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EAs Peter Moore: Triple-A-Spiele könnten kleinere Produkte von der Klippe stoßen

Solange EA unter AAA-Spiel nicht COD versteht.... Denn das wäre tragisch, wenn aufgrund solch oberflächlichen Shootern die wirklichen Perlen vor die Hunde gehen....
 
Nein, Spiele mit mittleren Budgets werden zunehmend per Crowdfunding finanziert und die Entwickler lassen sich nichtmehr von EA & Co versklaven.
 
Der gute Mann vergisst dass es in der Macht des Publishers bzw. des Entwicklerteams liegt
großartige Spiele zu produzieren.

Früher hieß es noch dass Spiele wie Kunst sei, und heutzutage
wird nahezu jedes Spiel als Massenware verkauft.

Wenn man mal die ganzen Zahlen vergisst und $ Scheine ab und zu zur Seite legt und sich drauf
konzentriert ein tolles Produkt abzuliefern, hätte jedes Spiel eine Chance.

Zusammengefasst komme ich zum Entschluss dass heutzutage verlernt wurde
überhaupt richtig gute und fordernde Spiele herzustellen.
Spiele... und keine Services ;-)

https://www.youtube.com/watch?v=W1ZtBCpo0eU
 
Zuletzt bearbeitet:
Solange EA unter AAA-Spiel nicht COD versteht.... Denn das wäre tragisch, wenn aufgrund solch oberflächlichen Shootern die wirklichen Perlen vor die Hunde gehen....

Das ist genau der Punkt warum die Aussage hinfällig ist. Viele Spieler sucher in Steam nach Indie Entwicklern und kaufen eben keine Tripple AAA Titel. Im Gegenteil, ich denke daß, unabhängig von irgendwelchen Tripple A Titeln, es für Indie Entwickler einfacher (Steam) und profitabler (Weniger pro Exemplar aber mehr Absatz) geworden ist. Dazu kommt noch die Crowdfunding Entwicklung.
 
Das ist genau der Punkt warum die Aussage hinfällig ist. Viele Spieler sucher in Steam nach Indie Entwicklern und kaufen eben keine Tripple AAA Titel. Im Gegenteil, ich denke daß, unabhängig von irgendwelchen Tripple A Titeln, es für Indie Entwickler einfacher (Steam) und profitabler (Weniger pro Exemplar aber mehr Absatz) geworden ist. Dazu kommt noch die Crowdfunding Entwicklung.

Was anderes sagt Peter Moore ja auch garnicht, oder?
 
Eine Menge heiße Luft und Bla Bla. Wer schon mal in einem größeren Unternehmen gearbeitet hat, der weiß ja wie es dort läuft. Wer viel kann und viel arbeitet, der macht auch viele Fehler. Wer wenig Fehler macht, bekommt eine Prämie und wer keine Fehler macht, der wird befördert.

Große Budgets bedeuten ja noch lange keine guten Spiele. Wenn man dann keinen Absatz findet, ist ein großes Budget eher von Nachteil, siehe jüngst Kingdoms of Amalur. Und solange sich ein Spiel so gut verkauft, daß die Kosten gedeckt werden, wird es auch Entwickler geben, die die Spiele machen. Viel Geld zu verdienen ist nicht für alle Menschen die Motivation zu arbeiten. Solange es Spaß macht und das Auskommen stimmt, ist doch alles ok. Und wenn die Publisher solche Spiele nicht mehr finanzieren wollen (das eigentliche Problem), dann gibt's ja zum Glück Modelle wie Crowd Funding.
 
Wenn sie teilweise 100-200 Mio. nur für Werbung ausgeben, dann sind sie doch selbst schuld. Ich find das einfach irre. Lieber nur 1/10 dafür in Werbung stecken, 20 Mio. mehr ins Spiel an sich, schon werden die Spiele besser.
Durch das Internet heutzutage braucht man doch eh kein großes Werbebudget mehr. Wenn da ein Spiel toll ist, dann verbreitet sich das doch schnell.
Weiteres Geld kann man dann noch sparen, wenn man wieder wirkliche Spiele macht und nicht 750 Mio. teure Zwischensequenzen einbaut.
Man könnte sehr leicht eine Menge Kohle sparen, viele Firmen haben sich einfach zu sehr aufgebläht und das geht auf die Dauer nicht gut ;-)
 
Mein letztes Triple A Spiel war SWTOR, davor BF3. Beide haben mir deutlich aufgezeigt, das ich in Zukunft auf keinen Fall mehr welche von diesen Premiumspielen kaufen werde.

Ich daddel jetzt nebenbei GW2, wenn ich mal Lust auf Gesellschaft habe, ansonsten schaue ich mir in Steam hier und da mal die günstigeren Spiele an und kaufe mir lieber die. Aber auch die Mittelklasse wie Risen und Folgespiele haben bei mir immer einen festen Platz, solange die Qualität noch einigermaßen stimmt.

Da die großen der Zunft ja sowieso nur ihre eigenen Spielereihen immer weiter bis zum Äußersten ausreizen, fehlt mir da der komplette Anreiz, mir wenig Gegenwert für viel Geld ins Regal zu stellen.

Es gibt ja zum Glück mehr als genug Alternativen, Crowdfunding und kleinen Entwicklern sei Dank.
 
Moores Aussage ist schlicht und einfach oberflächlicher Quatsch.
Richtig gute Indie-Titel zum Freundschaftspreis oder Games der Kosten-Mittelklasse werden immer eine angenehme Alternative zu Mega-Budget-Spielen von Rang und Namen sein, wenn es die Spieler überzeugt. Kein Spiel, in dem man Aber-Millionen reingepumpt hat, ist automatisch ein Erfolgs- und Qualitätsgarant.
 
Wenn sie teilweise 100-200 Mio. nur für Werbung ausgeben, dann sind sie doch selbst schuld. Ich find das einfach irre. Lieber nur 1/10 dafür in Werbung stecken, 20 Mio. mehr ins Spiel an sich, schon werden die Spiele besser.
Durch das Internet heutzutage braucht man doch eh kein großes Werbebudget mehr. Wenn da ein Spiel toll ist, dann verbreitet sich das doch schnell.
Weiteres Geld kann man dann noch sparen, wenn man wieder wirkliche Spiele macht und nicht 750 Mio. teure Zwischensequenzen einbaut.
Man könnte sehr leicht eine Menge Kohle sparen, viele Firmen haben sich einfach zu sehr aufgebläht und das geht auf die Dauer nicht gut ;-)

Du hast noch die ganzen DRM Maßnahmen vergessen ;)

Ich tippe mal dass nicht mal 50 % vom ganzen Budget fürs eigentliche Spiel bestimmt ist.
 
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