• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Emma Stone als Frankensteins Monster? Kritiker lieben neuen Kinofilm mit La La Land-Star

Icetii

Autor
Mitglied seit
21.04.2016
Beiträge
3.471
Reaktionspunkte
51
Klingt gut. Emma Stone ist eine meine Lieblingsschauspielerinnen. Da werde ich mir den Film natürlich auf jeden Fall ansehen wenn er auf BD raus kommt.
 
Emma Stone ist für mich meist ein must-watch.

Eigentlich konnte ich nur lala-land mit Ihr nicht ertragen... ich kann mit Musicals als Film nichts anfangen. Film ist Film, Musical ist Musical... zusammen ist Murks.

Gegen gelegntliche Gesangseinlagen wie in Disney Filmen hab ich nicht viel... Wobei mir da auch zu oft gesungen wird.

Aber egal, am Thema vorbei. Emma Stone ist großartig und klar meine Lieblingsschauspielerin.

Trotzdem, Kino ist für gestorben, 99% der Fälle ruiniert das Filme nur noch. Also warten bis es für zu Hause zu gucken ist.

Ob ich den Film mögen werde weiß ich allerdings nicht... wirkt recht schräg.

Mit dem Franekstein Vergleich sollte man auch vorsichtig sein. Soweit es mir bekannt ist geht das Buch genau andersherum vor als es bei Frankenstein der Fall war...

Frankenstein wendet sich von seiner Kreation ab und verachtet das tragische Monster und sich selbst.

Hier ist es genau anders rum, und Emma Stones Figur wird auch nicht irgendwie zusammengeschustert aus verschiedenen Leichen, sondern mit dem Gehirn ihres Baby wiederbelebt und ist optisch damit auch kein "Monster" sondern eine Schönheit (im Gegensatz zu ihrem "Schöpfer") die sogar geliebt wird.

Also das hier ist quasi Frankenstein-Andersrum. Natürlich wurde der Author von Mary Shelly hier inspiriert das ganze "andersrum" mal zu schreiben... aber deshalb kann man beides auch nicht mit einander Vergleichen. Fänd schon da sman das ruhig heraustellen könnte wenn man schon hier mit Phrasen wie "Emma Stone als Frankensteins Monster sieht toll aus" um sich wirft ect. Denn es ist nicht Frankenstein was hier verfilmt wird, sondern Poor Things.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück