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Felix Schütz über Diablo 3: Das Auktionshaus wird geschlossen - eine richtige Entscheidung?

Und die Story (okay, so viel darf man bei Blizz nicht erwarten) war ja eher schlecht als recht. Die hatte mehr Logiklücken als ein Schweizer Käse Löcher und sämtliche Wendungen waren so dermaßen vorhersehrbar das man sich echt gefragt hat wer das abgesegnet hat.

Nix gegen die tolle Story^^ Menschen und Engel vereint gegen das Böse :-B

Blizz kann Story, das sieht man SC oder auch WC3... auch die Diablo Romane sind eigentlich ok (vor allem der erste), aber bei D3... wars echt gruselig^^
 
Das Goldauktionshaus bietet auch keine Vorteile. Wer das meint, hat das Spielprinzip von Diablo einfach nicht verstanden, sorry. In Diablo geht es um Ausrüstung finden und Aufleveln, und nicht nur ums Aufleveln. Mit Auktionshaus geht es nur darum, möglichst schnell das höchste Level zu erreichen, wobei 50% des Spielkerns auf der Strecke bleibt...

Dieses ganze MMO-Zeugs war mir allerdings schon immer suspekt. Ein gutes SP-Spiel benötigt sowas wie ein Auktionshaus einfach nicht, wenn es anständig programmiert und designed ist.... ;)

Nur mit dem Unterschied, dass D3 ganz offenbar kein Solo-RPG in dem Sinne ist. Es erscheint mir vielmehr als MMO-Lite entwickelt. Man kann es Solo zocken, klar. Kann man in MMOs auch. Aber D3 ist eher auf Koop ausgelegt...

...was das Always On und das AH letztendlich trotzdem nie rechtfertigte.
 
naja, das Problem beim AH war halt, dass das Konzept den ebay-Handel (dessen Existenz viele auch ignoriert haben) ins Spiel zu integrieren, nicht wirklich funktioniert hat und von der Unternehmensseite ist es eigentlich eine Logische Überlegung wie man es unterbindet das jemand anderes sich über die eigene Arbeit bereichert
 
Nix gegen die tolle Story^^ Menschen und Engel vereint gegen das Böse :-B

Blizz kann Story, das sieht man SC oder auch WC3... auch die Diablo Romane sind eigentlich ok (vor allem der erste), aber bei D3... wars echt gruselig^^
Also wenn ich mir angucke, was in dem Genre üblich ist, ist die Story von D3 schon absolute Klasse. Oder soll die Story von Torchlight jetzt besser sein? :ugly:
 
Lieber Chicky, mir ging es selbstverständlich nicht direkt darum, dass man solo spielen kann - natürlich geht das auch über das Battlenet. Es geht darum, dass sich viele Fans nunmal einen Offline-Modus gewünscht haben. Ohne Battlenet-Zwang. Da Blizzard aber stets argumentiert, Diablo 3 sei vor allem als Koop-Spiel mit starker Battlenet-Anbindung (Stichwort: Auktionshaus) konzipiert worden, hatte man einem Offline-Modus in der Vergangenheit immer wieder eine Absage erteilt. Gerade die Konsolenfassung zeigt aber wieder deutlich, dass D3 auch prima offline und als reiner Solo-Titel funktioniert. So. War doch gar nicht schwer. ;-)

Das Problem mit dem Offline Modus liegt doch auf der Hand. Es wird gecheatet ohne Ende. Geht auf der Konsolenversion ja auch ganz leicht. Wenn es einen Offline Modus geben würde, müsste dieser wie der HC Modus komplett entkoppelt werden. Auch Auktionshäuser dürfte es für diesen Modus nicht geben. Dies führt nur zu einer unnötigen Teilung der Spieler.

Zu den Aktionshäusern:
Diese waren NIE Problem des Spiels, sondern das fehlende Balancing des Endgames. Dieses wurde in vielen Patches schon angepasst und wird durch die neuen Items des Loot 2.0 Systems verbessert.
Und das es einfach ist Gewinn im AH zu machen ist ein Gerücht. Es soll mir nur mal ein Gelegenheitsspieler kommen der dort mehrere 100 Mio Gold gemacht hat. Wenn es doch so einfach ist, warum machen es dann nicht alle??

Den ganzen Gelegenheitszockern hier kann ich nur nochmal folgendes Zahlenspiel präsentieren:
Für einen Marquise Smaragd dürft ihr:
- 2187 makellos quadratische Smaragde
- 4893 Folianten der Geheimnisse
-10 dämonische Essenzen
und 66,2 Mio Gold sammeln.

Ich gehe schwer davon aus das dies angepasst wird, da es im momentanen Zustand unzumutbar wäre. Aber hier sieht man schon wie praktisch das AH gerade für Crafting Materialien war.

Zu guter Letzt zur Konsolenversion. Wo ist denn der Reiz wenn ich nach 50-70 h alles erreicht habe? Wie lange habt ihr Veteranen D2 gezockt? Die Items der Konsolenversion sind so dermaßen gut, dass das Spiel Diablo 3 Light heißen müsste.
 
Also für mich ändert sich da nicht viel.
Ich habe keinen meiner fünf 60er im Auktionshaus eingekleidet, da sie sich gegenseitig mit guten Drops versorgen konnten. Man kennt das ja wenn man nur eine Klasse spielt dropt immer nur guter Kram für die anderen vier Klassen. :ugly:
Das Echtgeld-Auktionshaus habe ich in den ersten zwei Wochen mal genutzt um zusehen ob es wirklich Deppen gibt die harte Euros für Items verschleudern ....was soll ich sagen - 5€ verdient :D
 
Zu guter Letzt zur Konsolenversion. Wo ist denn der Reiz wenn ich nach 50-70 h alles erreicht habe? Wie lange habt ihr Veteranen D2 gezockt? Die Items der Konsolenversion sind so dermaßen gut, dass das Spiel Diablo 3 Light heißen müsste.

Das scheinen viele zu vergessen - irgendwie scheints so, als ob man in D3 sofort das beste Equipment finden müsste.
Wie lange man aber in D2 gespielt hat, um eine vernünftige Ausrüstung beisammen zu haben, wird untern Teppich gekehrt.
 
Ich fand das AH eigentlich immer einen Mehrwert.

Das Echtgeld AH war mir immer egal aber ich fand das Gold AH echt einen guten Weg um gesmmeltes zu verkaufen udn so Geld zu machen. Es hat mich zu keiner Zeit irgendwie beeinträchtigt und das Vorhandensein des Echtgeld AHs hat mich auch nie tangiert da mir ein Schwanzvergleich mit Fremden schlichtweg egal ist.

Somit sehe ich im Wegfall des AHs keine Vorteile (außer seelisch) für irgendwen sondern nur Nachteile für Leute die es nutzten.
Es ist ja eben das Problem eines Diablo 3, das man viel zu viel Müll sammelt, den man nicht braucht. Dafür gibt es hoffentlich bald Loot 2.0, was das Auktionshaus endtültig unnötig macht....

Die Frage ist doch: wie wurde das früher geregelt? Falls du dich noch erinnerst: früher gab es für sowas in Rollenspieler NPCs namens "Händler", die Gegenstände für Bares verkauft haben oder Gegenstände gegen Bares angekauft haben. Hat man "zu wenig" brauchbare Gegenstände gefunden, hatte man immer die Chance, dass der nächste Händler um die Ecke vielleicht was Besseres im Angebot hat. Das Gute an dieser Sache war, dass sich das Spiel so bei einer sauberen Implementierung von selbst "gebalancet" hat...

Das größte Problem von Diablo 3 ist neben der lachhaften und kurzen Story das grauenhafte Balancing. Für viele Spieler (die eben nicht so viel Glück hatten) war es sogar noch sehr vielen Stunden Farming im Spiel nicht möglich, mit ihrer Ausrüstung in höheren Schwierigkeitsgraden zu überleben. Diese Spieler waren quasi gezwungen das AH zu nutzen, nichts mit freiwillig. Aber das ist kein Argument pro AH, das ist einfach ein Armutszeugnis für das Spiel an sich (Schande über alle Redakteure, die dafür 90er Wertungen gegeben haben....). Wie ist es anders zu erklären, dass man irgendwann im Spiel feststeckt und nicht mehr weiterkommt und dann aus purer Neugier (bzw. "aus der Not heraus") mal ins Gold-AH kuckt, nur um festzustellen, dass man für lausige 100 Gold oder so eine fast doppelt so gute Ausrüstung bekommt wie die, die man im den vergangenen 30 Stunden selbst gesammelt hat (wo ist es z.B. mir ergangen)? Wo ist da der Sinn in der "Jagd nach seltenen Gegenständen, wenn es diese im AH inflationär zum Spottpreis gibt??? Mit einem Händler im Spiel hingegen hat der Entwickler bzw. das Spielsystem die Kontrolle über die Stärke der verkauften Gegenstände und deren Preis und kann das auf den akutellen Level des Spielers anpassen. Im Gold-Auktionshaus ist das rigoros misslunngen und dafür gehört es abgeschafft.

Ich hoffe, dass Blizzard aus seinen Fehlern gelernt hat und mit Loot 2.0 und der Abschaffung der Auktionshäuser endlich das Diablo 3 bringt, das ich mir erfhofft hat. Eines, das so gut programmiert bzw. gebalancet ist, dass ein Auktionshaus schlicht unnötig ist.

Wer dann immer noch bessere Gegenstände braucht, der kann sich von mir aus auf eigene Gefahr bei Ebay was kaufen, das ist dann für mich wie Cheaten. Ich wüsste nicht, warum Blizzard das im Spiel belassen sollte. Im Interesse derer, die Diablo aufgrund des der Serie eigenen Spielprinzips spielen (jagen und sammeln und aufsteigen), ist es jedenfalls nicht. Denn die brauchen bei vernünftigem Loot- und Levelsystem (also einem sauberen Spielkern) sowas überhaupt nicht..... ;-)


@golani
Das war doch der Zweck, warum man überhaupt Diablo 2 gezockt hat....wenn man nur wegen der Story gezockt hat, war einem das Lootsystem in höheren Schwierigkeitsstufen doch eh schnuppe.... :P
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte mit dem Gold Auktionshaus eigentlich nie ein großes Problem und habe es gerade für den Infernomodus auch genutzt. Es hat ja auch irgendwie spaß gemacht, das nicht gebrauchte, gute Loot ins AH zu stellen und zu gucken was man für kriegt ^^. Ich trauer dem Ding trotzdem nicht hinterher, weil es unbestreitbar einiges an Langzeitmotivation verdorben hat. Ich hab D3 nach ca. 150 Spielstunden erst mal viele Monate liegen lassen, bevor ich jetzt mal wieder ein ganzes Weile gespielt hab. Wenn ich das mit LoD vergleich, dass ich wahrscheinlich um die 1000 Stunden, über Jahrehinweg gespielt habe....

So gesehen hoffe ich, dass das AddOn mit "Loot 2.0" (was für ein herrlich bescheuerter Name.. :-B) endlich erreicht, was Blizzard schon lange mit Patches versucht: die Langzeitmotivation im späteren Spielverlauf hoch zu halten.
 
Zum Glück wird es abgeschafft. Das Auktionshaus in D3 ist hauptsächlich daran Schuld, dass ich das Spiel nicht gut finde. Konnte man in D2 wenigstens bei den Endbossen noch wirklich gutes Euqip bekommen, welches auch von den Werten mit der Waffengattung noch übereinstimmte, war in D3 einfach tote Hose. Ich habe 4 Mal Akt 1 auf Inferno mit drei Leuten durchgefarmt und jeweils das Equip verglichen und alle Champions und Bosse getötet. Dabei war sage und schreibe EIN Item moderat gut und wert angelegt zu werden. Und ich hatte dabei Noch lange kein gutes Equip. Also war man gezwungen sich irgendwas im AH zu kaufen. Das Spiel hat sich die ganze Zeit angefühlt wir irgendein Asian-Grinder.
 
@golani
Das war doch der Zweck, warum man überhaupt Diablo 2 gezockt hat....wenn man nur wegen der Story gezockt hat, war einem das Lootsystem in höheren Schwierigkeitsstufen doch eh schnuppe.... :P

Jo eh .. nur versteh ich nicht, wieso sich jeder darüber aufregt, dass er / sie in D3 nicht von heut auf morgen Inferno auf Monsterstufe 10 schafft. Weil so klingts nämlich bei vielen die jammern, dass sie nur Crap finden.

MS 10 schaffe ich auch noch nicht - dauert halt ne Weile, bis man die Ausrüstung beisammen hat.
Deswegen farme ich aber nicht Gold und kauf mir alles im AH zusammen, das ich dafür brauchen würde.

Habe mit dem AH auch kein Problem, denn für Rohstoffe oder mal ein Item um nen kleineren Char ein wenig aufzupeppeln ist meiner Meinung nach nichts einzuwenden.
Wenn man sich die beste Ausrüstung kauft und sich so selbst dem Sammelspaß beraubt, ist man doch selber Schuld oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Gold-AH ist und bleibt ein Motivationskiller. Früher hat man gemütlich mit seinen Freunden zusammen gespielt und sich gegenseitig ausgerüstet. Auf dieses Weise hat man in einer überschaubaren Zeit in der man immer Spaß hatte, zugriff auf ziemlich gutes Equip bekommen. In Hölle und um das Letzte aus dem Char herauszuholen hat man dann eben Bossruns gemacht bzw. angefangen mit anderen Spielern zu handeln. Das war auf Dauer zwar nicht mehr so spannend aber man hat ja eben auch noch weiter gelevelt und das Handeln hat eine zusätzlich soziale Komponente mit rein gebracht. Des weiteren konnte man oft auch Item gegen Item tauschen.

In D3 ist man auf max Level angekommen ohne nennenswerte Ausrüstung gefunden zu haben, von legendären Sachen ganz zu schweigen. Ab 60 war es dann eigentlich nur das Ziel möglichst effektive Gold-Farmruten zu finden, bei denen mit Glück auch noch ein verkaufbares Item raus gesprungen ist. Mit dem so gewonnen Geld hat man sich dann im AH eingedeckt. Tja und das ist einfach mal langweilig und in keinster Weise mehr das Diablo das ich gerne gespielt habe. Betrachte ich dann noch die anderen Unzulänglichkeiten wie z.B. das Skill-System (meine Meinung) und die, gerade auch im Vergleich zu D2, unterirdische Story, deren Präsentation höchstens noch einen 10 Jährigen ansprechen kann, kann ich mit Fug und Recht behaupten das D3 echt enttäuscht und Blizzard versagt hat bzw. der gute Jay Willson absolut der Falsche für so eine Position war.

Ich lasse mich überraschen wo D3 nach dem Addon steht aber für Blindkäufe und als eine der Spiele-Schmieden ist Blizzard für mich mit D3 definitiv erst einmal gestorben.
 
Das Auktionshaus in D3 ist hauptsächlich daran Schuld, dass ich das Spiel nicht gut finde.

Wirklich?? Das AH ist schuld? Nicht die Dropraten oder das Itembalancing?
Also das eigentliche Spiel ist nicht schuld, sondern nur die Spielhilfe.

Was die ganzen Gelegenheitszocker noch nicht verstanden haben ist, dass die gelben Items noch auf den Stand der Releaseversion sind. Da seit dem die Legendaries und die Schmiederezepte überarbeitet worden sind, fallen die normalen gelben Gegenstände extrem ab. Das Balancing der gelben Items ist auch überhaupt nicht auf die Monsterstufen zugeschnitten. Zudem gibt es zu viele Zufallsvariablen beim Auswürfeln der Gegenstände. An all dem ist aber nicht das AH schuld.
Die Lösung kommt (reichlich spät) mit Loot 2.0.

In der Anfangszeit von D3 waren Gegenstände im AH auch noch relativ teuer. Da gab es eben nur einen kleines Angebot und eine sehr große Nachfrage. Jetzt ist es umgekehrt.
 
Jo eh .. nur versteh ich nicht, wieso sich jeder darüber aufregt, dass er / sie in D3 nicht von heut auf morgen Inferno auf Monsterstufe 10 schafft. Weil so klingts nämlich bei vielen die jammern, dass sie nur Crap finden.

MS 10 schaffe ich auch noch nicht - dauert halt ne Weile, bis man die Ausrüstung beisammen hat.
Deswegen farme ich aber nicht Gold und kauf mir alles im AH zusammen, das ich dafür brauchen würde.

Habe mit dem AH auch kein Problem, denn für Rohstoffe oder mal ein Item um nen kleineren Char ein wenig aufzupeppeln ist meiner Meinung nach nichts einzuwenden.
Wenn man sich die beste Ausrüstung kauft und sich so selbst dem Sammelspaß beraubt, ist man doch selber Schuld oder?
Wafür braucht man aber ein AH, wenn man das einfach auch mit einem einfachen Händler (oder mehreren) regeln könnte? Das hat jahrzehntelang für eine ganze Generation an (Action-)Rollenspielen prima funktioniert, so z.B. auch erst kürzlich in einem Torchlight 2......Die Frage hat mir jetzt noch keiner beantworten können.... ;-)
 
Wirklich?? Das AH ist schuld? Nicht die Dropraten oder das Itembalancing?
Also das eigentliche Spiel ist nicht schuld, sondern nur die Spielhilfe.

Was die ganzen Gelegenheitszocker noch nicht verstanden haben ist, dass die gelben Items noch auf den Stand der Releaseversion sind. Da seit dem die Legendaries und die Schmiederezepte überarbeitet worden sind, fallen die normalen gelben Gegenstände extrem ab. Das Balancing der gelben Items ist auch überhaupt nicht auf die Monsterstufen zugeschnitten. Zudem gibt es zu viele Zufallsvariablen beim Auswürfeln der Gegenstände. An all dem ist aber nicht das AH schuld.
Die Lösung kommt (reichlich spät) mit Loot 2.0.

In der Anfangszeit von D3 waren Gegenstände im AH auch noch relativ teuer. Da gab es eben nur einen kleines Angebot und eine sehr große Nachfrage. Jetzt ist es umgekehrt.

Was du nicht verstanden hast, ist, dass das Goldauktionshaus nur dazu da ist/war, die gravierenden Loot- und Balancingprobleme zu verschleiern. Mit einem anständigen Loot 2.0 wird das AH schon von selbst einfach überflüssig....immerhin kann man ohne AH Balancing- und Dropprobleme von Seiten Blizzards aus viel schneller beheben.....

Mit deinen "Gelegenheitsspielern" hat das nichts zu tun. Ich kenne auch genügend Diablo-Freaks, die sich sehr über diese Entscheidung freuen.....
 
Wafür braucht man aber ein AH, wenn man das einfach auch mit einem einfachen Händler (oder mehreren) regeln könnte? Das hat jahrzehntelang für eine ganze Generation an (Action-)Rollenspielen prima funktioniert, so z.B. auch erst kürzlich in einem Torchlight 2......Die Frage hat mir jetzt noch keiner beantworten können.... ;-)

Handel gehört zu Diablo dazu. Egal ob man mit Freunden oder auch mal mit Fremden handelt. Das AH ist eine sichere und übersichtliche Plattform dafür. Ohne AH muss man sich schon sehr gut auskennen um nicht beschissen zu werden. Zudem kann sonst jeder Opfer von Scammern werden.
 
Also für mich ändert sich da nicht viel.
Ich habe keinen meiner fünf 60er im Auktionshaus eingekleidet, da sie sich gegenseitig mit guten Drops versorgen konnten. Man kennt das ja wenn man nur eine Klasse spielt dropt immer nur guter Kram für die anderen vier Klassen. :ugly:
Das Echtgeld-Auktionshaus habe ich in den ersten zwei Wochen mal genutzt um zusehen ob es wirklich Deppen gibt die harte Euros für Items verschleudern ....was soll ich sagen - 5€ verdient :D
Es will aber nicht jeder alle fünf Klassen gleichzeitig spielen.....:-B
 
Was du nicht verstanden hast, ist, dass das Goldauktionshaus nur dazu da ist/war, die gravierenden Loot- und Balancingprobleme zu verschleiern. Mit einem anständigen Loot 2.0 wird das AH schon von selbst einfach überflüssig....immerhin kann man ohne AH Balancing- und Dropprobleme von Seiten Blizzards aus viel schneller beheben.....

Das geht wieder in die Richtung der üblichen Verschwörungstheorie, dass der Loot auf das AH abgestimmt wurde. Die einfache Wahrheit ist aber das Blizzard sich verzettelt hat. Die extrem lange Entwicklungszeit, die vielen Wechsel der Attributs- und Skillsysteme. Sie wussten lange Zeit selbst nicht wohin und letztendlich haben sie das Spiel mit einem unausgegorenen Inferno Modus auf den Markt geschmissen und versuchen seit dem nach und nach die Fehler auszubügeln.
 
Endlich wird Diablo wieder Diablo.Die Auktionshausschließung und die ganzen neuen features die geleakt wurden werden dieses Spiel endlich gut machen.Schön das das Spiel jetzt einen Game Director hat der wirklich Ahnung hat von dem was er tut und der das D3 Team in die richtige Richtung lenkt. :)
 
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