• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Firefly: Nathan Fillion will nicht, dass die Serie weitergeht

So viele Kunstbanausen hier.
Hinfort mit euch. :D

"Keep flying and stay shiny."

Extern eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Weitere Informationen gibt es auf der Datenschutzseite.
 
kA ich bin mit Firefly auch nicht so richtig warm geworden. Womöglich weil die Serie von 2002 ist und erst recht spät bei uns ankam. Wäre sie so gut gewesen wie oft behauptet, hätte man sie wohl kaum nach 11 Folgen abgesetzt obwohl schon 14 gedreht waren.

Wenn nur die Qualität über Erfolg und Scheitern entscheiden würde, dann hätten wir eine bessere Welt. :D

Ich kann mich zum Beispiel vage an eine Serie erinnern, die (fast?) eingestampft wurde, weil der Pilot gegen den Super Bowl antreten musste. Kann das leider nicht mehr genauer zuordnen.
Dass Firefly als "Action Comedy" beworben wurde, beziehungsweise fast gar nicht beworben wurde, half genausowenig wie die Folgen in der falschen Reihenfolge auszustrahlen und dann auch noch mehrfach den Sendeplatz zu wechseln.
 
Hatte Firefly als BR-Box gekauft, einfach weil ich so viel gutes darüber gelesen habe.
Wir (meine Frau und ich) hsben die Serie sehr gemocht. Dad Setting ist mal was anderes und "schmutziger". Leibenwerte Charaktete ihne dass sie überzogen wirken.
Gute Sprüche und unterhaltsame Action. Und ab und zu darfs auch mal tiefgründig werden.

Man sollte auch bedenken, dass wohl sehr selten eine Sci-Fi-Serie in der ersten Staffel das Beste aus sich herausgeholt hat.
Komischerweise im Gegensatz zu manch anderen Serien, welche danach eher öfters nach lassen.

Aber eine Weiterführung der Serie.
Hmm muss nicht sein, finde ich. Der Film hat das "Ende" der Serie gut hingekommen. Ein versöhnlicher Abschluss.
 
Man sollte auch bedenken, dass wohl sehr selten eine Sci-Fi-Serie in der ersten Staffel das Beste aus sich herausgeholt hat.
Komischerweise im Gegensatz zu manch anderen Serien, welche danach eher öfters nach lassen.

Das stimmt allerdings. War mMn bei fast allen Star Trek Serien der Fall (ausser vielleicht Voyager, das war irgendwie immer gleichbleibend im unteren Mittelmass zu Hause :)). Die ersten 2 Staffeln Next Generation zum Beispiel sind stellenweise schon wirklich nicht gut gealtert. Spaetestens ab "Best of Both Worlds" wird die Serie aber absolut genial.

Eine Ausnahme zu dieser Regel ist aber das Battlestar Galactica aus den 2000ern. Da waren die ersten 2 Staffeln die besten und gerade in der 4. wurde es dann doch ziemlich verschwurbelt. Kann aber vielleicht daran gelegen haben, dass es die geniale Miniserie als Piloten vorher gab und sie deshalb einen besseren Start hinlegen konnten.
 
naja, Voyager hatte aber schon echt miese Folgen, grade die ersten 2 Staffeln waren ganz schlimm und die Prämissee mit Föderation und Marquie und Spannungen zwischen beiden, waren doch schon in Folge 2 vorbei
 
Voyager fand ich eigentlich nur in einer Beziehung spannend :
Man konnte ein neues Universum erschaffen.
Das gelang, in meinen Augen, aber nicht so toll.
Ein "Meilenstein" fand ich im Bereich "StarTrek", der Dominionkrieg.
Ähnlich wie in B5 (da sind im übrigen sehr viele Schauspieler gestorben o.O), wo eine grosse, Hintergrundgeschichte eine Rolle spielt.

Das Konzept ist allerdings nicht einfach umzusetzen und ist/wird meist erst später gewürdigt (-worden)

// Im zug, mit Taptalk, als Ausländer und mit vier Bier intus geschrieben.
:D
 
Ja, DS9 war sehr gut, gerade weil es eben ab der 2ten (spaetestens 3ten) Staffel eher auf das modernere Format der kontinuierlichen Story gesetzt hat (der 6-teiler, in dem sie zeitweise die Station aufgeben muessen ist mMn der Hoehepunkt der Serie). Ist bei mir auf dem zweiten Platz bei den Serien nach TNG.

Voyager hatte an sich eine interessante Praemisse aber ich fand die schauspielerische Leistung praktisch aller Darsteller ziemlich unterirdisch. Ich habe mal in einem Making Of Video ein Interview mit einem in der Produktion gesehen (kann mich nicht mehr erinnern ob Drehbuchautor, Regisseur oder Producer), der sowohl an DS9 als auch Voyager gearbeitet hat. Der sagte, bei DS9 herrschte am Set auch einfach eine viel bessere Atmosphaere als bei Voyager und ich finde das sieht man den Serien an. Die Voyager Crew hatte irgendwie keine gute Chemie miteinander. Ausserdem war es am Anfang recht langweilig und spaeter komplett over the top. Es gibt ein paar gute Folgen zwischendurch aber alles in allem steht die Serie fuer mich fuer sehr viel verschenktes Potential.

Das beste, was mMn aus Voyager heraus entstanden ist sind die Elite Force Spiele. ;)

EDIT: Sorry, wollte den Thread nicht komplett vom Thema abbringen, geht ja eigentlich um Firefly. Wir sollten einen Star Trek Thread im Forum aufmachen. :)
 
Ähnlich wie in B5 (da sind im übrigen sehr viele Schauspieler gestorben o.O), wo eine grosse, Hintergrundgeschichte eine Rolle spielt.


// Im zug, mit Taptalk, als Ausländer und mit vier Bier intus geschrieben.
:D

Na, wird doch! Andere benutzen schönsaufen für das andere Geschlecht - du für Grammatik. :D


Ich finde gerade bei B5 merkt man deutlich, dass die Geschichte von vornherein als ein Handlungsbogen über 5 Staffeln geplant war. Auch wenn die Fünfte beinahe nicht kam und das Ende vorsorglich schon in S4 gedreht wurde. Firefly war auf 7 Jahre angelegt. :-O

Bei vielen, vielen anderen Serien wird einfach irgendwie weitergeschrieben, ohne klares Ziel, solange die Serie halt Erfolg hat. Da geht ein Handlungsbogen dann leider nur über eine Staffel und in der nächsten ist plötzlich alles anders. Die starten vielleicht gut aber werden von Jahr zu Jahr schlechter.
 
kA ich bin mit Firefly auch nicht so richtig warm geworden. Womöglich weil die Serie von 2002 ist und erst recht spät bei uns ankam. Wäre sie so gut gewesen wie oft behauptet, hätte man sie wohl kaum nach 11 Folgen abgesetzt obwohl schon 14 gedreht waren.

Was hat Absetzen mit der Qualität zu tun? Die Serie war dem Durchschnittsgucker zu abgedreht und auch ziemlich subversiv. Daher gingen die Quoten in den Keller und der Stecker wurde gezogen.

Der Kultstatus der Serie kommt aber nicht von ungefähr.
 
Was hat Absetzen mit der Qualität zu tun? Die Serie war dem Durchschnittsgucker zu abgedreht und auch ziemlich subversiv. Daher gingen die Quoten in den Keller und der Stecker wurde gezogen.

Der Kultstatus der Serie kommt aber nicht von ungefähr.
Quotentod. Ein Phänomen welches seit den frühen 2000ern immer häufiger Auftritt. Die Anzahl an abrupt endenden Serien kann man mittlerweile kaum noch überschauen.

Gesendet von meinem 6070K mit Tapatalk
 
Was hat Absetzen mit der Qualität zu tun? Die Serie war dem Durchschnittsgucker zu abgedreht und auch ziemlich subversiv. Daher gingen die Quoten in den Keller und der Stecker wurde gezogen.

Der Kultstatus der Serie kommt aber nicht von ungefähr.

Das ist Falsch, die Idioten bei Fox haben erst nicht den Piloten als erstes Gesendet und die dann auf den Fridaynight Death Slot gesetzt
 
Zurück