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Fallout 4: Countdown beendet - Release für PC, PS4 und Xbox One

Komisch, bei Fallout ist mir die Grafikquali. einigermaßen egal^^
Kommt wohl daher, weil ich die beiden Vorgänger, (des neuen FA), nur auf der XBox 360 gedaddelt habe, und mir die Grafik da recht gut gefallen hat.
Und schlechter wird die Grafik nicht werden, da bin ich recht zuversichtlich.

Ich freu mich wie bolle auf das Spiel.

Geht mir genauso *top*. Außerdem sollten die Leute endlich mal aufhören ein riesengroßes Open World Game mit einem 5 h Schlauchshooter zu vergleichen. Und ich bin mit der Grafik von F3 zufrieden und werde es mit Sicherheit auch bei F4 sein. Für mich zählt die Atmosphäre und da hat Bethesda in der Serie bislang eine Top Arbeit abgeliefert. Ich sehe daher keinen Grund bei Fallout 4 auf einmal Bedenken zu haben.
 
Zumal wenn F4 Mods unterstützen wird ist die Kritik an der Grafik nur eine Frage der Zeit bis Grafikmods angeboten werden ;-)

Bei Spielen wie Fallout oder Deus Ex zählt einfach das Gesamtbild.
 
Ich glaube, hier sind immer noch viele voreingenommen wegen dem PR-Fehltritt von CD Project Red, bezüglich "wir downgraden nicht". ;-)

Hätte es damals diese Aussage gegeben, hätte mich der Downgrade noch nicht mal ansatzweise gekratzt.

Bei Fallout sieht man realistische Szenen, bei denen es wahrscheinlicher ist, das diese es auch so ins Spiel schaffen werden. Ich habe auf jeden Fall ein super Gefühl und werde mir das Spiel auch frühstmöglich vorbestellen, im Optimalfall auch die CE. Habe ich bei Skyrim genauso gehalten. Freue mich aber noch ein ganzes Stück mehr über Fallout, weil mir das Setting wesentlich mehr zusagt. Ich steh total auf Endzeit-Apokalypse.

Hoffe außerdem, dass das Spiel es dieses Mal direkt uncut nach Deutschland schafft. Mich hat es unglaublich geärgert, das es jetzt die alten Fallout-Teile uncut gibt und ich noch die alten Cut-Versionen auf meinem Steam-Account mit allen DLC's aktiviert habe...:rolleyes:
 
Also wenn das Spiel jetzt tatsächlich auch für die alten Konsolen rauskommt, sag ich mal; kein Wunder bei der Grafik...
Klar, Optik ist nicht alles, aber bitte, zum Wohle des Fortschritts lasst diese alten Blechbüchsen außen vor !
Und wenn nicht, dann entwickelt doch wenigstens auch eine Nintendo 64-Version mit, ja ? :B

Spaß beiseite, Bethesda, jetzt mal im Ernst;
Das Gezeigte ist wirklich ein schlechter Witz und sieht nicht aus wie ein Spiel aus dem Jahr 2015, das darf nicht sein !
Nehmt euch ein Beispiel an CDProject, "The Witcher 3" sieht Downgrade hin oder her, unfassbar gut aus...
Und ein Entwicklerteam mit soviel Tradition (und Geld) kann doch wohl etwas mehr Aufwand in Sachen Grafik & Co. betreiben, oder ?
 
Bande von Heulsusen .. klar könnts besser aussehen, aber schlecht ist das jetzt nicht.

Und wenn Spiel und Atmosphäre passen, dann kann ich eigentlich nicht drüber meckern.
 
Diejenigen die sich maßlos über keine blingbling Optik aufregen haben bis heute nicht verstanden warum Fallout so toll ist bzw. sie interessiert das Spiel per se 0 ;-)

Mich würde es aber wirklich interessieren welche Engine sie einsetzen... Wie gesagt im Trailer erkenne ich 2 - 3 grafische Unterschiede.
Der Part mit dem Hund wirkt wie mit der alten Engine aus F3 nur verschönert, während viele andere Szenen eher mit der neuesten IDTech Engine gemacht wurden.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen dass Bethesda mit der IDTech Engine ein so "schlechtes" Ergebnis abliefert, wo sie mit Rage und Wolfenstein mind. 2 Spiele damit produziert haben.

Bin mir sicher dass auf der E3 eine größere Grafikbombe gezeigt wird als das was man hier per Trailer zu sehen bekommen hat :top:
 
Diejenigen die sich maßlos über keine blingbling Optik aufregen haben bis heute nicht verstanden warum Fallout so toll ist bzw. sie interessiert das Spiel per se 0 ;-)

Mich würde es aber wirklich interessieren welche Engine sie einsetzen... Wie gesagt im Trailer erkenne ich 2 - 3 grafische Unterschiede.
Der Part mit dem Hund wirkt wie mit der alten Engine aus F3 nur verschönert, während viele andere Szenen eher mit der neuesten IDTech Engine gemacht wurden.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen dass Bethesda mit der IDTech Engine ein so "schlechtes" Ergebnis abliefert, wo sie mit Rage und Wolfenstein mind. 2 Spiele damit produziert haben.

Bin mir sicher dass auf der E3 eine größere Grafikbombe gezeigt wird als das was man hier per Trailer zu sehen bekommen hat :top:


Ich würde hier jeden Einwand gegen jegliches grafisches Rumgeweine verstehen, wenn es sich bei den Entwicklern um irgendein Indie-Studio handelt...
Tut es aber nicht...
Bethesda ist eines der renommiertesten und bekanntesten Entwickler-Studios, "Fallout 4" somit ein Triple A-Titel und naja, dementsprechend sollte er dann schon irgendwie aussehen, sofern es von einer Spielereihe keine jährlichen Releases gibt, z.B. "FIFA", "Call of Duty" etc...
"Fallout 3" hingegen war seinerzeit optisch schon eine Wucht, dieser heute vielleicht komisch anmutende braune dreckige Look hat perfekt zu dem Spiel gepasst, bei "New Vegas" 2 Jahre später, hat man gemerkt, dass es quasi nur ein Add-On war, grafisch (fast) kein Unterschied, bzw. Las Vegas selbst war etwas klein geraten und grafisch trist..

Wenn allerdings 7 Jahre (!) nach einem Spiel die direkte Fortsetzung erscheint, dann ist die Erwartungserhaltung eines gewissen grafischen Sprungs nur gerechtfertigt...

Weil du grade übrigens den Hund erwähnst; der hat mich optisch etwas an "Call of Duty: Ghosts" erinnert, nicht nur wegen der Rasse, sondern auch vom Grafik-Detailreichtum, was auch kein wirkliches Kompliment sein sollte..
Das basierte übrigens auch auf einer modifizierten IdTech3-Engine
Hoffen wir mal das Beste für die E³
Spielerisch wird's vermutlich eh eine Klasse für sich, da mach ich mir keine Sorgen =)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe keinerlei emotionalen Bezug zu diesem Franchise und kann das ziemlich objektiv analysieren :-D
Genauso geht es mir.

Wie erklärt man sich sonst die grafisch hohen Unterschiede im Trailer?
Wie wäre es mit Ungeschick der Grafikdesigner? :ugly: Oder frühes Stadium der Entwicklung? Beides ist wahrscheinlicher als "Wir wollten grafisch hohe Unterschiede im Trailer". Warum sollte man das denn wollen?

Letztlich ist es mir auch irgendwie egal. :) Fallout 3 hat mich bisher stets kalt gelassen und war für mich ein gerademal gutes Spiel. Ähnlich wird es auch mit Fallout 4 sein, wenn da nicht doch was geiles gebracht wird.
 
Wie wäre es mit Ungeschick der Grafikdesigner? :ugly: Oder frühes Stadium der Entwicklung? Beides ist wahrscheinlicher als "Wir wollten grafisch hohe Unterschiede im Trailer". Warum sollte man das denn wollen?

Letztlich ist es mir auch irgendwie egal. :) Fallout 3 hat mich bisher stets kalt gelassen und war für mich ein gerademal gutes Spiel. Ähnlich wird es auch mit Fallout 4 sein, wenn da nicht doch was geiles gebracht wird.

Wir reden hier aber von einem Ankündigungstrailer.
Ein Trailer der absichtlich zur Präsentation erstellt wurde um dieses Spiel anzukündigen und kein Hobbyfilmchen von einem unbekanntem Hersteller.

Ich bleibe dabei.. irgendwas passt nicht so ganz mit diesem Trailer oder sie haben absichtlich bzw. wissentlich älteres Filmmaterial eingesetzt.
Solch krasse Unterschiede bemerkt man doch und dann sieht man doch als Hersteller dass die Grafik von Szene zur Szene große Sprünge macht.

Möchte hier wirklich nix schönreden aber es erkennt doch jeder dass da fast 2 verschiedene Engines gezeigt werden.
 
Diejenigen die sich maßlos über keine blingbling Optik aufregen haben bis heute nicht verstanden warum Fallout so toll ist bzw. sie interessiert das Spiel per se 0 ;-)
Und das von jemandem, der laut eigener Aussage weder Fallout 3 noch Fallout New Vegas je gezockt hat :D Und der dann drauf rum reitet, dass in einem Trailer (!) diverse technische Unterschiede sichtbar sind.
 
Nach dem Trailer zu urteilen könnte es tatsächlich so sein, daß man kurz vor dem großen Atomschlag für 1 Woche/1 Tag? einen Charakter spielt, vielleicht einige Grundfertigkeiten erlernt, dann mit Baby in die Vault flieht um dann bei Verlassen der Vault dessen Kind zu spielen (angedeutet durch das Kinderbett?).

Hoffentlich hat man trotz sprechendem Protagonisten eine freie Charakterwahl wie bei F3 und NV.

Der Hund vom Start ist garantiert nicht der gleiche wie nach der Katastrophe. Aber vielleicht einer der späteren Nachkommen? Daß man die Vault bereits mit Hund verläßt?

Interessant wäre noch der Hintergrund.

Ich spekuliere mal wild:

Vater (Wissenschaftler) schaffte es nicht in die Vault (weiß nicht mehr wer die Idee hier hatte, die ist aber genial) und stirbt draußen. Quasi sieht er noch die letzten 2-3 Zahnradbewegungen der Luke zur Vault bei deren Schließung und danach im Hintergrund den Atompilz und grelles Licht.
Die Mutter stirbt Jahre später drin in der Vault beispielsweise an Krebs. Beim Durchsuchen der Habseligkeiten findet man Hinweise auf eine interessante Hinterlassenschaft, die sich irgendwo im Ödland befindet und die den Neuanfang erheblich erleichtern könnte wenn man sie denn findet. Was müßte man noch ausarbeiten. Also macht man sich auf die Suche. Natürlich findet man den Gegenstand nicht sofort sondern muß hierfür Jobs machen um an Infos zu kommen, einer Spur zu folgen etc. pp.

Wenn man wirklich das Kind aus dem Kinderbett spielt und keinen zig-fach Urenkel hieße daß, daß die Ödlandstory ungefähr 30 Jahre nach dem großen Atomschlag spielt. Bin jedenfalls mal gespannt.

Allerdings sehen die errichteten Notsiedlungen/Infrastrukturen im Ödland für gerade mal 30 Jahre nach der Katastrophe schon ziemlich ausgefeilt aus. Ob daß dann zu meiner Theorie paßt?

Es gab aber auch die berühmten Briefe mit den Hauptbefehlen...
 
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Weiß nicht so recht Michael. Wenn ich mir die Waffe anschaue die er in den Händen hält, sieht es eher nach ferner Zukunft aus und "MacGyver" Fähigkeiten. Aus dem Trailer ziehe ich noch keine Schlüsse über die Story. Denke aber dass es zeitlich nach Fallout NV angesiedelt sein wird. So war es bis jetzt immer, ein teil nach dem anderem. Mann konnte immer irgendwo hinweise auf die vergangenen Erlebnisse in den Vorgängern finden.

Würde Fallout 4 zeitlich VOR allen anderen teilen stattfinden, gäbe es nichts zu erzählen.

Tippe auf die zeit um 2300.
 
Dann gäbe es noch die Idee mit der Zeitreise. Oder noch viel besser: Man erzählt eine Story vor dem Atomschlag und ein anderer Nachfahre findet Hinweise und hört Legenden und macht sich dann 2300 auf die Reise nach einem wichtigen oder legendären Artefakt aus seinem Familienumfeld aus der Vorkriegsära. Das könnte auch eine durchaus stimmige Story ergeben und auch alle bisherigen Unklarheiten (Waffen, Infrastruktur, fliegende Zeppeline, d.h. zwischenzeitlich erfundene, alternative Antriebe oder Substitution für Sprit?) logisch erklären. Allerdings wundert es dann, daß es immer noch keinen simplen Beton gibt um die Ruinen zu reparieren oder neue nicht Notlösungen zu errichten.

Aber für Fakten ist der Trailer noch deutlich zu dünn. Fixt aber unglaublich an.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Aber für Fakten ist der Trailer noch deutlich zu dünn. Fixt aber unglaublich an.

Und wie!!! :D

"The Institute" ersetzt Menschen durch Androiden um die Weltherrschaft an sich zu reisen. Benutzt dazu Roboter um Menschen zu entführen. (nehme Bezug auf die geschichte von "SandraReed"). Der protagonist überlebt den angriff der Roboter, und macht sich auf die suche nach seiner Frau. Er findet immer mehr raus, bekämpft "The Institute", verändert die Programmierung der Androiden und befreit sie somit aus der Sklaverei.

Am ende findet er seine Frau die leider nicht mehr seine Frau ist sondern ein Android. Aber:

Love. Love never changes.

Happy End :D



Edit:

Allerdings wundert es dann, daß es immer noch keinen simplen Beton gibt um die Ruinen zu reparieren oder neue nicht Notlösungen zu errichten.

Solange es Mutanten und Raider gibt, hat es doch keinen sinn die Häuser zu reparieren um dort zu wohnen. Eine Stadt in dem BaseballStadion wie im Trailer zu sehen mag zwar hinter den Möglichkeiten liegen, ist aber sicher. Lieber in eine Blechhütte leben aber sicher vor den Mutanten als in eine Villa in der jeder zeit ein Supermutant zu besuch kommen kann, oder eine horde Ghule.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann gäbe es noch die Idee mit der Zeitreise.
Das mit den Zeitreisen war meinerseits eigentlich mehr als Scherz gemeint :D . Ich hoffe mal ganz ehrlich, dass es das NICHT wird... Fallout war zwar natürlich schon immer futuristisch, aber meist doch auch (mehr oder weniger ;) ) realistisch. Etwas wie Zeitreisen fände ich da glaub ich glatt schon etwas zu abgefahren... hat man ja zum Beispiel bei Lost gesehen, das gegen Ende einfach immer verrückter wurde^^.
Das Ganze könnte vielleicht die Geschichte verschiedener Generationen einer Familie sein... der (Vorkriegs)Großvater ist womöglich Arzt, vor dem Krieg erlebt man Ausschnitte aus seinem Alltag, seiner Arbeit, lernt ein paar Kollegen und so weiter kennen (kluge Köpfe vom MIT aus allen möglichen Bereichen ;) )... der (Vault)Vater (das Baby aus dem Trailer), wächst in der Vault auf, mal genervt, mal fasziniert von Daddy's Stories aus der guten alten Zeit, als die Erde noch grün war. Er wächst jedenfalls unweigerlich in die Fußstapfen seines Vaters und trifft mit der Zeit einige Entscheidungen, die seinen späteren (Ödland)Sohn positiv oder auch negativ beeinflussen könnten. Dieser jüngste Spross lernt seinen Großvater nicht mehr wirklich kennen, der kurz nach oder vor seiner Geburt stirbt. Auch dieser wächst zunächst in der Vault auf (entweder glücklich, wenn sein Vater sich als guter Mensch beliebt gemacht und die Vault-Gesellschaft vorangebracht hat, oder aber verachtet und unglücklich, weil er für die Fehler seines Vaters mit verantwortlich gemacht wird). Eines Tages, als der Junge fast ein Mann ist, bricht eine unbekannte Krankheit aus, es gibt kein Heilmittel, die ersten Menschen sterben... als seine Mutter stirbt, erzählt ihm sein Vater, dass die einzige Hoffnung irgendwo da draußen liegen muss, bei den genialen Köpfen, die sein Großvater damals kannte. Vielleicht lebt noch einer von ihnen und ist in der Lage, eine Heilung zu finden. Also ab ins Ödland, um die Vault zu retten!
 
Die Idee hat etwas. Aber dazu müßte es dann schon chronologisch gesehen beim Jahr 2300 der Urururenkel des Arztes sein, der sich auf die Reise begibt. Aber vom Grundsatz her ist Deine Idee genial. Daß man z.B. die ersten 5-10 % des Games vor der Apokalypse spielt in einer heilen 50er Jahre Welt. Dann einen Teil in der Vault als Familienmitglieder als Band zum späteren Hauptcharakter, der sich dann auf die Suche begibt. Und daß vielleicht auch die Entscheidungen der Vorcharaktere die Fähigkeiten und Charaktermerkmale des Hauptprotagonisten mit prägen. Sprich medizinische Kenntnisse, wenn man knacken/hacken erlernt hat hat man da grundlegende Fähigkeiten dazu die sozialen Fähigkeiten (Handel, Personen beeinflussen).
 
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