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Game of Thrones: George R. R. Martin mag die Serie nicht mehr

Celsi_GER

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Das Ende hätte selbst dann nicht schlechter sein können, wenn sich herausgestellt hätte, dass Westeros im Enddarm eines riesigen Drachens gelegen wäre und der Drache Charlie's Blackout Chili zum Mittag gehabt hätte und das Feuer deswegen zum falschen Ende des Drachens rauskäme und alle hätten sterben müssen.
 

KingKnecht

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Habe die Serie gesuchtet. Auf deutsch, auf englisch. Vor und zurück. YT Videos geschaut über die ganzen Hintergründe etc.
Die letzten drei Folgen habe ich nicht mehr geschaut. Und werde ich auch nicht.
White Walkers? Wozu waren die überhaupt da? Die Serie begann mit White Walkers und hätte mit ihnen enden müssen. Der Knight King? Lol, was hat er gemacht? Zwei Fischerdörfer eingeommen und das war's dann mit ihm? Ein Witz mit Anlauf.
Gespalten bin ich nicht. Es ist einfach zum ko**en!!
 

riesenwiesel

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Naja man merkt der Serie eben an, dass sie schnell zu Ende gebracht werden sollte, bevor ihnen die Schauspieler weglaufen.

Und zu George R. R. Martin, der wird die Bücher auch nicht mehr fertig schreiben.
 

McTrevor

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Also auch bei den Kritikern war meine ich nichts von Spaltung zu sehen. Die ersten vier Staffeln sind wohl immer noch das beste, was je für's Fernsehen gemacht wurde. Ab da mussten sie langsam das Quellmaterial verlassen und es wurde sehr offensichtlich, dass die beiden sehr gut im Adaptieren von Vorlagen sind aber selbst nur absolutes Hackwriting hinbekommen. Diverse Charakterbögen wurden ruiniert. Und vor allem die Welt wurde ihrer Konsequenz und Plausibilität beraubt. Das fing bereits in Staffel 6 mit Arya und den Faceless Men an und wurde immer schlimmer, bis selbst idiotischste Handlungen der Charaktere keine Konsequenzen mehr hatten. Und die haarsträubenden Plot Devices... Einen Zombie einfliegen? Ernsthaft? Alles nur weil man keine Ahnung hatte, wie der Eiskönig sonst seine Armee durch die Wall bringen soll.

Und auch handwerklich wurden dann noch viele Fehler begangen. Der Kampf um die Wall wäre so viel besser geworden, wenn man in der Folge davor nicht schon gezeigt hätte, wie der Drache aus dem See gezogen wird. Derselbe Plot, aber man hätte die Zuschauer richtig kalt erwischt, wenn der Drache erst bei der Schacht auftaucht. So wusste jeder was kommt...

Aus einer grandiosen Serie wurde in den letzten beiden Staffeln absolut unterdurchschnittliche Fernsehkost. Unterdurchschnittliche Fernsehkost ist dabei per se nicht so schlimm, aber in dem Fall war es extrem bitter.
 
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moo21

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Bin da selber nicht vom Fach, aber habe mal einen Artikel gelesen der die Geschichte von D&D zusammengefasst hat. Scheinbar meinten diese schon immer, gute Drehbuchautoren zu sein, aber es wurde ein Flop nach dem anderen. Mit GoT liefs dann super so lange es die Buchvorlage gab, danach meinten sie wohl sie könnten das selbst auch und das Ergebnis ist ja bekannt.

Gleichzeitig hätte Martin ja auch mal ein bisschen Gas geben können, gibt ja schon Stimmen die sagen dass er sich verzettelt hat und die Bücher niemals kommen werden.
 

Weissbier242

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Bin da selber nicht vom Fach, aber habe mal einen Artikel gelesen der die Geschichte von D&D zusammengefasst hat. Scheinbar meinten diese schon immer, gute Drehbuchautoren zu sein, aber es wurde ein Flop nach dem anderen. Mit GoT liefs dann super so lange es die Buchvorlage gab, danach meinten sie wohl sie könnten das selbst auch und das Ergebnis ist ja bekannt.

Gleichzeitig hätte Martin ja auch mal ein bisschen Gas geben können, gibt ja schon Stimmen die sagen dass er sich verzettelt hat und die Bücher niemals kommen werden.
Also gute Autoren in dem Bereich hauen bei Zyklen pro Jahr einen Band mit 800 Seiten raus und die Bücher sind nicht weniger komplex. Das sagt schon einiges aus.
 

artorias

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Gibt schon ne Menge dämlichter Sachen in der letzen Staffel. Wo sind zum beispiel die Jungs und Mädels aus Dorne abgeblieben? Die hat man einfach irgendwie vergessen :-D

Die Bücher haben aber auch noch echt üble Baustellen. Lady Stoneheart und Daenerys Bruder rennt ja auch noch durch die Gegend. Außerdem Sansa und die Fake Arya die mit Ramsay verheiratet ist. Weiß man auch nicht wie das noch irgendwie zusammenpassen soll.
 

Annodazumal

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"Game of Thrones: George R. R. Martin mag die Serie nicht mehr"

Mochte die Serie noch nie. Völlig überbewertet m.M.n.! Wenn ich Fantasy gucken möchte, schaue ich Fantasy. Wenn ich Horror gucken möchte, schaue ich Horror. Wenn ich Pornos gucken möchte, dann schaue ich Pornos. Hier wird alles in einen Topf hin gerotzt damit sich jede/r verklemmte/r doch auch mal was ansehen darf was Mutti/Vati oder die bessere Hälfte sonst nicht gestattet hätte zu schauen. AlibiTV halt... GoT toll finden aber sonst ganz verklemmt einen auf empört machen. (Meine Meinung beruht übrigens auf Erfahrungen welche ich mit GoT Anhängern machen musste.)
 

Wamboland

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Sagen wir es so, das Ende der Serie war ok, aber der Weg dahin einfach nicht. Wo die Figuren waren war ja prinzipiell nicht so blöd, aber man spürt den Zeitdruck.

Dazu kommen dann noch dumme Entscheidungen die einfach keinen Sinn machen (der Trip hinter die Mauer, die Schlacht um Winterfell (gegen Untote VOR der Mauer stehen, wo jeder Tote einer mehr für den Feind ist ... klar, wozu auch die Burg nutzen o.O) usw.

Ab Staffel 7 wurde es halt extrem spürbar das was nicht stimmt.

Dadurch wird die Serie nun nicht grottig - sie ist immer noch sehenswert, aber sie bekommt eben so einen bitteren Nachgeschmack am Ende.
 

sniperisa

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Gibt schon ne Menge dämlichter Sachen in der letzen Staffel. Wo sind zum beispiel die Jungs und Mädels aus Dorne abgeblieben? Die hat man einfach irgendwie vergessen :-D

Die Bücher haben aber auch noch echt üble Baustellen. Lady Stoneheart und Daenerys Bruder rennt ja auch noch durch die Gegend. Außerdem Sansa und die Fake Arya die mit Ramsay verheiratet ist. Weiß man auch nicht wie das noch irgendwie zusammenpassen soll.
Ja da gabs auch so einige Handlungsstränge, die einfach im Sande verlaufen, plus ein Zeitsprung im letzten oder vorletzten Buch (die gabs vorher so nicht).
Ich glaube der hat sich genauso wie die Serienmacher verzettelt und wird die Bücher einfach nicht fertig schreiben.
Die geschichte mit "die serienmacher haben erraten, wer am ende aufm thron landet, und haben deshalb von ihm den zuschlag bekommen", stammt ja von ganz am anfang, wo er noch involiert war. Von daher sie die schon glaubwürdig, denke ich. aka das auch martin bran am ende auf thron sah.
 

TheRattlesnake

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Die geschichte mit "die serienmacher haben erraten, wer am ende aufm thron landet, und haben deshalb von ihm den zuschlag bekommen", stammt ja von ganz am anfang, wo er noch involiert war. Von daher sie die schon glaubwürdig, denke ich. aka das auch martin bran am ende auf thron sah.
Da ging es nicht darum wer am Ende auf dem Thron sitzt sondern wer die Eltern von Jon Snow sind.
 

Katharina Pache

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Also gute Autoren in dem Bereich hauen bei Zyklen pro Jahr einen Band mit 800 Seiten raus und die Bücher sind nicht weniger komplex. Das sagt schon einiges aus.
Er schreibt ja Zeug. Ist aber alles nicht die eigentliche ASOIAF-Reihe. Ich glaube die Bücher sind für ihn inzwischen der metaphorische Messikeller, den man eigentlich dringend mal ausräumen muss, vor dem es einem aber so graut, dass man lieber alles andere erledigt bevor man auch nur einen Fuß auf die Kellertreppe setzt.

Ja da gabs auch so einige Handlungsstränge, die einfach im Sande verlaufen, plus ein Zeitsprung im letzten oder vorletzten Buch (die gabs vorher so nicht).
Ich glaube der hat sich genauso wie die Serienmacher verzettelt und wird die Bücher einfach nicht fertig schreiben.
Die geschichte mit "die serienmacher haben erraten, wer am ende aufm thron landet, und haben deshalb von ihm den zuschlag bekommen", stammt ja von ganz am anfang, wo er noch involiert war. Von daher sie die schon glaubwürdig, denke ich. aka das auch martin bran am ende auf thron sah.

Bei Bran kann ich mir schon vorstellen, dass er am Ende auf einem Thron sitzen und irgendwas regieren wird. Ich hoffe halt, es passiert nicht so wie in der Serie. :B
 

aragon2000

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Ich habe den Hype um die Serie nie so ganz verstanden.

Besonders nervtötend fand ich diesen Kind König Joffrey Baratheon, wie verblödet muß diese Gesellschaft sein den als König zu akzeptieren. Klar, später stirbt er dann, aber zu spät. Ich habe irgendwann alle Folgen übersprungen und mir erstmal seinen Tod angesehen, dann konnte ich die Folgen bis dahin besser ertragen.

Vielleicht fanden ja besonders die männlichen Zuschauer die Serie toll wegen den vielen Nacktszenen. Jede Frau mußte sich scheinbar zumindest einmal ausziehen. Aber das alleine kanns nicht sein, oder etwa doch?

Als ich mich einigermaßen mit der Serie anfreunden konnte kam diese Schlacht wo man kaum etwas erkennen konnte und die eher unspektakulär war dafür das man so ein Trara drum gemacht hat.

Furchtbar schlecht war natürlich die letzte Folge wo die Drachenlady durchgedreht ist und man irgendwie keine Ahnung hatte warum, zumal alles darauf vorbereitet wurde das sie die Heldin ist und die Welt rettet. Bin ein Fan überraschender Wendungen, aber es muß wenigstens etwas Sinn ergeben,

Ob diese neue Serie noch viele interessiert muß bezweifelt werden. Ich glaube sie haben die Franchise mit der letzten Folge schlicht getötet.
 

-JB-

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Ich denke das "echte" Ende werden wir nie erfahren, da George R.R. Martin die Bücher nicht zuende schreiben wird. Das sechste Buch ist seit Jahren überfällig, insgesamt hat er in den letzten 10 Jahren fast nichts mehr publiziert (ein paar Kurzgeschichten und ein Buch mit Co-Autoren, wenn ich richtig informiert bin).

Ob er nun wirklich an Alzheimer leidet, einfach zu alt ist oder selbst nicht weiß, wie es zuende gehen soll, sei mal dahin gestellt. Warum er jetzt, mehr als zwei Jahre nach der achten Staffel, wieder ankommt und unglücklich mit dem Ende ist, ist das nächste was ich nicht verstehe. Das hätte er dann schon bei den Dreharbeiten machen können, um es vielleicht noch in eine andere Bahn zu lenken.

Mit dem Ende der Serie bin ich ebenfalls sehr unglücklich, da ab Staffel 7 und insb. Staffel 8 die Logik und Konsistenz der Welt komplett flöten gegangen ist. Insbesondere bei der hier schon angesprochenen Schlacht um Winterfell hätte ich am liebsten ausgemacht (die beste Kavallerie der Welt wird nachts in unwegsamen Gelände bei einem Frontalangriff verheizt, ist dann doch wieder da, weil nur die Hälfte eingesetzt wurde, ist dann aber eigentlich überflüssig, weil ein Drache am Ende eh alles alleine plattmacht - um nur mal ein ganz schlimmes Beispiel zu nennen. Da hätte ich echt kotzen können).
 

PhilyG123

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Ist ja eh klar. Die Serie wahr nach der 4ten Staffel einfach nur scheiße.
 
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