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Electronic Arts: "Es geht nur ums Geld" - Maxis-Mitarbeiter packt aus

Hm, ob Valve sich kaufen lassen würde ?

Dann hätten sie ja das Monopol auf Spiele wo sie ja schon mit Uplay ne Partnerschaft haben würden

Ich mein jeder ist kaufbar solang der Preis stimmt siehe zum bsp George Lucas ^^

Was für Vorteile hätte Valve beim Verkauf ihres Unternehmens?
 
Gabe Nevell hätte zig Milliarden mehr auf dem Konto und keine Verantwortung mehr. Dafür aber auch zukünftig keine weiteren Milliardeneinnahmen.

Welchen Vorteil hatte George Lucas, sein Imperium aufzugeben ?
 
Gabe Nevell hätte zig Milliarden mehr auf dem Konto und keine Verantwortung mehr. Dafür aber auch zukünftig keine weiteren Milliardeneinnahmen.

Nein. Was hätte Valve für Vorteile und nicht Gabe. Gabe ist bereits Milliardär und Valve ist No.1 in dieser Branche.
Gabe hat schonmal auf diese Frage geantwortet und lieber würde er das Studio schließen als dass ein anderer mit Valve versucht noch mehr Geld zu verdienen.

Bei Valve geht es nicht (nur) um Geld. Das sollte langsam bei vielen angekommen sein und das merkt man vor allem jetzt zur GDC ganz deutlich.

Edit: Von welchem Imperium reden wir denn hier? Star Wars habe ich nicht als Beispiel angeführt.
 
Gesagt wurde vorab viel von vielen Leuten. Auch George Lucas hatte mal gesagt, daß ein Verkauf seiner Firma nie in Frage käme. Was letztendlich dann geschehen ist ist nichts neues. Disney hat mit entsprechend vielen Dollars gewunken und er ist eingebrochen. Und er ist auch schon vorher Milliardär gewesen. Das ist also keine Sicherheit vor einem Aufkauf.
 
Gesagt wurde vorab viel von vielen Leuten. Auch George Lucas hatte mal gesagt, daß ein Verkauf seiner Firma nie in Frage käme. Was letztendlich dann geschehen ist ist nichts neues. Disney hat mit entsprechend vielen Dollars gewunken und er ist eingebrochen. Und er ist auch schon vorher Milliardär gewesen. Das ist also keine Sicherheit vor einem Aufkauf.

Du kannst aber die Filmbranche nicht mit einer Spielebranche vergleichen
Und wenn du mich fragst hat George Lucas alles richtig gemacht und seine Situation erinnert mich sogar sehr an Notch von Mojan / Minecraft.

Die Marke Star Wars wurde immer mehr ausgeschlachtet und spielemäßig waren sie eh mehr tot als lebendig.

Deswegen wundert es mich dass hier so einer wie George Lucas dessen Imperium langsam zu bröckeln anfingt, mit Valve / Gabe verglichen wird
obwohl hier genau das Gegenteil passiert. Valve schreibt aktuell sogar Geschichte und zeigen erneut warum sie für diese Branche unersetzlich sind.

Mal die verschiedenen Branchen wegstreichen: Ich kann beim besten Willen hier keinen Vergleich sehen weil die Ausgangssituation komplett anders ist.
Mit einem interaktivem Medium und dem Hardwaremarkt hat man doch völlig andere Pläne als wie George auf ewig an diesen Film gebunden zu sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jetzt mal davon abgesehen, dass ich EA immernoch nicht für ein nettes Unternehmen halte (das tue ich aber von keinem Großunternehmen und von den wenigsten kleinen), liest sich die Liste der Schließungen ja wie der "Fluch des Pharao". Meistens höre ich beim EA Gebashe ja "Boa die haben das Studio gekauft und dann geschlossen", was irgendwie klingt wie: Gekauft, 1 Jahr später dicht. Da liegen aber meist 6 bis sogar 16 Jahre dazwischen, was in einer so flukturierenden Branche echt schon lange ist. Seit 6 Jahren also diese aggressive Aufkaufpolitik eh weg, also nun langsam müssten wir denen auch mal wieder ne Chance geben. BTW: wenn natürlich immer nur die gleichen Rezepte und Ideen gekauft werden, dann liegt das mitnichten am Publisher, dass er keine neuen Ideen bringt. Sollte man sich beim nächsten BF-Kauf vielleicht mal durch den Kopf gehen lassen. Die Idee derart und absolut unflexibel während der Produktionsphase zu sein, halte ich aber dennoch für idiotisch, vorallem, wenn man bereits im Vorfeld harsche Kritik einheimst. Das liest sich dann gerade so als ob der Sesselpuper nur rumhockt und nicht einmal das Fanfeedback anschaut. Und sich dann immer im Nachhinein dafür "einsichtig" zeigen und zu "entschuldigen" bringt doch wirklich auch nichts. Da sollten sie definitiv nachbessern.

Edit: Falls sich jemand wegen des "Fluch des Pharao" Vergleichs wundert. Geht darum, dass tatsächlich alle Graböffner Tut-Anch-Amuns starben... allerdings in teilweise riesen Abständen und auch in teils hohem Alter. Ist zwar nicht ganz das gleiche, aber hey... trotzdem ein schöner Vergleich.
 
Bei Valve sehe ich eine sehr geringe Aufkaufgefahr...... Obwohl..... Bei George Lucas hätte ich das auch nie für möglich gehalten.....

Der Unterschied ist doch, dass George Lucas schon seit Jahren keinen richtigen Bock mehr hatte - auf Filme machen, auf die Firmenleitung. Er hatte einige Zeit vor dem Verkauf angegeben, dass er sich zurückziehen will und filmisch evtl. kleinere Projekte sich sucht. Das er Lucas FIlm gleich verkauft, hätte ich aber auch nicht vermutet. Allerdings dürfte wohl eher Lucas den Verkauf signalisiert haben und nicht Disney den Kauf angeboten. ;-)

Zurück zum Thema:
So einige Entwicklerfirmen hätte man von einem Verkauf abhalten sollen. In etwa: "Entwickler: Ey, willste meine Bude kaufen. --XY: Du willst mir deine Bude nicht verkaufen. Du willst nach Hause gehen und dein Leben überdenken. --Entwickler: Ich will dir meine Bude nicht verkaufen..."
 
So einige Entwicklerfirmen hätte man von einem Verkauf abhalten sollen. In etwa: "Entwickler: Ey, willste meine Bude kaufen. --XY: Du willst mir deine Bude nicht verkaufen. Du willst nach Hause gehen und dein Leben überdenken. --Entwickler: Ich will dir meine Bude nicht verkaufen..."

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:D
 
Alles klar, das beantwortet meine Frage eigentlich schon ausreichend. =)

Sie beantwortet deine Frage nicht im geringsten weil dieser Vergleich nicht von mir gekommen ist und ich keine Argumente/Gründe vorlegen muss :-]
Hier werden 2 völlig verschiedene Dinge zusammengemischt und ich warte immer noch auf eine anständige Begründung zu diesem Vergleich.

Ich habe echt schon vieles gelesen aber Valves Verkaufswarscheinlichkeit mit dem von George Lucas zu vergleichen ist echt... abgefahren.. ja sogar schon traurig
 
Bestes Bild überhaupt, Doomkeeper, hab das schon seit nem jahr auf der festplatte ^^
 
Was EA macht, hat man bei allen Börsennotierten unternehmen. Der Unterschied den ich bei EA nur sehe, ist das sie, möglichst immer den Weg des geringsten wiederstandes innerhalb der Firma gehen und dadurch oft den "Altbestand" der Kunden verkraulen.
BF 4 oder Hadline sind für Neukunden, keine schlechten Spiele, aber für die Altkunden sind das verschlechterungen und keine weiterentwicklungen in den Produkten und das bringt den Zwiespalt.
Man merkt EA absolut an, das es ein Unternehmen ist, was an sich keine Tradition hat und das es ein amerikanisches Unternehmen ist, wo der Gewinn ganz alleine an erster Stelle steht. Bei den alt eingesessenen Unternehmen (zumindest Europäischen), da steht neben dem Gewinn noch die Traditionspflege, weil da der Name auch bei Nichtkunden bekannt ist und dadurch sehr gepflegt wird.
 
Sie beantwortet deine Frage nicht im geringsten weil dieser Vergleich nicht von mir gekommen ist und ich keine Argumente/Gründe vorlegen muss :-]
Hier werden 2 völlig verschiedene Dinge zusammengemischt und ich warte immer noch auf eine anständige Begründung zu diesem Vergleich.

Sowohl Film-, als auch Gamingbereich sind Sparten der Unterhaltungsindustrie, in einigen Fällen sind Unternehmen sogar in beiden Zweigen aktiv.
In beiden Bereichen nimmt ein Unternehmen Kapital in die Hand, um mit einem Entwicklungsteam eine fiktive/reale Geschichte für ein breites Publikum auf verschiedenen Vertriebswegen auf die Leinwand zu bringen.
In beiden Fällen müssen bei Bedarf entsprechende Unterlieferanten, Lizenzen, Synchronstudios, Schauspieler, etc. engagiert werden, um das Projekt zu realisieren.
In beiden Becken gibt es die großen Fische, die durch jährliche Verwurstung der gleichen, umsatzsteigernden Projekte reicher und reicher werden und permanent kleine Studios schlucken, um sie auszuquetschen.
In beiden Bereichen gibt es die kleinen, unabhängigen Filmstudios, von denen man vorher nie was gehört hat, die ein richtig gutes Projekt rausbringen und häufig kurze Zeit später von einem Großen geschluckt werden, um dann in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.
In beiden Bereichen resultieren richtig erfolgreiche Projekte häufig in Marchandising-Artikeln, regelmäßigen Wiederholungen, Neuauflagen und Spin-Offs.
usw...usw...usw...

Mir würde nicht einfallen, warum man sie nicht vergleichen sollte, beide Zweige sind sich mittlerweile so ähnlich. Die Filmindustrie ist stellenweise etwas weiter entwickelt, weil die Videospielbranche noch in den Kinderschuhen steckte (was vor allem an der Technologie lag), als die Filmindustrie schon auf viele Jahrzehnte der Entwicklung zurückblicken konnte.
Die Hauptgemeinsamkeit, die beide Bereiche heutzutage (leider) mit vielen anderen Bereichen des Lebens teilen, ist mit möglichst wenig Investition und Risiko ein Maximum an Ertrag zu generieren.
 
@Tut_Ench: Danke für die Auflistung, aber ich denke, dass weiß jeder hier, auch Doomkeeper, aber der findet garantiert wieder irgend ein obskures Argument, warum sich das doch nicht vergleichen lässt, z. B., "weil Spiele ja interaktiv sind und Filme rein passiv konsumiert werden."

Völlig egal, dass es mehr Parallelen, als Gegensätze gibt, ein Unterschied reicht ihm schon - weil er den dann als absolutes K.O.-Kriterium anführen wird. :-)
 
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