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Everybody's gone to the Rapture im Test: Zauberhafte Apokalypse

Nur weil gewohnte Strukturen durchbrochen werden? Es ist halt was vollkommen anderes.
 
Bullshit. Siehe Dear Esther, The Journey..... Nur weil es einem selbst nicht gefällt muß es nicht automatisch schlecht sein.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Ich wollte hiermit ein wenig bissig auf den Punkt kommen, dass man ein "Spiel" sehr wohl auch für sein nicht vorhandenes Gameplay kritisieren kann.
Ob es nun Kunst ist oder nicht, aber Programme wie "Dear Esther" werden immer noch als Spiele vermarktet und daher sollte man auch auf solche Kritik gefasst sein.
 
Ich finde das Spiel schon mal gut. Es ist mal etwas anderes. Aber das man weder klettern noch durch Büsche laufen kann, könnte ein echter Gamebreaker sein.
 
Ich finde das Spiel schon mal gut. Es ist mal etwas anderes. Aber das man weder klettern noch durch Büsche laufen kann, könnte ein echter Gamebreaker sein.
Ich glaub eben gerade darum funktionieren die Spiele so. Bei Dear Esther wurde man ja auch geführt und eben darum funktionierte die Story.
 
springen, naja, ist jetzt nicht so dramatisch, weil in vielen anderen Titeln kann man das auch nicht und naja, je nachdem kann man auch durch echte Büsche nicht durchlaufen
 
Dennoch erhält es eine "Spielspaß-Wertung", eine sehr gute obendrein...

ob das sinnvoll ist, darüber könnte man in der tat streiten.
ich kenn jetzt mangels ps4 nur dear esther; aber das würde ich wie gesagt weder als spiel bezeichnen noch hatte ich "spaß" damit.
dennoch wurde ich unterhalten.
 
Nur weil ein Spiel nicht die gewohnten Mechaniken bietet und mehr auf Atmosphäre, Erzählung und kunstvolle Präsentation setzt, muss man solchem nicht die Bezeichnung "Spiel" absprechen. Denn ohne Zutun des Spielers passiert ja nix, man muss sich also schon "aktiv" daran beteiligen.
 
Verstehe ich das richtig, man kann in dem Spiel nichts machen außer herumgehen und die Welt erkunden? Also das, was man ebenfalls in Spielen wie Fallout, GTA oder Witcher neben einer Tonne anderer Dinge machen kann.
 
Verstehe ich das richtig, man kann in dem Spiel nichts machen außer herumgehen und die Welt erkunden? Also das, was man ebenfalls in Spielen wie Fallout, GTA oder Witcher neben einer Tonne anderer Dinge machen kann.

Du hast den Sinn von Spielen wie The Journey, Dear Esther und Everyone gone to the Rapture offensichtlich immer noch nicht begriffen. Von mir aus. Das macht diese aber noch lange nich minderwertig oder schlecht. Oder z.B Lifeless Planet. Was im Gros außer Rätseln eigenlich auch "nur" ein Walking Simulator ist.
 
Nur weil ein Spiel nicht die gewohnten Mechaniken bietet und mehr auf Atmosphäre, Erzählung und kunstvolle Präsentation setzt, muss man solchem nicht die Bezeichnung "Spiel" absprechen. Denn ohne Zutun des Spielers passiert ja nix, man muss sich also schon "aktiv" daran beteiligen.
Bei einem Film muss ich auch erstmal auf Play drücken oder bei einem Buch die Seiten umblättern, das macht es aber noch nicht zu einem Spiel. Man kann diese Art von Medien wie Everbody's Gone to the Rapture am Besten mit einer Kunstgallerie vergleichen, wo man von einem Kunstwerk zum nächsten läuft.

Verstehe ich das richtig, man kann in dem Spiel nichts machen außer herumgehen und die Welt erkunden? Also das, was man ebenfalls in Spielen wie Fallout, GTA oder Witcher neben einer Tonne anderer Dinge machen kann.
Richtig, man kann laufen, Türen öffnen und seinen Controller drehen, damit das Leuchten den Dialog startet. Man läuft wirklich nur von einer Cutscene zur nächsten.
 
Nur weil ein Spiel nicht die gewohnten Mechaniken bietet und mehr auf Atmosphäre, Erzählung und kunstvolle Präsentation setzt, muss man solchem nicht die Bezeichnung "Spiel" absprechen. Denn ohne Zutun des Spielers passiert ja nix, man muss sich also schon "aktiv" daran beteiligen.

wie ich schon sagte: für mich ist dear esther eigentlich kein spiel.
wikipedia spricht von "interactive book" - das trifft es imo ziemlich genau.

letztendlich ist das aber eh nur überflüssiges schubladendenken.
entweder man hat was dran oder eben nicht.
 
Du hast den Sinn von Spielen wie The Journey, Dear Esther und Everyone gone to the Rapture offensichtlich immer noch nicht begriffen. Von mir aus. Das macht diese aber noch lange nich minderwertig oder schlecht. Oder z.B Lifeless Planet. Was im Gros außer Rätseln eigenlich auch "nur" ein Walking Simulator ist.

Wenn man diese Art Software als Spiel betrachtet, magst Du recht haben. Aber für mich ist sowas kein Spiel, denn die zeichnen sich für mich immer noch in erster Linie durch Gameplay aus. Mit "interactive book" kann ich mich anfreunden, das klingt passend.
 
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