• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Dragon Age 3: Autor David Gaider über vergiftete Fan-Kultur

...
Man nimmt keine Rücksicht mehr auf die Spieler, da ist es klar, dass es dann auch eine "Gegenbewegung" gibt.
Heute hat man sich dagegen in manchen Firmen komplett von seiner Kundschaft entfernt und behandelt sie
Der erste Punkt wäre da zum Beispiel, seine Kunden nicht wie kriminelle zu behandeln und solche Sachen wie Onlinezwang bzw. Immer-Online-Kopierschutz zu unterlassen. Das wäre ein erster Schritt.

Es gibt auch eine Gegenbewegung der ganz anderen Art: Crowdfunding/Kickstarter. Ich habe dort letztes Jahr wesentlich mehr Geld gelassen als bei den grossen Publishern. Zum einem natuerlich wegen der Art der Spiele, die die Groessen wie EA, Ubisoft etc. nicht finanzieren wollen, da sie da keinen x-Millionen-Markt sehen. Aber auch wegen des immer penetranter werdenden Kopierschutz der Publisher. Ich habe es einfach satt mich als grenzdebilen, raubmordkopierenden Konsumjunkie behandeln zu lassen ;)
 
Gaider und Hepler, die beiden Sargnägel von Bioware.

Ich denke ihm geht es um genau solche Kommentare. Unqualifizierter Stuss, der lieber mal persönlich ankreift als in der Sache zu kritisieren. Der Umgangston ist nich nur in den Bioware Foren sehr rau geworden. Es reicht ein Blick ins PCG Forum in Threads zu Reizthemen - da wird munter beschimpft und geflucht und geflamet.
Ich denke auch, dass die Spielergemeinde Bioware in Sachen Storytelling unrecht tut. Die Spiele sind i.d.R. fantastisch erzählt :) Und ich konnte auch mit dem Mass Effect 3 Ende gut leben, aber kann auch verstehen, wem das etwas zu dünn war. Aber was da für ein Shitstorm über die Entwickler reingebrochen ist, war - für mich - unbegreiflich. Und Gaider hat vollkommen recht, wenn er diese Beschimpfungskultur im Internet anprangert.

Andererseits muss ich Shadowman auch wieder recht geben. Spielefirmen mit einem Hit sind groß geworden, manche sogar sehr groß, wie zum Beispiel Bioware. Und Kundenfreundliches Verhalten ist bei diesen Firmen leider ziemlich ausgestorben. Aber ich würde hier weniger die Entwickler angreifen. Dass die oft nur noch Fortsetzungen großer Marken entwickeln liegt in der Natur der Sache. Das liegt auch an uns Spielern. Wenn ich in mein Regal guck, muss ich ehrlichsein, stehen auch viele Spiele mit ner 2 oder 3 oder mehr dahinter drin. Wir wollen es doch so - wir geben doch unser Geld für aus. :)
Im Endeffekt sind die Schuldigen die Publisher. Der Momentan herrschende DLC Wahn, wo selbst für ein paar poplige Karten für Call of Battlefield 10-15 Euro verlangt wird ist grad auf einem Höhepunkt. DAS ist im Prinzip was man beklagen sollte! Da werden die Spieler gemolken und sie nehmen es schulterzuckend hin. Hier sollten die Spieler auf die Barrikaden gehen, nicht weil sie das Ende eines Spiels nicht so toll finden. Aber gerade bei den völlig überteuerten DLCs für erfolgreiche Spiele wird entweder nur ein wenig gemeckert und dann doch gekauft - oder es wird sogar gefeiert, dass man ein Haufen Geld für etwas bezahlen soll, dass es noch vor 5-6 Jahren umsonst gegeben hat.

Sprich mehr Publisher als Autoren bashing wäre angebracht - und vielleicht auch etwas sachlicher. Aber wie ich schon oft festgestellt habe: Menschen in einer großen Menge sind blöd wie ne Herde Schafe und deswegen wirds grad so weitergehen. Mainstream Filme, Mainstream Spiele, wer was ändert, wer erzählerisch wirklich mutig ist und seine Vision durchsetzt setzt sich der Gefahr eines Shitstorms aus. Die Masse ist dumm und will gemolken werden - die Publisher freuts.
 
Genau solche Leute wie dich kann man in Foren nicht brauchen!
Was soll man auch von einem Rentner erwarten !? =D
Erstmal Xbox zocken, hab bock auf was anständiges!!! =D =D =D

Hm leider Fail. Schon Deine kindlich dümmliche Art wie Du schreibst, sagt mir persönlich nicht zu. Und ich bin der Meinung, Dich kann ich in Foren nicht gebrauchen. Also pls bleib vor deiner Xbox sitzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
"Ich würde persönlich lieber positive Interaktion suchen und mich nicht mit denen rumschlagen, die mich nur attackieren wollen. Am besten atme ich tief ein, lächle und erinnere mich daran, dass es eine Menge aufrichtige und positive Leute gibt, mit denen man sprechen kann. Leute, die dich in einer Weise herausfordern, die dir kein schlechtes Gefühl von dir selbst vermittelt"

Ich weiß ned wies mit den Dragan Age romanen ausschaut aber DA2 war einfach nur schlecht, da kann man nich viel zu sagen. Ein herber abstieg zu DA:O. Selbst ME2 war im vergleich zu ME noch ok, aber DA2 war so sterbens langweilig, dass ich einfach nicht merh gespielt hab und ich kann mir gut vorstellen, dass es einige gibt, die das Spiel nicht einfach nur deinstallieren, sondern auch feedback geben.
Bei spielen zeigt sich im Scheitern der Charaker, nicht beim Erfolg.
Wenn er sich jedoch lieber in seiner Wohlfühlblase mit Ja-sagern unterhält, statt die Kritik ernst zu nehmen (auch wenn es hart ist) wird DA3 auch an der Realität scheitern.

Aber BioWare schätzt heute keine Kultur der Kritik inbesondere nicht von Fans.
In ME1 z.B. brauchte die Normandy noch mehrere Minuten um von einem Ort auf dem Planeten zum anderen zu kommen, in ME3:EC nur noch 5 Sekunden von "Wir müssen Evakuiert werden" bis Abholung auf der Planetenoberfläche. D.h. 2000+km Distanz inkl. Verlassen der schlacht, Eintritt in die Erdathmosphäre und Abbremsen. Besonders bizzar ist es dann wenn EDI(die Normandy) sich selbst (ihren ferngesteuerten Körper) evakuiert *facepalm*. Bei sowas geben auch die treuesten "normalen" Fans auf.

Aber in einer Wohlfühlbubbel aus Ja-sagern hat damit keiner ein Problem, nur die weinerliche "Minderheit" an Fans die in den Foren unterwegs ist und die Stimmung vergiftet, indem sie auf solche Sachen hinweisen.

Aber zum glück hat man als Autor ja künstliche Integrität.

Mfg
 
Und natürlich sind die von ihm beschrieben "Fans" ganz allein schuld daran und nicht evtl die "miesen" Produkte, die die Fans erst auf die Barrikaden gebracht haben....

Sorry aber wenn der das so sieht und bereits im Vorraus durchblicken lässt, dass er nen feuchten Dreck darauf gibt, hab ich ein noch mieseres Gefühl mit blick auf DA3 als ich ohnehin schon hatte.
Es ist einfach unwiderlegbarer Fakt was die Kritiken an DA2 und ME3 angeht (jaja ich weiß, dass es auch Leute gibt, denen die Spiele "uneingeschränkt" gefallen haben aber das scheinen - gemessen an deren Kommentaren und Reviews - eher Leute zu sein, die auf 0815 schnelle action/wildes geballer generell stehen und weniger wert auf Tiefgang, Komplexität und Storrytelling legen).

Wenn BioEaware es halt der breiten masse rechtmachen will, bitte, sollen sie machen, aber dann sollen sie nicht ankommen und die ganze zeit von epischen Erlebnissen, Tiefgang, Superduperstorry und "Rollenspielelementen" faseln.

Und ja, ich zähle mich zu den Kritikern die viel negative Kritik an ME3 und DA2 im Social Network von Bioware abgelassen haben (allerdings nicht auf eine flamende oder respektlose Art und weise!).
Und entsprechend kritisch werde ich auch DA3 betrachten. Zur Zeit sieht es jedenfalls nicht so aus, als würde ich mir DA3 zulegen, aber mal sehen wie sich das entwickelt.
 
Ich denke das Hauptproblem ist, dass heutzutage auch Forenverantwortliche (Communitymanager, Moderatoren, etc.) einen gewissen "Erziehungsauftrag"haben, der einfach viel zu häufig nicht konsequent verfolgt wird.
Wenn jemand dumm rumtrollt, flamed oder Leute beleidigt, dann gehört demjenigen vor den Bug geschossen und wenn er trotzdem weitermacht, dann muss er rausgeworfen werden.

Wenn ich sehe, was in manch einem offiziellen Spieleforum für eine Scheiße gepostet wird und niemand macht etwas dagegen, getreu dem Motto "Ach, die benehmen sich schon irgendwann wieder", der braucht sich nicht wundern, warum ein Forum völlig im Chaos versinkt. Ich zocke ja nun auch schon eine ganze Weile und bin im Internet unterwgs und ich muss sagen, dass die Beitragsqualität der Gamercommunity in den letzten Jahren erheblich nachgelassen hat.
Vielerorts herrscht eine richtige Randale-Mentalität, denn Konsequenzen braucht man ja sowieso nicht zu fürchten.

Meiner Ansicht nach hat das nichts damit zu tun, dass sich die Hersteller keine Mühe mehr geben und lieber auf die Kohle achten, als auf ein qualitativ hochwertiges und innovatives Spiel, sondern eher, dass die Community deutlich jünger ist, als noch vor 10 Jahren.


Es muss einfach mehr darauf geachtet werden, was die Leute schreiben und Randalierer müssen konsequent spüren, dass das, was sie schreiben konsequenzen hat und sie nur erwünscht sind, wenn sie sich entsprechend benehmen. Dann herrscht auch bald wieder ein konstruktives und gutes Klima in den Foren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß ned wies mit den Dragan Age romanen ausschaut aber DA2 war einfach nur schlecht, da kann man nich viel zu sagen.

Ich hab das erste Buch im englischen Original gelesen, weil ich damals recht begeistert von DA: O war. Das Buch ist mittelmäßige Fantasy-Kost, weit weg von einem George R.R. Martin oder einem Andrej Sapkowsik und um Welten von Tolkien entfernt.
 
Welch Ironie des Schicksals.:ugly:

Da macht man die eigenen Spiele für die breite Masse
und ist empört darüber dass alles außer Kontrolle gerät
und konstruktive Kritik immer weiter abnimmt.

Tja. Früher waren die Spiele auch eher für die kleineren Kreise gemacht
und deswegen gabs auch weniger Spieler.
Heute will man am liebsten bei jedem Spiel 2-stellige Millionenverkäufe sehen

und nicht mit der logischen Konsequenz rechnen dass je mehr Leute sich am Produkt beteiligen
auch mehr Blödsinn dabei rauskommt?

Das ist alles logisch und verständlich (nüchtern betrachtet)

Ganz zu schweigen von den Machenschaften vieler Publisher und Entwicklerteams
die die eigenen Kunden mit jedem Zuckerwürfel anlocken möchten um noch mehr
rauszuquetschen.

Liebe Entwickler und andere Branchenheinis:
~ Wie man in den Wald ruft, so schallt es aus ~

Ein unbefriedigendes Ende ist in meinen Augen ebenso ein unfertiges Produkt. (vor allem wenn dafür geworben wurde)
Über DA2 braucht man gar nicht reden da andere Publisher mit so einem Spiel als Erstlingswerk sofort pleite gegangen wäre.

Drehen wir doch den Spieß um.
Ordentliche Spiele die ihr Geld wert sind gibts immer seltener. Es werden
sooo viele Spiele heutzutage hergestellt aber richtig gute gibts wenig davon.
Statt tolle Fortsetzungen zu bieten gibts 08/15 Casual Mist
und den X-Ten CoD, WoW und NFS Klon.

DLC´s haben die Überhand genommen. Spiele werden mit absicht unfertig auf den Markt geworfen
und trotzdem zum Vollpreis angeboten. DLC´s befinden sich teilweise sogar schon auf den Discs.
Immer schlimmere Schutzmechanismen die eh nix bringen.
Potentielle Kunden werden schon als Raubkopierer und Verbrecher hingestellt.

Und dann noch wundern wenn der gute Ton irgendwann immer mehr abstumpft?

O´ Rly :ugly:
 
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Zum Abschluss:

http://media.giantbomb.com/uploads/0/5345/2327032-video-game-memes-papea-kills-off-developers.jpg
 
was erwartet man wenn man einen Pakt mit dem Teufel schliesst

EA kauft die Konkurenz, nötigt diese dann selbst die engsten Fans zu verprellen und lässt sie schlussendlich ausbluten, schade das sich so viele Entwickler und/oder Publisher davon mitreissen lassen
 
Ich finde kurios wieviele hier mit der Argumentation kommen "Naja, die Entwickler sind ja so böse zu mir, also habe ich somit das Recht mich im Internet und den Foren, wie der letzte Henker zu benehmen und mal richtig Randale zu schieben".

Nur weil die Spiele teurer werden, immer mehr DLCs rauskommen und die Innovationslust der Entwickler nachläst, gibt das einem noch lange keinen Feifahrtschein zum Abdrehen.
Es bringt doch vielmehr, wenn man mit jemandem auf einer konstruktiven und respektvollen Ebene über das spricht, was einem nicht passt und was man besser machen könnte, als wenn man einfach dessen Forum mit Scheiße flutet und bei jeder Gelegenheit versucht einen drauf zu machen, weil einem ja eh nix passieren kann.
 
Im Fall Bioware ist eins interessant: Sowohl ME3, DA2 als auch insbesondere SWTOR sind an Managementfehlern / strategischen Fehlentscheidungen gescheitert.
 
Ich kann den Mann schon irgendwie verstehen aber ganz ehrlich, wenn man seine Spiele auf ein breiteres, weniger anspruchsvolles Publikum auslegt (und dies auch so in seinem Marketing repraesentiert), dann braucht man sich nicht wundern, wenn man diese Leute und ihre Art eine Unterhaltung zu fuehren im eigenen Forum wiederfindet. Es mag vielleicht nicht ideal sein aber das Problem ist in weiten Teilen selbst verschuldet und sich jetzt darueber zu beschweren sollte zumindest mit einem gewissen Mass an Selbstreflexion einhergehen.

EDIT: Interessanter Fakt am Rande: Habe gerade mal nachgeschaut. Zumindest im englischen Forum wurden saemtliche therads die ich zu dem THema finden konnte sehr schnell von den Moderatoren geschlossen. Nach meiner Ansicht tut es der Forenkultur auch nicht gerade gut, wenn ein so relevantes Thema von den Mods zum "totschweigen" verurteilt wird. Immerhin hat hier ein BW Mitarbeiter einen Blog Eintrag speziell zu diesem Forum veroeffentlicht und nun kann man auf besagtem Forum noch nicht mal darueber diskutieren? Noch nicht mal in einem einzigen, dafuer reservierten thread? In dem Fall wuerde ich mich ironischer weise David Gaider anschliessen und BSN ebenfalls meiden, wenn auch aus anderen Gruenden.
 
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...Als ob ein PC-Spiel wie ME jemals Kunst sein könnte. Das ist genauso, als ob ich John Sinclair Bücher zur Kunst erkläre. Wenn, dann höchstens Trivial-Kunst.
Wieso sollten 3D Welt gewordene Concept Arts und Begleit Musik plötzlich als Komplettprodukt keine Kunst mehr sein?

Natürlich ist jedes Computerspiel Kunst - selbst Gurken wie der THW Simulator oder nicht sonderlich künstlerisch anmutende Spiele wie Minesweeper.

Man bedenke: Die Tatsache, daß etwas ein Kunstwerk ist, heißt noch lange nicht, daß es ein gutes Kunstwerk ist.
 
Ich denke ihm geht es um genau solche Kommentare. Unqualifizierter Stuss, der lieber mal persönlich ankreift als in der Sache zu kritisieren.
Wie soll ich sonst jemanden (jetzt Hepler im Speziellen) nennen, die für die zahlreiche Story-Elemente in diversen Bioware-Spielen verantwortlich zeichnet, und die sagt, dass sie Videospiele hasst? Merkt man den Spielen auch an. :-D
 
Ich finde kurios wieviele hier mit der Argumentation kommen "Naja, die Entwickler sind ja so böse zu mir, also habe ich somit das Recht mich im Internet und den Foren, wie der letzte Henker zu benehmen und mal richtig Randale zu schieben".

Nur weil die Spiele teurer werden, immer mehr DLCs rauskommen und die Innovationslust der Entwickler nachläst, gibt das einem noch lange keinen Feifahrtschein zum Abdrehen.
Es bringt doch vielmehr, wenn man mit jemandem auf einer konstruktiven und respektvollen Ebene über das spricht, was einem nicht passt und was man besser machen könnte, als wenn man einfach dessen Forum mit Scheiße flutet und bei jeder Gelegenheit versucht einen drauf zu machen, weil einem ja eh nix passieren kann.

Du scheinst dich aber auch nicht sehr mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben das du den Entwicklern ihre Innovationslust aberkennst, die würden sehr wohl lieber ihre eigenen Ideen verwirklichen, aber die *Drehbücher* der meisten Spiele heut zu Tage kommen nicht von den Entwicklern selbst sondern werden den Entwicklern überreicht und die sollen das ganze dann möglichst ansehnlich und vorallem auch schnell (sprich unter Zeitdruck) fertig kriegen, das hat dann auch leider nichts mehr mit Kunst zu tun sondern ist eher sowas wie *malen nach Zahlen* und Verschleisserscheinungen a là Burnout sind in diesen Kreisen keine Seltenheit mehr, da kann man also nichtmal mehr sagen das wir (die Spieler) am meisten darunter leiden uns geht halt das Geld flöten für unausgereifte nach Marketing- und Trendspezifisch...ich möchte jetzt nicht das Wort entwickelt in den Mund nehmen da es sonst wieder auf die Leute lenkt die wie gesagt ebenfalls darunter Leiden...ausgewählten Spielen
 
also zu behaupten, dass spiele, die von der fachpresse als sehr gute bis herrausragend bewertete spiele, die sich mehrere millionen mal verkauft haben gescheitert wären kann ich beim besten willen nicht nachvollziehen.
und mass effect 3 oder dragon age 2 als mies zu bezeichnen finde ich persönlich schon frech und es zeigt, wie verwöhnt und eingebildet die zocker geworden sind.
 
Wieso sollten 3D Welt gewordene Concept Arts und Begleit Musik plötzlich als Komplettprodukt keine Kunst mehr sein?

Natürlich ist jedes Computerspiel Kunst - selbst Gurken wie der THW Simulator oder nicht sonderlich künstlerisch anmutende Spiele wie Minesweeper.

Man bedenke: Die Tatsache, daß etwas ein Kunstwerk ist, heißt noch lange nicht, daß es ein gutes Kunstwerk ist.

Sehe ich anders. Kunst sollte einzigartig sein und kein Massenprodukt. Ein Gemälde ist Kunst, seine tausend Kopien nicht (außer sie sind von Hand abgemalt - handwerkliche Kunst). Das Spiel ist aber millionenfach auf CD/Festplatte vorhanden und kann damit nicht Kunst, sondern "nur" ein Unterhaltungsprodukt sein.

ME 3 und DA 2 waren sicher keine schlechten Spiele, anscheinend gibt es die auch fast gar nicht mehr (sonst müssten ja häufiger Wertungen unterhalb von 50 vergeben werden). Sie waren aber in wesentlichen Punkten schwächer als die Vorgänger oder Konkurrenzprodukte. Bei Bioware ist eben seit der Übernahme durch EA ein leichter Qualitätsabfall zu bemerken, der manche mehr nervt als andere. Die Spiele sind zwar immer noch gut, aber einen echten Hit (im Sinne von 90 % oder mehr) hat Bioware schon lange nicht mehr produziert. Das letzte Spiel von Bioware, dem ich 85 % geben würde, war DA: O.
 
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Da kann ich dem Autor leider nur zustimmen. Und ganz ehrlich: Vielleicht ist unter diesem Blickwinkel der echte Name im Internet gar nicht so verkehrt. Eben solche Leute brauchen eben eine pot. Strafe im Genick, damit sie sich an gängige Regeln im sozialen Umgang halten.

@Zerth: Wo bitte ist Mass Effect 3 gescheitert? Es hat sich sehr gut verkauft und ist trotz einiger Schlechtreder in mehreren Wahlen zum (Rollen)-Spiel des Jahres gewählt worden.
Auch Dragon Age 2 hat sich sehr gut verkauft. Beim SW-MMO lässt sich ein Scheitern der ursprünglichen Pläne nicht verneinen.
 
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