• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

HTC Vive ausprobiert: Der nächste Schritt in Richtung Holodeck

@MichaelG und andere
Die Nachfrage an VR besteht mMn nicht nur bei Gamern.
Das Militär ist/wird mitunter einer der größten Abnehmer sein, und mit der VIVE und dem dadurch gegebenen Bewegungsfreiraum, sind auch hier viele Szenarien machbar.
Schau dir zB dieses Video an...
Video: Aufwendiger Militär-Simulator mit der Virtual Battlespace-Engine von Bohemia
Dann brauchen die keine Leinwände mehr...
Alles kann geübt werden, auch Sachen die nicht in dem Video gezeigt werden, zB auch die Crew in einem Flughzeug, die dort auch nicht mehr als 3x3 Meter hätten oder oder oder...usw...

Oder aber auch in Universitäten, wo Virtuel an Patienten geschnibbelt wird usw....
Oder...ach da wird es so viele Abnehmer geben, da ist die Gaming-Branche wirklich nur ein kleiner Teil.

Und was ein Komplett-Packet angeht, mache ich mir ehrlich gesagt keine Sorgen, das sie auch abgespeckte Versionen auf den Markt bringen. Wieso sollte man denn nicht sein eigenes Headset/Kopfhörer benutzen können?
Das ist irrelevant. Der Sound kommt bei der VR mit Kopfhörer aus dem HDMI ausgang. Habe ich zZ auch, aslo HDMI Out und dann am AV-Receiver von dort aus geht das Bild an den TV und Sound an die Boxen. Ich kann aber auch den Sound in Windows auf den Kopfhörerausgang switchen ohne Probleme. Und kompatibilitäts Probleme kann es nicht geben Sound ist Sound...
Aber ich denke die Kopfhörer werden das geringste übel am Preis sein.

Anders sieht es mit dem Controller aus, denn wenn VALVE darauf beharrt, dass Spiele die die VR unterstützen, nur in Kombination mit dem Controller funktionieren, wäre es auf jedenfall schlecht.
Und der Controller ist bestimmt nicht günstig in der Produktion.

Aber ich denke nichts davon wird eintreffen, denn sie werden sicherlich nicht die Kunden vergraulen, indem sie ihnen Vorschreiben mit welchen Kopfhörern und Peripherien sie zu spielen haben...
Klar werden einige Games mit dem Controller besser sein, aber wie auch schon bei anderen Systemen zB Sonys Move, kann man die Spiele die dafür ausgelegt sind auch mit einem "normalen" Controller spielen, nur halt nicht im Sinne des Erfinders bzw mit weniger Spielspass.

Aber ich denke auch das ein Bundle nicht wesentlich teuerer sein wird als die Brille ohne Controller und Headset an sich.
Tippe da auf 50-80 Euro mehrkosten. Da sie ja ihre Klamotten an die Frau bringen wollen...

BTW: Die VIVE wird wohl doch das Gerät meiner wahl, denn ich meine mal gelesen zu haben, das VALVE in Zukunft darauf besteht, das Spiele auf die auf ihrer Plattform vertrieben werden die VIVE Nativ unterstützen müssen. Inwiefern es wirklich für jedes Spiel gillt und ob ich mich da nicht verlesen habe, dafür übernehme ich keine Grarantie, aber ich meine so wäre es.

EDIT: Ne hab mich wohl verlesen, aber es müßte so sein, das alle Spiele die VR unterstützen, zB Rift, und auf Steam veröffentlicht werden, auch die VIVE Nativ unterstützen müssen.

Ich meinte damit den wirklichen Massenmarkt, Militär, Forschung und Medizin zähle ich da jetzt nicht rein. Du hast Recht damit, dass für die Bereiche wirkliche Anwendungsmöglichkeiten existieren (wobei Ärzte ja bekanntermaßen erstmal Leichen aufschnippeln, bevor sie an echte Patienten dürfen). Dabei muss man allerdings anmerken, dass für sowas die Brille allein nicht reicht und man immer zusätzliche Ausrüstung braucht.

Ich würde es dumm von Valve finden, bei allen Spielen Vive vorauszusetzen, da manche Spielgenres einfach nicht mit VR sinnvoll kompatibel sind, ohne massiv umgestaltet werden zu müssen.
 
Einsatzzweck:

Rentner und Behinderte können so "günstig" Teile der Welt kennenlernen wo sie nicht mehr in der Lage sind hinzukommen.

Ein 80-jähriger kann dank Software noch einmal durch den Louvre laufen. Ein Gehbehinderter kann den Grand Canyon hochklettern.

Dann spinne ich noch ein wenig weiter. Reiche Tussen können beim Friseur ihre Frisur vorher an sich anschauen bevor sie sich entscheiden wie sie sich verunstalten wollen, die Ausbildung manchner Berufe wird kostengünstger und risikoloser... Lernen in einem virtuellen Klassenzimmer spart kosten (Raumkosten...) und entlastet den Verkehr (und reduziert nebenbei die Unfallquote wo Schulkinder involviert sind).

Die Möglichkeiten von virtual Reality sind wirklich grenzenlos... pah, Gamer, das ist wirklich nur eine Nische ,wenn auch die Freakigste :-) ;)

Mir ging es jetzt bei den Einsatzzwecken mehr speziell um HTC Vive, wo man entsprechenden Bewegungsspielraum braucht. Für die anderen von Dir genannten Einsatzzwecke würde sich Rift von einem festen Standort aus eingesetzt eignen. Da Rentner ja kaum aktiv Bergsteigen nachahmen. ;)

Ich verstehe Rift mehr als passives System, bei dem man sich mit Controllersteuerung vorwärts bewegt, aber als Person eher passiv sitzen bleibt, während man bei Vive sich selbst innerhalb des virtuellen Raumes bewegen kann. Wobei jetzt wiederum die Frage des Platzes aufgeworfen ist.
 
Schade du verstehst immer noch nicht warum man es genau als so ein Paket verkaufen muss um diesen Markt zu eröffnen.
Schade, du verstehst immer noch nicht, daß man durchaus vorhandene HW benutzen kann und durch den deshalb geringeren Preis einen größeren Kundenstamm ansprechen kann.

In VR spielen all diese Punkte eine sehr wichtige Rolle und ohne diese Pakete würde VR seine Kraft nicht entfalten.
Solange es keine konkreten Pakete für den Endkunden zu kaufen gibt, gibt es auch noch keine Definition, was genau denn jetzt im Volksmund als VR bezeichnet wird. Letztendlich könnte man jeden Egoshooter schon als VR bezeichnen und läge damit nicht komplett falsch.

Nicht jeder hat ein Kopfhöhrer daheim. Nicht jeder ein Gamepad. Nicht jeder ein Joystick etc.
Und weil der Hersteller nicht weiß was der Kunde daheim schon alles an Geräten hat, wird alles in einem Paket angeboten damit jeder sofort losstarten kann und nicht erst extra Hardware einkaufen muss.
Weil es ja auch völlig unmöglich für die Händler ist, bei einer Brille ohne Zubehör entsprechende Bundles zB mit Gutschein für PS/XBox Controller nach Wahl für den Endkunden zusammenzustellen. Würde ja keiner machen, Wär doch bekloppt, sowas. :D

VR ohne Kopfhöhrer? quatsch
Wieso jetzt? Kommt doch ganz auf den dargebotenen Inhalt an. Ein Minecraft zB könnte man problemlos stundenlang ohne jeden Sound spielen, während ein interaktiver Film natürlich Dialoge etc hat, die gehört werden wollen.
Davon ab gibt es ja auch noch die Möglichkeit, genauso wie jetzt auch: Spiele mit Lautsprechern statt Kopfhörern zu spielen. Wenn man als Alternative mitten im Klangbereich eines 5.1 Systems rumsteht, wüßte ich nicht, was Kopfhörer da verbessern sollten.

VR nur am Schreibtisch mit M + T? auch quatsch
Wieso das? Wenn man als Hersteller nur Kunden mit mindestens x m² berücksichtigt, schließt man potentielle Kunden aus. Zudem gibt es noch das Problem der Verletzungsgefahr durch irritierten Gleichgewichtssinn, was beim Sitzen nicht passieren kann.

Nur die Brille selber ist vielleicht am Anfang beeindruckend aber langfristig nicht optimal.
"Optimal" ist was anderes als "Mindestausstattung". Sicher sind optimierte Eingabegeräte besser, aber rein technisch sehe ich nicht, wieso man die Möglichkeit einer Gamepad Schnittstelle ignorieren (und somit den Kundenkreis verkleinern) sollte.

Du denkst zu viel mit deinem Geldbeutel und möchtest einfach nur zu viel sparen :ugly:
Und was ist daran falsch? Wenn es doch problemlos möglich wäre (solange kein Gegenbeweis dafür existiert, nehme ich das einfach mal an :D), vorhandene HW zu nutzen, warum sollte ich mir dann neue anschaffen?

Du kannst hier nicht einfach 3 von 4 Sachen streichen
Nicht "streichen", sondern "Mit dem Zeug abhaken, das man schon zu Hause hat".
 
Schade, du verstehst immer noch nicht, daß man durchaus vorhandene HW benutzen kann und durch den deshalb geringeren Preis einen größeren Kundenstamm ansprechen kann.
Ich habe nicht gesagt dass es nicht möglich ist. Ich habe nur zu verstehen gegeben warum ein Gesamtpaket nötig ist um VR als solchen Markt durchzusetzen.
Solange es keine konkreten Pakete für den Endkunden zu kaufen gibt, gibt es auch noch keine Definition, was genau denn jetzt im Volksmund als VR bezeichnet wird. Letztendlich könnte man jeden Egoshooter schon als VR bezeichnen und läge damit nicht komplett falsch.
Hast wohl diesen Absatz nicht verstanden. Es geht u.a. um das Thema Motion Sickness und hier spielen all meine genannten Faktoren eine entscheidende Rolle damit das Erlebnis angenehm ist.
Dazu gehört Dinge wie spezielle Controller und z.b. Lighthouse dazu.
Weil es ja auch völlig unmöglich für die Händler ist, bei einer Brille ohne Zubehör entsprechende Bundles zB mit Gutschein für PS/XBox Controller nach Wahl für den Endkunden zusammenzustellen. Würde ja keiner machen, Wär doch bekloppt, sowas. :D
Nochmal für dich: Ich habe nie behauptet dass sowas nicht möglich wäre. Ich rede die ganze Zeit davon dass es aus unternehmerischer Sicht sinnvoll ist für jeden erstmal ein All in One Paket anzubieten, damit jeder
die gleiche Ausrüstung daheim hat. Dass es nicht möglich wäre einfach nur die Brille zu verkaufen habe ich nirgends geschrieben. Nur wäre das kein richtiges VR und es gäbe auf Dauer Probleme bei der Nutzung.
Wieso jetzt? Kommt doch ganz auf den dargebotenen Inhalt an. Ein Minecraft zB könnte man problemlos stundenlang ohne jeden Sound spielen, während ein interaktiver Film natürlich Dialoge etc hat, die gehört werden wollen.
Davon ab gibt es ja auch noch die Möglichkeit, genauso wie jetzt auch: Spiele mit Lautsprechern statt Kopfhörern zu spielen. Wenn man als Alternative mitten im Klangbereich eines 5.1 Systems rumsteht, wüßte ich nicht, was Kopfhörer da verbessern sollten.
VR ohne Kopfhörer? Really?.. no comment worrel %-)
Klar ist es nutzbar ohne Kopfhörer aber das richtige Mittendringefühl gibts eben nur mit Kopfhörer weil der Sound zusätzlich für unsere Orientierung verantwortlich ist.
Wieso das? Wenn man als Hersteller nur Kunden mit mindestens x m² berücksichtigt, schließt man potentielle Kunden aus. Zudem gibt es noch das Problem der Verletzungsgefahr durch irritierten Gleichgewichtssinn, was beim Sitzen nicht passieren kann.
Hier gehts aber darum dass es jetzt schon die Technik dafür gibt um sich frei rumbewegen zu können wenn man es möchte. Es ist ein Mehrwert zur Oculus Rift weil man dort direkt vor einer Kamera sitzen muss damit
alle Bewegungen empfangen werden müssen. Bei Lighthouse hast du überall im Zimmer kontakt zum Headset und musst nicht vor einer Kamera sitzen.
Ergo: Mehr Freiheit bei der Benutzung. Egal wie und wo man es aufsetzen möchte. Das ist der Mehrwert gegenüber der statischen Variante der Rift.
"Optimal" ist was anderes als "Mindestausstattung". Sicher sind optimierte Eingabegeräte besser, aber rein technisch sehe ich nicht, wieso man die Möglichkeit einer Gamepad Schnittstelle ignorieren (und somit den Kundenkreis verkleinern) sollte.
Wenn du einsiehst dass optimierte Eingabegeräte besser sind dann sind wir hier einer Meinung. Am ende geht es nämlich darum dass VR so gut wie nur möglich von Anfang an zugänglich gemacht wird.
Dazu gehört auch ein speziell entwickelter Controller der u.a. 2 Hände simulieren soll um sich wohlzufühlen.
Und was ist daran falsch? Wenn es doch problemlos möglich wäre (solange kein Gegenbeweis dafür existiert, nehme ich das einfach mal an :D), vorhandene HW zu nutzen, warum sollte ich mir dann neue anschaffen?
Ich habe diesen Punkt schon mehrmals genau erklärt in meinen Beiträgen. :-S
Lesen, verstehen und mal aus unternehmerischer Sicht denken warum Dinge wie Sound und Controller dazu gehören.

Sound lässt sich vielleicht noch am ehesten streichen weil es keine besonderen "Kopfhörer" sind, sondern komisch anliegende Hörer die das gesamte Produkt nicht spürbar
günstiger werden lassen würde wenn sie nicht mit dabei wären (Oculus Rift) Trotzdem werden diese ~10€ hörer mitgeliefert damit es eine Art Mindesausstattung ist um sofort loslegen zu können.

Ansonsten kann ich nur sagen dass man die Finger von teurer Technik lassen sollte wenn man mit einigen Dingen nicht einverstanden ist. Recht machen wird man es nie allen ;-)
Nicht "streichen", sondern "Mit dem Zeug abhaken, das man schon zu Hause hat".
Na dann gib doch mal hier einen Verbesserungsvorschlag wie jeder Konsument individuell sein eigenes VR Paket zusammenpacken lassen kann.

Bin ich gespannt auf welche und vor allem wie viele Editionen du insgesamt kommst und welche Kosten damit verbunden wären. Aus wirtschaftlicher Sicht ist das (vor allem) bei einer Markteröffnung eine völlig utopische Vorstellung von euch.

Über Optionalitäten kann man sprechen wenn es einen Markt dafür gibt und VR akzeptiert wird. Bis dahin muss man erstmal die Konsumenten überzeugen was VR überhaupt ist, bevor wir hier über Sonderwünsche von Sparfüchsen reden können. Wie gesagt ich verstehe schon den Hintergedanken dass der ein oder andere nichts unnötiges mitkaufen möchte, aber als Unternehmer muss man dafür sorgen dass erstmal jeder die gleiche Erfahrung
verkauft bekommt und das geht nur wenn man auf ein einheitliches Gesamtpaket setzt.

Die Kritik mit dem Controller taucht vor allem jetzt auf weil Oculus VR auf den Xbox One Gamepad angewiesen ist um mit Vive konkurrieren zu können. Völlig verständlich :top: wird aber kein Weg vorbei führen denn wenn es nicht der Xbox One Gamepad gewesen wäre dann wäre es Oculus Touch geworden.
HTC wird die Vive auch zu 99% mit Lighthouse veröffentlichen weil gerade das der große technische Mehrwert gegenüber der Rift ist - ob es euch passt oder nicht.

Es ist technisch gesehen ein großer Mehrwert. Ob es einem persönlich etwas bringt sollte jeder für sich selber entscheiden und mir persönlich ist es auch egal.

Hier gehts darum dass VR zu Release das bestmögliche Erlebnis für uns alle werden soll und nicht das rausfiltern von Extras weil sie einem persönlich nicht schmecken %-)
Unter 500€ läuft hier nix und wenn jemand nicht bereit ist 500€ zu zahlen dann wird er es für 400 oder 450 genau so wenig kaufen wollen.
 
Mir ging es jetzt bei den Einsatzzwecken mehr speziell um HTC Vive, wo man entsprechenden Bewegungsspielraum braucht. Für die anderen von Dir genannten Einsatzzwecke würde sich Rift von einem festen Standort aus eingesetzt eignen. Da Rentner ja kaum aktiv Bergsteigen nachahmen. ;)

Ich verstehe Rift mehr als passives System, bei dem man sich mit Controllersteuerung vorwärts bewegt, aber als Person eher passiv sitzen bleibt, während man bei Vive sich selbst innerhalb des virtuellen Raumes bewegen kann. Wobei jetzt wiederum die Frage des Platzes aufgeworfen ist.

Du sprichst ja schon so als müsste man mit der Vive durchs ganze Zimmer hüpfen können.... oh mann.

Es ist lediglich ein Feature weil man es durchs gesamte Zimmer nutzen kann aber nicht muss.
Du wirst doch hoffentlich im Umkreis von 1m Platz haben ohne dass die leeren Dosen und Flaschen überall umkippen oder?

Leute Leute Leute... :-B

Auf einmal wird so getan als würde der Raum aus Minen bestehen und man ja nicht nen Schritt nach links oder rechts machen darf weil man sich beide Beine bricht.. %-)

Bei der Rift muss du quasi Sichtkontakt zu der statischen Kamera haben = viel Bewegungsfreiheit hast du da nicht.
Bei der Vive hast du immer Kontakt weil der gesamte Raum gescant wird = quasi unendliche Bewegungsfreiheit um VR zu erleben.

Wie kann man hier das System von der Rift als besser empfinden wenn Vive das gleiche nur in besser ist?
Es wird niemand gezwungen bei der VR Sitzung blind durchs Zimmer zu laufen.. Aber irgendwann hat man evtl Spiele und Tage wo man etwas rumstehen oder gehen möchte (mit Aufsicht z.b.)
und dann ist das doch genial :top:

Ich würde mich doch arg ärgern wenn ich irgendwelche 100€ sparen würde weil das Lighthouse etwas teurer ist.
Wenn ich dadurch keine technische Restriktionen bei meiner Nutzung bekomme dann ist das ein guter Deal und muss mir nie Gedanken darüber
machen dass der Kontakt plötzlich verschwindet.
 
Genau das frei herumlaufen sehe ich bei Vive als Unterschied zu Rift. Da aber HTC selbst noch nicht einmal weiß, wie das ganze auf 2 x 3 m gelöst werden soll bin ich auch noch skeptisch.

Irgendwann hoffe ich wirklich auf frei herumlaufen ala Holodeck.
 
Hast wohl diesen Absatz nicht verstanden.
Oder ich habe schlicht eine andere Meinung dazu.

Es geht u.a. um das Thema Motion Sickness und hier spielen all meine genannten Faktoren eine entscheidende Rolle damit das Erlebnis angenehm ist.
Dazu gehört Dinge wie spezielle Controller und z.b. Lighthouse dazu.
Motion Sickness hat aber nun mal Null komma garnix mit der Art des Controllers zu tun...

Ich rede die ganze Zeit davon dass es aus unternehmerischer Sicht sinnvoll ist für jeden erstmal ein All in One Paket anzubieten, damit jeder die gleiche Ausrüstung daheim hat.
Sobald das Ding unter Windows laufen soll, wird es die DirectX Schnittstelle nutzen. Insofern sollte es problemlos möglich sein, die Controller mit Gamepads & Co zu emulieren.
Sinnvoll für die Marktverbreitung ist a) ein günstiger Preis und b) Kompatibilität zu möglichst viel Hard- und Software.
Ideal wäre es, wenn man mit frisch eingerichteter VR Hardware instant in sein Lieblingsspiel eintauchen könnte -was dann logischerweise mit den bisherigen Steuerungsmöglichkeiten verfügbar ist.

Wenn hingegen eine spezielle Controller Software oder gar ein entsprechender Clientpatch der jeweiligen Spiele vonnöten wäre - sprich: Das Ganze erstmal zu sämtlichen bisherigen Spielen inkompatibel wäre, dann wird sich das nicht in der breiten Kundschaft durchsetzen. Und von denjenigen, die sich das gekauft haben, werden dann auch etliche wieder abspringen, weil die einzige mitgelieferte Software auch irgendwann öde wird.

VR ohne Kopfhörer? Really?.. no comment worrel %-)
Klar ist es nutzbar ohne Kopfhörer aber das richtige Mittendringefühl gibts eben nur mit Kopfhörer weil der Sound zusätzlich für unsere Orientierung verantwortlich ist.
Dann sag doch mal, was Kopfhörer verbessern sollen, wenn man als Alternative mitten im Klangbereich eines 5.1 Systems rumsteht. Bin gespannt.

Wenn du einsiehst dass optimierte Eingabegeräte besser sind dann sind wir hier einer Meinung. Am ende geht es nämlich darum dass VR so gut wie nur möglich von Anfang an zugänglich gemacht wird.
Ich dachte, es geht darum, daß VR möglichst massiv bei den Kunden Fuß faßt? Und da kann doch die bisher gewohnte Steuerungshardware, die der User in- und auswendig kennt, eigentlich nur von Vorteil sein ...?

... mal aus unternehmerischer Sicht denken warum Dinge wie Sound und Controller dazu gehören.
Aus unternehmerischer Sicht würde ich eben mindestens 2 Pakete anbieten: das Luxus All in One Set, mit allem, was dazu gehört und das BaseLine Set, bei der Kunde sich um Sound und Eingabegeräte selbst kümmern muß - sprich: nur mit der Brille und Bewegungssensoren.
Denn nur so fischt man die meiste Kundschaft ab.

Na dann gib doch mal hier einen Verbesserungsvorschlag wie jeder Konsument individuell sein eigenes VR Paket zusammenpacken lassen kann.
Was gibt's da zusammenzupacken? :confused:

Ich hab hier schon einen Rechner mit Sound, Maus, Tastatur und Boxen. Was ich brauche, ist eine Brille und ein Set Bewegungssensoren. Fertig.

Außerdem könnte man die Teile auch noch einzeln verkaufen (also Headsets und Controller), zertifiziert als "VR System kompatibel" und beim Einzelpreis nochmal ne Schippe drauflegen und so zusätzlich kassieren.

Also ich sehe aus unternehmerischer Sicht keinen Grund, wieso man ausschließlich ein einziges Komplettpaket anbieten sollte. Keinen einzigen.

Bin ich gespannt auf welche und vor allem wie viele Editionen du insgesamt kommst
Wie oben beschrieben: Auf exakt 2.

als Unternehmer muss man dafür sorgen dass erstmal jeder die gleiche Erfahrung verkauft bekommt
Als Unternehmer muß man dafür sorgen, daß Kohle reinkommt. Es kommt mehr Kohle rein, wenn die potentielle Kundschaft aus mehr Leuten besteht und eben nicht jede Menge nur wegen eines zu hohen Preises des Gesamtpaketes abspringen.

Hier gehts darum dass VR zu Release das bestmögliche Erlebnis für uns alle werden soll
... oder eben darum, VR für einen möglichst großen Kundenkreis anzubieten.

Du wirst doch hoffentlich im Umkreis von 1m Platz haben ohne dass die leeren Dosen und Flaschen überall umkippen oder?
Also bei mir stehen keine leeren Dosen und Flaschen rum und ich hätte trotzdem maximal 2m x 1m zusammenhängenden Platz, es sei denn, ich räume jedesmal extra Tisch und Stühle an die Seite.

Zudem stell dir doch mal eine Kampfsport Trainings Software als Anwendung vor, bei der du Gegner bekämpfen sollst. Selbst, wenn die Bewegung durch den Raum zum nächsten Gegner irgendwie abgekürzt wird, brauchst du doch 3m x 3m Platz (Vorausgesetzt, du stellst dich nach jedem Kampf genau auf die selbe Ausgangsposition), um bei entsprechenden Schlägen und Tritten nicht an irgendeiner Stuhllehne hängen zu bleiben. Je nach Wohnsituation mitunter völlig unmöglich.

Auf einmal wird so getan als würde der Raum aus Minen bestehen und man ja nicht nen Schritt nach links oder rechts machen darf weil man sich beide Beine bricht.. %-)
Wenn man durch die Brille nicht sieht, wo man im Raum ist und ingame kein Feedback von der realen Umgebung hat, sind entsprechende Unfälle durchaus recht wahrscheinlich. Gibt ja genug Videos von diversen VR Nutzern, die schon bei der Abfahrt einer Achterbahn aufgrund des plötzlichen Neigungswinkels umkippen.

Bei der Vive hast du immer Kontakt weil der gesamte Raum gescant wird = quasi unendliche Bewegungsfreiheit um VR zu erleben.
Unendliche virtuelle Bewegungsfreiheit vielleicht - reale Bewegungsfreiheit hast du immer nur soviel, wie du Platz im Zimmer dafür hast.
 
Genau das frei herumlaufen sehe ich bei Vive als Unterschied zu Rift. Da aber HTC selbst noch nicht einmal weiß, wie das ganze auf 2 x 3 m gelöst werden soll bin ich auch noch skeptisch.

Irgendwann hoffe ich wirklich auf frei herumlaufen ala Holodeck.

Was gibt es denn da zu lösen?
Lighthouse bietet mindestens das gleiche wie die Rift nur mit mehr Luft nach oben wenn es um die Freiheit geht weil man nicht direkt vor der Kamera sitzen muss.

Edit: Gibt sogar Ingamefeedback wenn man sich einer Wand nähern sollte. Also Wenn man sich der Grenzen nähert wo die Laserstrahlen überall hinkommen.
Das hilft zwar nicht beim umfallen. Aber damit weiß man schonmal dass man sich einer Wand nähert.

Muss man halt die Spielfläche schön aufräumen damit man nirgends anstößt dann passiert auch nix
 
Zuletzt bearbeitet:
Motion Sickness hat aber nun mal Null komma garnix mit der Art des Controllers zu tun...
Speziell entwickelte Controller verbessern das VR Erlebnis deutlich, weil unsere Gamepads nicht primär dafür gedacht sind.
Spätestens VR exklusive Software wird nur mit speziellen Eingabegeräten optimal funktionieren.

Sobald das Ding unter Windows laufen soll, wird es die DirectX Schnittstelle nutzen. Insofern sollte es problemlos möglich sein, die Controller mit Gamepads & Co zu emulieren.
Genau das soll VR nicht werden. Neuer Markt also neue Hardware muss her. Du kannst die Funktion eines Bediengeräts wie dem Gamepad in keinsterweise
mit der natürlichen Bewegung eines Motion Controllers vergleichen.
Sinnvoll für die Marktverbreitung ist a) ein günstiger Preis und b) Kompatibilität zu möglichst viel Hard- und Software.
Ideal wäre es, wenn man mit frisch eingerichteter VR Hardware instant in sein Lieblingsspiel eintauchen könnte -was dann logischerweise mit den bisherigen Steuerungsmöglichkeiten verfügbar ist.
VR wird ein völlig eigenständiger Markt der seine eigene Hardwarebasis benötigt um gut zu funktionieren. Er wird auch mit der gewohnten Software nutzbar sein aber VR ansich ist ein komplett neuer Markt
mit komplett neuer und eigenständiger Software die auf VR zugeschnitten wird.

Vergiss den Gedanken dass es lediglich eine neue Art von 3D Ansicht ist.
Wenn hingegen eine spezielle Controller Software oder gar ein entsprechender Clientpatch der jeweiligen Spiele vonnöten wäre - sprich: Das Ganze erstmal zu sämtlichen bisherigen Spielen inkompatibel wäre, dann wird sich das nicht in der breiten Kundschaft durchsetzen. Und von denjenigen, die sich das gekauft haben, werden dann auch etliche wieder abspringen, weil die einzige mitgelieferte Software auch irgendwann öde wird.
Siehe Oben. VR wird ist ein neuer Markt der neben unserer gewohnten Software existieren wird bzw. soll. Hier findet kein Ersatz oder ähnliches statt - es ist eine Ergänzung um einen weiteren Markt der selbstverständlich nicht
mit alter Software kompatibel sein muss.
Dann sag doch mal, was Kopfhörer verbessern sollen, wenn man als Alternative mitten im Klangbereich eines 5.1 Systems rumsteht. Bin gespannt.
Wenn du nicht den ersichtlichen Vorteil der Kopfhörer kennst dann ist das hier leider reine Zeitverschwendung ;-)
Ich dachte, es geht darum, daß VR möglichst massiv bei den Kunden Fuß faßt? Und da kann doch die bisher gewohnte Steuerungshardware, die der User in- und auswendig kennt, eigentlich nur von Vorteil sein ...?
"Zugänglich" im Sinne von dass die Käufer ein angenehmes Erlebnis bekommen. Vergisst eure Gamepads doch mal für ne weile... ^^

Wenn Gamepads ausreichen würden dann würden die Hersteller nicht spezielle Controller entwickeln.
Aus unternehmerischer Sicht würde ich eben mindestens 2 Pakete anbieten: das Luxus All in One Set, mit allem, was dazu gehört und das BaseLine Set, bei der Kunde sich um Sound und Eingabegeräte selbst kümmern muß - sprich: nur mit der Brille und Bewegungssensoren.
Denn nur so fischt man die meiste Kundschaft ab.

Nun da bin ich wie gesagt völlig anderer Meinung weil mind. die speziellen Controller einfach zu VR dazugehören - ob es euch passt oder nicht ^^
Auch habe ich oft genug erwähnt dass es wichtig ist dass jeder Käufer die gleiche Hardware daheim besitzt. Warum? Damit Entwickler zu 100% wissen dass jeder Vive Kunde solche speziellen Controller besitzt.

Wenn Entwickler diese Gewissheit nicht haben dann werden sie auch keine spezielle Software für VR entwickeln bzw. das Risiko wäre zu groß weil
man nicht weiß ob es überhaupt jeder nutzen kann. Da aber jedes Paket solche Controller enthält, weiß jeder dass es jeder nutzen kann.

Jetzt Verstanden?
Was gibt's da zusammenzupacken? :confused:
Ich hab hier schon einen Rechner mit Sound, Maus, Tastatur und Boxen. Was ich brauche, ist eine Brille und ein Set Bewegungssensoren. Fertig.
Außerdem könnte man die Teile auch noch einzeln verkaufen (also Headsets und Controller), zertifiziert als "VR System kompatibel" und beim Einzelpreis nochmal ne Schippe drauflegen und so zusätzlich kassieren.
Also ich sehe aus unternehmerischer Sicht keinen Grund, wieso man ausschließlich ein einziges Komplettpaket anbieten sollte. Keinen einzigen.

Habe ich erklärt warum es nötig ist um die Konsumenten nicht mit Optionen zu erschlagen.
1 Paket mit allem was man braucht um loslegen zu können. Du hast weder die Brille noch, noch Lighthouse und auch nicht die 2 speziellen Controller die für VR optimiert sind.
Die Kopfhörer (wenn Vive welche haben wird) werden im Endpreis keine 10 - 20 € ausmachen.

Ergo: du hättest lediglich Sound daheim.
Wenn du solche Controller nicht möchtest dann ist das leider ein persönliches Problem. Gebraucht werden sie aber wenn du VR richtig nutzen möchtest. Deal with it ^^
Als Unternehmer muß man dafür sorgen, daß Kohle reinkommt. Es kommt mehr Kohle rein, wenn die potentielle Kundschaft aus mehr Leuten besteht und eben nicht jede Menge nur wegen eines zu hohen Preises des Gesamtpaketes abspringen.
Das natürlich auch. VR ist aber ein sehr empfindliches Thema und hier dürfen keine Fehler passieren. Deswegen ist die Priorität dass das Produkt optimal funktionieren muss eine höhere als das Geld.

Denn wenn die Leute sich damit nicht wohl fühlen dann gibts erst recht keine Kohle mehr.
... oder eben darum, VR für einen möglichst großen Kundenkreis anzubieten.
Deswegen auch ein All in One Paket ^^
Also bei mir stehen keine leeren Dosen und Flaschen rum und ich hätte trotzdem maximal 2m x 1m zusammenhängenden Platz, es sei denn, ich räume jedesmal extra Tisch und Stühle an die Seite.
Also kein Problem.
Zudem stell dir doch mal eine Kampfsport Trainings Software als Anwendung vor, bei der du Gegner bekämpfen sollst. Selbst, wenn die Bewegung durch den Raum zum nächsten Gegner irgendwie abgekürzt wird, brauchst du doch 3m x 3m Platz (Vorausgesetzt, du stellst dich nach jedem Kampf genau auf die selbe Ausgangsposition), um bei entsprechenden Schlägen und Tritten nicht an irgendeiner Stuhllehne hängen zu bleiben. Je nach Wohnsituation mitunter völlig unmöglich.
Für den Platz ist man selber verantwortlich oder nicht? Wüsste nicht was die Hersteller damit zu tun haben :-B
Wenn man durch die Brille nicht sieht, wo man im Raum ist und ingame kein Feedback von der realen Umgebung hat, sind entsprechende Unfälle durchaus recht wahrscheinlich. Gibt ja genug Videos von diversen VR Nutzern, die schon bei der Abfahrt einer Achterbahn aufgrund des plötzlichen Neigungswinkels umkippen.
Das man damit aufpassen muss ist selbstverständlich deswegen habe ich auch geschrieben dass man sowas evtl nur mit einer Aufsicht machen soll wenn man sich unsicher ist.
Bei der Vive gibt es aber Ingamefeedback wenn man an die Grenzen der aufgestellten Lighthouse angelangt - nur zur Info.
Unendliche virtuelle Bewegungsfreiheit vielleicht - reale Bewegungsfreiheit hast du immer nur soviel, wie du Platz im Zimmer dafür hast.
Du hast sehr gut verstanden was damit gemeint war ;-) Zum anderem ging es um den Vergleich mit der Rift den du hier präzise rausgelöscht hast... :top: n1
 
Was gibt es denn da zu lösen?
Lighthouse bietet mindestens das gleiche wie die Rift nur mit mehr Luft nach oben wenn es um die Freiheit geht weil man nicht direkt vor der Kamera sitzen muss.

Edit: Gibt sogar Ingamefeedback wenn man sich einer Wand nähern sollte. Also Wenn man sich der Grenzen nähert wo die Laserstrahlen überall hinkommen.
Das hilft zwar nicht beim umfallen. Aber damit weiß man schonmal dass man sich einer Wand nähert.

Muss man halt die Spielfläche schön aufräumen damit man nirgends anstößt dann passiert auch nix

Daß das jetzt (noch?) nicht geht ist mir auch klar. Aber vielleicht kommt das irgendwann. Auf 2 x 3 m hingegen ist es nur eine Rift +. Aber die Technik steckt ja sprichwörtlich noch in den Kinderschuhen.
 
Daß das jetzt (noch?) nicht geht ist mir auch klar. Aber vielleicht kommt das irgendwann. Auf 2 x 3 m hingegen ist es nur eine Rift +. Aber die Technik steckt ja sprichwörtlich noch in den Kinderschuhen.

Interessant wird am ende der Preisunterschied denn Oculus VR hat hier den Vorteil dass sie auf den Preis der Vive reagieren können ;-)
Aus diesem Grund gehe ich auch davon aus dass Oculus Rift weniger kosten wird. Sie hätte mit Oculus Touch Controller ein wenig weniger gekostet und mit mit dem Xbox One Gamepad wird sie das erst recht.

Die Frage ist und bleibt wie viel billiger sie letztendlich sein wird und wie teuer die Vive wird. Wenn es nur 100€ sind dann würde ich jedem raten zur Vive zu greifen.
Peinlich wirds dann wenn der Preisunterschied kleiner ausfällt als viele ihn tatsächlich erwarten. ich bin sowieo sehr enttäuscht von Oculus VRs Arbeit der letzten Jahre.
Auch gefällt es mir ganz und gar nicht dass sie sich jetzt zusätzlich mit Microsoft zusammentun inkl. Xbox One Gamepads den ich nicht brauche weil ich
den Steam Controller ab mitte Oktober besitze und unklar ist ob Windows 10 Zwang hinzukommen wird. %-)

Mit Oculus Touch ende 2015 wäre es noch interessant gewesen aber mitte 2016 inkl Microsoft kommt mir 100%ig nicht in die Tüte.

Bisjetzt hat Oculus VR seine Versprechen in keinsterweise eingehalten.
- Preis nicht genannt
- Hardware nicht besser als die der Vive
- Inputmäßig sogar weit hinter Vive
- Sensorenmäßig auch ne gute Ecke hinter Vive

Mit der damaligen Übernahme von FB hat man davon geschwärmt wie schneller, besser und billiger als sein wird und nix ist davon eingetreten.
Da jetzt noch zusätzlich mit Microsoft ein Deal beschlossen wird, ist mein Vertrauen völlig weg :hop:

Das was Oculus VR abliefert müsste sich schon im Preis wirklich deutlich unterscheiden, so mind. 200 - 250€ billiger als Vive.
Ansonsten haben sie eine schlechte Arbeit abgeliefert wenn sie mindestens 3 Monate mehr Zeit für die Entwicklung hatten (mit Oculus Touch sogar ganze 11 Monate mehr!)

Totlachen würde ich mich dann wenn die Aktionäre sich querstellen und mit dem Preis nicht runtergehen wollen würden :-P
 
Da aber HTC selbst noch nicht einmal weiß, wie das ganze auf 2 x 3 m gelöst werden soll bin ich auch noch skeptisch.

Irgendwann hoffe ich wirklich auf frei herumlaufen ala Holodeck.
Was gibt es denn da zu lösen?
Hm. Du siehst also kein Problem dabei, virtuell 100e von Metern zu gehen, während du im Wohnzimmer innerhalb derselben ~5m² bleibst? Also wenn man sich nicht so ein Gestell mit Rollen, Fließbändern oä als Platzfresser ins Zimmer stellen will oder kann?

Muss man halt die Spielfläche schön aufräumen damit man nirgends anstößt dann passiert auch nix
Danke, Captain Obvious.

Motion Sickness hat aber nun mal Null komma garnix mit der Art des Controllers zu tun...
Speziell entwickelte Controller verbessern das VR Erlebnis deutlich, weil unsere Gamepads nicht primär dafür gedacht sind.
Spätestens VR exklusive Software wird nur mit speziellen Eingabegeräten optimal funktionieren.
... das hat jetzt was mit Motion Sickness zu tun?

Und ich dachte eigentlich, daß wir den Unterschied zwischen "optimal" und "Mindestanforderung" schon hinter uns hätten ...

Genau das soll VR nicht werden.
Sagt wer? Und vor allem: Was interessiert es den Markt, was VR werden soll? Es setzt sich ja nicht zwangsläufig das Beste durch.

Neuer Markt also neue Hardware muss her.
Das Problem: VR ist kein neuer Markt, sondern die Erweiterung eines schon bestehenden.
Brillen für 3D Darstellung an Computermonitoren und entsprechende Software, die 3D Welten bereitstellt, gab's ja schon im letzten Jahrtausend. Neu ist jetzt die Kopplung des Monitors an die Brille und die integrierte Sichtsteuerung als Mausalternative.

Und daher ist es eben rein technisch problemlos möglich, nur mit Brille + Bewegungssensoren VR zu erleben. Wenn es das Konzept eben vorsieht und den Markt nicht künstlich beschneidet.

Du kannst die Funktion eines Bediengeräts wie dem Gamepad in keinster weise mit der natürlichen Bewegung eines Motion Controllers vergleichen.
Was genau meinst du jetzt? Die Kopfbewegungen oder Körperbewegungen?
Letzteres ist uns jahrelang schon als Tastatur/Gamepad Steuerung bekannt, während zB 50 m nach vorne gehen aufgrund des Unterschiedes der virtuellen und realen Welt erst mal neu erlernt werden muß

VR wird ein völlig eigenständiger Markt der seine eigene Hardwarebasis benötigt um gut zu funktionieren.
Mist, ich hab meine Wahrsagekugel verlegt und daher kein Gegenargument. :D

Vergiss den Gedanken dass es lediglich eine neue Art von 3D Ansicht ist.
Nö, mach ich nicht. Denn das mag es nicht ausschliesslich sein, aber das ist es auch.

es ist eine Ergänzung um einen weiteren Markt der selbstverständlich nicht mit alter Software kompatibel sein muss.
Da ich meine Wahrsagekugel gerade wiedergefunden habe: Dann wird es scheitern oder nur in einer Nische existieren, anstatt im unternehmerisch gesehenen Optimalfall die Spielewelt zu revolutionieren und sich massenhaft zu verkaufen.

Wenn du nicht den ersichtlichen Vorteil der Kopfhörer kennst dann ist das hier leider reine Zeitverschwendung ;-)
Kopfhörer stört keine Mitmenschen, Punkt.
Ansonsten stehe ich in einem 5.1 System, wo aus 4 Richtungen entsprechende Sounds zur Orientierung am jeweiligen Ort in der virtuellen Welt dienen, während im Kopfhörer maximal gefaktes Surround auf 2 Ohren ankommt.

Nebenbei ist "das zu erklären, ist Zeitverschwendung" eine prima Standardantwort, wenn man keine Argumente hat. Dann braucht man sich praktischerweise auch nicht mit Gegenargumenten auseinanderzusetzen.
Und vor allem überzeugt man damit das Gegenüber restlos von seiner Meinung und hat einen sinnvollen Beitrag zur Diskussion geleistet. Nicht so wie andere, die einfach mal die Griffel stillgehalten haben, wenn sie nix Vernünftiges zum Thema zu sagen hatten.

Wenn Gamepads ausreichen würden dann würden die Hersteller nicht spezielle Controller entwickeln.
"ausreichen" <> "optimal", aber das hatten wir wie gesagt schon.

Nun da bin ich wie gesagt völlig anderer Meinung weil mind. die speziellen Controller einfach zu VR dazugehören - ob es euch passt oder nicht ^^
Bloß: Wenn die Hersteller sich für eben solche 2 Pakete entscheiden würden, dann passiert das unabhängig von deiner Meinung. Ob es dir passt oder nicht. ;)

VR ist aber ein sehr empfindliches Thema und hier dürfen keine Fehler passieren. Deswegen ist die Priorität dass das Produkt optimal funktionieren muss eine höhere als das Geld.
Wenn ich mir so anschaue, wie diverse Software heutzutage rauskommt, bin ich mir nicht sicher, ob das die Priorität der Hersteller ist...

Für den Platz ist man selber verantwortlich oder nicht? Wüsste nicht was die Hersteller damit zu tun haben :-B
Es geht darum, daß 1m², wenn man nichts davon sieht, verdammt wenig Platz ist und eine Angabe unter 3m x 3m streng genommen irreführend ist - erst recht, wenn man noch die Möglichkeit des Hinfallens berücksichtigt, die nochmal einen halben bis ganzen m zusätzlich benötigt, um Unfällen vorzubeugen.

Und darum, daß bei einer Beschränkung rein auf die Rumlauf Umgebung ohne einen Alternativmodus, den man mit M+T oder Gamepad im Sitzen steuern kann, große Mengen an potentieller Kundschaft aussperrt, die eben keinen Platz dafür haben werden.

Du hast sehr gut verstanden was damit gemeint war ;-)
Selbst wenn, ist "unendlich" falsch.
 
Hm. Du siehst also kein Problem dabei, virtuell 100e von Metern zu gehen, während du im Wohnzimmer innerhalb derselben ~5m² bleibst? Also wenn man sich nicht so ein Gestell mit Rollen, Fließbändern oä als Platzfresser ins Zimmer stellen will oder kann?
Na wenn du wirklich die Erwartungen hast dass du mit VR daheim 1:1 durchs gesamte Spiel laufen können solltest dann hast du völlig falsche Erwartungen mein Freund.
Das man nicht in der Lage ist sowas zu machen liegt in der Natur der Sache. Gehen & Co. tut man immer noch mit dem Controller.
Danke, Captain Obvious.
Gern geschehen. Bei dem wie manche sich hier anstellen muss man leider Captain Obvious spielen :-P
... das hat jetzt was mit Motion Sickness zu tun?
Und ich dachte eigentlich, daß wir den Unterschied zwischen "optimal" und "Mindestanforderung" schon hinter uns hätten ...
Weil es die Interaktion mit der virtuellen Realität stark verbessert, da natürliche Bewegungen ins Spiel übernommen werden (Kopf/Auge/Hand Koordination)

Ergo: Eine natürliche Bewegung aus allen Faktoren ohne größere Fremdkörper. Es muss sich so echt wie möglich anfühlen und dazu gehören natürliche Handbewegungen einfach dazu.
Das ist ein wichtiger Unterpunkt zum Thema Motion Sickness
Sagt wer? Und vor allem: Was interessiert es den Markt, was VR werden soll? Es setzt sich ja nicht zwangsläufig das Beste durch.
Es ist ein neuer Markt der neue Hardware vorraussetzt um es optimal nutzen zu können. Deal with it worrel
Das Problem: VR ist kein neuer Markt, sondern die Erweiterung eines schon bestehenden.
Brillen für 3D Darstellung an Computermonitoren und entsprechende Software, die 3D Welten bereitstellt, gab's ja schon im letzten Jahrtausend. Neu ist jetzt die Kopplung des Monitors an die Brille und die integrierte Sichtsteuerung als Mausalternative.
So wie VR jetzt umgesetzt werden kann, ist es ein neuer Markt der hinzukommen wird. Ansonsten hätten wir viel früher schon sowas gehabt und 3D Brillen zählen nicht dazu.
Und daher ist es eben rein technisch problemlos möglich, nur mit Brille + Bewegungssensoren VR zu erleben. Wenn es das Konzept eben vorsieht und den Markt nicht künstlich beschneidet.
Gibt zum Glück viele Leute da draußen die eine halbherzige Umsetzung nicht wollen ;-)
Was genau meinst du jetzt? Die Kopfbewegungen oder Körperbewegungen?
Letzteres ist uns jahrelang schon als Tastatur/Gamepad Steuerung bekannt, während zB 50 m nach vorne gehen aufgrund des Unterschiedes der virtuellen und realen Welt erst mal neu erlernt werden muß
Es ging um den Unterschied zwischen Gamepad und speziell entwickelter Controller für VR.

Mist, ich hab meine Wahrsagekugel verlegt und daher kein Gegenargument. :D
VR ist ein völlig neues Genre die die Softwareentwicklung nahezu auf einen 0 Punkt zurücksetzt und alle Entwickler erstmal lernen müssen brauchbare Software zu entwickeln. Alles offizielle Aussagen auf Konferenzen :-)
Nö, mach ich nicht. Denn das mag es nicht ausschliesslich sein, aber das ist es auch.
Wenn man es nicht möchte dann ist es ein anderes Thema :-]

Da ich meine Wahrsagekugel gerade wiedergefunden habe: Dann wird es scheitern oder nur in einer Nische existieren, anstatt im unternehmerisch gesehenen Optimalfall die Spielewelt zu revolutionieren und sich massenhaft zu verkaufen.
Jeder neue Markt ist am Anfang ein Nischenmarkt. Es ist eine Entwicklung die über viele Jahre andauern wird und deswegen muss es auch nicht die Massen anziehen wie sich es einige vorstellen.

Zuerst werden die Freaks und Fans versorgt. Um den Massenmarkt sollte man sich keine Gedanken machen weil er mit der Zeit schon irgendwann kommen wird
wenn man sich den Hype um VR mal genauer anschaut ;-)
Kopfhörer stört keine Mitmenschen, Punkt.
Ansonsten stehe ich in einem 5.1 System, wo aus 4 Richtungen entsprechende Sounds zur Orientierung am jeweiligen Ort in der virtuellen Welt dienen, während im Kopfhörer maximal gefaktes Surround auf 2 Ohren ankommt.

Nebenbei ist "das zu erklären, ist Zeitverschwendung" eine prima Standardantwort, wenn man keine Argumente hat. Dann braucht man sich praktischerweise auch nicht mit Gegenargumenten auseinanderzusetzen.
Und vor allem überzeugt man damit das Gegenüber restlos von seiner Meinung und hat einen sinnvollen Beitrag zur Diskussion geleistet. Nicht so wie andere, die einfach mal die Griffel stillgehalten haben, wenn sie nix Vernünftiges zum Thema zu sagen hatten.
Sage ich ja es ist Zeitverschwendung wenn du die Vorteile vom Kopfhörer gegenüber eine Anlage nicht sehen und hören willst. Deine Sache
"ausreichen" <> "optimal", aber das hatten wir wie gesagt schon.
Weil VR auf eine natürliche Bewegung der Hände aufbaut. Gamepads kannst du hier sehr bald vergessen wenn die Spiele darauf ausgelegt werden.
Bloß: Wenn die Hersteller sich für eben solche 2 Pakete entscheiden würden, dann passiert das unabhängig von deiner Meinung. Ob es dir passt oder nicht. ;)
Wenn dies der Fall wäre dann würde weder Vive noch Oculus inkl einem Controller angeboten werden. Oder nicht?

Nochmal: ich sage nicht dass es nicht unmöglich ist sondern dass es Sinn macht überall eine Steuerung mit beizulegen damit der DAU sofort loslegen kann wenn er daheim noch nix besitzt.
1 einziges Paket ist auch logistisch gesehen viel leichter zu handeln als mehrere Starterpacks.

Ich wiederhole mich ja bereits zum 3 oder 4. mal dass ich diesen Punkt verstehe aber ich würde aus unternehmerischer Sicht, vor allem bei der Markteinführung, nur eine einzige Edition anbieten
um erstmal jeden auf die eigentliche Vivsion einzustellen.

Bei Handyanbietern werden auch überall Akkukabel & Co mitgeliefert obwohl jeder sowas hat. Dort regt sich auch keiner auf dass die Hersteller ihr eigenes Ding machen %-)
Wenn ich mir so anschaue, wie diverse Software heutzutage rauskommt, bin ich mir nicht sicher, ob das die Priorität der Hersteller ist...
Vergleichst du hier Software mit Hardware? :-S
Es geht darum, daß 1m², wenn man nichts davon sieht, verdammt wenig Platz ist und eine Angabe unter 3m x 3m streng genommen irreführend ist - erst recht, wenn man noch die Möglichkeit des Hinfallens berücksichtigt, die nochmal einen halben bis ganzen m zusätzlich benötigt, um Unfällen vorzubeugen.

Und darum, daß bei einer Beschränkung rein auf die Rumlauf Umgebung ohne einen Alternativmodus, den man mit M+T oder Gamepad im Sitzen steuern kann, große Mengen an potentieller Kundschaft aussperrt, die eben keinen Platz dafür haben werden.

Nochmal für dich. Niemand wird gezwungen rumzulaufen aber man kann wenn man es möchte.
Lighthouse ist eine Technik die dir mehr Freiheit bei der Benutzung von VR bietet und man die Möglichkeit bekommt es so zu nutzen wie man es möchte.

Bei der Rift hast du diese Freiheit nicht weil du an den Sichtkontakt der Kamera gebunden bist.
Selbst wenn, ist "unendlich" falsch.
Das Wörtchen "quasi" hast du hier wieder elegant ausgeblendet :top:
 
Ich wage zu behaupten, dass sich VR nie so flächendeckend verbreiten wird, wie es beispielsweise Tablets getan haben (ich lasse mich aber gern überraschen). Ich meine: Was hat Otto Normal von der Technik, außer dass sie ganz nett ist? Wenn man jetzt nicht großartig damit spielen will, würde ich da eigentlich nur noch Simulationen und virtuelles Shopping sehen und ob's sich dafür lohnt, sich so eine teure Brille anzuschaffen?
Schätze mal das wird wie bei der Wii: Alle holen sich zunächst eins, weil's neu und aufregend ist und lassen's dann verstauben.

Sag niemals Nie, gerade beim Thema VR;) Erstmal wirst du aber recht behalten, die Brillen sind in den ersten Generationen noch viel zu globig, werden es wohl auch noch ein paar Jahre sein. Das FOV ist zu klein, man braucht einen sehr starken PC usw. Aber in 5-8 Jahren werden die VR Brillen mit Sicherheit kleiner, leichter und nicht größer als eine globige Sonnenbrille - ab dem Punkt wird VR meiner Meinung nach Mainstreamfähig. Vielleicht wird das Bild dann direkt den Weg zur Netzhaut finden und Augenbewegungen exakt mitberechnet. Denke, dass ist die Zukunft von VR, ohne sichtbaren Rand in einer virtuellen Realität sein zu können, die sich optisch nicht mehr von der richtigen unterscheiden lässt. VR Brillen, die man in die Tasche stecken, auch ans Pad etc. anschließen und überall verwenden kann. Hier möchten die Hersteller mit Sicherheit hin.

Ich würde sogar behaupten, die virtuelle Realität wird innerhalb der nächsten 10 Jahren DER QUANTENSPRUNG (nicht nur in der Gaming-Welt) sein. Denn VR bedient nichts anderes als das, was Gaming von Anfang an bedient hat; das ausbrechen aus der realen und das eintauchen in eine virtuelle Welt mit einer hohen Immersion, genau das will man ja, wenn man sich PC-Spieler nennt. Hier setzt VR sehr verstärkend und erweiternd an.
 
Na wenn du wirklich die Erwartungen hast dass du mit VR daheim 1:1 durchs gesamte Spiel laufen können solltest dann hast du völlig falsche Erwartungen mein Freund.
Das man nicht in der Lage ist sowas zu machen liegt in der Natur der Sache. Gehen & Co. tut man immer noch mit dem Controller.
Dann ist es erst recht Blödsinn, auf eine Alternativ Variante, die man auch im Sitzen benutzen kann, zu verzichten.

Daß man ingame 50m nicht als 50m im Wohnzimmer zurücklegen kann, ist selbstredend auch klar - aber warum muß man sich dann überhaupt hinstellen, wenn man sich eh nicht mit den Füßen nicht bewegen kann? Und wäre es nicht wesentlich sinnvoller, zB "Gaspedal" und Lenkung im Sitzen mit den Füßen zu bedienen?

Gern geschehen. Bei dem wie manche sich hier anstellen muss man leider Captain Obvious spielen :-P
Glaub mir, du mußt keinem hier erklären, daß er nicht in der Altpapierecke neben dem Altglas die VR Anlage aufbauen sollte ... :rolleyes:

Es ist ein neuer Markt der neue Hardware vorraussetzt um es optimal nutzen zu können.
... die aber mit Ausnahme der Brille und Bewegungssensoren nicht notwendig ist (ich habe mit Absicht nicht "optimal" geschrieben)

... und 3D Brillen zählen nicht dazu.
3D Brillen sind aber Teil der Entwicklungsgeschichte, die in dem momentan aktuellen VR Konzept mündet.

VR ist ein völlig neues Genre die die Softwareentwicklung nahezu auf einen 0 Punkt zurücksetzt und alle Entwickler erstmal lernen müssen brauchbare Software zu entwickeln. Alles offizielle Aussagen auf Konferenzen :-)
Die Entwicklung neuer Steuerungsmöglichkeiten ist immer ein interessantes Gebiet, auf dem es dauernd Neuigkeiten gibt - und wenn es nur der Steam Controller ist.
DIe Aussage, daß die nahezu bei 0 anfangen müssen, halte ich für Humbug. Schließlich gibt es ja diverse Vorreiter wie zB diesen Black & White Handschuh

Sage ich ja es ist Zeitverschwendung wenn du die Vorteile vom Kopfhörer gegenüber eine Anlage nicht sehen und hören willst. Deine Sache
Es wird weiterhin Zeitverschwendung sein, solange du nicht einen einzigen konkreten Vorteil von Kopfhörern nennst.

Weil VR auf eine natürliche Bewegung der Hände aufbaut. Gamepads kannst du hier sehr bald vergessen wenn die Spiele darauf ausgelegt werden.
Das stimmt - wenn die Entwickler eben keine alternative Steuerung mit Gamepads einplanen.

Wenn dies der Fall wäre dann würde weder Vive noch Oculus inkl einem Controller angeboten werden. Oder nicht?
Da komm ich nicht mit: Wieso schließt die pure Existenz eines All-In-One Paketes die Möglichkeit eines BaseLine Paketes aus?

Bei Handyanbietern werden auch überall Akkukabel & Co mitgeliefert obwohl jeder sowas hat. Dort regt sich auch keiner auf dass die Hersteller ihr eigenes Ding machen %-)
Ach, nicht? Wahrscheinlich dürfte das in entsprechenden Handy Foren anders aussehen ...

Vergleichst du hier Software mit Hardware? :-S
Jede Hardware braucht auch Treiber ...

Nochmal für dich. Niemand wird gezwungen rumzulaufen aber man kann wenn man es möchte.
Was aber nix bringt, da man ja mit dem Controller läuft.
 
Dann ist es erst recht Blödsinn, auf eine Alternativ Variante, die man auch im Sitzen benutzen kann, zu verzichten.

Daß man ingame 50m nicht als 50m im Wohnzimmer zurücklegen kann, ist selbstredend auch klar - aber warum muß man sich dann überhaupt hinstellen, wenn man sich eh nicht mit den Füßen nicht bewegen kann? Und wäre es nicht wesentlich sinnvoller, zB "Gaspedal" und Lenkung im Sitzen mit den Füßen zu bedienen?
Für mich ist es vollkommen unverständlich wie man den technischen Mehrwert von Lighthouse gegenüber der von Rift nicht sehen kann.
Informiere dich über die Vorteile von diesem System dann kannst du gerne weiterschreiben. Nicht böse gemeint.
... die aber mit Ausnahme der Brille und Bewegungssensoren nicht notwendig ist (ich habe mit Absicht nicht "optimal" geschrieben)
Sagte ich ja bereits. Entweder wir wollen ein richtiges VR Konzept oder nicht. Wenn du eher ein halbherziges Erlebnis bekommen möchtest weil es ja schon so ausreicht
dann ist das deine persönliche Einstellung zu diesem Thema. Andere Leute und vor allem die Hersteller sehen es eben nicht so.
3D Brillen sind aber Teil der Entwicklungsgeschichte, die in dem momentan aktuellen VR Konzept mündet.
Sorry aber nein. Ein Spiel für VR zu entwickeln bzw. es anzupassen ist etwas vollkommen anderes. 3D wie wir es bis heute kennen ist nix anderes als unser gewohntes Display nur mit etwas mehr Tiefe und paar angepassten SpecialFX.
VR hat einen völlig anderen Maßstab. Du würdest sowas nicht schreiben wenn du ernsthafte Gedanken darüber machen würdest wie anders VR ist.

Allein durch die aktive ingamekopfbewegung lässt es sich mit 3D in keinsterweise vergleichen weil die gesamte Spielwelt einen anderen Größeneindruck auf den Spieler macht.
DIe Aussage, daß die nahezu bei 0 anfangen müssen, halte ich für Humbug. Schließlich gibt es ja diverse Vorreiter wie zB diesen Black & White Handschuh
Spiele für VR müssen von grundauf komplett anders entwickelt werden damit es sich gut anfühlt.
Größenverhältnisse und Spielgeschwindigkeit sind vollkommen anders. Schau dir doch einfach mal all die VR Konferenzen an dann wirst du oft genug hören dass es für die Entwickler
ein absolutes Neuland ist und die ganze vorherige Spielentwicklung umgekrempelt werden muss.

Das versteht man aber nur wenn man einsieht dass VR kein simples 3D Gimmick ist.
Es wird weiterhin Zeitverschwendung sein, solange du nicht einen einzigen konkreten Vorteil von Kopfhörern nennst.
Wenn du nicht von allein auf die Vorteile von einem Kopfhörer kommst (vor allem in Kombination mit VR) dann werde ich hier nix zu diesem Thema schreiben.
Anscheinend bist du kein Kopfhörerbenutzer, denn dann würdest du solche ... Fragen nicht stellen ;-)

Wie man allen ernstes eine 5.1 Anlage einem Kopfhörer bei VR bevorzugen kann ist mir absolut unerklärlich und ich bin teilweise geschockt :ugly:
Mir kommt das Gefühl auf als wenn du einfach nicht erahnen kannst was VR wirklich bedeutet und welche Rolle die Kopfhörer hier haben.

Es bringt nix wenn ich dir hier die Vorteile der Kopfhörer aufschreibe wenn du von alleine nicht drauf kommst warum die Kopfhörer so wichtig sind.
Das stimmt - wenn die Entwickler eben keine alternative Steuerung mit Gamepads einplanen.
Wenn das Spiel für die natürlichen Handbewegungen gedacht ist dann selbstverständlich nicht.
Und wenn dann wirds eben nicht gut funktionieren - das sollte aber dir verständlich sein.
Da komm ich nicht mit: Wieso schließt die pure Existenz eines All-In-One Paketes die Möglichkeit eines BaseLine Paketes aus?
Sorry ich habe das jetzt hier wirklich schon mehr als 5x wiederholt und 5x erklärt warum es Sinn macht so ein all-in-one Paket bei der Markteinführung anzubieten.
Ach, nicht? Wahrscheinlich dürfte das in entsprechenden Handy Foren anders aussehen ...
Ich habe noch nie jemanden gehört der sich daran gestört hat. Es ist die Pflicht des Anbieters sowas mitreinzupacken damit sein Produkt vollständig ist.
Das hat eben den Nachteil dass man über eine Zeit hinweg warscheinlich mehrere Kabel besitzt. Hilft aber alles nix weil der Hersteller i.d.R. alles verkaufen muss damit das Produkt vollständig ist.
Jede Hardware braucht auch Treiber ...
Es ging darum dass du über die vermeindlich schlechte Software geschrieben hast und dass dort das Geld wichtiger wäre.
Bei VR ist die Hardware der wichtige Kernpunkt und das alle mitgelieferten Geräte super aufeinander abgestimmt sind.

Um Treiber ging es hier nicht mal.
Was aber nix bringt, da man ja mit dem Controller läuft.
Doch es bringt schon was weil man sich nachwievor frei bewegen kann, nur eben nicht so wie du es dir vielleicht ausmalst.
 
Für mich ist es vollkommen unverständlich wie man den technischen Mehrwert von Lighthouse gegenüber der von Rift nicht sehen kann.
Informiere dich über die Vorteile von diesem System dann kannst du gerne weiterschreiben. Nicht böse gemeint.
Mir egal, welches System was hat und welches nicht: Wenn man zB in einem Fußball Spiel real nur rumsteht und lediglich für Ballberührungen die Füße verwendet, ist das immersionszerstörender als direkt im Sitzen zu spielen und die ingame Füße anders zu steuern.
Abgesehen von "Stand Sportarten" wie Billard oder Golf fällt es mir schwer, eine "sinnvolle" Anwendung zu erdenken, bei der man mehr oder weniger auf einem Fleck rumsteht (ab18 Inhalte mal außen vor gelassen).

btw: Wieso stehen eigentlich die Personen in den Videos mit der Achterbahn? wäre es nicht sinnvoller, bzw: immersionsfördernder, wenn man dabei sitzen würde - wie in einer richtigen Achterbahn?

Wenn du nicht von allein auf die Vorteile von einem Kopfhörer kommst (vor allem in Kombination mit VR) dann werde ich hier nix zu diesem Thema schreiben.
Was ist das denn bitte für ein Diskussionsverhalten?
"Ich hab recht und wenn du das nicht verstehst, dann erkläre ich dir das auch nicht! Nä-nä-nä-nä-nää-nääh!".

... und du wunderst dich, warum du hier von einigen nicht mehr ernst genommen wirst...
YTHSDhj.gif


Anscheinend bist du kein Kopfhörerbenutzer, denn dann würdest du solche ... Fragen nicht stellen ;-)
Stell dir vor: Doch, bin ich.
Kopfhörer dienen dem Schutz der Umgebung vor Lärm. so werden meine Mitbewohner und Nachbarn nicht von Teamspeak Geblubber belästigt, was ich über die Boxen viel zu laut wiedergeben müßte, um alle verstehen zu können.
Und Mitreisende im Bus müssen ebenfalls nicht meine Musik mitanhören.

Mir kommt das Gefühl auf als wenn du einfach nicht erahnen kannst was VR wirklich bedeutet und welche Rolle die Kopfhörer hier haben.
Wie denn auch, wenn du es nicht erklären willst, was daran besser sein soll?

Wenn das Spiel für die natürlichen Handbewegungen gedacht ist dann selbstverständlich nicht.
Sicher: Es kommt ganz auf die Anwendung an. Ein Gitarren- oder Klavierspielsimulator stellt da natürlich andere Anforderungen als ein Egoshooter. Ersteres würde dann tatsächlich nicht mit einem Gamepad spielbar sein.

Was aber eben kein Grund gegen 2 unterschiedliche Pakete ist. Genauso wie es bei Konsolen Spiele gibt, die nur zu einer bestimmten Generation kompatibel sind, gäbe es dann zB "Standard" und "Deluxe" Anwendungen, die dann eben nur mit dem All-In_One Paket kompatibel sind. Konzeptionell alles machbar, die einzige Grenze ist der Wille der Macher.

Sorry ich habe das jetzt hier wirklich schon mehr als 5x wiederholt und 5x erklärt warum es Sinn macht so ein all-in-one Paket bei der Markteinführung anzubieten.
Aber noch kein einziges Mal, wieso es keinen Sinn machen sollte, ebenfalls ein BaseLine System rauszubringen.

Ich habe noch nie jemanden gehört der sich daran gestört hat.
Na dann gibt's das natürlich auch nicht. Mein Fehler.
 
Zurück