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MichaelG
Gast
Nur weil gewohnte Strukturen durchbrochen werden? Es ist halt was vollkommen anderes.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?Bullshit. Siehe Dear Esther, The Journey..... Nur weil es einem selbst nicht gefällt muß es nicht automatisch schlecht sein.
Dennoch erhält es eine "Spielspaß-Wertung", eine sehr gute obendrein...vielleicht liegt der fehler schon darin, dear esther und rapture als "spiele" zu bezeichnen.![]()
Ich glaub eben gerade darum funktionieren die Spiele so. Bei Dear Esther wurde man ja auch geführt und eben darum funktionierte die Story.Ich finde das Spiel schon mal gut. Es ist mal etwas anderes. Aber das man weder klettern noch durch Büsche laufen kann, könnte ein echter Gamebreaker sein.
Dennoch erhält es eine "Spielspaß-Wertung", eine sehr gute obendrein...
Verstehe ich das richtig, man kann in dem Spiel nichts machen außer herumgehen und die Welt erkunden? Also das, was man ebenfalls in Spielen wie Fallout, GTA oder Witcher neben einer Tonne anderer Dinge machen kann.
Bei einem Film muss ich auch erstmal auf Play drücken oder bei einem Buch die Seiten umblättern, das macht es aber noch nicht zu einem Spiel. Man kann diese Art von Medien wie Everbody's Gone to the Rapture am Besten mit einer Kunstgallerie vergleichen, wo man von einem Kunstwerk zum nächsten läuft.Nur weil ein Spiel nicht die gewohnten Mechaniken bietet und mehr auf Atmosphäre, Erzählung und kunstvolle Präsentation setzt, muss man solchem nicht die Bezeichnung "Spiel" absprechen. Denn ohne Zutun des Spielers passiert ja nix, man muss sich also schon "aktiv" daran beteiligen.
Richtig, man kann laufen, Türen öffnen und seinen Controller drehen, damit das Leuchten den Dialog startet. Man läuft wirklich nur von einer Cutscene zur nächsten.Verstehe ich das richtig, man kann in dem Spiel nichts machen außer herumgehen und die Welt erkunden? Also das, was man ebenfalls in Spielen wie Fallout, GTA oder Witcher neben einer Tonne anderer Dinge machen kann.
Nur weil ein Spiel nicht die gewohnten Mechaniken bietet und mehr auf Atmosphäre, Erzählung und kunstvolle Präsentation setzt, muss man solchem nicht die Bezeichnung "Spiel" absprechen. Denn ohne Zutun des Spielers passiert ja nix, man muss sich also schon "aktiv" daran beteiligen.
Du hast den Sinn von Spielen wie The Journey, Dear Esther und Everyone gone to the Rapture offensichtlich immer noch nicht begriffen. Von mir aus. Das macht diese aber noch lange nich minderwertig oder schlecht. Oder z.B Lifeless Planet. Was im Gros außer Rätseln eigenlich auch "nur" ein Walking Simulator ist.
