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Game of Thrones: George R. R. Martin mag die Serie nicht mehr

TheRattlesnake

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Die geschichte mit "die serienmacher haben erraten, wer am ende aufm thron landet, und haben deshalb von ihm den zuschlag bekommen", stammt ja von ganz am anfang, wo er noch involiert war. Von daher sie die schon glaubwürdig, denke ich. aka das auch martin bran am ende auf thron sah.
Da ging es nicht darum wer am Ende auf dem Thron sitzt sondern wer die Eltern von Jon Snow sind.
 

Katharina Pache

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Also gute Autoren in dem Bereich hauen bei Zyklen pro Jahr einen Band mit 800 Seiten raus und die Bücher sind nicht weniger komplex. Das sagt schon einiges aus.
Er schreibt ja Zeug. Ist aber alles nicht die eigentliche ASOIAF-Reihe. Ich glaube die Bücher sind für ihn inzwischen der metaphorische Messikeller, den man eigentlich dringend mal ausräumen muss, vor dem es einem aber so graut, dass man lieber alles andere erledigt bevor man auch nur einen Fuß auf die Kellertreppe setzt.

Ja da gabs auch so einige Handlungsstränge, die einfach im Sande verlaufen, plus ein Zeitsprung im letzten oder vorletzten Buch (die gabs vorher so nicht).
Ich glaube der hat sich genauso wie die Serienmacher verzettelt und wird die Bücher einfach nicht fertig schreiben.
Die geschichte mit "die serienmacher haben erraten, wer am ende aufm thron landet, und haben deshalb von ihm den zuschlag bekommen", stammt ja von ganz am anfang, wo er noch involiert war. Von daher sie die schon glaubwürdig, denke ich. aka das auch martin bran am ende auf thron sah.

Bei Bran kann ich mir schon vorstellen, dass er am Ende auf einem Thron sitzen und irgendwas regieren wird. Ich hoffe halt, es passiert nicht so wie in der Serie. :B
 

aragon2000

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Ich habe den Hype um die Serie nie so ganz verstanden.

Besonders nervtötend fand ich diesen Kind König Joffrey Baratheon, wie verblödet muß diese Gesellschaft sein den als König zu akzeptieren. Klar, später stirbt er dann, aber zu spät. Ich habe irgendwann alle Folgen übersprungen und mir erstmal seinen Tod angesehen, dann konnte ich die Folgen bis dahin besser ertragen.

Vielleicht fanden ja besonders die männlichen Zuschauer die Serie toll wegen den vielen Nacktszenen. Jede Frau mußte sich scheinbar zumindest einmal ausziehen. Aber das alleine kanns nicht sein, oder etwa doch?

Als ich mich einigermaßen mit der Serie anfreunden konnte kam diese Schlacht wo man kaum etwas erkennen konnte und die eher unspektakulär war dafür das man so ein Trara drum gemacht hat.

Furchtbar schlecht war natürlich die letzte Folge wo die Drachenlady durchgedreht ist und man irgendwie keine Ahnung hatte warum, zumal alles darauf vorbereitet wurde das sie die Heldin ist und die Welt rettet. Bin ein Fan überraschender Wendungen, aber es muß wenigstens etwas Sinn ergeben,

Ob diese neue Serie noch viele interessiert muß bezweifelt werden. Ich glaube sie haben die Franchise mit der letzten Folge schlicht getötet.
 

-JB-

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Ich denke das "echte" Ende werden wir nie erfahren, da George R.R. Martin die Bücher nicht zuende schreiben wird. Das sechste Buch ist seit Jahren überfällig, insgesamt hat er in den letzten 10 Jahren fast nichts mehr publiziert (ein paar Kurzgeschichten und ein Buch mit Co-Autoren, wenn ich richtig informiert bin).

Ob er nun wirklich an Alzheimer leidet, einfach zu alt ist oder selbst nicht weiß, wie es zuende gehen soll, sei mal dahin gestellt. Warum er jetzt, mehr als zwei Jahre nach der achten Staffel, wieder ankommt und unglücklich mit dem Ende ist, ist das nächste was ich nicht verstehe. Das hätte er dann schon bei den Dreharbeiten machen können, um es vielleicht noch in eine andere Bahn zu lenken.

Mit dem Ende der Serie bin ich ebenfalls sehr unglücklich, da ab Staffel 7 und insb. Staffel 8 die Logik und Konsistenz der Welt komplett flöten gegangen ist. Insbesondere bei der hier schon angesprochenen Schlacht um Winterfell hätte ich am liebsten ausgemacht (die beste Kavallerie der Welt wird nachts in unwegsamen Gelände bei einem Frontalangriff verheizt, ist dann doch wieder da, weil nur die Hälfte eingesetzt wurde, ist dann aber eigentlich überflüssig, weil ein Drache am Ende eh alles alleine plattmacht - um nur mal ein ganz schlimmes Beispiel zu nennen. Da hätte ich echt kotzen können).
 
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