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God of War: Laufey - Neuer Teil der Abenteuerreihe führt uns ins Jenseits der Götter

Hab insgeheim genau darauf gehofft.
Ich weiß auch nicht, was das mit Laufey jetzt darstellen soll? Ist das ein einmaliges SpinOff oder der Abschluss der Kratos Saga oder unabhängig davon eine neue IP, die sich etablieren soll?
Ich zitier hier einfach mal den Beitrag zum Spiel vom deutschen Playstation Blog:
"Es ist der nächste Hauptteil der God of War Serie namens God of War Laufey!"

Und genau den Eindruck hatte ich auch beim Ansehen des Gameplay-Abschnitts. Ganz davon abgesehen, dass der Titel des Spiels schon klar macht, dass es keine neue IP sein kann. Finde es sehr logisch, Fayes Seite der Story zu zeigen. Zumal ich schwer davon ausgehe, dass man auch Rückblenden haben wird oder anderweitig mehr über die Beziehung zwischen Kratos und Faye erfahren wird.

Mit Atreus nach Ragnaräk anzuknüpfen, würde sicher auch Sinn machen. Aber das können sie sich ja ebenfalls noch offen lassen für einen weiteren Teil.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich zitier hier einfach mal den Beitrag zum Spiel von deutschen Playstation Blog:
"Es ist der nächste Hauptteil der God of War Serie namens God of War Laufey!"

Man will hier wohl den "Tom Clancy" -Weg gehen: Erst der Name, dann mal guggen, was für ein Spiel man daraus macht
Dass das nicht wirklich gut ankommt, sollte klar sein.

Ein cleverer Move wäre mMn gewesen, ein eigenständiges Spiel zu machen, welches im Verlauf den wirklichen Charakter enthüllt.
Dann hätte das Game auch OHNE die IP ziehen müssen. Bzw man hätte ein Spiel machen müssen, welches zieht.
im Prinzip wie Stephen King auch unter Bachmann Erfolg hatte.
 
Ach, mit Atreus wäre es plötzlich okay gewesen, dass man nicht mehr den namensgebenden God of War spielt?

Als SpinOff, warum nicht? Mir haben schon in Ragnarök die Abschnitte mit Atreus fast besser gefallen, aber nicht als Hauptteil. Wenn ein God of War draufsteht, sollte auch ein God of War drin sein.

Mich stört auch sehr, dass man seit 2 Spielen vergebens einen Diablo sucht.
 
Könnte durch Story und Kampfsystem gleichzeitig als eigenständiges Erlebnis als auch als "Werbung" für die anstehenden Releases dienen, als eine Art Marvel-ähnliches Projekt. Fand den Anfang persönlich auch ziemlich Shrek-coded, aber auf 'ne gute Art und Weise.
Du meinst das ernst?
 
Wenn ein God of War draufsteht, sollte auch ein God of War drin sein.
Aber wer hat festgelegt, dass Kratos dieser God of War sein muss, oder das dieser God of War spielbar sein muss, um den Titel zu rechtfertigen?
Im ersten Teil wurde Kratos auch erst nach dem Endkampf zum God of War. Reichen die paar Minuten schon aus? Oder ging es vorher dann doch um Ares?
Und welcher God of War war namensgebend in 2018 und Ragnarök? Der ausgewanderte Kratos, dessen Pantheon eigentlich nicht mehr existiert?
In dem Video zu Laufey waren zwei God of Wars zu sehen, warum dürfen die nicht gelten? Und ich wette das Ares in diesem Afterlife auch noch irgendwo rumläuft.
 
Aber wer hat festgelegt, dass Kratos dieser God of War sein muss, oder das dieser God of War spielbar sein muss, um den Titel zu rechtfertigen?
Im ersten Teil wurde Kratos auch erst nach dem Endkampf zum God of War. Reichen die paar Minuten schon aus? Oder ging es vorher dann doch um Ares?
Und welcher God of War war namensgebend in 2018 und Ragnarök? Der ausgewanderte Kratos, dessen Pantheon eigentlich nicht mehr existiert?
In dem Video zu Laufey waren zwei God of Wars zu sehen, warum dürfen die nicht gelten? Und ich wette das Ares in diesem Afterlife auch noch irgendwo rumläuft.

Verzeih' mir, aber das liest sich sehr nach (bewusster?) Schönfärberei.

Wenn dies die Interpretation ist, dann sollte sie doch auch so eingeführt werden, mMn.
Grade in der ersten Präsentation. Dieser (Gameplay--)Trailer war weder Fisch noch Vogel.

Ich habe das sehr starke Gefühl, dass weit oben in der Geschäftsleitung man die Kundschaft nicht mehr versteht und daraus den Strick macht, dass die Kundschaft "dumm sei"

Ragnarök hatte eine grosse Zustimmung beim Trailer
likegwrag.PNG
Was halt nicht dem entspricht, was beim aktuelle Trailer passiert:

Wenn eine Firma IPs gegen die Wand fährt, dann ist nicht der Konsument schuld.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber wer hat festgelegt, dass Kratos dieser God of War sein muss, oder das dieser God of War spielbar sein muss, um den Titel zu rechtfertigen?
Im ersten Teil wurde Kratos auch erst nach dem Endkampf zum God of War. Reichen die paar Minuten schon aus? Oder ging es vorher dann doch um Ares?
Und welcher God of War war namensgebend in 2018 und Ragnarök? Der ausgewanderte Kratos, dessen Pantheon eigentlich nicht mehr existiert?
In dem Video zu Laufey waren zwei God of Wars zu sehen, warum dürfen die nicht gelten? Und ich wette das Ares in diesem Afterlife auch noch irgendwo rumläuft.

Wer das festgelegt hat? Meinst du die Frage wirklich ernst? Santa Monica hat das über 5 Hauptspiele hinweg.
Na meine Güte, wenn dir das reicht, dann ist doch schön für dich.
Ich kann ja nichts dafür, dass deine Ansprüche…naja…so sind wie sie sind.
Mir reicht das halt nicht. Ist das so schwer zu verstehen? Immerhin wurde doch über insgesamt 5 Teile Kratos als Protagonist aufgebaut, um jetzt was zu machen? Ihn von jetzt auf gleich aufs Abstellgleis stellen? Diesen Eindruck habe ich nämlich.
Du versuchst ja auch krampfhaft etwas schönzureden.
Anstatt die Kratos Geschichte, die mit dem 2018er Teil doch meines Wissens als Trilogie geplant war, mal zu Ende zu erzählen, wird hier eine Linie komplett auseinandergerissen und mit Verlaub, der Trailer war mMn alles andere als toll.
War ja nicht mal ein Trailer, sondern die gähnend langweiligen ersten 20 Min. vom Spiel.
Für mich eine kreative Bankrotterklärung.
Der Teil wird ein kommerzieller Flop, das gebe ich dir jetzt schon schriftlich.
 
Anstatt die Kratos Geschichte, die mit dem 2018er Teil doch meines Wissens als Trilogie geplant war, mal zu Ende zu erzählen, wird hier eine Linie komplett auseinandergerissen
Nun, eventuell gibt es noch einen dritten Teil. Oder das soll der dritte Teil werden. Ich habe den Trailer nicht gesehen, warte, bis da mehr kommt.
Am Ende kann ich es ohnehin nicht spielen, von daher: Was solls.
Ich finde es nun etwas schade, dass Kratos allerhöchstens noch eine Nebenrolle spielt, aber man sollte sie erst einmal machen lassen, bevor man alles schlecht findet.
 
Für mich eine kreative Bankrotterklärung.
Man hat den einfachsten und vermeidlich lukrativsten Weg gewählt.
Erinnert mich stark an DA: Vailguard, auch wenn das die Entstehungsgeschichte eine Katastrophe war.
Ich mochte DA eigentlich immer und spielte Inquisition durch.
Aber der letzte Teil hat mich überhaupt nicht mehr interessiert.

Die Entwickler (bzw CEOs) denken so:
Wir nehmen eine bekannte IP und haben schon mal 90% der Fans an Bord wenn wir den Namen im Titel haben.
Dann verändern wir was, bzw bringen was rein, was grade voll "IN" ist und bekommen weiterer 30% dazu.

Dass man dann die ersten 90% zu 50% vergrault um weitere 30% versucht zu gewinnen...
Nur sind jene potentiellen 30% üüüberhaupt nicht an jener IP interessiert, weil sie "zu alt" ist.
Man buttert aber Unmengen an Geld rein, als würde man eine Steigerung von 200% anstreben, weil man irgendwo noch die COVID-Steigerung den Aktionären erklären möchte...
Der Teil wird ein kommerzieller Flop, das gebe ich dir jetzt schon schriftlich.
[X] McDrake
 
Nun, eventuell gibt es noch einen dritten Teil. Oder das soll der dritte Teil werden. Ich habe den Trailer nicht gesehen, warte, bis da mehr kommt.
Da habe ich starke Zweifel.
Days Gone zB hätte man locker mitnehmen können für weitere Games.
Jene IP wurde durch die Jahre Stärker und man hätte was daraus kreieren können.
Sony (wie MS) kennen ihre Kundschaft nicht mehr.
Wenn ich das letzte Metroid von "N" anschaue: Auch die wissen nicht mehr, was sie machen sollen, abseits ihrer Retortenpolitik.
 
Immerhin wurde doch über insgesamt 5 Teile Kratos als Protagonist aufgebaut, um jetzt was zu machen? Ihn von jetzt auf gleich aufs Abstellgleis stellen? Diesen Eindruck habe ich nämlich.
Als ob Protagonistenwechsel innerhalb einer Reihe irgendeine neue Erfindung wären, die God of War gerade für sich entdeckt hat.
Und von jetzt auf gleich kann doch gar keine Rede sein. Ganz Ragnarök und auch der DLC Valhalla haben ziemlich deutlich darauf hingewirkt, dass Kratos seine schnetzelnden Tage allmählich hinter sich lässt.

Anstatt die Kratos Geschichte, die mit dem 2018er Teil doch meines Wissens als Trilogie geplant war,
Die nordische Saga war nie als Trilogie geplant. Schon vor dem Release von Ragnarök wurde klar gesagt, das nach dem zweiten Teil Schluss ist.
 
Ganz Ragnarök und auch der DLC Valhalla haben ziemlich deutlich darauf hingewirkt, dass Kratos seine schnetzelnden Tage allmählich hinter sich lässt.

Haben sie das? Sehe ich völlig anders.
Und schon wieder redest du es schön, aber die Rechnung hast du ja bei Failguard auch schon aufgemacht…nur eben ohne den Wirt. ;)

@McDrake
In meiner Aufzählung spontaner Geschlechtsumwandlungen bei Sony Spielen vorhin habe ich noch die Ghost of…Spiele vergessen.
Sind mittlerweile so viele, da kann man schonmal den Überblick verlieren. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Verzeih' mir, aber das liest sich sehr nach (bewusster?) Schönfärberei.

Wenn dies die Interpretation ist, dann sollte sie doch auch so eingeführt werden, mMn.
Grade in der ersten Präsentation. Dieser (Gameplay--)Trailer war weder Fisch noch Vogel.

Ich habe das sehr starke Gefühl, dass weit oben in der Geschäftsleitung man die Kundschaft nicht mehr versteht und daraus den Strick macht, dass die Kundschaft "dumm sei"

Ragnarök hatte eine grosse Zustimmung beim Trailer
Anhang anzeigen 27569
Was halt nicht dem entspricht, was beim aktuelle Trailer passiert:

Wenn eine Firma IPs gegen die Wand fährt, dann ist nicht der Konsument schuld.
Nichts für ungut, aber schaust du dir die Screenshots auch an, die du da postest?

1. Du sagst, Ragnarök hatte eine große Zustimmung beim Trailer. Der Screenshot, den du zeigst, zeigt 370.000 Upvotes und 23.000.000 Downvotes. Das wäre keine große Zustimmung, sondern eine große Ablehnung.

2. Der Screenshot zu der Bewertung von God of War: Laufey kann hinten und vorne nicht stimmen. Es wären 180.000 Upvotes und fast 8,8 Milliarden Downvotes...Noch dazu sind die Punkte falsch gesetzt. Mehr muss man nicht sagen, oder?

Wenn diese ganze Diskussion wieder eines zeigt, dann das Menschen bescheuert sind. Immer einen Grund finden werden irgendetwas zu hassen, scheiße zu finden oder es abzulehnen, ohne auch nur eine Hand ans Spiel angelegt zu haben. Diese Vorverurteilung ist vor allem im Gaming Bereich ganz groß bei Männern vertreten, die sich immer noch als erlesene Gatekeeper des Hobbies "Gaming" verstehen, obwohl sie längst nicht mehr die große Mehrheit der Gamer ausmachen (und selbst wenn, wäre dieses Gatekeeping einfach nur peinlich).
Wirklich, legt doch einfach mal eure tief empfundene Unsicherheit ab und kommt mal klar.
 
Naja, die ganze SoP fand ich nicht so doll. Das meiste war schon bekannt.
Auch ist leider dieser GoW Ableger für mich kein GoW. Da fehlt mir einfach Kratos als Protagonist. Mal sehen, wie lange es noch dauert, bis bei Sony restlos alle MainChars zu Frauen geworden sind. Irgendwann ist auch mal gut.
Insomniac ist wohl auf alle Ewigkeit dazu verdammt worden, jeden Marvel Helden mal zu einem Spiel zu verwursten.
Auf Wolverine jedenfalls hab ich schon gar keine Lust mehr, dafür haben mich die beiden Spiderman und auch Miles Morales schon zu sehr gelangweilt mit repetitivem Gameplay.
Für ein neues Ratchet&Clank würde ich sonstwas geben, aber nicht dafür.
Ja, GoW…wie gesagt…ohne Kratos, ohne mich.
Was Sony‘s eigene Studios betrifft, so bleibt mir leider nichts weiter übrig als zu sagen, das ist Ausdruck von kreativer Kapitulation.
Onimusha, Rayman und das No Rest for the Wicked endlich fertig zu sein scheint, das freut mich.
Der ganze Rest, da krieg ich nicht mal ein Zucken im kleinen Finger.
mir geht es ein wenig ähnlich. sony holt mich mit vielen neueren produktionen nicht mehr ab. die ganzen marvel spiele sagen mir nicht zu und das gow spin-off ebenfalls nicht. auf andere sachen wie das rayman remake, onimusha, until dawn 2 und co freue ich mich allerdings.
 
Der Screenshot zu der Bewertung von God of War: Laufey kann hinten und vorne nicht stimmen. Es wären 180.000 Upvotes und fast 8,8 Milliarden Downvotes...Noch dazu sind die Punkte falsch gesetzt. Mehr muss man nicht sagen, oder?
Die Zahlen sind zumindest interessant, das stimmt. So oder so sind die Zahlen bedeutungslos. Es zählt doch nur, ob einen das Spiel persönlich zusagt.
Wenn diese ganze Diskussion wieder eines zeigt, dann das Menschen bescheuert sind. Immer einen Grund finden werden irgendetwas zu hassen, scheiße zu finden oder es abzulehnen, ohne auch nur eine Hand ans Spiel angelegt zu haben. Diese Vorverurteilung ist vor allem im Gaming Bereich ganz groß bei Männern vertreten, die sich immer noch als erlesene Gatekeeper des Hobbies "Gaming" verstehen, obwohl sie längst nicht mehr die große Mehrheit der Gamer ausmachen (und selbst wenn, wäre dieses Gatekeeping einfach nur peinlich).
Wirklich, legt doch einfach mal eure tief empfundene Unsicherheit ab und kommt mal klar.
Nein. Sie zeigt, dass eine generelle Unzufriedenheit bei manchen Menschen vorhanden ist. Und diese entlädt sich dann bei solchen Gelegenheiten. Ob es nun die Medien sind, der Zustand der Infrastruktur, gesundheitliche Versorgung oder Bildung. Überall gibt es Gründe zu meckern. Warum? Nicht, weil alles so schlecht ist sondern weil man unzufrieden ist. Und das projeziert man dann auf andere Dinge.
Gefühlt gibt es inzwischen viele Spiele (oder auch Filme), wo früher klassische Männerrollen durch Frauen getauscht wurden. Aber das ist nur die gefühlte Wahrheit. Ob es wirklich so ist? Keine Ahnung.
Tatsache ist, dass die Fortsetzungen, Remaster und Remakes heute deutlich häufiger vertreten sind als noch vor einigen Jahren. Zumindest im oberen AAA-Bereich.
Ob das ein Problem fehlender Kreativität ist, muss jeder für sich entscheiden.
 
Wenn diese ganze Diskussion wieder eines zeigt, dann das Menschen bescheuert sind. Immer einen Grund finden werden irgendetwas zu hassen, scheiße zu finden oder es abzulehnen, ohne auch nur eine Hand ans Spiel angelegt zu haben. Diese Vorverurteilung ist vor allem im Gaming Bereich ganz groß bei Männern vertreten, die sich immer noch als erlesene Gatekeeper des Hobbies "Gaming" verstehen, obwohl sie längst nicht mehr die große Mehrheit der Gamer ausmachen (und selbst wenn, wäre dieses Gatekeeping einfach nur peinlich).
Wirklich, legt doch einfach mal eure tief empfundene Unsicherheit ab und kommt mal klar.

Was hat das mit Unsicherheit zu tun?
Wenn man seit fast 40 Jahren schon aktiv spielt, bilde ich mir für meinen Teil schon ein, etwas halbwegs beurteilen zu können, auch schon zum Teil im Vorfeld einer Veröffentlichung, sowie zumindest einen groben Überblick über die Landschaft zu haben.
Sicher spielen Frauen inzwischen auch sehr viel, aber vorwiegend andere Sachen.
Das, um was es hier geht wird überwiegend von Männern gespielt und auch gekauft.

Apropos Käufe…lassen wir doch mal die Verkaufszahlen der Spiele sprechen, die die Jubelpresse so schön hochleben ließ und eben jene Presse gleichzeitig jegliche Kritik daran - so wie hier - als Quatsch und Hate einstufte und mit Likes lediglich Äußerungen überhäufte, die ihrem eigenen Narrativ entsprachen. Was ist mit diesen Spielen aus der jüngeren Vergangenheit?
Beim Publikum durchgefallen. Allesamt. Wo waren denn da die ganzen Frauen bloß, die es ja nach deiner Logik doch hätten massenhaft kaufen müssen, wenns so toll ist?

Des Weiteren handelt es sich um Meinungsäußerungen. Deine Aufforderung, keine mehr zu haben und alles kritiklos hinzunehmen, käme einer geistigen Entmündigung gleich. Ist es vielleicht das, was du mit Unsicherheit meinst? Menschen die keine andere Meinung mehr haben sollen, als die des genehmigten Korridores?
 
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