• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


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    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

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Free2Play: Das beste System für Entwickler und Spieler

TheRattlesnake

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Traurige Entwicklung.
Ich bleibe lieber bei Spielen für die ich einmal zahle. Höchstens noch 2-3 DLCs wenn sie es wert sind aber für irgendwelche Microtransaktionen würde ich kein Geld ausgeben.
Das einzige F2P Spiel dass ich länger gespielt habe war Fallout Shelter. Und auch dafür habe ich kein Geld gezahlt.
 

OttoNormalmensch

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Es gibt Spiele, zu denen passt es sehr gut. Mir missfällt das Free2Play-Modell aber trotzdem. "Soooo cool, wie mir Spiel XY Hunderte von Euros aus der Tasche gezogen hat, während andere keinen müden Penny ausgeben mussten." Frustig. Funktioniert meiner Meinung nach nur bei extrem massentauglichen Kram.

Was bringt es mir, Geld für ein Videospiel auszugeben, wenn ich mir auch einfach eins malen kann. :B
 

Worrel

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Das macht den Battlepass vielleicht zum besten Monetarisierungs-Tool, dass sich je ausgedacht wurde.
Dadurch wird man aber zum Spielen gezwungen, weil man ja Geld dafür ausgegeben hat, die Inhalte des BattlePasses erspielen zu dürfen.
Wenn man das also nicht erledigt, war die Investition umsonst.

Das kann man vielleicht bi dem einen Spiel machen, daß man regelmässig spielt, aber sobald man verschiedene Spiele spielt, ist ein BattlePass in meinen Augen das schlechteste Monetarisierungs-Tool.
 

Jakkelien

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Ausnahmslos jedes F2P-Spiel stützt sich auf den Rücken von Whales. Wir ruinieren das Leben von wenigen aber wir runinieren es bzw. nehme das schulterzuckend hin.
Auch bestimmt F2P das Spielkonzept. Die Finanzierungsmethode diktiert was in das Spiel kann und was nicht.

Ich sehe daher lauter Einschränkungen für Spieler und Entwickler und eine Ausbeutung der Whales.
Ich finde diese Entwicklung ist am Ende schlecht für uns alle. Entwickler verlieren ihren kreativen Spielraum und Spieler werden mit psychologischen Tricks zum Zahlen animiert, anstatt... naja... mit dem Spiel selbst.
 

khaalan

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früher hab ich mich über f2p und Early access und alles mögliche aufgeregt, das der spielemarkt ruiniert wird, usw.usw. hab auch noch nie bei diesem mikroblabla irgendwas geholt und trotzdem jeden monat 100€ bis 200€ im monat ausgegeben für neue spiele.
jetzt bin ich an dem punkt, das ich keine spiele mehr zu release hole, sondern nur noch wenn sie im angebot sind, hole spiele nur noch wenn sie aus den early access raus und auch dann nur wenn sie im angebot sind. spart haufen kohle und nerven. und wenn mal nix dabei ist, ist mein pile of shame von früher so groß, das reicht bis an mein lebensende.
sollen doch die ganzen irren von mir aus weiterhin ihre kohle für den müll ausgeben, ich machs nicht mehr.
 

McTrevor

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Ich vermisse die alten Zeiten. Online-Spiele sind nicht meins und mittlerweile kommen selbst reinrassige SP-Spiele mit einem Launcher mit Online-Zwang.

Ich bezahle auch gerne für Mobile-Games Geld. Einmalig beim Erwerb und dann ist gut.

Aber das ist wahrscheinlich nur das Genörgel eines alten Manns, der aus der Zeit gefallen ist.
 

TheBobnextDoor

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Ganz schön mehrspielerlastig.
Bei der Art von Spiel wird man um F2P nicht mehr herumkommen.
Ob das schlecht ist muss wohl jeder selbst für sich beurteilen. Der Markt macht doch deutlich, dass das funktionieren kann. Was jedoch immer essenzieller wird, ist sich von der Masse abzuheben und gehörig Marketing zu betreiben. Ohne wird man keinen Fuß mehr fassen können.

Bei Einzelspielertiteln kann sowas jedoch auch aufgehen. Merke ich selbst bei Genshin Impact und Honkai Impact. Kann mich kaum erinnern ein Spiel in letzter Zeit häufiger und regelmäßiger gespielt zu haben.
Diese Spiele sind für mich auch eine Blaupause, wie ein Live-Service Titel auszusehen hat, mehr abwechslungsreiche Inhalte kann man kaum verlangen, kostenpflichtige Ingamewährung wirft das dann auch entsprechend ab.
 

xaan

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Ich finde es ein wenig Schade, dass die Kritik an F2P Spielen reduziert wird auf Pay2Win.
Kein Wort über die absichtliche vernebelung tatsächlicher Kosten durch den Einsatz von Fakewährungen.
Kein Wort über Pay2Convenience, was im Grunde bedeutet man baut absichtlich nervige Hürden ein, die sich über Geldzahlungen aufheben lassen. Z.B. extrem langsamer Levelgrind.

Wer erinnert sich noch als in AC Odyssey ein System für Usergenerierte Quests eingebaut wurde und plötzlich haufenweise Quests erhältlich waren, die den Spieler schnell leveln ließen? Und wer erinnert sich noch daran, dass Ubisoft sofort mit dem Hammer solche Quests verboten hat - in einem Singleplayerspiel wo es niemanden stört?

Als es dann noch hieß, F2P Spiele würden monetäre Unterschiede ausgleichen, habe ich mich beinahe ein bisschen im Mund übergeben. Es gibt Berichte darüber, dass Spieler die Fortnite mit dem Default-Skin spielen handfestem Bullying ausgesetzt sind.

Noch viel schlimmer ist Diablo Immortal, welches ganz absichtlich designed ist, um sozialen Druck zu intrumentalisieren. Zu Beginn eines Runs können alle Spieler Bezahlwährung investieren um für alle das Loot zu verbessern. Und selbstverständlich gelten Leute die das nicht tun als Schmarotzer und werden aus Gruppen gekickt.

Ja, das F2P wird leider noch viel stärker zu uns kommen als bisher. Aber es gut zu heißen, das ist für mich einfach nicht drin. Da bin ich der alte, verknöcherte Sack, der die Kinder vom Rasen schickt und über die verkommene Jugend jammert.
 

MarcHammel

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Free2Play halte ich tatsächlich auch für eine nicht unbedingt schlechte Sache. Hier sollte man aber auch natürlich das "Was" vom "Wie" unterscheiden. Man kann immerhin auch mit nem Buttermesser einen Mord begehen. Aber es würde keiner auf die Idee kommen zu sagen, dass Buttermesser doof wären.

Leider wird das eigentlich gute Prinzip viel zu häufig schamlos ausgenutzt.
 

AlBundyFan

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ich frage mich wie man bei assassins creed "In Assassin's Creed, stoße ich trotz Einzelspielerfokus ständig auf die Möglichkeit echtes Geld zu investieren, um noch hübscher durch die virtuellen Welten zu reisen."?????

also ich habe origins, odyssey und valhalla komplett durchgespielt ohne auch nur einen cent zusätzlich auszugeben. in odyssey inklusive aller tropähen und habe hunderte stunden diese spiele gespielt.

wenn ich das wollen hätte, hätte ich das spiel unterbrechen und in den optionen den bereich "shop" auswählen müssen um überhaupt zu sehen was man im shop kaufen könnte wenn man wollen würde.

ich frage mich daher echt, wie man das in diesen spielen "ständig" in erinnerung bekommt? ich jedenfalls habe den shop gesamt ca. 5 min in allen 3 spielen zusammen gesehen, weil ich zumindset mal sehen wollte, was es geben würde.
den rest der spielzeit (also 99,999%) habe ich vom shop null mitbekommen.

ich glaube ja eher, daß so eine kritik von spielern kommt, die die spiele garnicht gespielt haben, weil sie ihnen nicht gefallen und deshalb nur das nachplappern was andere, auf die daselbe zutrifft, im internet schreiben.
 
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Ich finde es ein wenig Schade, dass die Kritik an F2P Spielen reduziert wird auf Pay2Win.
Kein Wort über die absichtliche vernebelung tatsächlicher Kosten durch den Einsatz von Fakewährungen.
Kein Wort über Pay2Convenience, was im Grunde bedeutet man baut absichtlich nervige Hürden ein, die sich über Geldzahlungen aufheben lassen. Z.B. extrem langsamer Levelgrind.
Das zählt für mich zu Pay2Win. Weil es eben nicht rein kosmetische Inhalte sind, hatte ich aber auch erwähnt, dass ich da den Unterschied sehe. Sobald man sich echte Vorteile kaufen kann, ist es ein Pay2Win und damit die Pest.

In Diablo: Immortal ist das für mich das gleiche Problem. Echtgeldwährung für mehr Loot? Klares Pay2Win
Als es dann noch hieß, F2P Spiele würden monetäre Unterschiede ausgleichen, habe ich mich beinahe ein bisschen im Mund übergeben. Es gibt Berichte darüber, dass Spieler die Fortnite mit dem Default-Skin spielen handfestem Bullying ausgesetzt sind.
Ich habe noch nie Bullying erlebt und habe schon sehr viele Free2Plays gespielt, eben auch, weil ich kein Geld übrig habe für Vollpreisspiele. Die Aussage bezieht sich als direkt auf persönliche Erfahrungen, die ich gemacht habe. Aber ist gibt für alles immer mehrere Positionen und auch Ausnahmen. Cyber-Bulling ist kacke und auch ein grund, warum ich mich von Sprachchats fernhalte. Obwohl das eher daraus begründet ist, dass ich mich nicht als Frau outen will.
ich glaube ja eher, daß so eine kritik von spielern kommt, die die spiele garnicht gespielt haben, weil sie ihnen nicht gefallen und deshalb nur das nachplappern was andere, auf die daselbe zutrifft, im internet schreiben.
Ich habe die letzten Teile alle gespielt^^ Beim Reinladen ins Spiel haben mich die Titel schon genervt mit Sachen kaufen und sobald man irgendeine Ausrüstung bekommen hat, die irgendwie mit Echtgeld zusammenhängt (durch eine besondere Edition oder Prime Gaming), war sie dauerhaft im Inventar, besser als das, was ich im Spiel gefunden habe und viel zu gut für meinen derzeitigen Fortschritt. Redas Laden ist dann sehr aufdringlicher Live-Service Kram, den ich mit Geldausgeben konnotiere und wenn ich im Menü war, fand ich den Ubisoft Store tatsächlich sehr aufdringlich, in dem ich mir Pakete mit kosmetischen Gegenständen holen konnte. Ist vielleicht nur meine Meinung und stört andere nicht so sehr. Finde ich aber passender in Spielen, für die man nicht schon Geld hingelegt hat.

Am Ende spiegelt mein Artikel aber auch nur meine persönliche Meinung wider, die bereits beim Aufnehmen des Videos in der Redaktion mit gemischten Gefühlen aufgenommen wurde :-D Aber dafür sind Meinungsbeiträge ja da, für den Austausch und die Diskussion dahinter, das sind ja keine allgemeingültigen Fakten, von denen wir hier reden
 

xaan

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Das zählt für mich zu Pay2Win.
Ah, verstehe. Mein Fehler, wenn ich P2Win zu eng gefasst habe.

Letztendlich denke ich aber die Wahrschenlichkeit, dass alle Variationen von P2Win aus F2P-Spielen verschwinden werden ist genauso gering wie die Wahrscheinlichkeit, dass F2P verschwinden wird. Sie tendiert gegen 0.
 
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Letztendlich denke ich aber die Wahrschenlichkeit, dass alle Variationen von P2Win aus F2P-Speilen verschwinden werden ist genauso gering wie die Wahrscheinlichkeit, dass F2P verschwinden wird. Sie tendiert gegen 0.
Das ist wohl richtig... Als Spieler kann man auch letztlich nichts machen, als zu boykottieren
Aber gerade bei diesen Fällen, wo es für viele nicht eindeutig ist, also das, was du auch genannt hast, wird es immer welche geben, die in den sauren Apfel beißen und die Spiele spielen
XP Boost wird ja bei den meisten inzwischen einfach hingenommen, aber die Entwickler könnten es eben auch einfach weglassen

Positive Beispiele sind für mich vorwiegend Apex Legends und Magic: Arena (da habe ich mir auch schon mal einen Battlepass für reine Cosmetics gekauft, weil die Spielstunden das gerechtfertigt haben), ich fand aber auch Dauntless gut

Den Untergang eines guten Spiels wie Titanfall 2 will ich aber nicht mehr miterleben, nur weil die Spielerzahlen nicht stimmen. Da hätte ich mir eine Umstellung gewünscht, zumal Respawn sein Modell auch sehr fair umsetzt
 

AlBundyFan

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Ich habe die letzten Teile alle gespielt^^ Beim Reinladen ins Spiel haben mich die Titel schon genervt mit Sachen kaufen und sobald man irgendeine Ausrüstung bekommen hat, die irgendwie mit Echtgeld zusammenhängt (durch eine besondere Edition oder Prime Gaming), war sie dauerhaft im Inventar, besser als das, was ich im Spiel gefunden habe und viel zu gut für meinen derzeitigen Fortschritt. Redas Laden ist dann sehr aufdringlicher Live-Service Kram, den ich mit Geldausgeben konnotiere und wenn ich im Menü war, fand ich den Ubisoft Store tatsächlich sehr aufdringlich, in dem ich mir Pakete mit kosmetischen Gegenständen holen konnte. Ist vielleicht nur meine Meinung und stört andere nicht so sehr. Finde ich aber passender in Spielen, für die man nicht schon Geld hingelegt hat.

ich hab keine ahnung von was du hier schreibst - wie gesagt: hunderte stunden. bei mir sind in keinem der spiele irgendwelche waffen dauerhaft im inventar gewesen die man nicht verwenden kann und die im echtgeld-shop erst gekauft werden müssen. ist mir niemals aufgefallen.
ich werde das aber heute am abend nochmal nachprüfen.
 
TE
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Toni

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ich hab keine ahnung von was du hier schreibst - wie gesagt: hunderte stunden. bei mir sind in keinem der spiele irgendwelche waffen dauerhaft im inventar gewesen die man nicht verwenden kann und die im echtgeld-shop erst gekauft werden müssen. ist mir niemals aufgefallen.
Das kam missverständlich an: Ich kann die Waffen benutzen! Dabei handelt es sich aber um Waffen, die ich bekommen habe, weil ich zum Beispiel eine besondere Edition über die Arbeit bekommen habe. Die Ausrüstung ist besser, als das, was ich im Spiel finde und nimmt mir die Freude daran, im Spiel ordentlich zu looten und zu grinden. Das sind quasi Echtgeld-mechaniken, die sich ins Spiel fortsetzen und mich dort stören.
Auf die Spitze getrieben hat das Monster Hunter World (was kein Singleplayer ist, aber trotzdem Geld kostet):
Wenn man da die Iceborn-Edition holt, bekommt man eine Rüstung ins Inventar gepackt, die Endgame fähig ist und jedes Mal beim Schmied hat man die Option, diese Rüstung für einen Apfel und ein Ei zu basteln.

Vielleicht bin ich gegenüber genau dieser Mechanik zu empfindlich, aber sie stört mich in Spielen. Davon ab, empfinde ich AC als sehr gute Spielereihe, die neueren Teile haben zwar wenig mit den früheren Spiele zu tun, aber ich kann mit beiden Umsetzungen sehr viel anfangen!
 

Vordack

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"Der Anteil der Umsätze für tatsächliche Spielekäufe geht dafür zurück."

Ich lese da eher raus dass mehr Leute zu Raubkopien greifen...

"Anscheinend spielen Deutsche lieber kostenlose Spiele und legen dann Geld für virtuelle Gegenstände hin, als in ein "ordentliches" Spiel zu investieren."

Es ist ja bekannt dass F2P Spiele durch wenige getragen werden die unfassbar viel zahlen, die Wales. Da es immer mehr "F2P" Zeug gibt investieren diese Leute halt mehr und verfaelschen das Gesamtbild da der Eindruck entsteht mehr Leute spielen das.

Wuerde sogar Sinn ergeben in Zeiten von Corona und Inflation.
 

golani79

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Auf die Spitze getrieben hat das Monster Hunter World (was kein Singleplayer ist, aber trotzdem Geld kostet):
Wenn man da die Iceborn-Edition holt, bekommt man eine Rüstung ins Inventar gepackt, die Endgame fähig ist und jedes Mal beim Schmied hat man die Option, diese Rüstung für einen Apfel und ein Ei zu basteln.
Ja, mit MHW Iceborne bekommt man ne coole Rüstung, mit der man locker durch das Hauptspiel kommt - die ist aber hauptsächlich dafür gedacht, dass Leute, die erst später in MHW einsteigen, schneller durch das Hauptspiel kommen, um dann Iceborne spielen zu können.

In Iceborne selbst, ist die Rüstung nämlich gar nicht mehr so was besonderes.

"Was kein SP ist, aber trotzdem Geld kostet..." ? Sollen Onlinespiele kein Geld kosten dürfen? Klingt irgendwie vorwurfsvoll, dass MH etwas kostet.
Zudem ist der Umfang des Spiels riesig und auch der Umfang vom Add-On bietet sehr viel Content.
Lieber einmal kaufen, als F2P und Mikrotransaktionen.
 
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Toni

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"Was kein SP ist, aber trotzdem Geld kostet..." ? Sollen Onlinespiele kein Geld kosten dürfen? Klingt irgendwie vorwurfsvoll, dass MH etwas kostet.
nein, das war der Vergleich zu AC, was ein Singleplayer ist, deshalb habe ich das rausgestellt ;)

Wie geschrieben, geht es mir darum, dass ich die ganze Zeit mit der Rüstung und der Option zum craften dieser genervt werde. Das ist im grundspiel nervig, vor allem, weil es bei MH darum geht, sich hoch zu grinden.

Am Anfang bekommt man übrigens die Option sich auszusuchen, ob man mit dieser Rüstung starten will. Ich habe mich dagegen entschieden, sie taucht aber trotzdem auf und ich kann das nicht dauerhaft ausblenden. Beim Craften dann die meinem Fortschritt entsprechende Rüstung zu bauen und nicht viel günstiger, die Endgame Rüstung ist jedesmal ein Willensakt, der das ganze System und das Erfolgsgefühl torpediert, stundenlang Ressourcen zu farmen.
 
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