Fast alle OpenWorld Spiele sind einschläfernd langweilig, weil es in Wirklichkeit lineare Spiele sind, die sich hinter einer OpenWorld verstecken. So auch GTA 5. Die Welt wurde doch gar nicht genutzt, außer für GTA Online vlt?
Es gab nicht einmal eine Handvoll interessanter Nebenmissionen. Die Welt ist einfach nur leer, ein paar Passanten hier, ein paar Autos dort. Zu tun gab es fast nirgendwo etwas. Es sei denn Du hast Dir einen neuen Haarschnitt oder neue Klamotten gekauft (gääähn).
Ich könnte Dir jetzt dutzende Ideen aufzählen, die sogar teilweise in den Vorgängern Verwendung fanden, die die Welt etwas Leben eingehaucht hätten. Doch stattdessen bleibt ein riesiges Gebiet der Leere nach den Hauptmissionen zurück.
Als Open World Single Player hat GTA 5 versagt. Die Storyline hat ein paar Highlights, aber dafür zu viele ätzend langweilige Missionen, die hauptsächlich aus "Fahre von Punkt A nach B" bestehen und bei denen Du Dir 35 mal das Wort Fuck anhören mußt.
Mir muß die Story nicht gefallen und das tat sie auch nicht, trotz einiger wirklich guten Missionen. Übrig bleibt für mich eine wunderschöner Fahrsimulator mit ein paar Extras.