HandsomeLoris
Hobby-Spieler/in
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Was man ja auch nicht vergessen sollte ist, dass das im heutigen Filmbusiness nichts ungewöhnliches ist. Wenn den Zuständigen die Vorgänger nicht passen, werden die kurzerhand aus der Kontinuität gestrichen, Beispiele gibt es einige: X-Men, Halloween (da sogar zweimal), Terminator, der eingestellte Alien 5 usw.
Natürlich ist es für die Beteiligten ein Schlag ins Gesicht, wenn ihre Arbeit in die Tonne getreten wird, und das Argument, dass der Reboot dasselbe getan hat, würde ich nicht unbedingt gelten lassen, da es in der Natur eines Reboots liegt, aber daraus eine Sexismusgeschichte zu machen ist sehr billig und zeugt nur vom wiedererstarkten Opferfeminismus.
Natürlich ist es für die Beteiligten ein Schlag ins Gesicht, wenn ihre Arbeit in die Tonne getreten wird, und das Argument, dass der Reboot dasselbe getan hat, würde ich nicht unbedingt gelten lassen, da es in der Natur eines Reboots liegt, aber daraus eine Sexismusgeschichte zu machen ist sehr billig und zeugt nur vom wiedererstarkten Opferfeminismus.