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HTC Vive ausprobiert: Der nächste Schritt in Richtung Holodeck

Irgendwie scheint es mir so als gehst du völlig falsch an dieses Thema heran... für einen Realisten liegst du doch sehr arg daneben mit deiner Vorstellung vom guten VR Produkt :-P

Ähh Nein :ugly:
Meine Ansprüche sind ziemlich bodenständig und klar. Ich will ein VR-Paket ohne Schnickschnack weil ich schon alles nötige besitze, bzw mich derzeit VR nur für Cockpitspiele interessiert. deswegen interessieren mich spezielle OR-Controller und Co nicht.
Ja meine Vorstellungen sind von einem guten VR Produkt sind nicht daneben, ganz und gar nicht. Du meinst wohl einem all umfassenden Produkt. Ja, dass stimmt denn ich habe kein Interesse daran dass VR das normale Spielen wie bis jetzt ersetzt. Es nimmt eine bestimmte Rolle bei mir ein, die der Cockpit-Simulation, und wird stellenweise vielleicht noch wo anders eingesetzt werden. Ich gehe aber davon aus dass ich trotzdem weiterhin hauptsächlich wie schon immer vor einem normalen Bildschirm zocken werde.

Und sie können sehr wohl BareBones Editionen verkaufen wenn sie wollen, und ich glaube wenn es OR nicht tut wirds wer anderes sein. Gibt genug Leute die Kopfhörer und Controller bereits haben, die brauchen kein Gesamtpaket.

Und ich kann warten. 2018 ist nicht so weit weg. Bis dahin kann ich schon warten, Zurzeit habe ich sowieso nicht viel Platz. Bis dahin gibts vielleicht ne neue Wohnung.
 
Mal beobachten wie sich diese Technik entwickelt. Sollte man irgendwann eine eigene Turnhalle benötigen um The Elder Scrolls X in VR spielen zu können bin ich nicht mehr dabei. Es muss in gewissem Maße kompakt bleiben.

Außerdem glaub ich auch, dass zocken recht anstrengend werden könnte, wenn man bei FIFA VR selbst 10min pro Halbzeit der Kugel hinterherjagen müsste.
Was wäre mit Rollstuhlfahrern, Gehbehinderten, Asthma- oder Herzkranken? Lasst mal einen 120kg Zocker stundenlang durch die Gegend hopsen :-D naja sicher hätte das auch was gutes, glaub aber trotzdem nicht dass es massentauglich wäre.

Der zweite Punkt ist. Mich beschleicht das Gefühl, dass, egal wie große der Hype jetzt ist, es sich auf Dauer nicht unbedingt für die Massen durchsetzen wird sondern eher für Spielhallen.

Head tracking Systeme
Remote - Controller
xbox kinnect
playstation move
uva.

all das hat sich nie wirklich durchgesetzt. ein paar verwenden es, manche haben es "mal ausprobiert" aber irgendwo war es dem durchschnittsspieler dann irgendwann wahrscheinlich doch zu unbequem/aufwendig und ist dann zu seinem Stuhl/Sessel mit seinem Monitor/Fernseher Pad/Tastatur zurückgekehrt.

Die Frage bleibt: lassen sich Gamer überzeugen und vor allem, wie lange? Möchte man es dann nicht mehr missen oder kehrt man dann doch früher oder später wieder an seinen alten Zockerplatz zurück?
 
Ähh Nein :ugly:
Meine Ansprüche sind ziemlich bodenständig und klar. Ich will ein VR-Paket ohne Schnickschnack weil ich schon alles nötige besitze, bzw mich derzeit VR nur für Cockpitspiele interessiert. deswegen interessieren mich spezielle OR-Controller und Co nicht.
VR ist aber mehr als einfach nur eine Brille. VR ist ein völlig neues Genre und um Dinge wie spezielle Controller kommen wir nicht drum herum. Im Gegenteil sogar - es ist gut dass spezielle Steuerung dafür entworfen werden muss :top:

Ja meine Vorstellungen sind von einem guten VR Produkt sind nicht daneben, ganz und gar nicht. Du meinst wohl einem all umfassenden Produkt. Ja, dass stimmt denn ich habe kein Interesse daran dass VR das normale Spielen wie bis jetzt ersetzt. Es nimmt eine bestimmte Rolle bei mir ein, die der Cockpit-Simulation, und wird stellenweise vielleicht noch wo anders eingesetzt werden. Ich gehe aber davon aus dass ich trotzdem weiterhin hauptsächlich wie schon immer vor einem normalen Bildschirm zocken werde.
Niemand hat behauptet dass VR unsere Bildschirmspiele ersetzen wird. Es ist ein neues Genre welches neben normalen Spielen existieren wird.

Und sie können sehr wohl BareBones Editionen verkaufen wenn sie wollen, und ich glaube wenn es OR nicht tut wirds wer anderes sein. Gibt genug Leute die Kopfhörer und Controller bereits haben, die brauchen kein Gesamtpaket.
Du verstehst nicht dass ein Unternehmen anders denken muss. Sie müssen dafür sorgen dass jeder Konsument die gleiche Hardwarebasis daheim besitzt, auf die sich der Entwickler dann stützen kann.

z.B. weiß absolut jeder Entwickler dass jeder Vive Kunde daheim 2 spezielle Controller hat inkl. Lighthouse System und somit können sie dies immer berücksichtigen.
Bei Oculus Rift haben wir das Problem dass einige Leute schon einen Gamepad haben (sogar den gleichen), Oculus Touch noch nicht fertig ist und kein Lighthouse System vorhanden ist.

Das bedeutet für alle Entwickler da draußen dass nicht alle Oculus Rift Kunden einen Gamepad bzw. einen Oculus Touch Controller besitzen :hop:

Und ich kann warten. 2018 ist nicht so weit weg. Bis dahin kann ich schon warten, Zurzeit habe ich sowieso nicht viel Platz. Bis dahin gibts vielleicht ne neue Wohnung.

lol solche Nerven möchte ich haben. Wir sind gerade mal bei mitte 2015 und du überlegst schon über die nächste VR Generation im Jahre 2018 nach :ugly:
2018 sagen dann wieder einige " nee da warte ich noch 2 - 3 Jahre da ist es dann noch besser "

Nach dieser Logik wird man all die Jahre nur warten und nix genießen.
 
Das bedeutet für alle Entwickler da draußen dass nicht alle Oculus Rift Kunden einen Gamepad bzw. einen Oculus Touch Controller besitzen :hop:

Gibt genug Spiele die einen Controller vorraussetzen obwohl sich Entwickler nicht darauf verlassen können dass jeder PC-Spieler einen hat.
Warum irgenwelche Hardware aufzwingen die vermutlich nur in 50% der Fälle nötig ist? Einfach diese Controller optinal machen, und wer solche speziellen Controller haben will, weil es manche Spiele vorrausetzen, kaufen den dann. Dein Weg ist der einer Konsole, eines geschlossenen System, sowas möchte ich nicht. Ich will ein freies offenes System wo ich Optionen habe. Am Besten es entwickelt sich gleich ein eigener Markt auch für VR-Controller. Ich soll die Wahl haben welche Brille mit welchem Controller und welchen Kopfhörer ich verwende.
PCs werden auch verkauft ohne Maus, Tastatur und Lautsprecher, und trotzdem kann jeder Entwickler davon ausgehen dass jeder PC-Spieler Maus,Tastatur und irgend eine Form der Audioausgabe besitzt.

Man muss nicht zwingend alles in einem Paket verkaufen.

lol solche Nerven möchte ich haben. Wir sind gerade mal bei mitte 2015 und du überlegst schon über die nächste VR Generation im Jahre 2018 nach :ugly:
2018 sagen dann wieder einige " nee da warte ich noch 2 - 3 Jahre da ist es dann noch besser "

Nach dieser Logik wird man all die Jahre nur warten und nix genießen.

Mehr Flexibilität kommt mit mehr Kohle. Nur, zurzeit habe ich nicht ganz so viel Knete übrig um einfach so in der ersten Generation einzuspringen. Hätte ich mehr , würde ich auch auf viel mehr Züge aufspringen und bei jedem neuen HW-Trend sofort dabei sein. So muss ich mich halt gedulden.
 
Gibt genug Spiele die einen Controller vorraussetzen obwohl sich Entwickler nicht darauf verlassen können dass jeder PC-Spieler einen hat.
Warum irgenwelche Hardware aufzwingen die vermutlich nur in 50% der Fälle nötig ist? Einfach diese Controller optinal machen, und wer solche speziellen Controller haben will, weil es manche Spiele vorrausetzen, kaufen den dann. Dein Weg ist der einer Konsole, eines geschlossenen System, sowas möchte ich nicht. Ich will ein freies offenes System wo ich Optionen habe. Am Besten es entwickelt sich gleich ein eigener Markt auch für VR-Controller. Ich soll die Wahl haben welche Brille mit welchem Controller und welchen Kopfhörer ich verwende.
PCs werden auch verkauft ohne Maus, Tastatur und Lautsprecher, und trotzdem kann jeder Entwickler davon ausgehen dass jeder PC-Spieler Maus,Tastatur und irgend eine Form der Audioausgabe besitzt.

Man muss nicht zwingend alles in einem Paket verkaufen.

Schade du verstehst immer noch nicht warum man es genau als so ein Paket verkaufen muss um diesen Markt zu eröffnen.
In VR spielen all diese Punkte eine sehr wichtige Rolle und ohne diese Pakete würde VR seine Kraft nicht entfalten.

Nicht jeder hat ein Kopfhöhrer daheim. Nicht jeder ein Gamepad. Nicht jeder ein Joystick etc.
Und weil der Hersteller nicht weiß was der Kunde daheim schon alles an Geräten hat, wird alles in einem Paket angeboten damit jeder sofort losstarten kann und nicht erst extra Hardware einkaufen muss.
VR ohne Kopfhöhrer? quatsch
VR nur am Schreibtisch mit M + T? auch quatsch

Es muss ein Mindestangebot an Hardware vorhanden sein damit jeder Käufer ein VR Erlebnis bekommt. Deswegen sind Dinge wie Kopfhörer und spezielle Controller eigentlich unverzichtbar.
Nur die Brille selber ist vielleicht am Anfang beeindruckend aber langfristig nicht optimal.

Es wird so oft vom Massenmarkt gesprochen und dass der Einstieg in diese neue Technik so gut wie nur möglich sein muss... Von daher verstehe ich deine Haltung nicht dass alles ignoriert werden soll.
Du denkst zu viel mit deinem Geldbeutel und möchtest einfach nur zu viel sparen :ugly:

Ist ja fast so als wenn du dir nen AMG kaufen möchtest und am ende drosselst du die Kiste sodass zwar noch ein AMG Logo dranklebt, aber das eigentliche Auto in seiner Qualität reduziert wurde. :-P

Mehr Flexibilität kommt mit mehr Kohle. Nur, zurzeit habe ich nicht ganz so viel Knete übrig um einfach so in der ersten Generation einzuspringen. Hätte ich mehr , würde ich auch auf viel mehr Züge aufspringen und bei jedem neuen HW-Trend sofort dabei sein. So muss ich mich halt gedulden.

Siehe oben meine Vermutung mit dem Geldbeutel :ugly:

Du blendest hier extrem wichtige Faktoren einfach so weg und reduzierst VR einzig und allein auf die Brille. Ich muss dich echt enttäuschen aber ...
VR besteht mindestens aus
- Sound
- Input
- Brille / Visuals
- Motion Tracking/Sensoren/Lighthouse

Und da mindestens diese bekannten Punkte nötig sind damit die Übelkeit in Grenzen gehalten werden kann, dann liegt es sogar in der Verantwortung des Herstellers so ein Gesampaket zu verkaufen.

Du kannst hier nicht einfach 3 von 4 Sachen streichen und erwarten dass das VR Erlebnis nachwievor aus den Socken hauen wird (auch wenn ich deinen Grundgedanken von Optionalität durchaus verstehe)
 
Zuletzt bearbeitet:
Man kann ja Gesamtpakete auch anbieten und vermarkten. Aber es sollte eben auch Enthusiasten-Versionen oder Profi-Versionen geben die sich dann halt selber aussuchen was sie brauchen. Die wissen dann auch und verstehen auch dass sie für manche Spiele ein Gamepad etc..

Für den Massenmarkt ist PC selber zusammenstellen auch nicht. Trotzdem sollte es die Option für die frotgeschritterenen User auch geben. Ich bastle mir dann mein eigenes VR-Erlebnis zusammen.

Also nein deine Argumente machen nicht komplett Sinn. Ich verstehe den Gedanken dahinter aber nicht warum es nicht auch andere Optionen geben kann. Das Gesamtpaket kann ja auch hauptsächlich umworben werden. Das wird auch das Paket sein dass er Laie kauft. Still und heimlich können sie aber auch solche Barebones-Editionen verkaufen, für die Leute die eben wissen was sie tun. Die werden dann auch alles nötige sich anderswo besorgen.
Und ich bin immer noch nicht der Meinung das ein spezieller Controller unbedingt gebraucht wird.

Zurzeit gibts keinen solchen Controller, und VR funktioniert wunderbar in Cockpit-spielen. Sag mir einen Grund warum ich einen speziellen Controller brauche umd Assetto Corsa mit OR und einem Lenkrad + Pedalen spielen zu müssen?

Es ist wie das Ps Move oder Kinect. Wer weiss wieviele Spiele das Ding wirklich brauchen werden. Deswegen will ich die Wahl haben ob ich es haben will oder nicht. Und glaub mir wenn es genug Spiele gibt die diesen VR-Controller vorraussetzen werden die Leute ihn schon kaufen. Was Kinect und Move zum Scheitern verurteilt hat war das Fehlen von gscheider Software dafür. Nicht die Verbreitung im Wohnzimmer.

Die Spiele werden auch die Hardware-verbreitung antreiben nicht umgekehrt.
 
VR muss als Markt erstmal erfolgreich an den Start gehen bevor wir hier von weiteren Segmenten in einem nicht-vorhandenem Markt philosophieren ;-)

Du denkst viel zu weit. VR steckt gerade mal in seinen Kinderschuhen und du sprichst schon von Optionalität obwohl die Hersteller
ein komplett neues Marktsegment errichten und keine Ahnung haben wie sich der Markt entwickelt.

Step by Step und keine Fehler machen damit VR endlich realisiert werden kann.
Zu viele Anläufe sind fehlgeschlagen und diesmal hat man das Know-How alles safe handeln zu können.

Abwarten und Tee trinken. Nicht zu viel fordern, etwas mehr Gamerherz und Spaß an neuer Technik haben. ;-)
 
Nicht jeder hat ein Kopfhöhrer daheim. Nicht jeder ein Gamepad. Nicht jeder ein Joystick etc.
Und weil der Hersteller nicht weiß was der Kunde daheim schon alles an Geräten hat, wird alles in einem Paket angeboten damit jeder sofort losstarten kann und nicht erst extra Hardware einkaufen muss.
VR ohne Kopfhöhrer? quatsch
VR nur am Schreibtisch mit M + T? auch quatsch

ja schon, ich versteh aber auch Leute die sagen: "Hey, ich hab mir nen geilen Kopfhörer für 300€ gekauft, was soll ich mit dem billigteil an der VR-Brille", oder das gleiche mit Controller.

Klar ist es gut Komplett-Pakete anzubieten, die Teile sollte es aber dennoch auch einzeln geben, sonst kauft man sich nen haufen Zeug dazu, was man schon hat und nie verwenden wird. Dann ist ebay bald voll mit Teilen aus VR-Komplettsets...

edit: ok wurde schon drauf eingegangen :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
ja schon, ich versteh aber auch Leute die sagen: "Hey, ich hab mir nen geilen Kopfhörer für 300€ gekauft, was soll ich mit dem billigteil an der VR-Brille", oder das gleiche mit Controller.

Klar ist es gut Komplett-Pakete anzubieten, die Teile sollte es aber dennoch auch einzeln geben, sonst kauft man sich nen haufen Zeug dazu, was man schon hat und nie verwenden wird. Dann ist ebay bald voll mit Teilen aus VR-Komplettsets...

edit: ok wurde schon drauf eingegangen :-)

Kopfhörer kann man herausnehmen wenn man eigene besitzt und die speziell entwickelte VR Controller sind das Herzstück eines VR Erlebnises.

Das ist ja gerade der Punkt, ich forder weniger :ugly:
Ich will weniger zu einem kleineren Preis.

Und was höre ich da? Herz? Spaß? Pah, Emotionen sind für Weiber :-D:ugly:

Aus welchem Grund konsumiert man es denn? Aus reiner Sinnhaftigkeit?
Natürlich gehts hier um Emotionen & Co. vor allem um das Thema VR.

Schön dass du etwas willst, aber der Hersteller muss dafür sorgen dass ein Gesamtpaket auf den Markt kommt und der Kunde (der evtl keine Hardware daheim besitzt) sofort damit loslegen kann.
Auch ist es für Entwickler gut zu wissen dass jeder Käufer die gleiche Hardware daheim hat. Ergo: All seine Spiele können theoretisch von 100% aller Käufer gleichermaßen genutzt werden.

Das ist u.a. ein KO Kriterium für dieses Genre falls du es nicht verstehst und deine Optionalität würde aktuell keinen Sinn ergeben wenn dadurch
der gesamte Markt schwieriger in die Gänge kommen würde. Was bringt es dir hier evtl paar Euros zu sparen wenn der Support schlechter wird?

Dann sitzt du mit deiner billigeren Only-VR-Brille daheim und wirst zusehen wie kaum gute Spiele entwickelt werden... yay :top:
und dannach noch am besten Sprüche sagen wie " Siehste habe ich doch gesagt dass es ein Flop wird!" ^^

Wenn du diesen Punkt nicht verstehst dann bist du viel zu egoistisch und denkst zu sehr ans Sparen ;-)
Hier muss man den gesamten Markt im Auge behalten und nicht nur auf eigenen Geldbeutel schauen weil man wenig ausgeben will.
 
Ich verstehe diesen Punkt nicht weil du einfach keine gute Argumente hast. Dein Argument ist, "ist so, wenn nicht das Gesamtpaket verkafut wird, wird VR failen". Hast aber keine Zahlen, keine Beispiele, keine nachvollziehbaren Gründe warum.

Ich bin der Meinung dass du einfach Unrecht hast. Ganz einfach. Ich sehe deine Argumente ganz einfach nicht ein.

Deswegen sollten wir uns einfach darauf einigen, dass wir uns nicht einigen können und es gut sein lassen. Ich glaube wir haben beide schon genug unsere Ansichtsweisen dargelegt, und sind beide der Meinung dass der andere jeweils Dampf verzapft.

Und das mit den Emotionen war ein Witz. Natürlich geht es um Emotionen. Aber eben auch nicht. Die Software selbst spricht mich auf einem emotionalem Level an, Hardware ist bei mir zu 90% reine Kopfsache. Ein bisschen ist da Emotion immer dabei, wie z.B der Look der Hardware, aber ansonsten nicht.
 
Ich verstehe diesen Punkt nicht weil du einfach keine gute Argumente hast. Dein Argument ist, "ist so, wenn nicht das Gesamtpaket verkafut wird, wird VR failen". Hast aber keine Zahlen, keine Beispiele, keine nachvollziehbaren Gründe warum.
Habe ich doch sehr ausführlich gemacht all meine Beiträge hindurch :ugly:

Les doch mal genauer bitte. Ich habe dir ganz genau erklärt warum die Hersteller ein All in One Paket anbieten müssen. Sowohl gut für den Kunden als auch für alle Entwickler weil jeder das gleiche System daheim hat.

Ich bin der Meinung dass du einfach Unrecht hast. Ganz einfach. Ich sehe deine Argumente ganz einfach nicht ein.
Ja wenn du es nicht einsehen möchtest dann ist das natürlich ein anderes Thema ;-)

Ich habe deutlich zu verstehen gegeben dass VR nicht nur aus einem Bildschirm besteht sondern mind. 3 andere Faktoren zur Erfahrung dazu beitragen.
Vor allem um Motion Sickness @ Release so niedrig wie nur möglich zu halten damit die Konsumenten zufrieden mit ihrem Kauf sein können.

Deswegen sollten wir uns einfach darauf einigen, dass wir uns nicht einigen können und es gut sein lassen. Ich glaube wir haben beide schon genug unsere Ansichtsweisen dargelegt, und sind beide der Meinung dass der andere jeweils Dampf verzapft.
Ich weiß nicht welchen Dampf du meinst. Ich habe dir erklärt warum es in einem Gesamtpaket kommen muss weil eben genau das geplant ist.
Wollte dir lediglich erklären wieso es mehr Sinn macht alles reinzupacken anstatt irgendwas einzeln zu verkaufen.

Das ist ganz einfache Logik. Wenn jeder das gleiche System daheim hat dann können die Entwickler davon ausgehen dass theoretisch 100% aller Kunden es spielen können.
z.B. HTC, Valve und die Entwickler wissen dass jeder Käufer 2 Controller inkl. Lighthousesystem daheim haben.

Das bedeutet dass man jede Software auf diese Steuerung optimieren kann und evtl Elemente ins Spiel einbauen kann damit der Spieler im Umkreis von einem Meter sich bewegen muss z.B. 360° Puzzle.

Ob du sowas nicht brauchst und einfach Geld sparen möchtest spielt hier ehrlich gesagt keine Rolle... so doof es auch klingt.
Es geht darum dass der Konsument ein vollständiges Paket von A bis Z bekommt weil nicht jeder Kopfhörer & Co. besitzt. Diejenigen die z.b. nen Xbox One Gamepad haben, haben leider die Arschkarte gezogen
weil Oculus VR die ganze Zeit geschlafen hat und Vive sie zu einem früherem Release gezwungen haben.

Schnell Schnell musste ein Deal her um etwas auf den Markt schmeißen zu können wenn die eigentliche Oculus Touch Steuerung kommt erst mitte 2016 und das war wohl früher auch ungefähr der Zeitraum
wo Oculus Rift auf den Markt gekommen wäre. ;-)
Jetzt hat Oculus VR das Problem dass sie einen Chaos angerichtet haben.

- Spieler sind verärgert weil sie schon einen Gamepad besitzen
- auch ist unklar ob der Gamepad evtl zu Windows 10 zwingen wird.
- Für Entwickler ist es ein Problem weil die Konsumenten in 2 Fraktionen aufgeteilt werden (Xbox One Gamepad und Oculus Touch)

HTC Vive hingegen hat dieses Problem nicht weil absolut jedes Paket 2 spezielle Controller enthält und jeder in dieser Branche weiß dass jeder Kunde das gleiche System besitzt :top:

Du möchtest lediglich ein VR Light (um es mal so zu nennen) ganz nach dem Motto " ich brauche nur die Brille " aber mit diesem Gedanken wirst du leider auf Granit beißen so wie es ausschaut.
Ich versuche hier aber aus der Sicht eines Unternehmens zu schauen und ich hätte es ehrlich gesagt nicht anders gemacht.

Man kann zumindest froh sein dass die Kopfhörer runtergenommen werden können.
 
Ich finde es gut, dass es mehrere Anbieter/Lösungen von VR-Systemen geben wird. Selbst habe ich ein DK2 und bin, was vorallem Cockpit-Games betrifft, begeistert. Die Immersion, z.B. in ED ist dermaßen hoch, dass man ein starkes Ziehen im Solaraplexus, ja sogar nicht vorhandene Fliehkräfte spürt - genial!

Ich gehe an die VR Sache sehr entspannt ran. Sicher ist, wenn diese Technik sich weiterentwickelt, die Brillen in Zukunft leichter, schärfer/hochauflösender, FOV -270 Grad haben werden. Jetzt geht es aber erstmal darum, das Thema VR zu etablieren. Das sich VR durchsetzt, ist in meinen Augen gesichert, wenn auch noch nicht in den Maßen, wie andere, etablierte Gaming-Hardware. In 4-6 Jahren, werden wir genauso lächelnd auf die ersten Modelle blicken, wie damals auf viereckeckige Mäuse.
 
@Doomkeeper

Du kannst mir immer noch nicht sagen warum ich einen Xbox-One Controller, OR-Controller oder spezielle OR-Kopfhörer brauche um Assetto Corsa in VR mit einem Lenkrad-Setup zu spielen.
Wenn du schon hier aus Sicht der Unternehmen denkst, dann drehen wir das Spiel weiter und du nimmst jetzt die Rolle des Unternhemen ein dass mich überzeugen soll warum ich das volle Setup mit den ganzen anderen Krempel haben soll, für mich der mich nur interessiert Assetto Corsa, Star Citizen und War Thunder zu spielen.

Tipp: Für dieses Rollenspiel nehmen wir an dass mich Unternehmensgründe nicht interessieren, ich bin typischer Kunde der sich nur um das Produkt und dem Nutzen für sich interessiert. Also viel Spaß.

Denn wenn du es nicht schaffst mich zu überzeugen ist es ein Kunde weniger. Gibt sicher genug Leute die auch so denken. Und schon findet VR weniger Verbreitung, um wieviel auch immer. Der Preis spielt eine sehr hohe Rolle. Für dich vielleicht nicht aber für einen Großteil schon. Und wenn du den Kunden das volle Paket auftischen willst musst du es ihnen schon schmackhaft machen. "Die Entwickler finden es besser wenn sie wüssten es hat jeder das selbe zuhause" interessiert dem Kunden herzlich wenig. Die Kunden wollen greifbare Argument, ergo Spiele. Und solange sie uns nicht Spiele zeigen die mit herkömmlicher Eingabe-Hardware nicht möglich ist, werde ich auch nicht an einem solchen OR-Controller interessiert sein.

Übrigens der OR-Controller ist optional, wid nicht im Gesampaket verkauft. Der XONE-Controller wo schon fast jeder einen hat aber schon. Verstehe einer die Logik. Vor allem da der XONE-Controller nichts auf die Reihe bringt dass eine Maus und Tastatur nicht auch könnte. Bzw. man einfach wie schon bisher einen Controller vorraussetzen kann und dann hat sich der Kunde drum zu kümmern sich einen zu besorgen.
 
Ich denke hier spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Der Kunde möchte erst einmal kein "unnötiges" Zubehör. Sprich wenn es Vive im Komplettset für mal gesponnen 1000 EUR gibt und die Bulk-Brille für 500 EUR braucht der Hersteller schon sehr starke Argumente warum ich das doppelte bezahlen soll wenn augenscheinlich die Hälfte langt. Denn schließlich ist es meine Kohle die ich auf den Tisch legen soll. Die Lasersysteme sind für die Nutzung der Brille immanent. Keine Frage. Aber ob nicht ein normaler PS4-Controller langt und ein eigenes Headset ist hier die Frage.

Auf der anderen Seite ist es den Entwicklern am liebsten wenn sie eine einzige Plattform haben. Demzufolge werden diese auch entsprechend versuchen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten Druck auf die Hardwareindustrie auszuüben auf jeden Fall Komplettsysteme zu verkaufen. Das senkt Entwicklungskosten im Softwarebereich (gleiche Plattform statt Berücksichtigung von 20 verschiedenen Controller- und 100 Headsettypen) und steigert damit direkt die Marge. Der HW-Hersteller selbst verdient (theoretisch) auch mehr und wäre daher im Idealfalle natürlich auch am Verkauf von Komplettsystemen statt Einzelbrillen interessiert. Wenn der Kunde hier mitspielt. Was aber die große Frage ist. Weil wir hier schon von Luxus und entsprechenden Preisen reden.

Oder die Firmen werden die Kunden auf anderen Wegen zu Komplettsystemen zwingen, indem z.B. kein anderer Controller oder anderes Headset supportet wird und Kunden mit Headsets oder Controllern von Drittherstellern entweder nicht alle Funktionen die das Game bietet nutzen können (Beispiel Controllererkennung nachdem er abgelegt wurde) oder das Game im schlimmsten Fall gar nicht erst funktioniert/startet.

Die Hardwarehersteller solcher VR-Systeme müssen sich nun aber ganz intensiv überlegen, wie weit sie mit dem Zwang zu irgendwelchen Hardware-Bundles und damit im direkten Zusammenhang stehenden Systempreisen gehen können ohne daß zu viele Kunden schlußendlich vom Zug VR wieder abspringen ohne wirklich schon drauf gewesen zu sein. Denn der Markt reguliert sich auch über den Preis. Und das ganze bestimmt schlußendlich auch, ob sich die Systeme über solvente Nerd-Nischenecken hinaus im großen Stil durchsetzen können. Und wir reden hier immer noch von einem zusätzlichen Luxus zum schon vorhandenen des Gamings.

Das nächste ist daß bei der fortschreitenden Weiterentwicklung diese Brillen zudem sehr schnell technisch veralten werden, weil immer wieder neue Revisionen mit deutlich besseren Features und Auflösungen (zuerst Full HD, dann 4K u.s.w.) und geringeren Abmessungen/Gewichten auf den Markt kommen und die HW-Preise auch entsprechend sinken werden mit der Zeit. Daher ist es unter diesen Gesichtspunkten umso schwieriger einem Kunden zu erklären, daß er für 2 Jahre Aktualität seiner Hardware mal eben zusätzlich neben den PC 1000 EUR in die VR-Hardware investieren soll. Das ist ja keine gute Hifi-Anlage die mal eben 10 Jahre oder noch länger hält.

Das nächste ist daß der Erfolg von der angebotenen Software abhängig ist. Und davon gibt es bislang 0. Die Killer-Apps müssen für einen Erfolg dieser Systeme sorgen. Das ist das nächste Problem und gleichzeitig eines der Hauptprobleme überhaupt.

Und was das Platzproblem betrifft: Nicht mal HTC hat momentan eine Ahnung wie sie das Platzproblem im Realraum in der Umsetzung in einem Game lösen wollen (sprich wie will man die Bewegung durch einen Gang von 50 oder 100 m simulieren oder das durchqueren eines großen Saales in einem Realraum von 2 x 3 m ?) Das sind 2 wichtige Punkte die noch vollkommen unklar sind, aber immanent für den Erfolg dieser Hardware.

Langsam habe ich stellenweise das Gefühl, daß man das Pferd von der falschen Seite her aufzäumt. Erst müßten diese naheliegendsten Probleme gelöst werden, bevor man Brillen im "Premiumsegment" an den Kunden bringen will.

Was nutzt mir die schönste 3D-Brille mit vielleicht einer Unterwasserdemo dazu wenn die entscheidenden Dinge fehlen (Software und Klärung der Bewegung in dem Spiel selbst) ?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich wage zu behaupten, dass sich VR nie so flächendeckend verbreiten wird, wie es beispielsweise Tablets getan haben (ich lasse mich aber gern überraschen). Ich meine: Was hat Otto Normal von der Technik, außer dass sie ganz nett ist? Wenn man jetzt nicht großartig damit spielen will, würde ich da eigentlich nur noch Simulationen und virtuelles Shopping sehen und ob's sich dafür lohnt, sich so eine teure Brille anzuschaffen?
Schätze mal das wird wie bei der Wii: Alle holen sich zunächst eins, weil's neu und aufregend ist und lassen's dann verstauben.
 
Wenn sind solche Systeme im großen Stil eh nur für Gamer interessant. Erst recht mit dem Laser. Dazu bedarf es aber eben entsprechender Software. Und einer Lösung des Platzproblems bei der Bewegung. Eine Octulus Rift mit einem fixiertem Nutzerpunkt im Raum (das Bild wird durch Controller so gesteuert, daß man zwar den Eindruck hat sich zu bewegen aber trotzdem "fixiert" im Raum auf dem Stuhl sitzt) ist dann eher eines was sich weiter verbreiten könnte (z.B. für Virtual Shopping).

Aber als Nicht-Gamer ein System wie Vive für Virtual Shopping kaufen ? Ich weiß ja nicht. Bei Klamotten bräuchte man z.B. zusätzlich noch einen Bodyscanner. Und selbst der kann mir dann nicht wirklich sagen, ob ich mich nun in einer Größe 42 oder lieber eine Nr. größer (44) wohl fühle. Bei Schuhen ganz zu schweigen. Das ganze kann keine reale Anprobe ersetzen. Was ist z.B. im Winter mit einem dickeren Pullover darunter ? Das kann schon darüber entscheiden, ob ich mich z.B. in der Jacke wohl fühle oder eine Nr. größer brauche. Das kann mir auch nicht sagen, ob die Brille auf der Nase drückt oder bequem aufliegt.

Und das Verbreitungsproblem für diese Hardware kann sich nur lösen durch Killerapps und bei einem System wie Vive eben zusätzlich der Klärung des Bewegungssystems innerhalb des 3D-Raumes. Und solange es noch kein reales Holodeck gibt (das wird auch sicher noch viele Jahre/Jahrzehnte eine Fiktion bleiben wenn überhaupt irgendwann einmal lösbar) werden wir auf die Brille angewiesen sein, wenn wir wirklich eine 3D-Immersion erleben wollen.

Zumal nicht klar ist, wie man jede willkürliche und unwillkürliche Bewegung in jede nur mögliche Richtung innerhalb eines 360 Grad Radius bzw. auch vertikal in einem begrenzten Raum unterbrechungsfrei auf einen fiktiven, unbegrenzten Raum umsetzen kann. Was schlußendlich dann das Ideal des Holodeck wäre. Denn die reale Größe des Holodecks ist ja auch begrenzt.

Und selbst mit Brille haben wir das Platzproblem was zu lösen wäre.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

@MichaelG und andere
Die Nachfrage an VR besteht mMn nicht nur bei Gamern.
Das Militär ist/wird mitunter einer der größten Abnehmer sein, und mit der VIVE und dem dadurch gegebenen Bewegungsfreiraum, sind auch hier viele Szenarien machbar.
Schau dir zB dieses Video an...
Video: Aufwendiger Militär-Simulator mit der Virtual Battlespace-Engine von Bohemia
Dann brauchen die keine Leinwände mehr...
Alles kann geübt werden, auch Sachen die nicht in dem Video gezeigt werden, zB auch die Crew in einem Flughzeug, die dort auch nicht mehr als 3x3 Meter hätten oder oder oder...usw...

Oder aber auch in Universitäten, wo Virtuel an Patienten geschnibbelt wird usw....
Oder...ach da wird es so viele Abnehmer geben, da ist die Gaming-Branche wirklich nur ein kleiner Teil.

Und was ein Komplett-Packet angeht, mache ich mir ehrlich gesagt keine Sorgen, das sie auch abgespeckte Versionen auf den Markt bringen. Wieso sollte man denn nicht sein eigenes Headset/Kopfhörer benutzen können?
Das ist irrelevant. Der Sound kommt bei der VR mit Kopfhörer aus dem HDMI ausgang. Habe ich zZ auch, aslo HDMI Out und dann am AV-Receiver von dort aus geht das Bild an den TV und Sound an die Boxen. Ich kann aber auch den Sound in Windows auf den Kopfhörerausgang switchen ohne Probleme. Und kompatibilitäts Probleme kann es nicht geben Sound ist Sound...
Aber ich denke die Kopfhörer werden das geringste übel am Preis sein.

Anders sieht es mit dem Controller aus, denn wenn VALVE darauf beharrt, dass Spiele die die VR unterstützen, nur in Kombination mit dem Controller funktionieren, wäre es auf jedenfall schlecht.
Und der Controller ist bestimmt nicht günstig in der Produktion.

Aber ich denke nichts davon wird eintreffen, denn sie werden sicherlich nicht die Kunden vergraulen, indem sie ihnen Vorschreiben mit welchen Kopfhörern und Peripherien sie zu spielen haben...
Klar werden einige Games mit dem Controller besser sein, aber wie auch schon bei anderen Systemen zB Sonys Move, kann man die Spiele die dafür ausgelegt sind auch mit einem "normalen" Controller spielen, nur halt nicht im Sinne des Erfinders bzw mit weniger Spielspass.

Aber ich denke auch das ein Bundle nicht wesentlich teuerer sein wird als die Brille ohne Controller und Headset an sich.
Tippe da auf 50-80 Euro mehrkosten. Da sie ja ihre Klamotten an die Frau bringen wollen...

BTW: Die VIVE wird wohl doch das Gerät meiner wahl, denn ich meine mal gelesen zu haben, das VALVE in Zukunft darauf besteht, das Spiele auf die auf ihrer Plattform vertrieben werden die VIVE Nativ unterstützen müssen. Inwiefern es wirklich für jedes Spiel gillt und ob ich mich da nicht verlesen habe, dafür übernehme ich keine Grarantie, aber ich meine so wäre es.

EDIT: Ne hab mich wohl verlesen, aber es müßte so sein, das alle Spiele die VR unterstützen, zB Rift, und auf Steam veröffentlicht werden, auch die VIVE Nativ unterstützen müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Militär und Arzt sind natürlich wirkliche Einsatzszenarien die ich gar nicht auf dem Schirm hatte. Damit hast Du natürlich Recht. Und damit läßt es sich beim Militär z.B. schon ganz anders hantieren. Und bei Operationen benötigt man gar nicht den extremen Freiraum, wo das dann auch gehen würde.

Ob ich mir so ein Set kaufen würde ? Unter den aktuellen Gesichtspunkten noch nicht. Noch ist nicht klar, was sich wirklich davon durchsetzen wird (Rift/Vive ?). Dann fehlt es mir auch noch an wirklichen Killer-Apps für eine Nutzung und dann ist da auch der Preis. Und bei der Vive das Thema Bewegungsfreiraum.
 
Einsatzzweck:

Rentner und Behinderte können so "günstig" Teile der Welt kennenlernen wo sie nicht mehr in der Lage sind hinzukommen.

Ein 80-jähriger kann dank Software noch einmal durch den Louvre laufen. Ein Gehbehinderter kann den Grand Canyon hochklettern.

Dann spinne ich noch ein wenig weiter. Reiche Tussen können beim Friseur ihre Frisur vorher an sich anschauen bevor sie sich entscheiden wie sie sich verunstalten wollen, die Ausbildung manchner Berufe wird kostengünstger und risikoloser... Lernen in einem virtuellen Klassenzimmer spart kosten (Raumkosten...) und entlastet den Verkehr (und reduziert nebenbei die Unfallquote wo Schulkinder involviert sind).

Die Möglichkeiten von virtual Reality sind wirklich grenzenlos... pah, Gamer, das ist wirklich nur eine Nische ,wenn auch die Freakigste :-) ;)
 
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