Ghost Recon Breakpoint: Letzter Check vor dem Test

MattiSandqvist

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MichaelG

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Interessant wäre wie hoch der Spielwert für einen SPler ist der sich nicht um PvP und MP/Koop schert.
 

Hocus

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also wie erwartet ,,wie wildlands nur n bissl hübscher.leider hab ich wildlands nach etwa 5 std gelangweilt weggelegt und nie wieder angefasst
 

Weissbier242

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Ok, klingt mal wieder nach Mohrhuhnschießen, nein danke! Wildlands war abgesehen von der Grafik schon sehr schnell langweilig.
 

Messeryocke

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Sehr gut beschrieben das ganze. Kann ich nur bestätigen nach 2 Alphatests. So richtig "Survival" kam mal gar nicht auf bzw. das man das Gefühl hatte ständig der gejagte zu sein.
Bin mit nem Kumpel gefühlt öfter als 10 Minuten ohne Gegnerkontakt oder sonstwas über die Map gelaufen. Mal sehen ob sich das jetzt am Wochenende bei der Beta geändert hat.

Normalerweise bin ich auch jemand der gerne mal ein Spiel vorbestellt - doch hier bin ich bisher unentschlossen und skeptisch. Überzeugt hat mich das ganze bis jetzt noch nicht.
 

Bast3l

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Ich hab die Story von Wildlands am Freitag nach ca. 50h Spielzeit (verteilt auf ein Jahr wohlgemerkt) beendet und muss sagen, dass mir nach anfänglicher Enttäuschung das Spiel richtig gut gefallen hat. Ich habe es bisher nur solo gespielt und denke da kann man noch etwas an Koop- Spielzeit rausholen : )

Von daher werde ich auf jeden Fall die Tests von Breakpoint abwarten und es darauf dann - früher oder später - kaufen.
 

woerli

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Ich freu mich drauf!

Wildlands war schon genial, obwohl ich es nach dessen Beta auch noch skeptisch sah. Hatte es mir dann doch geholt und es wurde das Beste Game seit langem für mich - sowohl im Single Player als auch im Koop!

Es ist nichts für Liebhaber von Kugelschwämmen, Bunnyhopsern oder sonstigen unrealistischem Gedöns. Ja, solange man nicht entdeckt wurde, fallen die Gegner mit einem Schuss um - richtig so! Schwer wird es erst, wenn man Fehler macht. Oder man die Minimap und Gegnermarkierung ausschaltet! Dann hat man ein komplett anderes Spiel. So habe ich Wildlands zwei Mal durchgespielt. Echt open Wolrd und Freiheit für echtes, "direktes" taktisches Vorgehen.
Bei BRakepoint kommt nochmal die Charakterentwicklung und das Lootsystem dazu, was ich gute Neuerungen finde.
 

Hocus

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Ich freu mich drauf!

Wildlands war schon genial, obwohl ich es nach dessen Beta auch noch skeptisch sah. Hatte es mir dann doch geholt und es wurde das Beste Game seit langem für mich - sowohl im Single Player als auch im Koop!

Es ist nichts für Liebhaber von Kugelschwämmen, Bunnyhopsern oder sonstigen unrealistischem Gedöns. Ja, solange man nicht entdeckt wurde, fallen die Gegner mit einem Schuss um - richtig so! Schwer wird es erst, wenn man Fehler macht. Oder man die Minimap und Gegnermarkierung ausschaltet! Dann hat man ein komplett anderes Spiel. So habe ich Wildlands zwei Mal durchgespielt. Echt open Wolrd und Freiheit für echtes, "direktes" taktisches Vorgehen.
Bei BRakepoint kommt nochmal die Charakterentwicklung und das Lootsystem dazu, was ich gute Neuerungen finde.

was für taktisches vorgehen ? du markierst die leute und rödelst die dann onehit einen nach dem anderen weg,und so zieht sich das durch jede mission,,genial is was anderes.repetiv und langweilig trifft es da eher.das konnte auch das coop nich rausreißen.nach vier fünf missionen,die immer nach dem selben muster abliefen ohne wirkliche gegenwehr haben wir keine laune mehr gehabt überhaupt noch mal einzusteigen
 

schokoeis

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Warum ist es jetzt zu leicht wenn Gegner mit einem Kopftreffer zu Boden gehen? Wer Magazinweise Kugeln in seine Gegner jagen will, sollte vllt. lieber TD2 spielen.
Ich sehe eher mit erschrecken was aus GR wird. Warum muss da jetzt auch ein Lootsystem drin sein? Warum werden Bulletsponges aka Drohnen in das Spiel gebracht? Für mich klingt das alles wie TD2 light, da kann ich gut drauf verzichten.
 

Weissbier242

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Also Wildlands und taktisches vorgehen in einem Satz zu nennen ist schon hart. Musste echt zweimal lesen ob das erst gemeint war, oder hab den Ironiesmiley gesucht. In dem Spiel ist nichts was man KI nennen konnte. Nachdem ich in einem Camp direkt neben zwei Gegner gestanden habe und die erst merkten das Ich da bin, nachdem ich einen Schuss abgegeben habe, flog das Spiel direkt von der Platte. Das ist doch ein einziges Checkpoint abgrasen nach Ubisoft Formel, gepaart mit dummer Ki und Gegnerhorden wie Hühner umschießen. Wem das Spaß macht bitte, aber mir nicht.
 

Hocus

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Also Wildlands und taktisches vorgehen in einem Satz zu nennen ist schon hart. Musste echt zweimal lesen ob das erst gemeint war, oder hab den Ironiesmiley gesucht. In dem Spiel ist nichts was man KI nennen konnte. Nachdem ich in einem Camp direkt neben zwei Gegner gestanden habe und die erst merkten das Ich da bin, nachdem ich einen Schuss abgegeben habe, flog das Spiel direkt von der Platte. Das ist doch ein einziges Checkpoint abgrasen nach Ubisoft Formel, gepaart mit dummer Ki und Gegnerhorden wie Hühner umschießen. Wem das Spaß macht bitte, aber mir nicht.

schau dir escape from tarkov an,das dürfte dir eher gefallen.hab allein in der alpha um die 400 std gesammelt :)
 

McDrake

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schau dir escape from tarkov an,das dürfte dir eher gefallen.hab allein in der alpha um die 400 std gesammelt :)
Ist ja aber nur MP, oder bin ich da falsch informiert? Das ist ja grade das was ich NICHT suche. Wildlands hat auch mir ein paar Stunden Spass gemacht (alleine). Aber danach....
 

Hocus

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Ist ja aber nur MP, oder bin ich da falsch informiert? Das ist ja grade das was ich NICHT suche. Wildlands hat auch mir ein paar Stunden Spass gemacht (alleine). Aber danach....

ja is leider nur multiplayer.man hat zwar die möglichkeit die map auch offline abzulaufen um erst mal n gefühl dafür zu bekommen,die ausgänge abzuchecken usw,aber da bekommt man leider keinen fortschritt.ansonsten is es aber n hammer spiel.gerade dieses permadeath und das damit verbundene taktische vorgehen macht das spiel so anders.außerdem hab ich noch keinen shooter gesehen,in dem man so ausschweifend seine waffen modden kann/muss.

ansonsten wäre noch das loot& questsystem hervorzuheben,welches extrem motivierend is.ich mag es zb nich immer das selbe zu machen wie in bf,wo am ende der gewinnt,der am meisten kills hat.gibt auch runden wo ich komplett ohne feindkontak(außer die bots die da auch noch rumlaufen) wieder rausgehe und nur quests nebenher mache.auf jedenfall kann man auch als solospieler damit spaß haben,,nur wenn man auf gruppen trifft,zieht man meist den kürzeren(wenn man so blind is wie ich :D )

mitlerweile gibt es außerhalb der runden auch trader,,für die macht man einerseits missionen und levelt so deren rang um an bessere sachen zu kommen,und zum anderen kann man da seine gefundene ausrüstung verticken


wie gesagt,hab trotz solo auch 400 std gesammelt und mach grad eigentlich nur pause,weil noch regelmäßig gewiped wird und ich keine lust habe die missionen immer wieder zu machen.so bald das game rauskommt,gehts auf jedenfall wieder los
 
Zuletzt bearbeitet:

matrixfehler

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Ich freu mich drauf!

Wildlands war schon genial, obwohl ich es nach dessen Beta auch noch skeptisch sah. Hatte es mir dann doch geholt und es wurde das Beste Game seit langem für mich - sowohl im Single Player als auch im Koop!

Es ist nichts für Liebhaber von Kugelschwämmen, Bunnyhopsern oder sonstigen unrealistischem Gedöns. Ja, solange man nicht entdeckt wurde, fallen die Gegner mit einem Schuss um - richtig so! Schwer wird es erst, wenn man Fehler macht. Oder man die Minimap und Gegnermarkierung ausschaltet! Dann hat man ein komplett anderes Spiel. So habe ich Wildlands zwei Mal durchgespielt. Echt open Wolrd und Freiheit für echtes, "direktes" taktisches Vorgehen.
Bei BRakepoint kommt nochmal die Charakterentwicklung und das Lootsystem dazu, was ich gute Neuerungen finde.

Ging mir ähnlich, mir hat Wildlands sehr gut gefallen und die komischen Leute, die Wildlands taktisches vorgehen absprechen, haben es irgendwie nicht richtig gespielt.
Ohne taktisches Vorgehen war ziemlich schnell Ende.
Ja, zu Beginn markieren und ausdünnen, aber danach musste man sehr vorsichtig vorgehen.
 

McDrake

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Ging mir ähnlich, mir hat Wildlands sehr gut gefallen und die komischen Leute, die Wildlands taktisches vorgehen absprechen, haben es irgendwie nicht richtig gespielt.
Ohne taktisches Vorgehen war ziemlich schnell Ende.
Ja, zu Beginn markieren und ausdünnen, aber danach musste man sehr vorsichtig vorgehen.
Man kann da durchaus taktisch vorgehen. Was mich aber wirklich gestört hat ist, dass die Gegner immer wieder respawnen. Es macht nicht mal Sinn, ausser XP ubd Ressourcen zu sammeln, die Gegend durch "säubern" sicher zu machen. Ich glaub, das war das, was mich am meisten demotiviert hat.
 

Dodo1995

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Morgen ist ja die letzte beta da werde ich dann mal an testen ob es sich ein release Kauf lohnt oder nicht. Hohlen werde ich es mir bestimmt irgendwann.
 

Weissbier242

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Man kann da durchaus taktisch vorgehen. Was mich aber wirklich gestört hat ist, dass die Gegner immer wieder respawnen. Es macht nicht mal Sinn, ausser XP ubd Ressourcen zu sammeln, die Gegend durch "säubern" sicher zu machen. Ich glaub, das war das, was mich am meisten demotiviert hat.

Ha, da sagst du was, das ist in jeden offline Spiel der absolute Supergau! Sorry aber sowas geht gar nicht. Das erste mal hab ich das damals in Dragon Age 4 gesehen und dachte nur was soll das jetzt bitte?? Wie kann man sowas in einem offline Spiel und damals auch noch in einem RPG einbauen. Hab es deswegen auch nie weiter gespielt, hat mich komplett aus der recht stimmigen Welt gerissen (abgesehen von der auch hier vorhandenen Ubi Formel), noch schokierender war aber, das keine Gamstar oder was weiß Ich davon berichtet hat, sowas hätte massive Abzüge geben müssen. Aber anscheinend stört sowas heute kaum noch die Spieler.
 

Monco

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PvP-Fortschritt, um Sachen für die die Koop-Kampagne freizuschalten? Klingt erst mal komisch. Bisher stand dieser Nachfolger von Wildlands auf der sicheren Kaufliste bei mir. Jetzt warte ich erst mal ab - PvP interessiert mich null bei dem Game und hab ich schon im Vorgänger links liegen lassen. Story scheint auch wieder bestenfalls D-Movie-Niveau zu haben, ist mir bei einem Koop-Shooter aber auch relativ egal (was ich hier storytechnisch gelesen habe, würde ich auch nicht mit "hat Potenzial" bewerten...). Das Setting find ich auch nicht sooo dolle, aber ist wohl Geschmackssache.
 

schokoeis

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Ha, da sagst du was, das ist in jeden offline Spiel der absolute Supergau! Sorry aber sowas geht gar nicht. Das erste mal hab ich das damals in Dragon Age 4 gesehen und dachte nur was soll das jetzt bitte?? Wie kann man sowas in einem offline Spiel und damals auch noch in einem RPG einbauen. Hab es deswegen auch nie weiter gespielt, hat mich komplett aus der recht stimmigen Welt gerissen (abgesehen von der auch hier vorhandenen Ubi Formel), noch schokierender war aber, das keine Gamstar oder was weiß Ich davon berichtet hat, sowas hätte massive Abzüge geben müssen. Aber anscheinend stört sowas heute kaum noch die Spieler.

Naja die sind je nicht vor der Nase respawned, sondern erst wenn man einen Stützpunkt verlassen hat und ihn dann wieder besucht. Ist eigentlich auch logisch das z.B. ein Militärstützpunkt vom der Unidad wieder besetzt wird. Ich finde auch das die Gebiete dann langweilig wären die Gegner nicht zurückkommen. Wertung also gerechtfertitg und der Respawn ist logisch.

Im Fall von DA: warum sollen Monster nicht zurückkommen wenn da mal welche getötet hat? Einzigartige Gegner wie die Drachen konnte man ja nur einmal machen.
 

woerli

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was für taktisches vorgehen ? du markierst die leute und rödelst die dann onehit einen nach dem anderen weg,und so zieht sich das durch jede mission,,genial is was anderes.repetiv und langweilig trifft es da eher.das konnte auch das coop nich rausreißen.nach vier fünf missionen,die immer nach dem selben muster abliefen ohne wirkliche gegenwehr haben wir keine laune mehr gehabt überhaupt noch mal einzusteigen

Die Geschmäcker sind zum Glück verschieden und mit etwas Kreativität hat man viele Möglichkeiten in GR-Wildlands Missionen anzugehen und abzuschließen. Zudem fand ich auch die Missionen und Gegenden abwechslunsgreich. Dass das grundlegende Gameplay über das Spiel hinweg gleich ist, ist ja Sinn der Sache und bei jedem Spiel so^^ Entweder man mag es oder nicht.

Klar fühlt es sich einfach an, wenn man alles richtig macht. Aber geht was schief, muss man improvisieren. Und eine ganz andere Hausnummer wird es ohne Minimap und ohne Gegnermarkierung im höchsten Schwierigkeitsgrad. Man muss sich halt auch mal mit dem Spiel und seinen Möglichkeiten beschäftigen...wir hatten jeedenfalls sehr viel Spaß und Abwechslung damit!
 

Weissbier242

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Im Fall von DA: warum sollen Monster nicht zurückkommen wenn da mal welche getötet hat? Einzigartige Gegner wie die Drachen konnte man ja nur einmal machen.

Das waren bei Inquisition keine Monster sondern ein Lager mit Menschen. Ausgeräuchert, kurz um die Ecke und paar Minuten später wieder zurück, da waren die schon wieder da. Monster wäre ja ok gewesen.
 

schokoeis

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Das waren bei Inquisition keine Monster sondern ein Lager mit Menschen. Ausgeräuchert, kurz um die Ecke und paar Minuten später wieder zurück, da waren die schon wieder da. Monster wäre ja ok gewesen.

Ok das hab ich dann wohl verdrängt. Aber mich stört Respawn allgemein nicht.
 

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Interessant wäre wie hoch der Spielwert für einen SPler ist der sich nicht um PvP und MP/Koop schert.

Genau das würde mich auch interessieren. Auf ein Singleplayer Ballerspiel mit guter Story und Open World und offenen Gameplay hätte ich nämlich schön langsam wieder Bock. Das letzte was ich da ziemlich cool fand war Far Cry 5.

Ok das hab ich dann wohl verdrängt. Aber mich stört Respawn allgemein nicht.

Kommt immer darauf an, wie man es einbaut und in DA:I war es extrem. Ein Lager ausgeräuchert, 5 Meter weiter gerannt und plötzlich waren alle wieder da. Man hatte nie das Gefühl wirklich etwas erreicht bzw. erledigt zu haben. So etwas funktioniert bei MMORPGs (muss ja sein) aber nicht bei Singleplayer Spielen. Was ich auch nicht gerne sehe ist wenn Ressourcen wie Erze oder Blumen wieder respawnen. Es nimmt der Wichtigkeit eines Handwerkssystem irgendwie die Bedeutung, und es macht keinen Spaß Dinge zu sammeln. Wozu 10m zu ner seltenen Pflanze laufen, wenn es in der Spielwelt eh einen unerschöpflichen Vorrat gibt, über den man nebenbei so drüberrennt.
 

schokoeis

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So, der erste Eindruck aus der Beta ist gemischt. Mir kommt es so vor als hätte das Spiel eine Identitätskrise. Es hat Itemlevel, die aber irrelevant sind (Zum Glück) es hat aufgesetzte Survival-Elemente, die man aber auch weglassen kann (zum Glück).
Man fragt sich dann halt warum der Quatsch überhaupt drin ist. Feindliche Basen sind voller Kisten zum plündern, das kommt mir aber eher wie Timesink vor. Es gibt ein aufgesetztes Craftingsystem mit dem man Waffen verbessern kann mit ein paar Metallteilen und Schrauben die man aus dem Zerlegen von nicht benutzten Waffen bekommt. Das sind alles nur belanglose Zeitstreck-Mechanismen.
Und die Story ist wie in Wildlands eher beliebig. Die Grafik und die Welt sind allenfalls ok, es wurden viele Assets aus WL benutzt, der Heli ist bis auf die Farbe absolut identisch (incl. dem albernem Flugmodell)
Ich denke in nem Sale kann man da nix falsch machen aber 60€ sind zuviel. Schade!
 

MichaelG

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Genau das würde mich auch interessieren. Auf ein Singleplayer Ballerspiel mit guter Story und Open World und offenen Gameplay hätte ich nämlich schön langsam wieder Bock. Das letzte was ich da ziemlich cool fand war Far Cry 5.



Kommt immer darauf an, wie man es einbaut und in DA:I war es extrem. Ein Lager ausgeräuchert, 5 Meter weiter gerannt und plötzlich waren alle wieder da. Man hatte nie das Gefühl wirklich etwas erreicht bzw. erledigt zu haben. So etwas funktioniert bei MMORPGs (muss ja sein) aber nicht bei Singleplayer Spielen. Was ich auch nicht gerne sehe ist wenn Ressourcen wie Erze oder Blumen wieder respawnen. Es nimmt der Wichtigkeit eines Handwerkssystem irgendwie die Bedeutung, und es macht keinen Spaß Dinge zu sammeln. Wozu 10m zu ner seltenen Pflanze laufen, wenn es in der Spielwelt eh einen unerschöpflichen Vorrat gibt, über den man nebenbei so drüberrennt.

Wie bei FC 2: Kaum hat man eine Kreuzung gereinigt ist die bei Rückkehr schon wieder in voller Mannstärke besetzt gewesen. Das nervt im SP.
 

flex73

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zu einfach?
ja.
Aber dann kann man die Schwierigkeit auch erhöhen.
Was erwatetet man denn wen man es auf normal spielt?
Allein schon die Feindwolken auszublenden schafft eine ganz andere Vorgehensweise.
Craften ist ok und man wird sehen wie nützlich es später wird.
Ab grünem Loot gibts auch bonus stats auf den items.
Gameplay macht für mich einen guten eindruck.
Werde es allerdings mit freunden spielen. Ich glaube nicht das Solospieler hier ihren Spaß haben.
PVP interessiert mich nicht, dafür gibts weitaus bessere Games.
Das Menu find ich komplett unübersichtlich.
Auch dieses anpinnen der Missionen ist etwas gewöhnungsbedürftig.
Alles in allem finde ich ist es ein solides Spiel.
und wer Wildlands gut fand wird auch BP mögen
 

zukolada

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Tja, der komplette Beitrag ist nun hinfällig. Denn die Open Beta ist auf normal knackiger, als auf sehr schwer in der ersten Beta.
Damit hat sich die Diskussion um die Schwierigkeit wohl nun erledigt.

Ansonsten isses VIEL besser als Wildlands in etlichen, kleinen, Verbesserungen.

Und ZUM GLÜCK gibt es erstmal die bekloppten KI Begleiter nicht mehr.
 
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