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HTC Vive: VR-Headset kostet 799 US-Dollar

ein vr-headset kann doch keinen monitor ersetzen. der vergleich ist demzufolge völlig sinnfrei.
Ein VR Headset kann sogar drei Monitore ersetzen... ;-)

Für jemand der vorhat Rennspiele oder Flugsimulatoren auf 3 TFTs mit Headtracking zu spielen (und da gibt es einige) ist ein VR Headset durchaus eine Alternative.
Natürlich brauch man dann noch einen kleinen Bildschirm für den Desktop, das muß dann aber nicht gerade ein 35" Zoll Gaming TFT mit G-Sync, Freesync und Fluxkompensator sein...
 
Und was machst du dann damit? 50€ für Lighthouse gespart, dafür ist dann aber alles zusammen nutzlos.
Ich hab die ganze Entwicklung nicht so verfolgt, aber könnte man die Vive ohne Controller und Raumtracking nicht so verwenden wie die Rift und sich das Zubehör später holen, wenn man es doch nutzen möchte?
 
Ich hab die ganze Entwicklung nicht so verfolgt, aber könnte man die Vive ohne Controller und Raumtracking nicht so verwenden wie die Rift und sich das Zubehör später holen, wenn man es doch nutzen möchte?

Zumindest eine Variante ohne das Raumtracking fände ich wünschenswert, denn ich habe beim besten Willen nicht den Platz dafür und möchte das dann auch ungern mitbezahlen.
 
Das Roomtracking ist, soweit ich weiß, die einzige Art von Positional Headtracking, die es bei HTC Vive gibt. Ohne würde bedeuten, dass man den Kopf nur drehen, aber sich nicht vor oder zur Seite beugen kann, was nicht nur die Immersion stört, sondern auch Übelkeit verursachen kann, weil man den Oberkörper und Hals halt nie wirklich 100% an der gleiche Stelle hält, wenn man sich umschaut. Die Oculus Rift hat dafür halt ihr Kamerasystem, das Positional Headtracking in nem begrenzten Bereich (im Sitzen völlig ausreichend) erlaubt. Das Roomtracking von HTC Vive macht halt das gleiche, funktioniert aber in einem größeren Bereich im Raum, so dass man auch rumlaufen kann (wenn man den Platz dafür hat).
 
Zuletzt bearbeitet:
Wann habe ich je behauptet, Ahnung zu haben? Ich habe die Frage gestellt, ob die PS4 das schafft, sonst nichts. Alles andere hast du rein interpretiert.

PlayStation VR kommt mit einer Hardware-Box, die irgendwie aus 60 fps 120 zaubern soll. Die Technik dahinter nennt sich "Reprojection", die wohl sehr schnell Bilder generieren kann, die zwischen zwei bestehenden Bildern sanfte Übergänge in der Bewegung schaffen.

Somit würden 60 fps ausreichen, was die PlayStation bei vielen Spielen in ansprechender Qualität schafft. Aber hier heißt es abwarten. "Driveclub" sah in der VR-Demo wohl ziemlich "verwaschen" aus, wie ich mal irgendwo gelesen habe, und "Gran Turismo Sports" hat überhaupt noch niemand in VR gesehen.

Alles in allem vermute ich, daß man bessere Ergebnisse sehen wird, als man der PS4 so zutrauen würde, aber man darf wohl auch nichts Atemraubendes erwarten. Möglicherweise reichen ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis und ein großes Spieleangebot, um PlayStation VR attraktiv zu machen.

Aber bevor ich's nicht irgendwo ausprobieren kann, werde ich es auf keinen Fall kaufen.
 
Zumindest eine Variante ohne das Raumtracking fände ich wünschenswert, denn ich habe beim besten Willen nicht den Platz dafür und möchte das dann auch ungern mitbezahlen.
Du möchtest es ungern mitbezahlen? Du möchtest also die 50€ (viel mehr werden zwei rotierende 60hz-Laser kaum kosten) sparen und eine Virtual reality-Brille für nur 750€ kaufen, die dadurch aber absolut nutzlos wird, weil sie schlicht nicht ohne funktionieren kann.
Da würde ich dir was besseres vorschlagen: Kauf nur die beiden Lighthouse-Boxen ohne die Brille. Das funktioniert genauso gut und ist wesentlich günstiger.
Damit die Vive irgendwie funktionieren kann, braucht man das Tracking!
Wenn man einen Raum zur Verfügung hat, stellt man beide Lighthouse-Boxen diagonal zueinander auf, und kann sich dann im Raum bewegen. Wenn man keinen Platz hat, nimmt man nur eine davon und stellt sie auf den Monitor oder den Schreibtisch und degradiert die Vive damit zu einer Oculus. So einfach ist das. Man kann das Raumtrecking nutzen, muss aber nicht.
 
Ich weiß ehrlich gesagt nicht wieso man hier so schockiert über den Preis ist.
HTC hat schon seit langem gesagt dass es ein Premium Produkt sein wird und Premium bedeutet zwischen 500 - 1000 $ bzw. €

HTC macht hier absolut alles richtig und verkauft das Komplettpaket statt wie Oculus VR in Häppchen und nicht mal die komplette VR Erfahrung.
Hier hat man absolut alles um für einige Jahre auf kein VR erlebnis verzichten zu müssen.

Jetzt fehlt nur noch die Euro Angabe und dann kann man eindeutig erkennen wo das bessere P/L Verhältniss geboten wird.
In meinen Augen wirds aber so oder so HTC sein weil.
-Valve mit ihrem Support und Steam eine große Platform gegeben ist
-Alles vorhanden ist um ein echtes und vollständiges VR Erlebnis zu bekommen
-Bei Oculus Rift irgendwann der Zeitpunkt kommt wo man den sehr teuren VR Controller extra dazubestellen muss
-Bei Oculus Rift man nahezu nur auf sitzendes Erlebnis "gebunden" ist und somit eine vielzahl an Spielen irgendwann nicht spielbar sind.

Ich bin kein Fan von Sonderwünschen ala "Bitte nur Display!" "Ich möchte eh nur im Sitzen nutzen weil ... "
Das alles sind für mich eher Ausreden um ungern viel Geld auszugeben und trotzdem die Technik von morgen erleben zu wollen. Jeder der aber VR und sämtliche Berichte mitverfolgt hat, weiß ganz genau
wie wichtig ein VR Controller und ein Room Tracking wie bei HTC Vive nahezu schon nötig sind um ein vollends befriedigendes VR Erlebnis bekommen zu können.

Und auch das Argument von "der Raum ist zu klein!" oder "Ich hau mich ja sonst irgendwo an!" zählen einfach nicht weil alleine das rumstehen und sich drehen zu können wird den Aufpreis wert sein.
Sich irgendwo anhauen wird quasi unmöglich sein da die Kamera eingebaut wurde und man generell sein Zimmer halt die paar sekunden zurechträumen kann. Ansonsten kann man die HTC Vive genau so im Sitzen verwenden .

Ohne VR Controller und Room Tracking ist so eine Brille lediglich eine Demo von all dem was man erleben könnte. Ich bin aber jemand der gerne lieber mehr bezahlt und dafür das Gesamtpaket bekommt, statt an einzelnen Elementen zu sparen, die aber wiederrum
an Ende das große Ganze ergeben.

Ich glaube nicht dass mir die HTC Vive dieses Jahr kaufen werde da erstmal eine neue Pascal GPU ins Haus kommt. Das ist mir für dieses Jahr noch zu teuer bzw. so viel Geld hab ich für diesen Spaß nicht übrig in diesem Jahr.

Wie gesagt... wenn wir wirklich davon ausgehen dass die HTC Vive unter 900€ kostet dann wäre das in Relation zur Oculus Rift ein guter Preis aber mit mehr bzw. besserer Technik.
Die Controller von Oculus Rift werden nämlich ein Vermögen kosten und somit wird man dort auch an die 900€ rankommen.

Endlich hat dieser "boah das wird ja locker bis zu 1500€ kosten!!!" Quatsch ein Ende... %-)

Edit:
Zitat Gamestar
Ein neues Feature hat HTC ebenfalls angekündigt. Über Vive Phone Services kann das Smartphone per Bluetooth mit dem Headset verbunden und für Telefongespräche und SMS genutzt werden. Damit muss das Headset nicht abgenommen werden, sollte ein Anruf eingehen.

Na das ist mal ein richtig geiles Feature :top:
 
Zuletzt bearbeitet:
PlayStation VR kommt mit einer Hardware-Box, die irgendwie aus 60 fps 120 zaubern soll. Die Technik dahinter nennt sich "Reprojection", die wohl sehr schnell Bilder generieren kann, die zwischen zwei bestehenden Bildern sanfte Übergänge in der Bewegung schaffen.

Somit würden 60 fps ausreichen, was die PlayStation bei vielen Spielen in ansprechender Qualität schafft. Aber hier heißt es abwarten. "Driveclub" sah in der VR-Demo wohl ziemlich "verwaschen" aus, wie ich mal irgendwo gelesen habe, und "Gran Turismo Sports" hat überhaupt noch niemand in VR gesehen.

Alles in allem vermute ich, daß man bessere Ergebnisse sehen wird, als man der PS4 so zutrauen würde, aber man darf wohl auch nichts Atemraubendes erwarten. Möglicherweise reichen ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis und ein großes Spieleangebot, um PlayStation VR attraktiv zu machen.

Aber bevor ich's nicht irgendwo ausprobieren kann, werde ich es auf keinen Fall kaufen.

Interessant.

Eine solche Technik ist ein Schritt in die richtige Richtung, die man in späteren Generationen vielleicht auch in PC VR Geräten finden wird, für schwächere Rechner.
Ich habe auch schon von einer Technik gehört, die das eye tracking nutzt und nur das direkt angesehene in Full HD und den Rest in dem peripheren Sichtfeld geringer aufgelöst darstellt. Man darf auf die Zukunft gespannt sein.
 
PlayStation VR kommt mit einer Hardware-Box, die irgendwie aus 60 fps 120 zaubern soll. Die Technik dahinter nennt sich "Reprojection", die wohl sehr schnell Bilder generieren kann, die zwischen zwei bestehenden Bildern sanfte Übergänge in der Bewegung schaffen.

Somit würden 60 fps ausreichen, was die PlayStation bei vielen Spielen in ansprechender Qualität schafft. Aber hier heißt es abwarten. "Driveclub" sah in der VR-Demo wohl ziemlich "verwaschen" aus, wie ich mal irgendwo gelesen habe, und "Gran Turismo Sports" hat überhaupt noch niemand in VR gesehen.

Alles in allem vermute ich, daß man bessere Ergebnisse sehen wird, als man der PS4 so zutrauen würde, aber man darf wohl auch nichts Atemraubendes erwarten. Möglicherweise reichen ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis und ein großes Spieleangebot, um PlayStation VR attraktiv zu machen.

Aber bevor ich's nicht irgendwo ausprobieren kann, werde ich es auf keinen Fall kaufen.

So wie ich das bisher verstanden habe, ist die Hardwarebox nur für die Ausgabe am TV zuständig und übernimmt selber keine Berechnungen:

"Entgegen bisheriger Gerüchte soll die VR-Grafikberechnung nicht in dieser Processing Box sondern über die Playstation 4 erfolgen - in 1080p mit 120 FPS, wobei die Playstation 4 über die Funktion der asynchronen Shader auch Zwischenbilder erzeugen darf um die Framerate stabil zu halten. Dass die Processing Box auch Grafikberechnungen übernimmt ist angesichts der latenzbehafteten und für 3D-Grafik nicht ausreichend schnellem USB-Verbindung zur Konsole nicht auszugehen." Quelle: Sony Playstation VR - Informationen zur Processing Box - GameStar

Ich vermute, dass man grafisch nur Spiele auf dem PC-Niveau von vor etlichen Jahren erwarten kann. Aber für den Einstieg ist das sicher nicht schlecht, die meisten von uns hatten als erstes Auto ja auch keinen neuen Mercedes, sondern vermutlich erstmal einen gebrauchten Opel oder VW. :-B
 
Sehe ich das richtig, dass die HTC Vive das bessere Gesamtprodukt ist? Gibt es schon Tech Specs? Ich hab mal aufgeschnappt, dass die Hardware (Auflösung, Optik?) besser sein soll. Aber Headtracking in einem begrenzten Bereich kann die Rift auch, oder? Also auch seitwärts und nicht nur drehen.

Wie sieht das eigentlich mit dem Support aus? Wird, was für Rift ausgelegt ist auch mit Vive funktionieren, oder umgekehrt? Oder sind das komplett verschiedene Standards? Der Job Simulator allein ist ja ein sehr minimalistisches Starterpaket und ein bisschen durch das Weltall düsen würde ich mit HTC schon auch gern.

Ich denke ich werde eins von beiden Systemen vorbestellen. Im Moment finde ich die Vive das rundere System, aber Rift hat über die Jahre mehr Hype und Entwickler angezogen.
 
Ich denke ich werde eins von beiden Systemen vorbestellen. Im Moment finde ich die Vive das rundere System, aber Rift hat über die Jahre mehr Hype und Entwickler angezogen.

Das erklärt Deinen "Neuen PC" Thread mit den utopischen Komponenten, hab ich mir gestern schon gedacht ;)
 
ganz ehrlich? ich würde momentan erstmal gar keins vorbestellen, sondern abwarten.
kein mensch kann auch nur halbwegs seriös beantworten, ob sich eines der systeme durchsetzen, beide koexistieren oder ob vr (wieder mal) ein gigantischer flop wird.
 
Das erklärt Deinen "Neuen PC" Thread mit den utopischen Komponenten, hab ich mir gestern schon gedacht ;)

Nur halt leider nicht zum Zocken. :( ;)

... oder ob vr (wieder mal) ein gigantischer flop wird.

Für Massenmarkt und Gamer ist es vielleicht wirklich erstmal zu teuer. Da könnte Sony, selbst mit abgespeckter Qualität, etwas bessere Chancen haben. Aber VR ist wohl noch weniger ein "immer haben muss" als es 3D-Filme sind, die ja ähnlich gehypt wurden.
Ich frag mich eh, ob das auf Dauer so gesund ist. Bei labileren Personen könnte ich mir vorstellen, dass so eine enorme Immersion einen Knacks in die Hirnwindungen bringt.

Im Bereich Visualisierung bietet es aber schon einen deutlichen Mehrwert. Unsere ersten, einfachen Tests mit der Samsung Gear waren auf jeden Fall recht beeindruckend.
 
ganz ehrlich? ich würde momentan erstmal gar keins vorbestellen, sondern abwarten.
kein mensch kann auch nur halbwegs seriös beantworten, ob sich eines der systeme durchsetzen, beide koexistieren oder ob vr (wieder mal) ein gigantischer flop wird.

Da hier so viel Geld in diese Branche gepumpt wird, ist es mMn. völlig ausgeschlossen dass VR (wieder mal) ein Flop wird. Dafür ist die Technik zu beeindruckend und erschwinglich geworden.
Früher hat man weder Technik noch das Geld dafür gehabt - Heute schauts ganz anders aus auch wenn es für den Zocker immer noch ein sehr teures Spielzeug ist.

Man muss aber auch ehrlich sagen dass der Preis genau so hoch ist wie ein "Premium" Smartphone und die werden auch wie wild gekauft. Von daher mache ich mir keine Sorgen weil andere Hardware ebenfalls für dieses Geld gekauft bzw. verkauft wird.
VR wird sich ganz sicher durchsetzen, denn das ist der nächste Meilenstein der Technik - unabhängig davon wie teuer der Start sein mag.
Vorbestellen würde ich auch keins von beiden (Oculus Rift schon mal gar nicht) aber auch nur weil mir das nötige Kleingeld für diesen Spaß fehlt.

Mit einer neuen GPU ist man hier locker bei 1200€ und das ist quasi ein nagelneuer High End Rechner ^^
 
Wie sieht das eigentlich mit dem Support aus? Wird, was für Rift ausgelegt ist auch mit Vive funktionieren, oder umgekehrt? Oder sind das komplett verschiedene Standards?.

Das ist im Moment so die größte Frage. Wenn sich die Systeme gegenseitig kanibalisieren, sehe ich die Zukunft von VR bei +-0. Dann wird es sich für Entwickler nicht lohnen Spiele dafür rauszubringen.
 
Da hier so viel Geld in diese Branche gepumpt wird, ist es mMn. völlig ausgeschlossen dass VR (wieder mal) ein Flop wird. Dafür ist die Technik zu beeindruckend und erschwinglich geworden.
Früher hat man weder Technik noch das Geld dafür gehabt - Heute schauts ganz anders aus auch wenn es für den Zocker immer noch ein sehr teures Spielzeug ist.

Man muss aber auch ehrlich sagen dass der Preis genau so hoch ist wie ein "Premium" Smartphone und die werden auch wie wild gekauft. Von daher mache ich mir keine Sorgen weil andere Hardware ebenfalls für dieses Geld gekauft bzw. verkauft wird.

Geld reinpumpen heißt nicht automatisch Erfolg haben. Fehlen die Killerapps für eine Mindestmenge an Kunden wird VR kein Erfolg und demzufolge würde eine Einstellung erfolgen.

Daß Geld nicht automatisch Erfolg bedeutet wurde in der Technikgeschichte schon mehrfach bewiesen. Ich sag nur DAB. Und ob der Nachfolger DAB+ ein Erfolg wird bleibt abzuwarten. Aber ohne Zwangsabschaltung (wie beim analogen TV) wird DAB+ sicher auch nicht ausreichenden Erfolg haben.

Oder Beispiel Porsche:

Die haben Anfang der 90er Jahre Millionen in ein Projekt 989 versenkt. Ein Panamera-ähnlicher Viertürer den man quasi bis zur Serienreife getrieben hat um kurz vor dem Go ein No zu schaffen und man hatte Milliarden Entwicklungskosten in den Sand gesetzt.

Oder auch VW:

Die hatten so ca. 2008/09 einen kleinen Roadster (Bluesport) in der Entwicklung gehabt, wo man sich die Plattform mit Audi und Porsche teilen wollte. Porsche sprang aber aus dem Verbund ab weil aus Imagegründen kein Roadster unterhalb des Boxsters erscheinen sollte. Damit fiel die ganze Finanzplanung von VW wie ein Kartenhaus zusammen. Der Roadster war aber schon vom Entwicklungsstatus weit (sollte eigentlich bereits 2 Jahre darauf erscheinen). Aber Geld in die Esse geschoben.

Und dieses kann man durch alle Branchen hinweg fortsetzen. Wo Projekte selbst bei Serienreife oder kurz davor gecancelt werden/wurden und die Entwicklungsgelder waren futsch.
 
Da hier so viel Geld in diese Branche gepumpt wird, ist es mMn. völlig ausgeschlossen dass VR (wieder mal) ein Flop wird. Dafür ist die Technik zu beeindruckend und erschwinglich geworden.
Früher hat man weder Technik noch das Geld dafür gehabt - Heute schauts ganz anders aus auch wenn es für den Zocker immer noch ein sehr teures Spielzeug ist.

Man muss aber auch ehrlich sagen dass der Preis genau so hoch ist wie ein "Premium" Smartphone und die werden auch wie wild gekauft. Von daher mache ich mir keine Sorgen weil andere Hardware ebenfalls für dieses Geld gekauft bzw. verkauft wird.

ich geb dir insofern recht, dass sie es dieses mal offenbar ernsthaft versuchen.
insbesondere samsung und facebook auf oculus-seite sind mächtige partner/ eigner, die vermutlich wenig interesse an einem flop haben.
ja, htc und valve auch - keine bange, nur halt 'ne ganze nummer kleiner (was nicht schlechter heißen muss, denn in sachen gaming würde ich momentan in der tat wohl auch eher auf vive setzen [ja, das ist eine dieser unseriösen prognosen]). ;-)

ich seh auch, wie weiter vorne gesagt, nicht mal den preis als riesenhindernis.
für den massenmarkt mögen ~ 800 dollar/ euro vielleicht zu viel sein, aber der wird ja sinken.

ich weiß einfach schlicht nicht, ob "die leute", abgesehen von ein paar hc-gamern, vr in dieser form überhaupt wollen.
haben viele lust sich komplett von der außenwelt abzuschotten? ich weiß es nicht. deshalb: abwarten.
 
Das sind auch sehr wichtige Punkte. Will sich z.B. ein Familienmensch beim Gaming vollkommen abschotten und mit so einer Brille herumlaufen ? Ist der Hype so groß daß genügend darauf anspringen ?

Siehe 3D TV/Bluray. Da ist es ja ähnlich. Ich mag das. Aber mögen das neben mir und einer handvoll Bekannter von mir genügend weitere Kunden ?? Samsung und LG sehen das anscheinend anders. Sonst würden sie die 3D-Technik nicht komplett einstellen (Samsung) oder zukünftig nur auf die Highendgeräte beschränken (LG). Wenige Kunden wollen sich wahrscheinlich die Brille aufsetzen und Filme in 3D genießen. Und 3D wurde im TV-Bereich auch aggressiv in den Markt gebracht und die Technik dafür wurde teuer entwickelt.

TV 3D ist technisch sicher nicht mit VR vergleichbar aber auf der anderen Seite (Gefahr fehlender Kundenakzeptanz im größeren Rahmen) auf der anderen Seite schon.
 
Ich vermute, dass man grafisch nur Spiele auf dem PC-Niveau von vor etlichen Jahren erwarten kann. Aber für den Einstieg ist das sicher nicht schlecht, die meisten von uns hatten als erstes Auto ja auch keinen neuen Mercedes, sondern vermutlich erstmal einen gebrauchten Opel oder VW. :-B
Grafik ist nicht alles.

Portal, Mirrors Edge, Team Fortress 2, CS:GO, Minecraft, Tron,... alles Spiele die beim erscheinen veraltete Grafik hatten und trotzdem gut gewesen sind. Gutes Gameplay ist wichtiger als viele Polygone und riesige Texturen.
Wenn der Stil der Grafik durchdacht ist kann man auch ohne High End Grafik ein gutes Spiel machen, vor allem wenn es von Grund auf für 3D designt ist.
 
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