Gearbox Software: Next-Gen-Spiele werden rund 80 Euro kosten

Darkmoon76

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Schalkmund

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Allerdings solltet ihr nicht erwarten, dass aufgrund der höheren Preise die Mikrotransaktionen wegfallen.
Letztlich nur eine weitere Motivation Spiele nicht mehr direkt zum Release zu kaufen. :-D
 

LostViking

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Letztlich nur eine weitere Motivation Spiele nicht mehr direkt zum Release zu kaufen. :-D

Eben. Einfach mal einen oder zwei Monate warten und viele Spiele sind schon 25%-50% günstiger. Idealerweiße ist das Spiel sogar in irgendeinem Gamepass drinn oder man sieht es auf einem der Steam-Sales.
 

Shadow_Man

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In Zeiten von Game Pässen, Humble Monthly Bundles, Keyshops, Schnäppchenangeboten und Sales komplett weltfremd.

Als ich z.B. gesehen hatte das Microsoft für die PC Versionen von Gears 5 oder diesem Gears Tactics 70€ verlangten, dann hab ich komplett darauf verzichtet. Es gibt kein Spiel der Welt welches mir so viel Geld wert ist.
Dann wird man eben zum reinen Schnäppchenkäufer und wie oben angesprochen das Humble Monthly hab ich auch, da kommt sowieso irgendwann das Meiste und Interessanteste.
 

RedDragon20

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In Zeiten von Game Pässen, Humble Monthly Bundles, Keyshops, Schnäppchenangeboten und Sales komplett weltfremd.
Ich würde mal behaupten, dass die ganzen Sales und Abos etc. auch ein Faktor für die Preiserhöhung sind. Auch auf den Konsolen gibt es zig Sales, in denen selbst mehr oder weniger neue Spiele häufig um 30% reduziert werden. Gut verdienen tut man da weniger dran.

Als ich z.B. gesehen hatte das Microsoft für die PC Versionen von Gears 5 oder diesem Gears Tactics 70€ verlangten, dann hab ich komplett darauf verzichtet. Es gibt kein Spiel der Welt welches mir so viel Geld wert ist.
Kommt, finde ich, aufs Spiel an. Wobei hier Spielzeit und Qualität die treibenden Faktoren sind. Ein Spiel kann qualitativ noch so hochwertig sein, richtig geil aussehen und quasi perfekt sein...dauert es nur 3-4h, ist es mir sicher keinen Vollpreis wert. Umgekehrt genauso.
 

Hans222

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In Zeiten von Game Pässen, Humble Monthly Bundles, Keyshops, Schnäppchenangeboten und Sales komplett weltfremd.

Als ich z.B. gesehen hatte das Microsoft für die PC Versionen von Gears 5 oder diesem Gears Tactics 70€ verlangten, dann hab ich komplett darauf verzichtet. Es gibt kein Spiel der Welt welches mir so viel Geld wert ist.
Dann wird man eben zum reinen Schnäppchenkäufer und wie oben angesprochen das Humble Monthly hab ich auch, da kommt sowieso irgendwann das Meiste und Interessanteste.

Richtig, kein Mensch wird diese utopischen Preise bezahlen. 60€ für eine neues PC-Spiel ist schon sehr viel Geld. Natürlich sind die Spiele mittlerweile oft sehr teuer in der Entwicklung und wenn man bedenkt, dass PC Spiele zu DM Zeiten auch teilweise 90,- DM gekostet haben und dabei wesentlich geringere Entwicklungskosten hatten..
Trotzdem ist für mich irgendwann ein Punkt erreicht, wo mir ein Spiel einfach zu teuer ist. Wie du schon schreibst, gibt es genug Alternativen wie Keyseller,Sales etc.
 

Jakkelien

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Richtig, kein Mensch wird diese utopischen Preise bezahlen. 60€ für eine neues PC-Spiel ist schon sehr viel Geld.
Jein.
Inflationsbereinigt sind die Spiele zum Vollpreis seit langem schon viel zu günstig. Wir haben uns nur an 50€ gewöhnt.
Mir ist das gleich. Etliche Spiele gibt es kostenfrei oder zum kleinen Preis im Sale. Wenn dann mal doch interessante Spiele kommen sollten, bei denen ich nicht abwarten will, zahle ich dafür auch den Vollpreis. Wenn nötig eben auch 80€.
 

bundesgerd

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Einige Wochen warten und die Preise purzeln. Wer nicht abwarten will, darf sich nicht beschweren wegen des Preises.
Dazu muß ich aber sagen, daß ich für mein erstes Vollpreisspiel Monkey Island 2 für den Amiga (11 Disketten!), ca. 1995, 120 DM bezahlt hatte.
Da musste ich damals lange für sparen, aber das Spiel wars mir auch wert . :-D
Heute sehe ich die Sache anders, da Familie & Beruf einen grösseren Stellenwert haben, bei mir jedenfalls.
 

DagiBang

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Jein.
Inflationsbereinigt sind die Spiele zum Vollpreis seit langem schon viel zu günstig. Wir haben uns nur an 50€ gewöhnt.
Mir ist das gleich. Etliche Spiele gibt es kostenfrei oder zum kleinen Preis im Sale. Wenn dann mal doch interessante Spiele kommen sollten, bei denen ich nicht abwarten will, zahle ich dafür auch den Vollpreis. Wenn nötig eben auch 80€.

Viel zu ungenau... Ich sehe keine durchschnittliche Kaufpreissteigerung von 60 % zzgl. Verfall des durchschnittlichen Lohns würde die effektive Inflationsrate nochmal nen gutes Stück drüber liegen.
Und ja, die Mikrotransaktionen müssen auch noch mit rein gerechnet werden. Die kriegen den Hals nicht voll und wir reden es auch noch schön...
 
Zuletzt bearbeitet:

AdamJenson

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So schnell wie die Spiele in Sales auftauchen ist das für mich gar kein Problem.Zu Release sind mir Spiele eh oft zu buggy und ich kaufe generell nur noch Complete Editions im Sale weil ich keine Lust auf halbfertige halbe Spiele habe.:-D
 

LarryMcFly

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"Der Aufwand, Spiele mit immer besserer Grafik zu entwickeln, wird laut Publishern immer höher. Dadurch steigen die Entwicklungskosten. Nun wird dies an den Verbraucher weitergegeben.
Denn eines darf man nicht vergessen: Es handelt sich um Unternehmen, die profitorientiert arbeiten."


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Oh je mal wieder die ausgelutschte Mär von den Entwicklungskosten und den hungernden Unternehmen, die nur ein wenig Profit machen wollen.
Schon seltsam, daß bei diesem Tal der Tränen irgendwie immer vergessen wird, die restlichen Fakten zu erwähnen.
Das Gaming sich inzwischen zum Mainstream gemausert hat und für jede 100 DM die sie damals mit einem Kunden umgesetzt haben, es an Stelle dieses einen Kunden, inzwischen Dutzende gibt, die mit einem 50er wedeln.
Es kommt nicht von ungefähr, daß die Branche von einer Ansammlung aus Hinterhofklitschen zu einem Finanzmoloch mutiert ist, dessen Umsätze und Einnahmen inzwischen Hollywood bzw. die Filmbranche, leicht in den Schatten stellt.
Oder was meint ihr woher EA, Ubisoft und Co. zusammengenommen, mit eiligen Schritten auf einen Gesamtmarktwert im Billionenbereich zuwandert?
Der gesamte Gamingmarkt hat 2019 knapp über 150 Milliarden generiert - 2020 werden es wohl fast 160 Milliarden Dollar sein.
Der PC hat dabei rund 37 Milliarden gesamt umgesetzt und davon waren allein 34 Millarden Spieleverkäufe - bei den Konsolen wird es wohl kaum anders aussehen, mit rund 45 Milliarden Gesamtumsatz, da wird auch ein kleiner Teil Mikrotransaktionen sein.
Kann einem doch keiner erzählen, daß die wegen der Entwicklungskosten ins Schwitzen kommen, wenn man den Shareholdern jedes Jahr noch mehr verspricht.

Richtig, kein Mensch wird diese utopischen Preise bezahlen.
Da wird es genügend Käufer geben, die auch einen Hunni auf den Tisch werfen, weil sie entweder: a.) total vom Spiel/Entwickler/Publisher überzeugt sind aka. Fans, b.) einfach nicht die Bohne auch nur einen Tag damit warten können, das neueste Spiel anzuspielen und c.) soviel Geld haben, daß es sie nicht juckt, bzw. für ihr Hobby große Summen ohne mit der Wimper zu zucken ausgeben.
Inflationsbereinigt sind die Spiele zum Vollpreis seit langem schon viel zu günstig. Wir haben uns nur an 50€ gewöhnt.
Siehe Dagibang...
Viel zu ungenau... Ich sehe keine durchschnittliche Kaufpreissteigerung von 60 % zzgl. Verfall des durchschnittlichen Lohns würde die effektive Inflationsrate nochmal nen gutes Stück drüber liegen.
Und ja, die Mikrotransaktionen müssen auch noch mit rein gerechnet werden. Die kriegen den Hals nicht voll und wir reden es auch noch schön...
Das kommt auch noch dazu...!
 

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Bonkic

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Oder was meint ihr woher EA, Ubisoft und Co. zusammengenommen, mit eiligen Schritten auf einen Gesamtmarktwert im Billionenbereich zuwandert?

mit tencent vielleicht und die machen bekanntlich nicht nur games (und da fast ausschließlich mobile). ansonsten müsstest du da wohl sehr sehr lange rechnen, um auch nur in die nähe von 1 billion zu kommen. :)

Der gesamte Gamingmarkt hat 2019 knapp über 150 Milliarden generiert - 2020 werden es wohl fast 160 Milliarden Dollar sein.
Der PC hat dabei rund 37 Milliarden gesamt umgesetzt und davon waren allein 34 Millarden Spieleverkäufe - bei den Konsolen wird es wohl kaum anders aussehen, mit rund 45 Milliarden Gesamtumsatz

nur entfällt davon lediglich ein vergleichsweise kleiner teil auf diese "kaufspiele", um die es hier geht. gerade auf dem pc ist das f2p-segment dominant. :)
 

schokoeis

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Allerdings solltet ihr nicht erwarten, dass aufgrund der höheren Preise die Mikrotransaktionen wegfallen.

Allerdings sollen die nicht erwarten das ich die Spiele zum höheren Preis kaufe.#

Aber leider wird es genug geben die das mitmachen, wie im Artikel beschrieben, die junge Gamer-Generation wurde an den Mist gewöhnt und die Publisher haben gemerkt das sie noch weiter gehen können.
 

MidlifeGamer

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Keiner von uns hat doch auch nur annähernd eine Ahnung davon, was hinter den Konzerntüren vor sich geht. Wie viel Geld tatsächlich für alle möglichen Projekte investiert wird, die vielleicht nicht in direktem Zusammenhang mit den Spielen stehen. Was an Lizenzgebühren oder weiß der Geier was, bezahlt werden muss.

Es ist doch ganz einfach. Wem der Preis zu hoch ist und es sich nicht leisten kann, der kauft es eben nicht. Ich hätte auch gerne einen neuen VW, kann und will ihn mir aber nicht leisten. Deswegen fahre ich eben eine andere Marke, die günstiger ist. Deswegen beschwere ich mich aber nicht in Foren darüber, dass VW doch eh viel zu viel Geld hat und die gefälligst die Autos billiger machen sollen, damit ich mir auch eins leisten kann.

Das Problem heutzutage ist meiner Meinung nach, dass viele Menschen denken, sie müssten alles haben, was sie gerne hätten. Vor allem dann, wenn es ihnen in den Medien angepriesen wird. Das ist nicht nur bei Spielen so, sondern zieht sich durch alle Bereiche des Lebens. Ein Freund von mir hat mit 25 Jahren ein Haus gebaut. Dieses darf er jetzt abbezahlen, bis er in Rente geht. Dafür hat er dann eine Immobilie, die sicherlich eher an Wert gewinnt statt zu verlieren. Trotzdem beschwert er sich, dass ihm das Geld hinten und vorne nicht reicht. Er kann sich keine neue PS5 kaufen und fährt mit einer alten Kiste auf die Arbeit. Sitzt man dann bei einem Bierchen zusammen, beschwert er sich darüber, dass der Staat den Hals nicht voll bekommt usw.

Worauf ich hinaus will: Wir haben uns viel zu sehr daran gewöhnt, dass wir alles haben, was wir uns wünschen. Gerade wenn es um "Alltagsgegenstände" wie Smartphone, Konsolen usw. geht. Denn uns wird suggeriert, dass wir immer das Neueste vom Neuesten haben müssen, ansonsten sind wir nicht hipp.
 

Haehnchen81

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Das wird wohl nur auf Konsolentitel zutreffen... die wie immer völlig überteuert sind, denn damit machen die ihr Geld, nicht mit der Hardware.

PC Spiele kosten im Schnitt fast nur die Hälfte und nach wenigen Monaten nochmal deutlich weniger...

keine 6 Monate nach Release bekommt man absolute Toptitel für unter 30 euro und weniger.

Daran wird auch die neue Generation wenig ändern, wenn der Kunde eben geduldig bleibt.

Leute die zu Release kaufen zahlen immer drauf, und werden oft genug sogar mit unfertiger Software bestraft (und trotzdem kaufen immer mehr Leute zu Release ein oder bestellen gar vor... schon irrsinnig)

Ist lange her das ich mir ein Spiel zum Release gekauft habe, könnte grad nicht mal sagen welches Spiel das war.

Man muss den Preiswahnsinn ja nicht mitmachen, nach einer gewissen Zeit sinken die Preise...

Einzig bei der Konsole bleiben alte Spiele auch lange teuer. Ich habe hier eine PS4 pro aber nur ne handvoll Spiele, und das sind alles recht alte Titel. Für keines hab ich mehr als 20 euro gezahlt. Das werd ich auch in Zukunft so handhaben, vor allem wenn die Qualität weiter so abnimmt wie in den letzten Jahren, kein Spiel kommt mehr fertig auf den Markt und viele Titel sind im Grunde erst viele Monate nach Release überhaupt in einem akzeptablen zustand so das sie ihr Geld wert sind.
 

LarryMcFly

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mit tencent vielleicht und die machen bekanntlich nicht nur games (und da fast ausschließlich mobile). ansonsten müsstest du da wohl sehr sehr lange rechnen, um auch nur in die nähe von 1 billion zu kommen. :)

Ich habe von der Spielebranche geschrieben - damit geht es hier um den gesamten Spielesektor.:finger:
Die "komplette" Tencent Holding allein, hat eine Marktkapitalisierung von 645 Milliarden Dollar, wenn man auch noch Microsoft und Sony komplett mit reinschmeißt sind die schon locker bei 2,3 Billionen - soviel zu deiner Milchmädchenrechnung.
https://londonlovesbusiness.com/mar...me-companies-jumped-by-354-5bn-since-january/
Hier gehts um die zusammengefasten bereinigten Zahlen von Microsofts, Tencents und Sonys Gamingsparte zusammen mit Activision-Blizzard, EA, Ubisoft, EPIC &Co.
Egal ob es um jährliche Einnahmen oder Marktkapitalisierung geht - die Steigerungsraten jedes Jahr sind enorm.
Wir reden hier nicht von einem Vierteljahrhundert, sondern von einem Zeitraum von einer Dekade und das konservativ - ich habe die Zahlen durchexerziert.
Wenn man das als "sehr sehr lange" betrachtet, verfehlt man durchgehend die Gewinnzuwächse bei einem ganz normalen Investmentzeitraum.



nur entfällt davon lediglich ein vergleichsweise kleiner teil auf diese "kaufspiele", um die es hier geht. gerade auf dem pc ist das f2p-segment dominant. :)
DIe Mikrotransaktionen bei Spieleverkäufen sind vernachlässigbar, was ich geschrieben habe.
Wurden f2p Spiele also nicht entwickelt, sondern erdacht? Vom digitalen Baum gepflückt? In welcher Weise habe ich gegen f2p gesprochen?
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Merket Kinder, gebt fein acht - Bonkic muß man mit Tabellen zuscheißen, sonst pflückt er sich irgendwas raus und produziert viel Quark!:finger:
 

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Bonkic

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Merket Kinder, gebt fein acht - Bonkic muß man mit Tabellen zuscheißen, sonst pflückt er sich irgendwas raus und produziert viel Quark!:finger:

soviel zu deiner Milchmädchenrechnung.

hört, hört! :-D
kann ja jeder selbst beurteilen, wer hier "quark" redet (hint: es ging um die preissteigerung von vollpreis-games...) oder "milchmädchenrechnungen" anstellt (hint #2: microsoft, tencent, google, amazon etc. sind in erster linie garantiert keine gaming-unternehmen...). - aber nun ja, so ist das halt mit internet-"diskussionen". hauptsache, einer fühlt sich am ende als "gewinner". :)
 

LarryMcFly

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hört, hört! :-D
kann ja jeder selbst beurteilen, wer hier "quark" redet (hint: es ging um die preissteigerung von vollpreis-games...) oder "milchmädchenrechnungen" anstellt (hint #2: microsoft, tencent, google, amazon etc. sind in erster linie garantiert keine gaming-unternehmen...). - aber nun ja, so ist das halt mit internet-"diskussionen". hauptsache, einer fühlt sich am ende als "gewinner". :)

Ups keine weiteren Zahlen, Argumente oder Fakten?
Hint hint: Preissteigerung von Vollpreis Games mit den gestiegenen Entwicklungskosten zu rechtfertigen ohne auf die ganzen anderen Umstände hinzuweisen ist unlauter - für dich aber einfach Quark.
Hint hint hint: Wer nicht die Gamingsparten der Unternehmen wie Microsoft und Tencent von kompletten Unternehmen trennen kann, verzapft immer noch Quark, insbesondere wenn er sich aus den Fingern lutscht, daß es noch sehr sehr lange für diese Sparte dauert eine Marktkapitalisierung von einer Billion zu erreichen.
Jupp, das kann definitiv jeder selbst beurteilen, daß du Quark verzapfst.
Aber hey, hauptsache du hast mal schnell geantwortet, weil es dich so in den Fingern gejuckt hat - damit man auch mal wieder die Backen schön aufgeblasen hat.
Noch Müsli zum Quark? :finger:
 
C

Celerex

Gast
Mich stört die Preiserhöhung zunächst gar nicht. Da ich auf der Ps5 ohnehin nur die Exklusivspiele zocke und ich die Games bisher innerhalb von wenigen Tagen mit einem Wertverlust von vielleicht 5-10 Euro wieder verkaufen konnte, wird sich für mich nichts ändern. Bin ja mal gespannt, wie es mit den PC Spielen aussehen wird. 70-80 Euro kommen hier für eine Digitale Version für mich nicht infrage, da klapper ich dann lieber Keyshops ab.
 

Weissbier242

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Damit ist Konsole für mich erledigt, Hatte mit der Xbox für Zocken vom Bett aus geliebäugelt, aber ne, dann bastel ich mir lieber ne Lösung für PC.
 

LesterPG

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Viel zu ungenau... Ich sehe keine durchschnittliche Kaufpreissteigerung von 60 % zzgl. Verfall des durchschnittlichen Lohns würde die effektive Inflationsrate nochmal nen gutes Stück drüber liegen.
Und ja, die Mikrotransaktionen müssen auch noch mit rein gerechnet werden. Die kriegen den Hals nicht voll und wir reden es auch noch schön...
Nicht zu vergessen, das Spiele in Engines heutzutage praktisch zusammengeklickt werden können wo früher Programmierer sich Körperteile ausreissen mußten.
Modellerstellung und Texturierung ist zwar deutlich aufwändiger vom Detail, aber dank den immenz verbesserten Tools zeitlich nicht so der Faktor.
Überhaupt gibt es dafür vergleichsweise saubillige spezialisierte Massenabfertigungsschmieden wo man hin outsourced bei gleicher/besserer Qualität.

Sowas wird bei der Rechnung auch immer gerne beim "Vergleichen" vergessen.
 
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