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Dragon Age: Inquisition - Kritik an Mass Effect 3 hatte Einfluss auf Entwicklung

huh? also wollen die jetzt sagen das sie vorhatten ein ähnliches ende zumachen ohne die entscheidungen zu berücksichtigen? denn das war das einzige problem von Mass effect 3 ( für mich ), story genial und die entscheidungen aber dann das ending problem.

Naja hoffen wir mal das es stark voneinander unterschiedliche endings gibt,
3-4 würden reichen der rest kann ja kleine details sein und es in weitere unterschiedliche endings splitten aber man erwartet ja nicht das es 20 große unterschiedliche endings gibt.
 
Es geht halt auch darum, dass viele Spieler in Mass Effect 3 nicht erkannt haben, dass das gesamte Spiel als Ende der Trilogie zu verstehen ist.
Über das ganze Spiel verteilt lösen sich unzählige Entscheidungen aus den Vorgängern nach und nach auf. Die meisten jedoch so unmerklich, dass die meisten Spieler sie kaum wahrgenommen haben, wenn sie nicht explizit drauf geachtet haben.
Das wollten die Entwickler von Inquisition jetzt besser machen.
So verstehe ich die Aussagen von Cameron Lee zumindest.
 
Dann hoffe ich mal, dass das nicht nur Blabla ist, um die Leute zu beruhigen, sondern sie auch wirklich Taten folgen lassen.
 
Es geht halt auch darum, dass viele Spieler in Mass Effect 3 nicht erkannt haben, dass das gesamte Spiel als Ende der Trilogie zu verstehen ist.
Über das ganze Spiel verteilt lösen sich unzählige Entscheidungen aus den Vorgängern nach und nach auf. Die meisten jedoch so unmerklich, dass die meisten Spieler sie kaum wahrgenommen haben, wenn sie nicht explizit drauf geachtet haben.
Das wollten die Entwickler von Inquisition jetzt besser machen.
So verstehe ich die Aussagen von Cameron Lee zumindest.

Wenn das wirklich deren Verständnis ist, dann beführchte ich, haben sie die Kritik immer noch nicht verstanden.

Ich glaube, es ging den meisten Kritikern nicht darum, dass die Entscheidungen der Vorgänger nicht explizit gewürdigt wurden. So subtil sind die Auflösungen ja nun auch nicht.
Es ging eher darum, dass die Entscheidungen selbst auf das Ende (bis auf die Höhe des EMS) keinen wirklichen Einfluss hatten. Egal, was du getan hast, es lief immer auf die gleichen drei Enden mit kleinen Variationen anhand des EMS hinaus.
Auch hatten die Entscheidungen absolut keinen Einfluss auf den Deus Ex Machina, den uns Bioware in den letzten 10 Minuten vor die Füsse wirft und der sowieso alle Entscheidungen in den zwei Vorgängern und 99% von Teil 3 obsolet macht.

Naja, mal sehen. Vielleicht haben sie insgeheim ja doch dazugelern, auch wenn sie marketingtechnisch das natürlich nicht an die grosse Glocke hängen können. Sie würden ja sonst ihre eigene Aussage bezüglich "küntlerischer Freiheit", welche sie ja gebetsmühlenartig heruntergebetet haben um alle Kritik an den Enden zu übertönen, unterminieren.
 
"Wir wollten ein System, das wesentlich besser ausgearbeitet ist [als in Mass Effect 3], wesentlich mehr Teil der Welt und Teil der Geschichte um dich herum ist, das reagiert und sich verändert. Aber wir haben auch festgestellt, das du nicht eine Entscheidung treffen willst, damit fünf Stunden später etwas kleines zufällig passiert, was du vielleicht nicht einmal wahrnimmst. In der Vergangenheit haben wir uns dessen Schuldig gemacht, [...]"

Dann müssen die Spieler halt mehr Acht geben. Nicht jede Entscheidung muss zwangsläufig klare oder große Konsequenzen mit sich ziehen. Es können durchaus auch Details sein, etwa in Dialogen o.ä.. Gern auch ein paar mehr kleine Dinge.
 
hallo

klar was die Hauptstory betrifft, müssen das schon grosse Entscheidungen sein, aber bei Nebenmissionen kanns mal ne grosse ne mittlere oder ne kleinere sein, das fällt halt dann alles nicht so ins Gewicht. Und was auch noch wichtig ist, sind die Entscheidungen bei der Party, ob man jemand aus der Gruppe schmeisst oder nicht oder ob man die Partymissionen macht von jemand bestimmten oder nicht. Das muss alles gut ausgewogen sein und ist jedem selber überlassen ob er manche Entscheidungen ignoriert oder sieht oder sie abtut als wäre sie nicht da.
 
Auch wenn ich ein großer Fan von Mass Effect bin, hat mir das Entscheidungssystem sowieso nie so richtig gefallen. Eine Entscheidung, bei der (Rot/Blau) schon vorher klar ist, ob sie "gut" oder "böse" ist, nimmt dem Ganzen den Anspruch. Bei DAO und auch bei DA2 fand ich das besser, wenn auch nicht perfekt gelöst. Ich bin ja immer noch dafür, den Spieler völlig allein zu lassen (vgl. Spec Ops-The Line) wenn er etwas entscheiden muss, auch wenn das durchgehend natürlich schwierig ist.
Zum Thema: Da die DA-Spiele nicht so geschlossen sind wie die ME-Reihe, kann man schon erwarten, dass sich die meisten Entscheidungen in DAI sich auch auswirken.
Mal schauen, wie das Dragen Age Keep eingebettet wird.
Auf den Savegame-Import von DA2 hätte man damals aber auch verzichten können, die getroffenen Entscheidungen aus DAO wurden vielleicht in 5 min abgehandelt.
Btw, was tut sich eigentlich bei ME4? Hoffe ja immer noch auf eine Ankündigung auf der E3...
 
Ja leider scheinen sie nicht ganz verstanden zu haben das eben dieses letztlich vorgezeichnete Ende ohne große Unterschiede das problem war. Nicht die verteilung kleinerer Handlungsstränge über das ganze 3te Spiel. Für mich beim der Witcher immernoch das Maß aller Dinge in dem Bereich. Zwar hat man sich grad am Anfand des zweiten Teil an einem "Kanonischen" Ende des ersten Orientiert gerade was die Romanze anging aber ansonsten gab es eben immer wieder momente in dennen sich kleinigkeiten Ausgewirkt haben. Auch weil man vorher nicht absehen konnte ob eine Entscheidung auch erreicht was man beabsichtig hat.

Aber ehrlichgesagt was das einzige Problem von Bioware in letzter zeit eben das ende von MassEffect 3 selbst DA 2 fand ich persönlich noch sehr gut auch wenns ein paar schönheitsfehler hatte. Grade der Ansatz das man eben nicht die Welt rettet hat mir gut gefallen.
 
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