Fortnite: USK gibt Battle-Royale-Shooter ab 12 Jahren frei

AndreLinken

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LarryMcFly

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Immerhin gibt es diese Free2Play-Variante bereits seit dem September 2017. Das liegt daran, dass es für reine Online-Spiele keine Prüfpflicht gibt.

Die USK prüft ein Spiel für das es keine Prüfpflicht gibt und dann das Ganze zwei Jahre später wenn es theoretisch schon über den Zenit geschritten ist.
Respekt.
Will die USK wirklich sich international etablieren (wie berichtet) mit dieser Arbeitsweise?
Da lachen sich doch die etablierten großen Haie wie ESRB und PEGI im Wertungspool doch kaputt...:rolleyes:
 

LarryMcFly

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An USK und FSK habe ich aber eigentlich mehr aus einem anderen Grund einen Narren gefressen.
Beides sind Unternehmen die sich aber wie Behörden aufspielen.
Sie besitzen auch praktisch behördliche Befugnisse, da die Spiele und Filme durch ihren Prüfungsprozess müssen, da diese sonst keine Freigabe bekommen und automatisch nur an Erwachsene verkauft werden dürfen.
Tatsächlich besitzen sie soviel Macht, daß eine nachträgliche Indizierung zum Beispiel eines Spiels durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (die echte Bundesbehörde...obwohl auch die weit enfernt von perfekt ist) unmöglich ist, wenn die USK dieses Spiel schon geprüft und bewertet hat.
Das muß man sich doch mal auf der Zunge zergehen lassen, ein Unternehmen besitzt eine Monopolstellung für Bewertungen durch Zuspiel des Staates und kann somit praktisch konkurrenzfrei auf dem deutschen Markt damit Geld verdienen.
Wenn auch noch alte Politiker der verschiedenen Parteien in diese Unternehmen abgeschoben würden, wäre der Kreis praktisch geschlossen.
Die gute alte GEZ, die DB & Co. lassen fein grüßen.
 

Bonkic

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Das muß man sich doch mal auf der Zunge zergehen lassen, ein Unternehmen besitzt eine Monopolstellung für Bewertungen durch Zuspiel des Staates und kann somit praktisch konkurrenzfrei auf dem deutschen Markt damit Geld verdienen..

ist natürlich völliger unsinn, sorry: die usk bzw der träger fsk ist rein formaljuristisch zwar tatsächlich als unternehmen organisiert, allerdings als gemeinnützige ggmbh. etwaige erwirtschaftete gewinne fließen also nicht an die teilhaber. usk / fsk haben dementsprechend überhaupt kein interesse daran, gewinne zu schreiben.
was wäre dir denn lieber; wenn der staat die alleinige kontrolle über die freigabe-verfahren hätte? wenn es konkurrierende jugendschutzsiegel geben würde? was wäre dann gewonnen?
 

LarryMcFly

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ist natürlich völliger unsinn, sorry: die usk bzw der träger fsk ist rein formaljuristisch zwar tatsächlich als unternehmen organisiert, allerdings als gemeinnützige ggmbh. etwaige erwirtschaftete gewinne fließen also nicht an die teilhaber. usk / fsk haben dementsprechend überhaupt kein interesse daran, gewinne zu schreiben.

Der einzige absolute Unsinn hier ist, daß du auf etwas antwortest, daß ich hier nie geschrieben habe - kannst du bitte den Abschnitt zitieren, in dem ich die Unternehmensform kritisiert habe, beziehungsweise geschrieben haben soll, daß sich die entsprechenden Unternehmensinhaber eine goldene Nase verdienen?
Ach nein?
Dann vielleicht vor dem Kommentar abgeben mein Geschreibsel auch genau lesen, bevor die Finger anfangen zu tippen.
Außerdem ist es vollkommener Unsinn zu behaupten, nur aufgrund von Gemeinnützigigkeit würden entsprechende Unternehmen und Vereine nicht versuchen soviel Geld wie möglich zu generieren - verwaltungstechnische Wasserköpfe brauchen sehr viel Geld und haben die Eigenheit stetig zu wachsen (im Fall der USK vielleicht eher nicht).
Von Greenpeace über Misereo bis Unicef werden teilweise Spitzengehälter gezahlt und dann gibt es gleich noch sinnloser Weise mehrere Vorstände bei vielen dieser gemeinnützigen Gesellschaften - es hat einen Grund warum in den meisten Fällen die Gehälter nicht offengelegt sondern in Verwaltungskosten versteckt werden.
Könnte ja ein zwei Spender zum Nachdenken anregen.
Hat aber alles absolut nix mit meinem Originalpost zu tun, bin aber letztendlich gezwungen darauf damit zu antworten.


was wäre dir denn lieber; wenn der staat die alleinige kontrolle über die freigabe-verfahren hätte? wenn es konkurrierende jugendschutzsiegel geben würde? was wäre dann gewonnen?

Entweder die USK und die FSK werden den Bedingungen entsprechend angepasst die auch für PEGI und ESRB gelten - also nur eine Empfehlung und keine gesetzliche Vorgabe oder gänzlich abgeschafft und das europäische PEGI System übernommen.
Alleinige Kontrolle des Staates bzw. der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wäre als Ersatz für USK/FSK bzw. das an erster Stelle favorisierte PEGI in Ordnung.
Jedoch ist diese Kontrolle sinnlos wenn sie nicht auch rigoros reformiert wird.
Momentan entscheidet normalerweise ein 12er-Gremium darüber, ob ein Medium jugendgefährdend ist.
Jedoch in einem säkulären Staat haben Kirchen und Religionsvertreter in diesen Gremien genau so wenig zu suchen, wie auch Vertreter der entsprechenden Wirtschaft - aber unsere Behörden kenen und lieben den Lobbyismus ja.

Edit: Gewonnen wäre in diesem Fall der Verlust von teilweise völlig sinnbefreiten Wertungen (da gibts ja einige historische Schmankerl) - im Gegensatz zu FSK und USK haben die anderen Wertungssysteme nicht annähernd so hirnverbrannte Ergebnisse über die Zeit generiert.
Von etwas mehr Unabhängigkeit und Transparenz will ich gar nicht erst anfangen, dafür hab ich heute nicht die Zeit.
 

Bonkic

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kannst du bitte den Abschnitt zitieren, in dem ich die Unternehmensform kritisiert habe

hier: "Beides sind Unternehmen die sich aber wie Behörden aufspielen."- und hier: "...ein Unternehmen besitzt eine Monopolstellung für Bewertungen durch Zuspiel des Staates..."

beziehungsweise geschrieben haben soll, daß sich die entsprechenden Unternehmensinhaber eine goldene Nase verdienen?

hier: "...praktisch konkurrenzfrei auf dem deutschen Markt damit Geld verdienen."


ach doch. %)
 

Spiritogre

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Edit: Gewonnen wäre in diesem Fall der Verlust von teilweise völlig sinnbefreiten Wertungen (da gibts ja einige historische Schmankerl) - im Gegensatz zu FSK und USK haben die anderen Wertungssysteme nicht annähernd so hirnverbrannte Ergebnisse über die Zeit generiert.
Von etwas mehr Unabhängigkeit und Transparenz will ich gar nicht erst anfangen, dafür hab ich heute nicht die Zeit.

PEGI kann doch nicht dein Ernst sein? Die USK und FSK Freigaben mögen manchmal nicht nachvollziehbar sein, auf jeden Fall sind sie in der Regel aber wesentlich gemäßigter als PEGI und sonstige Rating Boards. Gerade die PEGI Freigaben strotzen nur so vor Altersfreigaben, wo ich mir nur an den Kopf fasse. Da reicht es nämlich, dass da irgendwo einer raucht oder irgendwo ein Bier rumsteht und das Spiel ist ab 16, auch wenn der Rest für 6-Jährige gedacht ist.
Ich habe hier eine ganze Reihe Spiele mit USK 12, die PEGI 16 sind und ich kann absolut nicht nachvollziehen, wieso die erst ab 16 sein sollten. Mit anderen Worten, PEGI Wertungen wären für deutsche Verbraucher völlig unnütz, da dort etwa Befindlichkeiten auch streng katholischer südeuropäischer Länder berücksichtigt werden.
 

LarryMcFly

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hier: "Beides sind Unternehmen die sich aber wie Behörden aufspielen."- und hier: "...ein Unternehmen besitzt eine Monopolstellung für Bewertungen durch Zuspiel des Staates..."
hier: "...praktisch konkurrenzfrei auf dem deutschen Markt damit Geld verdienen."

Beide von dir genannten Beispiele sind keine "Unternehmensform" aka. gemeinnütziges-, stiftungsbasiertes-, oder börsennotiertes Unternehmen bzw. KG, GmbH, Limited, UG, AG und wie sie alle heißen.
Das Vorspielen einer Behörde bzw. eine Monopolstellung sind auch keine Unternehmensformen.
Konkurrenzfrei auf dem deutschen Markt Geld verdienen, egal ob gemeinnützig oder nicht, ist besagte Monopolstellung und bezieht sich somit sprachlich auch nicht auf besagten Unternehmensinhaber, das ist schon ein echt exotisch konstruierter Zusammenhang.
Ich weiß, falsch liegen tut weh, aber dann kann man sich das ruhig eingestehen - ansonsten wird es kindisch
:rolleyes: wenn man darauf pocht, indem man Strohmann-Argumente bemüht...
Das du auf den Rest nicht eingehst ist bezeichnend.
 
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LarryMcFly

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PEGI kann doch nicht dein Ernst sein? Die USK und FSK Freigaben mögen manchmal nicht nachvollziehbar sein, auf jeden Fall sind sie in der Regel aber wesentlich gemäßigter als PEGI und sonstige Rating Boards. Gerade die PEGI Freigaben strotzen nur so vor Altersfreigaben, wo ich mir nur an den Kopf fasse. Da reicht es nämlich, dass da irgendwo einer raucht oder irgendwo ein Bier rumsteht und das Spiel ist ab 16, auch wenn der Rest für 6-Jährige gedacht ist.
Ich habe hier eine ganze Reihe Spiele mit USK 12, die PEGI 16 sind und ich kann absolut nicht nachvollziehen, wieso die erst ab 16 sein sollten. Mit anderen Worten, PEGI Wertungen wären für deutsche Verbraucher völlig unnütz, da dort etwa Befindlichkeiten auch streng katholischer südeuropäischer Länder berücksichtigt werden.

Ist mein voller Ernst, ich kann genauso die Liste von wahnwitzigen Entscheidungen der USK und FSK aufführen.
Dabei darfst du nicht auch meine vorhergenannten Bedenken der Entscheidungsbefugnisse der USK/FSK ausklammern, warum ich diese Meinung habe.
PEGI ist eine reine Altersempfehlung.
Im Gegensatz dazu sind die Entscheidungen der USK/FSK bindend.
Immerhin funktioniert das PEGI /ESRB etc. System auf dem ganzen Planeten recht gut (auch wenn nicht tadellos).
Nur wir hier in good old Germany haben uns ein eigenes spezielles Kontrollorgan mit der USK/FSK gezüchtet...

Edit: Außerdem ist PEGI "anpassbar" einige Länder gehen ein Jahr hoch bzw. runter und können PEGI verpflichtend machen -neben der freien Altersempfehlung ist auch dieser Punkt also nicht in Stein gemeißelt.
:B EditvomEdit: Was mir auch gerade einfällt - im Vergleich zu der USK gibt es bei PEGI das bessere Bewertungsystem (die besagte Transparenz...):
Vulgäre Sprache, Diskriminierung, Drogen, Gewalt, Sex, Glückspiel bekommen eine extra Kennezichnung zur besseren Orientierung; Online-Spiele werden mit einem Symbol "PEGI OK“ vesehen - es weißt Internetspiele aus, die jugendfrei sind.
 
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Spiritogre

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Genau das ist aber doch auch ein Knackpunkt, USK / FSK sind hierzulande für den Handel bindend, PEGI ist eine reine Empfehlung und kann auch gar nichts mehr werden, da PEGI sich ja sonst nach deutschen Jugendschutzvorschriften richten müsste.

Aber mich würde mal interessieren, welche wahnwitzigen USK Entscheidungen du meinst, wo PEGI eine deutlich sinnvollere Alterseinstufung hat. Also mir fällt keine ein, mir fallen immer nur idiotische PEGI Wertungen ein.

Der einzige Punkt wo die USK vor einiger Zeit mal am Rad drehte war etwa die Senran Kagura Reihe bzw. Spinoffs. Inzwischen scheint sich die USK da aber wieder ein wenig beruhigt zu haben. Bei PEGI sind die ohnehin aber alle strenger bewertet, bzw. halt genauso, wo eben die USK da mal die harte Tour fuhr.
 

LOX-TT

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Die USK und FSK sind etabliert und schon weit länger dafür zuständig als es bindend wurde anno 2002 oder 2003. Und beide Institutionen machen ihren Job hier absolut zufriedenstellend, wir brauchen hier also keine Pegi-Empfehlungen, völlig Wumpe ob du nen Larry machst oder nicht Marty ... äh ... LarryMcFly %)
 

LarryMcFly

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Genau das ist aber doch auch ein Knackpunkt, USK / FSK sind hierzulande für den Handel bindend, PEGI ist eine reine Empfehlung und kann auch gar nichts mehr werden, da PEGI sich ja sonst nach deutschen Jugendschutzvorschriften richten müsste.

Ich red hier auch einer entsprechenden Reform das Wort und innerhalb so einer Reform kann man natürlich auch PEGI verankern - die Niederlande und Großbritannien sind entsprechende Beispiele wo die PEGI-Kennzeichnung gesetzlich vorgeschrieben ist.

Aber mich würde mal interessieren, welche wahnwitzigen USK Entscheidungen du meinst, wo PEGI eine deutlich sinnvollere Alterseinstufung hat. Also mir fällt keine ein, mir fallen immer nur idiotische PEGI Wertungen ein.

Das glaub ich dir gerne, letztenendes bleiben einem die entsprechenden schlechten Entscheidungen eher hängen.
Ich gebe ein Beispiel für die USK und du kannst gerne auch eins posten (also für ein bescheuertes PEGI Rating).
Ich denke das reicht, weil es ist letztenendes nix gewonnen wenn wir uns jetzt gegenseitig die "schlechten" Ratings um die Ohren hauen.
Also mein persönlicher Favorit ist Metal Slug in egal welcher Version.
Kann mich noch gut erinnern:
Ich wollte Metal Slug mit meinem Neffen, als er 13 Jahre alt war und die Familie uns im Sommer besucht hat, zusammen zocken - hat sich auch artig bei den Eltern die Erlaubnis abgeholt.
Ne Minute später kommt meine Schwester reingestürmt und meint, das wäre doch noch zu "krass" für ihn, weil sie hätte geschaut und das wäre ja ab 16(!) Jahren.
Dachte das wäre ein Scherz, bis sie mir das Smartphone mit der Einstufung gezeigt hat.
Lange Rede kurzer Sinn, ich habe ihr dann vorgeschlagen sich dazu zu setzen.
Nach 5 Minuten kam (ein fast enttäuschter) O-Ton: Und der Kinderfurz soll ab 16 sein?
Ich hab dann selber nochmal nachgeschaut und bei PEGI war es mit 12 eingestuft.

Ich hätte gerne ein Vergleichssystem wie für Filmratings, dann könnte ich aufgrund der Länderauswahl selber entscheiden, bzw. meine Schwester, was theoretisch geht und was nicht.
Für Filme gibt es nämlich eine Auflistung der jeweiligen Länderzertifizierungen auf imdb, hier mal die Liste für Deadpool:
https://www.imdb.com/title/tt1431045/parentalguide?ref_=tt_stry_pg#certification
Beeindruckend finde ich die Franzosen mit dem 12er Rating :haeh:
 

LarryMcFly

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Die USK und FSK sind etabliert und schon weit länger dafür zuständig als es bindend wurde anno 2002 oder 2003. Und beide Institutionen machen ihren Job hier absolut zufriedenstellend, wir brauchen hier also keine Pegi-Empfehlungen, völlig Wumpe ob du nen Larry machst oder nicht Marty ... äh ... LarryMcFly %)

Ah mein persönlicher persönlich werdender Community Officer, hat auch eine Meinung.
Die laß ich dir auch gerne...aber wen meinst du mit "wir", sprichst du mit "wir" mal wieder für ganz Deutschland oder ist das doch mehr so das Pluralis Majestatis - also das königliche "Wir"?
Ich dachte du wärst so ein feuriger Verfechter der EU...muß mich wohl geirrt haben, denn sonst würde man sich nicht gegen eine europäische Lösung sperren (ob PEGI oder nicht), jedenfalls die FSK/USK sind da dann wohl obsolet.
Ja, die FSK gibts schon seit Juli 1949 - ich hoffe du hast mit einem Glas Champagner auf das 70 jährige Jubiläum angestoßen, bei so einem glühenden Verfechter.
Könnte ja jetzt noch die ganzen überholten Institutionen aufzählen, die noch älter waren und auch irgendwann abgeschafft wurden, aber ich glaube mit deinem abschließenden Sprüchlein zeigst du auf, daß du dich hier nicht wirklich zum Diskutieren mit eingeschaltet hast. ;)
 
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