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For Honor: "95% Spielerschwund nur auf Steam" - stellen die Macher klar

Luiso

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Zum Artikel: For Honor: "95% Spielerschwund nur auf Steam" - stellen die Macher klar
 
So ein Schwachsinn mal wieder. Wenn auf Steam, wo nun wirklich nicht wenige spielen, 95% weg sind, dann wird es bei den anderen Plattformen ja wohl ähnlich sein. Die Leute, die über Steam spielen sind ja schließlich auch nur Menschen.
 
For Honor: "95% Spielerschwund nur auf Steam" - stellen die Macher klar

Bei Steam sind wohl die wenigsten wenn die Hauptplattform Uplay ist. Rein logisch. Die wenigsten binden ein Spiel an beide Plattformen.

Ich z.B. vermeide so gut wie es geht ein Uplay-Spiel bei Steam zu kaufen.

Von dem her ist der insgesamte Rückgang totale Spekulation, weil zu den reinen Uplay-Gamern und auch zu den Konsolengamern keine Daten vorliegen. Man kann zwar annehmen, daß es bei reinen Uplay-Gamern genau so aussieht. Aber direkt wissen wir das nicht.
 
Wenn auf Steam, wo nun wirklich nicht wenige spielen, 95% weg sind, dann wird es bei den anderen Plattformen ja wohl ähnlich sein.

nö.
auf konsolen wird nun einmal deutlich weniger gecheatet als auf pc (egal ob steam oder uplay oder sonstwas).
ich weiß nicht, ob das bei for honor (ein) grund für den spielerschwund ist, aber völlig aus der luft gegriffen muss das nicht sein.
 
Ich habe da so ein Bauchgefühl das nur eine Minderheit der Leute Uplay freiwillig installiert haben die auch Steam nutzen und gern drauf verzichten würden.
 
For Honor: "95% Spielerschwund nur auf Steam" - stellen die Macher klar

Bei mir kommt Blizzard und CIG dazu. ;)
 
Wieso kommen manche auf die Idee, das nur wenige Leute Uplay nutzen würden, nur weil sie vlt auch schon Steam haben? ^^ Ubisoft-Games gab es doch sehr lange Zeit nicht für Steam, da werden also etliche Leute - selbst wenn sie ungern mehr als einen Spiele-Client auf dem PC haben - trotzdem auch Uplay-Games haben. Man muss da ja schon sehr extremer Prinzipienreiter bzw. "paranoid" (falls "Daten sammeln" der Grund ist) sein, wenn man NUR wegen Uplay auf Games verzichtet hat, die man an sich gerne gespielt hätte. ^^
 
Also Ubisoft-Spiele die auf Steam gekauft werden, laufen trotzdem über UPlay. Da kommt keiner drum herum.
Sicher kann man auch Steam einfach nicht nutzen, wenn man For Honor spielen will, aber es ist trotzdem ein guter Indikator, wie das Spiel so ankommt.
Vielleicht sind wirklich nicht 95% der Spieler auf dem PC verschwunden, aber es dürften doch deutlich mehr sein, als Ubisoft lieb wären.

Ubisoft hüllt sich ja gerne in Schweigen, wenn es um genaue Spielerzahlen geht. The Division wurde ja auch wieder gefeiert, als Patch 1.3 kam.
Da sagt Ubisoft voller Stolz: So viele täglich aktive Spieler wie zu Release nicht mehr.
Inzwischen ist The Division auch komplett eingebrochen und Ubisoft verliert kein Wort darüber.
For Honor ist krachend gescheitert und Ubisoft/die Entwickler sind schuld, aber man will es ja nicht eingestehen.
Zu den Konsolen kann ich nichts sagen, da sieht es vielleicht etwas besser aus, aber der Trend dürfte vermutlich in etwa ähnlich sein.

Für mich ist es das klassische Ubisoft-Problem: Faszinierende Spiele, schöne und große Welten, potentiell interessante Geschichten, aber sie machen nichts daraus.

Und was Clients geht bin ich ein billiges, willges Stück: Steam, Battle.net, Origin, UPlay, GOG Galaxy, Bethesda.net Launcher, Epic Games Launcher und dazu natürlich noch die Clients für TESO, GTA V, Minecraft, EVE Online und LOL :-B
 
Also Ubisoft-Spiele die auf Steam gekauft werden, laufen trotzdem über UPlay. Da kommt keiner drum herum.
Sicher kann man auch Steam einfach nicht nutzen, wenn man For Honor spielen will, aber es ist trotzdem ein guter Indikator, wie das Spiel so ankommt.
Vielleicht sind wirklich nicht 95% der Spieler auf dem PC verschwunden, aber es dürften doch deutlich mehr sein, als Ubisoft lieb wären.

Ubisoft hüllt sich ja gerne in Schweigen, wenn es um genaue Spielerzahlen geht. The Division wurde ja auch wieder gefeiert, als Patch 1.3 kam.
Da sagt Ubisoft voller Stolz: So viele täglich aktive Spieler wie zu Release nicht mehr.
Inzwischen ist The Division auch komplett eingebrochen und Ubisoft verliert kein Wort darüber.
For Honor ist krachend gescheitert und Ubisoft/die Entwickler sind schuld, aber man will es ja nicht eingestehen.
Zu den Konsolen kann ich nichts sagen, da sieht es vielleicht etwas besser aus, aber der Trend dürfte vermutlich in etwa ähnlich sein.

Für mich ist es das klassische Ubisoft-Problem: Faszinierende Spiele, schöne und große Welten, potentiell interessante Geschichten, aber sie machen nichts daraus.

Und was Clients geht bin ich ein billiges, willges Stück: Steam, Battle.net, Origin, UPlay, GOG Galaxy, Bethesda.net Launcher, Epic Games Launcher und dazu natürlich noch die Clients für TESO, GTA V, Minecraft, EVE Online und LOL :-B

Wann haben bitte PR-Leute bitte zuletzt offen und unvoreingenommen informiert?
 
Man sollte auch nicht alles auf Steam reduzieren. So macht man es sich natürlich auch sehr einfach.
 
Bei Steam sind wohl die wenigsten wenn die Hauptplattform Uplay ist. Rein logisch. Die wenigsten binden ein Spiel an beide Plattformen.

Ich z.B. vermeide so gut wie es geht ein Uplay-Spiel bei Steam zu kaufen.
Tja und ich kaufe UPlay Spiele so gut wie immer bei Steam.
Die einen machen's halt so, die anderen so.
 
Ich find's ehrlich gesagt locker 30% zu schwer, außerdem hat man nach ein, zwei relativen kurzen Sessions eigentlich genug - auch wenn man's mag, einschließlich der Herausforderung und aggressiven Atmosphäre, die durch das Gameplay gefördert wird.
Es ist doch eigentlich ein hoch-spezielles Spiel. Immerhin bevorzuge ich es deswegen immer noch zu Ghost Recon Wildlands, das ich ebenfalls als Bonus hätte wählen können. Da hätte ich gar kein Gameplay, sondern nur die tolle Landschaft, und solche Spiele gibt es genug.
 
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