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Blizzard-Mitarbeiter leben in Angst: Zwei Faktoren sorgen jetzt für ungewisse Zukunft

SGlanzer

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Was soll man dazu sagen. Ich finde es viel schlimmer, dass sie in dieser Ungewissheit leben müssen als dass eventuell die Qualität von Spielen sinkt, welche ich ohnehin nicht spiele. Mich würde nur ein Warcraft 4 interessieren und das werden wir wohl eher nicht mehr erleben.
 
Was soll man dazu sagen. Ich finde es viel schlimmer, dass sie in dieser Ungewissheit leben müssen als dass eventuell die Qualität von Spielen sinkt, welche ich ohnehin nicht spiele. Mich würde nur ein Warcraft 4 interessieren und das werden wir wohl eher nicht mehr erleben.
So schaut es aus! Die sollen mal lieber wieder geil abliefern anstatt nur so n Käse zu produzieren. Blizz war von 1995 bis 2004 eigentlich immer ein Blindkauf, epische Spieleschmiede.

WoW (so gern ich das auch gespielt habe und bis Lich King heute noch lustig finde) hat dann Blizz gekillt. Anstatt die Goldgrube weiterzubetreuen und nebenher den gewohnten Stiefel durchzuziehen und geil abzuliefern haben se sich auf die Goldgrube maximal gestützt und den Rest vernachläßigt. 2010 haben se mit SC2 dann den letzten Rest an Blizzmagie verschoßen. Ich zähle mal immer die Addons nicht mehr mit (HotS war Käse aber LotV nochmal episch). Gut 2021 haben se das geniale Remake von Diablo 2 gebracht, aber so geil abliefern mit neuen Titeln oder neuen Teilen von epischen Reihen, die besser sind als die Vorgänger oder gleich gut, da ist seit 2010 nix mehr los.

Von der Etablierung neuer Reihen ganz zu schweigen. Der Laden ist seit 15 Jahren von Vorgestern, wird nur vom System durchgefüttert bzw. erhalten, weil es ein US Konzern ist.
 
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