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Ghost Recon Online: Ubisoft stellt den Aufklärer im Video vor - Jetzt anschauen

Wieso muss man heutzutage der Ubersoldat sein, der mit allerhand Gimmicks ausgerüstet ist, sodass man praktisch immer bestens für jeden erdenklichen Fall ausgerüstet ist? Versagen ausgeschlossen, zumindest wenn ein Minimum an Gehirnschmalz vorhanden ist.

Was war an den alten Ghost Recon Teilen schlecht daran, dass die eigenen Soldaten auf einer Stufe mit den Gegnern standen? Ausrüstung befand sich auf einem ähnlichem Niveau und es gab auch keine Braindead Gimmicks um unsichtbar zu sein oder Gegnerpositionen stumpf durch Wände auszumachen. Und dieser Punkte?-Anzeige beim Hitten der Gegner...

Ghost Recon war mal ein astreiner Taktik Shooter, indem man behutsam vorgehen musste, weil man eben nicht schon vor betreten eines Gebäudes oder um die Ecke gehen wusste, dass genau hier und da so und soviele Gegner mit der und jener Bewaffnung postiert waren und 1-3 Treffer tötlich waren, sowohl für den Gegner als auch für den Spieler.

Hätte mir besser gefallen, wenn der Recon einfach nur ein Fernglas, von mir aus auch mit Umschaltfunktion auf IR(aber ohne Wallhack, das geht auch nicht mit IR, ja noch nicht mal durch Fensterscheiben taugt IR was!!!), bei sich hätte, mit dem er Gegner aufklärt und eine MOMENTAUFNAHME der aktuellen erspähten Positionen auf einer Karte markiert. Natürlich müssten die Maps auch dementsprechend designt werden, dass es dann Späherpositionen gibt. Oder auch Richtmikrofon wäre denkbar, um durch Fenster Gespräche zu verfolgen und damit gleichzeitig festzustellen, ob sich in bestimmten Räumen mit Aussenfenster Personen aufhalten.

Was ist nur bloss mit den guten alten Taktikshootern geworden? Rainbow Six ist leider auch zur Arcadeballerei verkommen... dass es damals noch ein richtiges Briefing mit Planungsphase gab, war absolut genial aber leider auch einzigartig und nie wieder aufgegriffen :(

Edit:
P.S.: Lustig als "neuer Benutzer" angezeigt zu werden, obwohl seit 2005 dabei.... :)
 
naja es ist nicht weit von der realität so ein ähnlichen suite besitzt die usa schon als prototyp.das traurige an der sache ist das es kein witz war.
 
Aber den Bomber hatten die ammis schon 15 jahre lang im einsatz-GEHEIM!! Also das es Photoaktive Membranen gibt ist bekannt bestimmt auch schon 10 jahre,also warum sollte es sowas nicht geben??sache!!

Genauso gut könnt ich dich fragen, warum es keine Drachen gibt? Metergroße Echsen, die dazu auch noch flugfähig sind, gab es schon vor Millionen von Jahren... Das eine bedingt nicht das andere.
Gilt genauso für Exosuits. Wie man lauffähige (sich ungelenk bewegende) Roboter baut, weiss man schon seit etlichen Jahren. Einen Kampfanzug daraus abzuleiten, der nur die Bewegungen des Menschen verstärkt klingt nach einer einfachen Aufgabe, ist aber momentan technisch einfach nicht machbar. Prototypen können alles und nichts sein. Jedenfalls wird es heute noch keinen Exosuit geben, der einsatzbereit für einen Kampfeinsatz wäre. Dafür gibt es heute noch zuviele technische Probleme, für die es derzeit keine akzeptable Lösung gibt. Ja allein eine unabhängige mobile Energieversorgung würde ein Problem darstellen und da sind wir noch nichteinmal bei der Regelungstechnik angekommen.
Was den Invisible-Suit angeht, mal angenommen es gäbe einen und würde technisch einwandfrei funktionieren: Es gibt da immernoch das Problem, wenn zwei Beobachter aus verschiedenen Winkeln in Richtung eines Invisible-Suit Trägers schauen, dann wird zumindest für einen von beiden Beobachtern sich ein "verzerrtes Bild" ergeben. Und die Tiefenwahrnehmung wird übrigens auch nicht damit überlistet. Stell dir einen Rahmenlosen TV vor, der genau das zeigt, was hinter ihm ist(genau auf dieser Art basiert die Idee der Amis solchen einen Tarnanzug zu entwerfen). Sobald du ein paar Schritte zur Seite machst, passt der Ausschnitt des TV nicht mit mit dem Hintergrund. Perfekte Unsichtbarkeit ist aktuell pure Fiktion. Wie fertigst du solch einen Anzug der flexibel und robust genug für den Kampfeinsatz ist? Und wenn dieser Anzug flexibel genug ist um den Soldaten in seinen Bewegungen in seinen Bewegungen nicht einzuschränken, wie wird sichergestellt, dass die photoaktiven Membranen genau das anzeigen, was sie sollen? Schließlich bewegt sich der Anzug ständig, ändert seine Ausrichtungen, wirft eventuell Falten. Ausserdem, was wäre mit dem ganzen Equipment, das der Soldat mit sich schleppt? Entweder wird man dann "fliegende Waffen etc." durch die Gegend fliegen sehen oder man überzieht das ganze Equipment auch mit der Tarntechnik. In letzterem Fall will ich sehen, wie dann ein Fernglas oder jedwedes andere optisch zu nutzende Equipment benutzt werden soll.

Stealth Bomber sind im Vergleich dazu technologisch triviale Fortschritte, da es sich im wesentlichen nur um konstruktive Änderungen sowie um Radarabsorbierende Oberflächenmaterialien handelt. Simpel ausgedrückt: Anderes Design und anderes Material. Keine grundlegende Neuerfindung.
 
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