Einzelbilder btw. Videoclips mit niedrige fps interpolieren?

ananas45

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Hi

ich würde gerne wissen ob es möglich ist aus schnell geschossene Einzelbilder per Software ein flüssiges Video zu machen. Zwischen einzelne Bilder sollen noch Frames dazuinterpoliert werden, und ob das ganze mit Videos klappt. Mein Digicam (Panasonic Lumix FZ20) kann sowas in der Art, allerdings nur in 320x240 mit 10 fps.


mfg
Ice
 

Loosa

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ananas45 am 25.05.2007 21:16 schrieb:
Zwischen einzelne Bilder sollen noch Frames dazuinterpoliert werden, und ob das ganze mit Videos klappt.
Es gibt schon Möglichkeiten Videos zu verlangsamen (bzw. Zwischenbilder reinzuinterpolieren), das machen die Tools mehr oder weniger intelligent, im schlechtesten Fall werden die benachbarten Frames einfach nur ineinander geblendet. Der Film läuft flüssig, wird aber unscharf.
Mittlerweile verwenden einige Programme Bewegungsvektoren um ein saubereres Ergebnis zu bekommen. Allerdings kommt das Ergebnis auch immer auf's Ausgangsmaterial an. Bei komplexen und schnellen Bewegungen kommen die schnell an ihre Grenzen, wobei man mit etwas Handarbeit da noch nachhelfen kann.

Die Funktion heisst normalerweise Timewarp, timestretch oder so (z.B. in Premiere.
Als Standalone Programm kenne ich nur sowas wie BorisFX, selber aber noch nie ausprobiert. Bei Premiere, AfterFX, Avid, ... ist die Funktion integriert, es gibt aber auch Plugins von Drittanbietern die das teilweise etwas besser hinkriegen.
 
TE
A

ananas45

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Loosa am 25.05.2007 23:26 schrieb:
ananas45 am 25.05.2007 21:16 schrieb:
Zwischen einzelne Bilder sollen noch Frames dazuinterpoliert werden, und ob das ganze mit Videos klappt.
Es gibt schon Möglichkeiten Videos zu verlangsamen (bzw. Zwischenbilder reinzuinterpolieren), das machen die Tools mehr oder weniger intelligent, im schlechtesten Fall werden die benachbarten Frames einfach nur ineinander geblendet. Der Film läuft flüssig, wird aber unscharf.
Mittlerweile verwenden einige Programme Bewegungsvektoren um ein saubereres Ergebnis zu bekommen. Allerdings kommt das Ergebnis auch immer auf's Ausgangsmaterial an. Bei komplexen und schnellen Bewegungen kommen die schnell an ihre Grenzen, wobei man mit etwas Handarbeit da noch nachhelfen kann.

Die Funktion heisst normalerweise Timewarp, timestretch oder so (z.B. in Premiere.
Als Standalone Programm kenne ich nur sowas wie BorisFX, selber aber noch nie ausprobiert. Bei Premiere, AfterFX, Avid, ... ist die Funktion integriert, es gibt aber auch Plugins von Drittanbietern die das teilweise etwas besser hinkriegen.
cool danke, das ist ja schon mal was.... ich werds ausprobieren :top: :)
 
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