-D
Da hinkt der Vergleich nicht, sondern zeigt mit dieser Argumentation sehr genau, wo das Problem beim Reboot ist.

Als Actionspiel betrachtet, finde ich "2013" recht gut.
Also genau dasselbe wie bei Star Trek - Für sich alleine genommen ganz brauchbar (aber nichts Besonderes), den Kontakt zur Ursprungsserie aber leider verloren.
 
splinter cell, dead space, cod natürlich, x-rebirth, counterstrike (cs:go -_-)
eigentlich jedes spiel, wo am anfang der fokus auf dem pc war und dann zu konsole gewechselt ist.
 
Und aus der unnahbaren und vorwiegend gefühllosen Vorzeigepuppe wird endlich ein Mensch.

Der allerdings nicht immer logisch oder nachvollziehbar handelt. Story war allerdings noch nie die Stärke eines TR Spiels.
Das ist ja gerade das große Problem des Spiels. Man gibt sich so viel Mühe, Lara als verletzlichen Mensch darzustellen, nur um dann im weiteren Spielverlauf alles vor die Hunde zu werfen und aus ihr eine eiskalte Massenmörderin zu machen. Ihr Survival beschränkt sich darauf, alles und jeden, was nicht bei 3 auf dem nächsten Baum ist, rigoros über den Haufen zu schießen, am besten von hinten in den Kopf, damit es auch noch schön "Extrapunkte" gibt..... :-S

Das ist so atmosphärisch wie ein Sendestörung im TV. Das ganze Spiel ist in sich falsch designt In dem Spiel passt einfach Story und Gameplay nicht zusammen und daher ist es höchstens Mittelmaß und dazu noch recht gewaltverherrlichend.

Die alten Tomb Raider waren wenigstens in sich schlüssig. Da ging es nicht um Realismus oder so, sondern um eine Ikone, die in Hüpflevels nach Artefakten suchte. Die technischen Fortschritte bringen nun mal auch die Gefahr mit, dass man "zu viel" will. Aber Grafik und Ästhetik (das ganze Spiel betreffend) sind eben nicht immer dasselbe.... .;-)
 
Als TR
Wenn ein Reboot ausser den Namen der Protagonisten nichts mehr mit dem Ursprungsmedium zu tun hat, stellt sich die Frage: Warum dann nicht ein Spinoff, bei dem man wesentlich mehr Freiheiten hätte?

Hat bei "Guardian of Light" ja prima funktioniert. Versteh ich auch nicht.
Aber auf alte Säcke, die MS DOS noch kennen, wird bei all den Neuauflagen doch eh geschissen. Es geht einfach nie darum, die alten Fans zu halten, sondern lediglich auf potentiell Zukünftige auszurichten. Geschäftspraktiken, die mir auch bei der österreischischen Post & Telekom sauer aufstoßen. :-P

Natürlich funktioniert das. Mit Anniversary hat man doch exzellent vorgemacht, wie man den ersten Teil grafisch wie spielerisch updaten kann, ohne das Tomb Raider typische zu verlieren.

Mein Lieblingsteil (stellenweise wirklich zum aus der Haut fahren kniffelig, definitiv nichts für Quickloader...). Die feinfühlige Art, wie mit der Vorlage umgegangen worden ist, sucht Ihresgleichen. Trotzdem war "Anniversary" ja von vornherein als "Remake" und nicht als "Reboot" ausgelegt. (Was vlt. nur eine semantische Spitzfindigkeit ist. :-) )

Also genau dasselbe wie bei Star Trek - Für sich alleine genommen ganz brauchbar (aber nichts Besonderes), den Kontakt zur Ursprungsserie aber leider verloren.

Da halte ich dem Spiel aber zugute, dass zumindest auf dem PC die Zahl der Third Person Deckungsshooter (Actionadventure ist es ja keines) weniger inflationär wie auf der Konsole ist. Und von allen "Fortsetzungen" (chronologisch, nicht unbedingt inhaltlich) des letzten Jahres, hat es wenigstens etwas komplett Neues (wenn halt nicht überall beliebt) geboten. Und rein von der Spielmechanik (minus QTEs) und Präsentation hat es ja gut funktioniert.

Trotzdem erwarte ich mir von einer Fortsetzung natürlich weniger stumpfsinniges Geballere, sondern zB mehr von den Rätseln, die im Reboot ganz sachte angedeutet worden sind. Offensichtlich ist die Engine ja zu interessanten physikalischen Spielereien fähig.
Und dass die den neuen Charakter Lara Croft nicht gleich versauen. Denn natürlich haben frühere Abenteuer diese gestählt, aber in den alten Spielen zumindest nie zur Killerin gemacht, die aktiv und nicht nur reaktiv tötet (oder einfach gehen lässt, wie die Schlange in London).

@LordCrash: Stimmt. Aber von Survival/Open World wie aus den ersten Konzepten und Gerüchten ist halt nichts mehr über. Wer weiß, vlt. hatte zB Nahrungsbeschaffung wirklich einen anderen Stellenwert gehabt. Einziges Überbleibsel aus dieser Desighnphase scheint nur noch das "A Survivor is born" Motto zu sein, welches halt jetzt leicht deplaziert wirkt. :-D
 
Zuletzt bearbeitet:
Das größte Problem der Spieleentwicklung in den letzten 10 Jahren waren doch vor allem folgende Sachen:

- Zu große Vereinfachung und "Verdummung" der Spiele: Dadurch geht nicht nur die Komplexität, sondern auch die Spieltiefe verloren.
- Zu viele Hilfestellungen: Dadurch laufen Spiele halbautomatisch ab und man bekommt fast alles vorgekaut
- zu viel Action: Anstatt auch mal ruhige Passagen einzubauen (damit sich Atmosphäre aufbauen kann) und/oder gegen intelligente Gegner anzutreten, ließ man oft eine riesige plumpe Masse auf den Spieler zulaufen/zurennen, die man im Sekundentakt abgeballert hat.
- keine Weiterentwicklung der KI: Da muss ich sagen, bin ich doch sehr enttäuscht. Was hat sich da eigentlich in den letzten 6-8 Jahren getan? Nichts...Ich kann da jedenfalls keine Fortschritte erkennen. Im Gegenteil, in vielen Spielen stehen sie noch blöder herum als vor 10 Jahren :-B
- PC spezifische Sachen wie kein Lan-Modus, keine Bots oder das verhindern von Modderei.

Selbst z.B. ein Skyrim, was immer noch ein prima Spiel ist, wirkt gegenüber einem Morrowind doch arg gestutzt. Da fehlen viele Sachen, die es dort gab. Und so ist es vielen Serien ergangen. ;-)
 
Da halte ich dem Spiel aber zugute, dass zumindest auf dem PC die Zahl der Third Person Deckungsshooter (Actionadventure ist es ja keines) weniger inflationär wie auf der Konsole ist. Und von allen "Fortsetzungen" (chronologisch, nicht unbedingt inhaltlich) des letzten Jahres, hat es wenigstens etwas komplett Neues (wenn halt nicht überall beliebt) geboten. Und rein von der Spielmechanik (minus QTEs) und Präsentation hat es ja gut funktioniert.

Nur hat Star Trek eben so gar nichts mit Shootern am Hut. Dass in der Serie überhaupt mal geschossen wird, ist äußerst selten. Das ist einfach nur billiges 0815 Retortengameplay, um Star Trek Fans zu melken. Das gilt auch für die ganzen anderen Lizenzgurken, die so über die Jahre entwickelt werden. Immer irgendein Shootermist, auch wenn die jeweilige Marke in fast allen Fällen ein derartiges Gameplay gar nicht hergibt....:-S:-S:-S

Das KANN man einfach nicht gut heißen, es sei denn, man muss seinen Fehlkauf nachträglich schönreden... :-D
 
Diablo 3 sollte man an dieser Stelle noch erwähnen. Ein Haufen Blarghfatz verglichen mit den beiden Vorgängern.
 
Na, Schönreden muss ich es zum Glück nicht. Schon aus Sammlergründen hätte ich mir die CE zugelegt.
Und es hat mir ja Spaß gemacht, so lange das Spiel halt gedauert hat.

Was mich allerdings wirklich nervt ist, dass ich aufgrund der fehlenden Herausforderung keinerlei Motivation oder Absichten habe es in absehbarer Zeit nochmal zu spielen, obwohl es noch auf der Platte ist. (Aber Underworld werd ich nochmal anschmeißen, um die CD Trilogie ein weiteres Mal zu beenden.)

Und um ein wenig zum wirklichen Thema zurückzukommen... hat hier jemand das Syndicate Reboot (ja, Crash, natürlich Shootermist, hehe) gespielt?
 
Battlefield

Bis BF2 top.
Heute nur noch ein Kindershooter mit 24/7 hüpfen,sprinten ,3D-2D wallhack spotting und hirnlos Dauerfeuern
 
Das ist ja gerade das große Problem des Spiels. Man gibt sich so viel Mühe, Lara als verletzlichen Mensch darzustellen, nur um dann im weiteren Spielverlauf alles vor die Hunde zu werfen und aus ihr eine eiskalte Massenmörderin zu machen. Ihr Survival beschränkt sich darauf, alles und jeden, was nicht bei 3 auf dem nächsten Baum ist, rigoros über den Haufen zu schießen, am besten von hinten in den Kopf, damit es auch noch schön "Extrapunkte" gibt..... :-S

Naja die Wandlung zwischen diesen beiden Polen ging mir persönlich zu schnell. Am Anfang hat sies ja nicht auf die Reihe bekommen. Beim Schießen gezittert. Den ersten, der sie vergewaltigen wollte, hat sie mit regelrechtem Widerwillen erschossen. Aber spätestens nach Level 2 bei den meisten Waffen hat sie die Gegner niedergestreckt als wäre das seit Jahren ihr Job gewesen. Und das hat mich etwas gestört. Der Widerstand gegen das Töten und die linkische Handhabung der Waffen hätte erheblich länger andauern müssen. Imho das ganze Spiel durch. Ansonsten war es nicht schlecht. Wenn auch ursprüngliche Features wie das pure Überleben durch Nahrungssuche ersatzlos gestrichen worden sind.
 
Naja die Wandlung zwischen diesen beiden Polen ging mir persönlich zu schnell. Am Anfang hat sies ja nicht auf die Reihe bekommen. Beim Schießen gezittert. Den ersten, der sie vergewaltigen wollte, hat sie mit regelrechtem Widerwillen erschossen. Aber spätestens nach Level 2 bei den meisten Waffen hat sie die Gegner niedergestreckt als wäre das seit Jahren ihr Job gewesen. Und das hat mich etwas gestört. Der Widerstand gegen das Töten und die linkische Handhabung der Waffen hätte erheblich länger andauern müssen. Imho das ganze Spiel durch. Ansonsten war es nicht schlecht. Wenn auch ursprüngliche Features wie das pure Überleben durch Nahrungssuche ersatzlos gestrichen worden sind.

Das ist auch mein Problem bei dem Spiel. Die Balance zw. Lara's Charakter und dem Gameplay haben einfach nicht gestimmt. Ich hoffe das bekommen sie beim nächsten Teil besser hin.

Die vorherige Trilogie war dagegen spitze. Bis auf die Enterhakeneinlagen, die haben mich dazu getrieben, dass Ende von Anniversary bei Youtube anzusehen. In Legend und Underworld hatte ich mit dem Ding weniger Probleme.
 
Wer weiß, vlt. hatte zB Nahrungsbeschaffung wirklich einen anderen Stellenwert gehabt. Einziges Überbleibsel aus dieser Designphase scheint nur noch das "A Survivor is born" Motto zu sein, welches halt jetzt leicht deplaziert wirkt. :-D
Vor allem äußerst sinnvoll, das Tierhäuten und Fleisch looten noch drin zu lassen, aber nachdem man das einmal als Tutorial gemacht hat, braucht man das nie wieder. :B
 
Liest eigentlich auch irgendjemand mal das, was die Leute vor einem gepostet haben???:-B:-B:-B


Nöö sonst würde sich ja keiner mehr aufregen, aber ich hab das Gefühl bei diesem Thema kommen wir nie auf nen Nenner, da hat jeder ne andere Meinung, ich denk das liegt einfach daran das sich jeder was anderes Erhofft aus einem Nachfolger und eben die Geschmäcker unterschiedlich nicht sein könnten.

Aber einen hab ich noch, gerade eingefallen da ich es wieder Spiele: Ghost Reacon, das hat eindeutig nix mehr mit den ersten Teilen zu tun, es sei denn LordCrash hat auch hier einwende. löl
 
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