Jalpar
Gelegenheitsspieler/in
- Mitglied seit
- 12.08.2001
- Beiträge
- 220
- Reaktionspunkte
- 99
"Bei einer Grundsatzfrage wie der Freigabe von Nazi-Symbolen von einer öffentlichen Debatte abzusehen, ist nicht akzeptabel. Deshalb muss die öffentliche Debatte nachgeholt werden." Das sagt Lothar Hay.
"Wir werden nun die künftige Freigabepraxis der USK sehr genau beobachten, um einer schleichenden Akzeptanz von verfassungswidriger Symbolik vorzubeugen." Das kündigt Lothar Hay an. (Quelle: welt.de)
Nun, gegen eine öffentliche Debatte spricht an sich nichts. Die Frage ist vielmehr, wie ehrlich wäre eine solche öffentliche Debatte, wenn man drücksichtigt, was er angekündigt hat?
Und wer ist eigentlich dieser Lothar Hay? Was qualifiziert ihn, sich zum Thema Spiele zu äußern? Weiß er auch wirklich, wovon er redet?
1950 - Lothar Hay wurde geboren
1970 - Wird Mitglied der SPD
1971-1974 - Studiert auf Lehramt in den Fächern "Politische Bildung“, Geographie, Geschichte und Soziologie
1974-1985 - Lehrer an einer Hauptschule
1978-1992 - Mitglied der Ratsversammlung von Flensburg
1982-1986 - Stellvertretender Stadtpräsident von Flensburg
1986-1992 - Stadtpräsident von Flensburg
1992-2012 - Mitglied des Landtags Schleswig-Holstein
1995-1998 - Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Flensburg
1996-1998 - Vorsitzender des Finanzausschusses
1997-2006 - Vorsitzender des Grenzfriedensbundes
1998-2008 - Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion
2008-2009 - Innenminister von Schleswig-Holstein; sitzt für Schleswig-Holstein im Aufsichtsrat der HSH Nordbank
2009-2012 - Alterspräsident des Landtages Schleswig-Holstein
Seit 2012 - Medienratsvorsitzender der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein
Ich fand in seinem Lebenslauf nichts, was wirklich gegen ihn spricht. Allerdings konnte ich auch nichts finden, was ihn für mich für ein "öffentliche Debatte" zu diesem Sachverhalt qualifiziert. Eine ehrliche Debatte wäre es jedenfalls nicht. Vor allem da seine Ankündigung eher eine Drohung ist.
"Wir werden nun die künftige Freigabepraxis der USK sehr genau beobachten, um einer schleichenden Akzeptanz von verfassungswidriger Symbolik vorzubeugen." Das kündigt Lothar Hay an. (Quelle: welt.de)
Nun, gegen eine öffentliche Debatte spricht an sich nichts. Die Frage ist vielmehr, wie ehrlich wäre eine solche öffentliche Debatte, wenn man drücksichtigt, was er angekündigt hat?
Und wer ist eigentlich dieser Lothar Hay? Was qualifiziert ihn, sich zum Thema Spiele zu äußern? Weiß er auch wirklich, wovon er redet?
1950 - Lothar Hay wurde geboren
1970 - Wird Mitglied der SPD
1971-1974 - Studiert auf Lehramt in den Fächern "Politische Bildung“, Geographie, Geschichte und Soziologie
1974-1985 - Lehrer an einer Hauptschule
1978-1992 - Mitglied der Ratsversammlung von Flensburg
1982-1986 - Stellvertretender Stadtpräsident von Flensburg
1986-1992 - Stadtpräsident von Flensburg
1992-2012 - Mitglied des Landtags Schleswig-Holstein
1995-1998 - Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Flensburg
1996-1998 - Vorsitzender des Finanzausschusses
1997-2006 - Vorsitzender des Grenzfriedensbundes
1998-2008 - Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion
2008-2009 - Innenminister von Schleswig-Holstein; sitzt für Schleswig-Holstein im Aufsichtsrat der HSH Nordbank
2009-2012 - Alterspräsident des Landtages Schleswig-Holstein
Seit 2012 - Medienratsvorsitzender der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein
Ich fand in seinem Lebenslauf nichts, was wirklich gegen ihn spricht. Allerdings konnte ich auch nichts finden, was ihn für mich für ein "öffentliche Debatte" zu diesem Sachverhalt qualifiziert. Eine ehrliche Debatte wäre es jedenfalls nicht. Vor allem da seine Ankündigung eher eine Drohung ist.