• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

ESO: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, das MMO kostenlos auszuprobieren

Mag sein das das neuere Archage Unchained nicht p2w ist weil es abo hat und diese Elemente entfernt wurden.

Es ist nicht p2w. Auch ist es kein Abomodel. Man kauft es einmal und fertig.

Edit: Ich spiele in Archeage kein PvP, ich bin Handwerker, widme mich den ganzen Berufen und dem Housingsystem, ebenso dem Wirtschaftsteil mit den Handelsposten. Erkunde die Welt, sammle sehr gerne Erfolge und diverse Dekogegenstände und Kosmetischen Krams wie Kleider.

Gesendet von meinem Rechner daheim, selbst getippt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem an ESO ist einfach, dass es kaum Progress gibt. Man levelt bis Stufe 50 und anschließend bis Championlevel 160. Danach sucht man sich raus welche Sets man kombinieren möchte, besorgt sich diese und wertet diese auf legendär auf. Dann ist man sozusagen durch, was die stärke des Charakters betrifft WENN man vor hat fast nur PvP zu machen. Ich bin absoluter PvP Fan und, klar die Schlachtfelder machen schon Spaß aber man merkt leider immer wieder dass einige Spieler diese nur wegen der Dayli machen. Viele haben eigentlich kein Interesse an PvP. Cyrodil ist leider nur rumgezerge, niemand der ernsthaft Interesse an PvP hat, wird sich dieses hirnlose rumgezerge antun.

In Eso hat man leider nur kurzer Zeit alles aus seinem Charakter rausgeholt. Selbst die Raids lohnen sich nicht weil einfach nichts interessantes droppen kann.

ESO ist einfach das perfekte Spiel für höhere Semester die sehr sehr wenig Zeit haben und Story lieben. In bekannten Kreisen nennen wir es nur noch das Rentner MMORPG. Für viele Spieler ist es auch nur noch ein Housing Simulator. Ich habe wenig Hoffung, dass das Spiel jemals wirklich anspruchsvoller werden wird. Gibt ja genug die das Spiel spielen und sich die DLCs kaufen mit denen dann zwar neue Dungeons aber keine besseren items ins Spiel kommen.
 
Das Problem an ESO ist einfach, dass es kaum Progress gibt. Man levelt bis Stufe 50 und anschließend bis Championlevel 160. Danach sucht man sich raus welche Sets man kombinieren möchte, besorgt sich diese und wertet diese auf legendär auf. Dann ist man sozusagen durch, was die stärke des Charakters betrifft WENN man vor hat fast nur PvP zu machen. Ich bin absoluter PvP Fan und, klar die Schlachtfelder machen schon Spaß aber man merkt leider immer wieder dass einige Spieler diese nur wegen der Dayli machen. Viele haben eigentlich kein Interesse an PvP. Cyrodil ist leider nur rumgezerge, niemand der ernsthaft Interesse an PvP hat, wird sich dieses hirnlose rumgezerge antun.

In Eso hat man leider nur kurzer Zeit alles aus seinem Charakter rausgeholt. Selbst die Raids lohnen sich nicht weil einfach nichts interessantes droppen kann.

ESO ist einfach das perfekte Spiel für höhere Semester die sehr sehr wenig Zeit haben und Story lieben. In bekannten Kreisen nennen wir es nur noch das Rentner MMORPG. Für viele Spieler ist es auch nur noch ein Housing Simulator. Ich habe wenig Hoffung, dass das Spiel jemals wirklich anspruchsvoller werden wird. Gibt ja genug die das Spiel spielen und sich die DLCs kaufen mit denen dann zwar neue Dungeons aber keine besseren items ins Spiel kommen.

Besser kann man es fast nicht sagen. Bei mir war es auch so, hatte mit dem ersten Char durchaus Spaß. Aber nach 5 mal in einem Dungeon hatte ich schon mit meinen Char mein komplettes Set und dann war schlagartig die Luft raus. Noch auf Legendär machen und dann? Zweiter Char macht nur bedingt Spaß weil man eh um etwas Zeit zu Sparen bis Level 50 mit selbstgebauter 10% XP Rüstung rumrennt. Merken tut man neue Waffen und Rüstungen eh nicht, weil der Content zu einfach ist. Wenn man nicht Housing betreibt, bleibt dann nix mehr. Berufe kannst eh mit einem alles machen, macht beim zweiten dann auch nicht mehr viel Sinn, abgesehen davon das Handwerk eh kein Geld abwirft. Wo zb. in Guild Wars 2 mit Max Level das Game erst anfängt, hört es in Eso schon fast wieder auf. Neue DLC bieten ja außer einer neuen Umgebung nie etwas neues, versteh das gehype da jedes mal überhaupt nicht.
 
Ich spiele TESO nicht für Progress. Vielleicht gefällt es mir deswegen. ;)
Aber ich bin ja auch ein höheres Semester, ihr jungen Progressiven. :-D
 
Zuletzt bearbeitet:
Ernsthaft du lässt dich über das P2W bei Archeage aus und willst dann zu Black Dessert???

Richtig lesen! Ich rede davon das ich mir nicht sicher bin ob Ich das P2W im PVP nicht mit archeage verwechsel. Hatte mich damlas mal länger mit einem von beiden beschäftigt und da war überall die Aussage/Videos das man ohne Echtgeld im Endgame PVP nicht weit kommt, da das Gear den Skill überwiegt und man egal wie gut man spielt, kein Land sieht ohne bestes Gear.
 
Ja Blackdessert ist schon ne ordentliche p2w-Schleuder. Da haben sich sehr viele Spieler dran verbrannt.

Was Archeage unchained angeht, hab ich jetzt bei steam mal einige bewertungen überflogen, insbesondere die negativen, ich stelle dabei fest, dass sehr viele Nutzer einfach unfähig sind, sich das Spiel herunter zu laden und zu installieren. Es dann noch falsch auswählen (eu oder us Server) oder sich gar mit 32/64bit clienten schwer tuen und ihr eigenes System nicht einschätzen können. Manch einer schreibt auch eine negative Bewertung, weil das Spiel Donnerstags einige Stunden gewartet wird.

Sorry! Aber sowas kann ich als Bewertungen nicht ernst nehmen.Das nenne ich einfach nur etwas schlecht machen, ohne es wirklich gespielt/ausgetestet zu haben und die eigene Inkompetenz anstelle des Spieles zu bewerten.
 
ESO ist einfach das perfekte Spiel für höhere Semester die sehr sehr wenig Zeit haben und Story lieben. In bekannten Kreisen nennen wir es nur noch das Rentner MMORPG.

Kann ich teilweise bestätigen. ESO ist natürlich nicht der Überflieger, wie es im Artikel beworben wird und auch als Fan dieses Spiels beschlich mich der Gedanke, dass der Artikel "gekauft" wurde.
ESO ist definitiv nix für Leute, welche die absolute Herausforderung und den ultimativen Progress suchen. Wer dagegen Freude an erzählten Geschichten und das Fehlen von "Töte 3 Wildschweine, bring mir deren Hauer und danach schicke ich Dich nochmal los, weil ich ganz vergessen habe, dass ich deren Schwänze noch brauche!"-Quests hat, dem sei zu diesem Spiel geraten.
Es stimmt, dass man das Meiste solo erledigen kann, was mir aber gut gefällt. Denn ich hasse es in Spielen, wenn meine Mitspieler sich nicht Zeit für die Geschichte nehmen und einfach nur von XP-Punkt zu Loot-Punkt zu XP-Punkt rasen. Ja, mit meinen 50 bin ich etwas altmodisch, früher haben wir uns mehr Zeit genommen. Was sicher daran liegt, dass heute die Spieleauswahl enorm ist und Zeit tatsächlich für viele ein wichtiger Faktor beim Zocken geworden ist. Daher meine teilweise Zustimmung zum "Rentner-MMO". :-D
Was die Stimmung und das Vermitteln des Heldengefühls angeht ...... wenn man es schafft die vielen Helden neben sich auszublenden ... ist ESO großartig. Bisher war jede große Gebietsquest eine Freude für mich und die kleinen Nebenquests sind oft sehr humorvoll. Wer Razum Dar nicht ins Herz schließt, hat da definitiv einen Eisklumpen zu sitzen. Dieser NPC ist einer meiner Lieblings-NPC`s, da er immer wieder auftaucht und er in meinen Augen mit einem echt herrlichen Charakter ausgestattet ist von den Programmierern. Habe schon viel über ihn lachen müssen.
Wie so viele Spiele wurde auch ESO schon sehr oft tot gesagt, aber wenn ich die letzten 3 Monate zurückblicke, dann kann ich das nicht bestätigen. Habe nach 4 Jahren Pause wieder mal reingesehen und es hat mich wieder gepackt. Scheint vielen anderen auch so zu gehen, weil man echt viele Spieler trifft, vor allem jetzt in den Event-Hotspots.
Also wer gerade Langeweile hat und das gemütliche Spielen dem hyperaktivem Zocken vorzieht, sollte definitiv die Chance zum Reinschnuppern nutzen. Erwartet keinen Heilsbringer sondern gute Unterhaltung. Dann könnt ihr nicht enttäuscht werden. :)
 
ESO ist definitiv nix für Leute, welche die absolute Herausforderung und den ultimativen Progress suchen. Wer dagegen Freude an erzählten Geschichten und das Fehlen von "Töte 3 Wildschweine, bring mir deren Hauer und danach schicke ich Dich nochmal los, weil ich ganz vergessen habe, dass ich deren Schwänze noch brauche!"-Quests hat, dem sei zu diesem Spiel geraten.
Da muss man sich aber mal die Frage stellen, warum man nicht beides unter einen Hut bringen kann.

Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber wenn ich ein MMO spiele, dann doch mit dem Hintergedanken, mit Leuten zusammen zuspielen. Dafür sind die doch eigentlich da. Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, woher der Anspruch kommt, ein MMO...ein Online-Multiplayer-Spiel...ganz allein spielen zu wollen. Wenn ich alleine spielen will, spiele ich Singleplayer-Games.

Selbstverständlich muss man gewisse Dinge in einem MMO auch allein bewältigen können. Man hat halt nicht immer Bock drauf, mit anderen zu spielen. Manchmal reicht es auch, sich im Gildenchat einfach nur mal nebenbei mit den Leuten zu unterhalten. Aber der Fokus sollte generell wieder viel mehr auf das Zusammenspiel liegen.
 
Da muss man sich aber mal die Frage stellen, warum man nicht beides unter einen Hut bringen kann.

Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber wenn ich ein MMO spiele, dann doch mit dem Hintergedanken, mit Leuten zusammen zuspielen. Dafür sind die doch eigentlich da. Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, woher der Anspruch kommt, ein MMO...ein Online-Multiplayer-Spiel...ganz allein spielen zu wollen. Wenn ich alleine spielen will, spiele ich Singleplayer-Games.

Selbstverständlich muss man gewisse Dinge in einem MMO auch allein bewältigen können. Man hat halt nicht immer Bock drauf, mit anderen zu spielen. Manchmal reicht es auch, sich im Gildenchat einfach nur mal nebenbei mit den Leuten zu unterhalten. Aber der Fokus sollte generell wieder viel mehr auf das Zusammenspiel liegen.

Ich denke der Plan der Entwickler war auch ein anderer aber die haben wohl gemerkt, dass sie so besser verdienen. Ich mein die DLCs und Erweiterungen werden ja gut gekauft. Obwohl sie nichts besseres für den Charakter bieten. Es gibt eine neue Umgebung, Instanzen und eine neue Story aber keine besseren Items oder sonstige Verbesserungen. Es gibt also eigentlich gar keinen Unterschied zu DLCs aus irgendwelchen singleplayer Spielen.

Mich stört es nicht wenn man viel alleine machen kann aber klar, irgendwie untergräbt es den Sinn eines MMORPGs. Mich stört der Jahrelange Stillstand in bezug auf Progress. Ich habe vor 1 Jahr zuletzt gespielt und nun wieder reingeschaut, es gibt weiterhin keine besseren Items. Also der im Artikel groß angepriesene Content ist in meinen Augen keiner. Mich interessiert eine weitere Instanz nicht im geringsten wenn es dort nichts zu holen gibt.

Vor einiger Zeit kam irgendein Story Dungeon, den man alleine nicht schaffen konnte, daraufhin gabs einen riesen Shitstorm der ESO Community. Ich denke das zeigt ebenfalls sehr deutlich, dass das Spiel den Namen MMORPG kaum verdient hat. Wie bereits gesagt, Story getriebenes Rentner-MMO mit Housing.
 
Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, woher der Anspruch kommt, ein MMO...ein Online-Multiplayer-Spiel...ganz allein spielen zu wollen. Wenn ich alleine spielen will, spiele ich Singleplayer-Games.

MMO bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass man mit anderen Spielern zusammen spielen muss, es ist also keine Verpflichtung zum Gruppenspiel. MMO bedeutet nur, dass es im Spiel mehrere reale Spieler gibt, die das Spiel auch spielen. Im Gegensatz dazu ist eben ein Singleplayer Spiel dazu da, komplett alleine bzw mit NPC´s zu spielen.
 
MMO bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass man mit anderen Spielern zusammen spielen muss, es ist also keine Verpflichtung zum Gruppenspiel. MMO bedeutet nur, dass es im Spiel mehrere reale Spieler gibt, die das Spiel auch spielen. Im Gegensatz dazu ist eben ein Singleplayer Spiel dazu da, komplett alleine bzw mit NPC´s zu spielen.
Na, was du nicht sagst... :rolleyes: Das ist mir völlig klar, dass keine "Verpflichtung" besteht. Von einer Verpflichtung habe ich auch nie gesprochen.


Aber es macht in meinen Augen wenig Sinn, ein MMO allein spielen zu wollen. Eben weil es nun mal Multiplayer-Spiele sind und die meisten auch darauf ausgelegt sind. MMOs verlieren ihre Daseinsberechtigung, wenn man fast den gesamten Content alleine durchziehen kann.
 
Aber es macht in meinen Augen wenig Sinn, ein MMO allein spielen zu wollen. Eben weil es nun mal Multiplayer-Spiele sind und die meisten auch darauf ausgelegt sind. MMOs verlieren ihre Daseinsberechtigung, wenn man fast den gesamten Content alleine durchziehen kann.

Im Fall von TESO ist es aber genau so ausgelegt, 95% des Spieles ist nun mal SOLO-Inhalt.
 
Da muss man sich aber mal die Frage stellen, warum man nicht beides unter einen Hut bringen kann.

Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber wenn ich ein MMO spiele, dann doch mit dem Hintergedanken, mit Leuten zusammen zuspielen. Dafür sind die doch eigentlich da. Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, woher der Anspruch kommt, ein MMO...ein Online-Multiplayer-Spiel...ganz allein spielen zu wollen.

Ich kann ja auch nur für mich sprechen und ich für meinen Teil habe tatsächlich resigniert. Bin ein alter MMO-Hase, bei mir fing es mit Meridian59 an...falls das noch wer kennt. Bis vor ca. 6 bis 7 Jahren habe ich auch tatsächlich eher selten in MMO`s allein gespielt. Seitdem aber immer weniger und das liegt nicht daran, dass ich lieber allein unterwegs bin. Es liegt schlicht und ergreifend daran, dass ich immer wieder an Leute gerate, die entweder in 15 Minuten den Bus bekommen müssen und daher ohne Rücksicht auf Verluste durch Missionen hecheln oder aber der Typ "Moment, ich muss nur eben noch kurz mit dem Hund raus!". Darauf habe ich einfach keinen Bock mehr. Außerdem merke ich, dass man mit zunehmendem Alter nicht mehr ganz die Reflexe und Geschwindigkeiten hat, wie in jungen Jahren....keine Sorge, ich jammer jetzt nicht rum. :-D Aber ich hatte halt auch schon Teams, wo ich mir hinterher einen Fachvortrag über das richtige Heilen anhören musste, weil ich beim Boss mal zu lahm war. Tut mir echt leid, dass in einem Spiel, meinem Hobby mal was nicht perfekt geklappt hat. :B Ich will mein Bestes geben, aber wenn ich mal verkacke ... so what. Ist nur ein Spiel!
ESO macht es nicht zwingend notwendig, dass ich im Team spiele. Mache ich ja auch immer wieder, in den großen Instanzen, mit meiner Frau oder mit Freunden, die sich hin und wieder blicken lassen. Aber ich genieße es sehr, dass ich entscheiden kann, wann ich das will und wann nicht. ESO ist für mich eine echt coole Spielwiese, auf der ich es als MMO oder als RPG spielen kann. :)
 
Im Fall von TESO ist es aber genau so ausgelegt, 95% des Spieles ist nun mal SOLO-Inhalt.
Dann ist ESO vlt. ein gutes Spiel...aber kein gutes MMO. ;) Ein gutes MMO - und als MMO schimpft sich ESO nunmal - legt den Fokus auf Mehrspieler, während der Solo-Part lediglich optional bleibt. Ansonsten wäre es nichts anderes als ein Singleplayer-Spiel mit nahtlos integrierter Multiplayer-Option, aber kein MMO. Dann ist es nichts halbes und nichts ganzes. Daran leiden aber auch die meisten MMOs, weil sie eierlegende Wollmilchsäue sein wollen, statt konsequent das zu bieten, was sie sein wollen.

Ich kann ja auch nur für mich sprechen und ich für meinen Teil habe tatsächlich resigniert. Bin ein alter MMO-Hase, bei mir fing es mit Meridian59 an...falls das noch wer kennt. Bis vor ca. 6 bis 7 Jahren habe ich auch tatsächlich eher selten in MMO`s allein gespielt. Seitdem aber immer weniger und das liegt nicht daran, dass ich lieber allein unterwegs bin. Es liegt schlicht und ergreifend daran, dass ich immer wieder an Leute gerate, die entweder in 15 Minuten den Bus bekommen müssen und daher ohne Rücksicht auf Verluste durch Missionen hecheln oder aber der Typ "Moment, ich muss nur eben noch kurz mit dem Hund raus!". Darauf habe ich einfach keinen Bock mehr. Außerdem merke ich, dass man mit zunehmendem Alter nicht mehr ganz die Reflexe und Geschwindigkeiten hat, wie in jungen Jahren....keine Sorge, ich jammer jetzt nicht rum. :-D Aber ich hatte halt auch schon Teams, wo ich mir hinterher einen Fachvortrag über das richtige Heilen anhören musste, weil ich beim Boss mal zu lahm war. Tut mir echt leid, dass in einem Spiel, meinem Hobby mal was nicht perfekt geklappt hat. :B Ich will mein Bestes geben, aber wenn ich mal verkacke ... so what. Ist nur ein Spiel!
ESO macht es nicht zwingend notwendig, dass ich im Team spiele. Mache ich ja auch immer wieder, in den großen Instanzen, mit meiner Frau oder mit Freunden, die sich hin und wieder blicken lassen. Aber ich genieße es sehr, dass ich entscheiden kann, wann ich das will und wann nicht. ESO ist für mich eine echt coole Spielwiese, auf der ich es als MMO oder als RPG spielen kann. :)
Du sprichst da aber gerade von irgendwelchen Random Guys, oder? Wenn man seine Leute hat, mit denen man regelmäßig spielt, braucht man sich auch keine Sorgen darum machen, unfreundliche Vorträge vorgetragen zu bekommen oder auf Leute zu treffen, die gleich ihren Bus schaffen müssen. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Du sprichst da aber gerade von irgendwelchen Random Guys, oder? Wenn man seine Leute hat, mit denen man regelmäßig spielt, braucht man sich auch keine Sorgen darum machen, unfreundliche Vorträge vorgetragen zu bekommen oder auf Leute zu treffen, die gleich ihren Bus schaffen müssen. ;)

Es gibt schon manchmal Gildenmember oder auch Freunde die man im TS mal anschreien muss weil die nebenher andere Sachen machen oder 0 Aufpassen (und zwar immer :-D ) im Raid. So Spezialisten kennt doch jeder, der mal eine Zeit lang nen MMO gespielt hat.

Zum Topic:
MMn ist den Machern irgendwann aufgefallen, dass sich dass typische Skyrim-Gefühl nicht als MMO verpacken lässt. Daher ist man auf diese Singleplayerschiene eingeschlagen. Und die Verkaufszahlen scheinen ja zu stimmen, (Was auch nicht verwundert, ein Skyrim verkauft sich wie geschnitten Brot (auch wenns mMn kein wirklich gutes Spiel ist))
 
Es gibt schon manchmal Gildenmember oder auch Freunde die man im TS mal anschreien muss weil die nebenher andere Sachen machen oder 0 Aufpassen (und zwar immer :-D ) im Raid. So Spezialisten kennt doch jeder, der mal eine Zeit lang nen MMO gespielt hat.
Solche hat man immer mal dabei, klar. Aber in der Regel sind Gildenmember oder Freunde aus dem Real Life bedeutend zuverlässiger als irgendwelche Random Guys. ^^
 
ESO macht es nicht zwingend notwendig, dass ich im Team spiele. Mache ich ja auch immer wieder, in den großen Instanzen, mit meiner Frau oder mit Freunden, die sich hin und wieder blicken lassen. Aber ich genieße es sehr, dass ich entscheiden kann, wann ich das will und wann nicht. ESO ist für mich eine echt coole Spielwiese, auf der ich es als MMO oder als RPG spielen kann. :)

Hört sich ja mal gar nicht so schlecht an, liegt tatsächlich inzwischen auch eher auf meiner Schiene.
Hast du schon mal Star Wars: The Old Republic gespielt - ist da das Questschema und der Multiplayer ähnlich gestrickt (klar abgesehen von Fantasy/SciFi Unterschied etc.)?
Ich fand es in Star Wars: The Old Republic so großartig, daß ich die Story des anderen Spielers im Coop mitverfolgen konnte.
So haben wir das zu zweit mit entsprechend unterschiedlichen Charakteren gleichzeitig durchgespielt, Sith Warrior & Sith Inquisitor Kombo ist mir in guter Erinnerung geblieben, da sich die Stories der beiden Klassen eigentlich fantastisch ergänzten.
Zusätzlich dann noch die "normalen" klassenunbezogenen Geschichten zu spielen, in denen beide Spieler die Story zusammen beeinflussen, war praktisch die Kirsche auf dem Sahnehäubchen.
Ist so etwas auch in ESO möglich?
 
Dann ist ESO vlt. ein gutes Spiel...aber kein gutes MMO. ;) Ein gutes MMO - und als MMO schimpft sich ESO nunmal - legt den Fokus auf Mehrspieler, während der Solo-Part lediglich optional bleibt. Ansonsten wäre es nichts anderes als ein Singleplayer-Spiel mit nahtlos integrierter Multiplayer-Option, aber kein MMO. Dann ist es nichts halbes und nichts ganzes. Daran leiden aber auch die meisten MMOs, weil sie eierlegende Wollmilchsäue sein wollen, statt konsequent das zu bieten, was sie sein wollen.

Das hat zur Vorraussetzung, daß deine Meinung wie ein MMO definiert wird (und auch noch gutes MMO:rolleyes:), maßgeblich für die allgemeine Definition wäre.

Ich halte es da mit den englischen (auch deutschen) Wiki:
"A massively multiplayer online game (MMOG, or more commonly, MMO) is an online game with large numbers of players, typically from hundreds to thousands, on the same server.[SUP][/SUP] MMOs usually feature a huge, persistent open world, although some games differ.
MMOs can enable players to cooperate and compete with each other on a large scale, and sometimes to interact meaningfully with people around the world."

...oder aus dem Oxford English Dictionary (mangels eines Dudeneintrags):
"MMO - an online video game which can be played by a very large number of people simultaneously.

Da steht nirgendswo etwas von "muß in Gruppen zusammengespielt werden".
Der Multiplayer Part wiederum ist schon bei zwei Spielern schon erfüllt, einfach schon durch reine Existenz im selben Spiel.
 
Zurück