Gamestar-Kodex: Dringend notwendig oder überflüssig?

Sollte auch Computec einen Kodex einführen?

  • Ja, unbedingt!

    Stimmen: 4 44,4%
  • Nein, überflüssiger Quatsch!

    Stimmen: 5 55,6%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    9

Bonkic

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Gamestar-Kodex: Dringend notwendig oder überflüssig?

der ein oder andere wird es vielleicht mitbekommen haben, ich tatsächlich erst vor ein paar tagen; die gamestar hat sich vor wenigen monaten erstmals einen "journalistischen kodex" verpasst.
ich copy & paste die 10 punkte einfach mal hier rein, damit ihr wisst, um was es geht:

Was heißt für GameStar journalistische Qualität?

1. Relevanz
Wir wählen Themen nach Relevanz für PC-Spieler aus. Je mehr von euch sich für ein Thema interessieren, desto wahrscheinlicher werden wir darüber berichten. Dieses Interesse messen wir nicht nach Bauchgefühl, sondern mit Hilfe von Analysetools (zum Beispiel wie häufig ihr eine Spiele-Produktseite aufruft), aber auch mit eurem direkten Feedback.

Darüber hinaus suchen wir zusätzlich stets nach Themen und Spielen, von denen wir als Team überzeugt sind, dass ihr mehr darüber erfahren müsst. Wir freuen uns über jeden Themenvorschlag an oder im GameStar.de-Forum .

2. Aktualität
Wir bemühen uns stets um die bestmöglichen Kontakte zu Spiele-Herstellern, -Entwicklern und -Communitys, sodass wir die ersten sind, die erfahren, wenn etwas Relevantes passiert. Aktualität heißt für uns zudem nicht nur, möglichst schnell zu sein, sondern auch unsere Artikel aktuell zu halten und zu vertiefen, sobald sich neue Entwicklungen ergeben. Ihr könnt euch darauf verlassen, dass ihr bei einem relevanten Thema bei uns immer auf dem neuesten Informationsstand seid.

3. Richtigkeit
Auch wenn wir aktuell sein wollen, geht im Zweifel für uns immer Richtigkeit vor Schnelligkeit. Wir setzen alles daran, Gerüchte und Informationen grundsätzlich zu verifizieren, bevor wir sie veröffentlichen. Wir bekommen die Information lieber direkt aus erster Hand, bevor wir sie von einer anderen Website übernehmen.

Sollte ersteres nicht möglich sein, machen wir das transparent kenntlich. Bei sämtlichen Artikeln und Videos auf GameStar.de gilt das Vier-Augen-Prinzip, das heißt die Inhalte werden wann immer möglich von einer zweiten Person überprüft. Sollte uns trotz aller Sorgfalt ein inhaltlicher Fehler unterlaufen, werden wir diesen Fehler schnellstmöglich und transparent korrigieren.

4. Transparenz
Falls wir für unsere Artikel und Videos auf Fremdquellen zurückgreifen, prüfen wir diese zuvor auf Glaubwürdigkeit und verlinken sie transparent im Text. Zitate reißen wir nicht aus dem Zusammenhang, sondern erläutern immer den Kontext.

Wir trennen grundsätzlich neutrale Nachricht und persönliche Meinung der Autoren. Meinungen finden bei uns ausschließlich in Fazitkästen und in Form von Kolumnen statt. Unser Ziel ist es nicht, dem Leser oder Zuschauer unsere Meinung aufzudrücken. Unser Ziel ist es, dass ihr euch auf Basis der von uns recherchierten Fakten und Infos eine eigene Meinung bilden könnt. Wir bemühen uns, euch stets zu erklären, warum wir etwas tun.

5. Vielfalt
Wenn zu einem Thema sehr unterschiedliche Ansichten existieren, dann bemühen wir uns um ein ausgewogenes Meinungsbild, etwa in Form kontroverser Fazitkästen, Community-Umfragen oder eines Diskussionsvideos. Wir schreiben nicht einseitig ein Spiel in Grund und Boden, nur weil das gerade dem Zeitgeist entspricht.

Sondern wir versuchen immer, mehrere Perspektiven aufzuzeigen, sodass ihr euch eure eigene entwickeln könnt. Vielfalt bedeutet für uns aber auch Vielfalt in den Themen und Formate. Wir versuchen, möglichst viele Aspekte unseres Hobbys abzudecken und für die Geschichte das beste Format zu wählen - egal ob Text, Video, Podcast, Livestream etc.

6. Unterhaltung
Wir wollen seriös informieren, aber gleichzeitig auch unterhalten. Es soll Spaß machen, unsere Texte zu lesen und unsere Videos zu schauen. Wir nehmen unseren Job sehr ernst, uns selbst aber nicht mehr als nötig. Wir lachen gern über uns und nehmen auch gern mal mit einem Augenzwinkern die Spiele-Branche aufs Korn. Das alles aber, ohne uns auf Kosten anderer lustig zu machen oder gar hämisch zu werden.

7. Zugänglichkeit
Unsere Artikel und Videos richten sich an Leser und Zuschauer, die Spiele lieben, sich also grundsätzlich mit ihnen auskennen. Aber wir wollen die Faszination eines komplexen Strategie- oder Rollenspiels so erklären, dass sie auch für Genre-Fremde nachzuvollziehen ist. Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, findet bei uns stets Links zu weiterführenden Informationsquellen.

8. Interaktion
Wir sind keine anonyme Redaktion, sondern stehen mit unseren Namen und unseren Gesichtern für unsere Inhalte. Unsere Redakteure sind für euch sicht- und erreichbar - egal ob in den Kommentaren unter einem Artikel, im Forum, auf Social Media oder per Mail. Umgekehrt fragen auch wir regelmäßig nach, was euch interessiert und gehen aktiv auf die Communitys zu.

9. Kein Clickbait
Unsere Überschriften sollen spannend sein und neugierig auf den Artikel machen. Aber der Artikel muss das einhalten, was die Überschrift versprochen hat. Die Einhaltung dieser Regel überprüfen wir mit unserem Vier-Augen-Prinzip und natürlich auch auf Basis eures Feedbacks.

10. Exklusivität
Wir suchen für euch aktiv nach Geschichten, die ihr so nirgendwo anders lesen könnt. Weil wir die ersten sind, die einen heiß erwarteten Titel ausführlich spielen dürfen. Weil wir Fragen stellen wollen, die sonst keiner fragt. Weil wir Ideen haben wollen, auf die sonst keiner kommt. Weil wir offen sind für neue Herangehensweisen.

quelle ist gamestar.de. außerdem gibt es einen podcast zum thema mit weiteren infos.

was denkt ihr? sollte computec hier nachziehen (hat es vielleicht schon?), auch und gerade im hinblick auf die hiesige news-"qualität? oder haltet ihr einen solchen kodex, der ansonsten im journalismus eigentlich vollkommen obligatorisch ist, im gaming-bereich für überflüssg?
 

Herbboy

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Die Frage ist, welche Artikel&co denn hier NICHT zum Codex passen und wenn ja: wie viele (relativ gesehen). Vor allem "Clickbait": das ist ja auch Ansichtssache. Manch ein Honk wrft ja schon "clickbait" vor, wenn bei bestimmten Themen nicht schon in der Überschrift ALLES drinsteht, zB dass der Fall eines Kindes, das seine Mutter wg Game-Verbot krankenhausreif geschlagen hat, in den USA geschah und nicht in D. Andere finden es schon clickbait, dass ÜBERHAUPT so ein Fall als News kommt. Und wieder andere würden es erst dann clickbait finden, wenn die Überschrift "Blut und Tränen im Kinderzimmer - irrer Gamer verprügelt seine Mutter wegen Call of Duty" lauten würde...

Oder zB die Präsenz von Redakteuren: mit viel Personal wie bei der GS ist das leicht zu sagen. Aber ob das hier stets möglich ist? In vielen Fällen wird ja reagiert, da ist zb Matthias Dammes meist sehr aktiv. Bei anderen Dingen ist die Frage, da es sicher viele freie Autoren gibt, ob man verlangen kann, dass sie für ein paar Euro Fuffzig dann auch noch in der Freizeit reagieren "müssen", wenn jemand deren Artikel kommentiert, zumal es meiner Erfahrung nach bei den Comments, die man ggf. zurückkommentieren "müsste", so gut wie immer nur so was wie "ihr seid gekauft" oder "schon wieder clickbait" geht, was man dann eh nicht entkräften kann, da die entsprechenden Kritiker-Nasen sowieso voreingenommen und von einer Verschwörung zwischen Redaktionen und der Games&Werbe-Wirtschaft überzeugt sind.

Ich vermute, es gibt hier sowieso schon eine Art "Codex", aber sofern nicht JEDE News von mindestens 2-3 Haupt-Redakteuren bis ins Detail ausdiskutiert wird, gibt es sicher immer einzelne Autoren, die (unbewusst) den ein oder anderen Punkt nicht beachten. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Gamestar bei jeder News zu allen Codex-Punkten konform ist.
 

Rabowke

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Ich persönlich denke das dieser Codex nichts weiter als heiße Luft ist und die "großen" in der Branche eh nach einem ähnlichen Codex arbeiten, ggf. mit unterschiedlicher Gewichtung der einzelnen Punkte. Vor allem beim Onlinegeschäft ohne Pay-Wall zählt wohl eher Masse statt Klasse. Andere Maßstäbe würde ich z.B. für Bezahlinhalte voraussetzen.
 
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Herbboy

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Ich persönlich denke das dieser Codex nichts weiter als heiße Luft ist und die "großen" in der Branche eh nach einem ähnlichen Codex arbeiten, ggf. mit unterschiedlicher Gewichtung der einzelnen Punkte. Vor allem beim Onlinegeschäft ohne Pay-Wall zählt wohl eher Klasse statt Masse. Andere Maßstäbe würde ich z.B. für Bezahlinhalte voraussetzen.
Äh, du meinst eher "Masse als Klasse", oder? ^^
 

Rabowke

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Ich glaube dieses Bild von dem netten, älteren Herrn verstehen hier leider nur die wenigsten. :B :-D :top:
 

Nyx-Adreena

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Es war einfach noch zu präsent. :-D

Aber um etwas zum Thema beizutragen:
es schadet wahrscheinlich nicht noch einmal auszuformulieren, was selbstverständlich sein sollte, aber aus meiner Sicht ist es nicht zwingend notwendig.

Die meisten Punkte werden meist beachtet oder können unter Umständen auch recht subjektiv ausgelegt werden, daher wird sich zeigen, inwiefern man daran gemessen werden wird.
 

Zybba

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"Ja, unbedingt!" oder "Nein, überflüssiger Quatsch!"
Weder noch. Aber da ich eher zu zweiterem tendiere, habe ich dafür abgestimmt.

Für mich muss man keinen niedergeschriebenen Kodex haben, nur um sich und anderen seine Werte/Arbeitsweise ins Gedächtnis zu rufen.
Grundsätzlich finde ich viele der aufgelisteten Punkte aber begrüßenswert.
 

Batze

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Schreibt sich die schreibende Zunft nicht eh einen gewissen journalistischen Kodex zu, oder irre ich da?
Also wenn ein Magazin erst noch einen eigenen Kodex braucht um Glaubwürdig zu wirken, dann sollte sich jeder mal hinterfragen ob solch ein Magazin selbst mit Kodex noch Glaubwürdig ist, zumal vieles was da geschrieben wird hinter einer Paywal verschwindet. In meinen Augen will man da nur vom wesentlichen ablenken und wie @Rabowke schon sagt viel heiße Luft ist um besser dastehen zu wollen als es der Fall ist, und die Bemerkung heiße Luft ist da noch sehr sehr freundlich gewählt.
 

Spiritogre

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Schreibt sich die schreibende Zunft nicht eh einen gewissen journalistischen Kodex zu, oder irre ich da?

Es gibt einen Pressekodex, an den sich alle allgemeinen großen Verlage mehr oder minder halten: https://de.wikipedia.org/wiki/Pressekodex
Aber, wie auch im Wikipedia Artikel steht, es ist letztlich ein zahnloser Tiger, da das schlimmste was passiert eine öffentliche Rüge ist.
 

McDrake

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In meinen Augen reicht der normale Pressekodex. Warum soll der bei PC-Games nicht eingehalten werden (..wollen)? Das sollte doch die DNA eines jeden Schreiberlings sein. Ganz einfach:
Nicht lügen, auf Richtigkeit überprüfen.
Ob jetzt ne News Klickbait ist oder nicht, ist eh schwierig zu beurteilen. Der Rest entscheidet die Kundschaft (der Leser).
Was hier wirklich mal ein Problem war, waren versteckte Werbung. Hat sich aber massiv gebessert. Wohl auch wegen der Kritik, die man dadurch hinnehmen musste.
 

MrFob

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Ich habe uebrigens, inspiriert durch den Gamestar Kodex mal eine etwas angepasste Charta fuer den Community Podcast geschrieben:

1. Irrelevanz
Da die ganzen relevanten News schon in den Magazinen/websites abgearbeitet werden versuchen wir auch immer kleinere News bei uns unterzubringen, die man sonst nicht unbedingt mitbekommt.

2. Erst mal sacken lassen
Neue Spiele immer gleich zum Release zu kaufen ist sehr teuer (und wir lassen uns doch nicht mit gratis Keys kaufen .... also, zumindest wurden uns noch nie welche angeboten ;)). Und gerade fuer groessere Titel brauchen wir ja auch ne Weile um sie durchzuspielen. Also gibts unsere Reviews meist erst 1, 2 oder auch mal 3 Wochen nach release. Gruendlichkeit geht vor!

3. Erstmal labern, spaeter korrigieren
So macht man das, ist ja alles ziemlich spontan. Ausserdem, wofuer haben wir denn den Forenthread? BUMP!

4. Geruechte machen Spass
Muss ja nicht immer alles bestaetigte Wahrheit sein um ein gute Diskussionsgrundlage zu bieten. Solange es irgendwo im Internet auftaucht koennen wir auch drueber reden. Dabei ist unsere private Meinung eh das wichtigste.

5. Hauptsache unsere Lieblingsthemen kommen dran
BioWare! Assassin's Creed! Dota 2 und Rainbow Six! Wir finden schon immer eine Moeglichkeit unsere persoenlichen Vorlieben in jeden Podcast einzubauen.

6. Unterhaltung
Jo, im Grunde unterhalten wir uns. Das passt also. ;)

7. Insiderjokes
Nicht jeder muss immer gleich alles kapieren. muss ja auch einen Bonus fuer die geben, die uns schon laenger hoeren.

8. Aktion interruptus
Erst um Hoererbriefe betteln, dann wenn wir welche bekommen werden sie gnadenlos gekuerzt, hehe.

9. Verrueckte Titel ziehen Leute an
Auch wenn's gar nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun hat, der duemmste Spruch aus dem Podcast wird wahrscheinlich der Titel. Damit auch ja jeder verwirrt wird.

10. Gut durchgekaute Themen
Exklusivitaet ist doch eh scheisse. Dass die meisten Leute das so sehen hat der Epic Store doch zur genuege bewiesen. Darum sprechen wir nur ueber Themen, die wir wo anders gelesen haben.

:B
 
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Wynn

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Gamestar und der Wildschwein Skandal

Ich habe ihn erlebt !
 

Wynn

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Es war 2006 - Ein total verbuggtes Gothic 3 kam raus. Wildschweine waren unbesiegbar, Speicherlecks ohne Ende zu einem Zeitraum als man noch nicht Speicher ohne Ende hatte. Die KI und Quest waren katastropahl.

PC Games hat mehr mals nachgestet mit Community Patches und co und hat dem Spiel nachdem sie ihre neues Wertungsystem hatten sogar den Silveraward abgesprochen und sprach von der Community Entäuschung 2006.

Gamestar hat damit geworden das Gothic 3 sogar Oblivion schlagen könnte. https://www.gamestar.de/artikel/got...t-das-rollenspiel-sogar-oblivion,1465380.html

Gamestar gab Gothic 3 folgendes Auszeichnungen
PC-Spiel des Jahres 2006
Bestes deutsches Spiel
Bestes Abenteuerspiel

Weitere Bewertungen siehe kasten bei Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Gothic_3

Gothic 3 hat nur durch die Community Patches überlebt da der Publisher damals und das Studio kein geld mehr für hotfixing hatten wie die Community es tat.

Es folgte viel kritik und Häme weil Gothic 3 nur bei gamestar hochgelobt wurde - es gab gerüchte man würde das machen wegen verkauft von werbeanzeigen für gute bewertungen.

Es folgten diverse andere kleine skandale und dann 2008 Alone in the dark 5 von Atari für den pc

Das Spiel wurde sehr sehr schlecht für den angepasst - schlechte steurung un kein quicksave. Gamestar brachte einen megatest, ein special und ein gewinnspiel raus und hat das spiel positiver als die konkurenz bewertet.

https://www.itespresso.de/2008/06/23/atariskandal_gamestar_in_erklarungsnoten-inq/
https://www.heise.de/newsticker/mel...itiken-am-Spiel-Alone-in-the-Dark-215594.html
 

Zybba

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Danke, davon habe ich echt noch nie gehört.

Hätten sie nur damals schon den Kodex gehabt!!!11 :B
 
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