Doom-Schöpfer John Romero: "Free2Play hat hunderte Triple A-Studios vernichtet"

MaxFalkenstern

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Triple-A-Studios vernichten sich selbst, in dem sie nur bestenfalls B-Titel produzieren und hoffen die dummen verbrauchen kaufen den Mist schon, weil der richtige Name drauf steht.
 

RedDragon20

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Der Mann hat es schon richtig erfasst. Free2Play ist an sich gar nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Es hapert eben nur an der Umsetzung, die viel zu häufig auf Pay2Win hinaus läuft und auch Einzug in Vollpreis-Spiele erhielt. Was aber nunmal nicht sein darf.

Mikrotransaktionen gehören in den Free2Play-Markt und nicht in ein Vollpreis-Spiel. Und man sollte sich keinen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen erkaufen dürfen.

Wenn man für weitere Charakterslots 5 Euro bezahlt, um Twinks in einem MMO zu spielen, okay. Kein Thema. Das ist kein spielerischer Vorteil, sondern eine Annehmlichkeit, die man sich gönnt. Wird aber "Rüstung des Analritters + 1337", die eine sehr gute Rüstung darstellt und die es nur im Ingame-Shop gibt, für 5 Euro angeboten, ist das ein No Go.
 

RoTTeN1234

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Is he trying to make us "his ***************" again? :D

Hach ja... soviel zu dem, was ich von den Aussagen halte... ne im Ernst: Da die Titel in dem Bereich leider fast alle mäßig sind und eben wie gesagt nur spielbar, wenn man kräftig draufzahlt, kann da schon was dran sein. Wo er jetzt eine Tendenz zum Besseren sieht, ist mir nicht klar... aber vllt wurde er ja auch einfach nur wieder missverstanden... bwahahahaha
 

eOP

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Früher gabs Demos nach denen man entscheiden konnte, ob das Spiel das Geld wert ist...
 

Enisra

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Das Problem ist eher, das viele F2P Titel für Leute sind, die sich nicht für Spiele interessieren
Ich meine, warum sollte ich eine Billovariante von einem Weltraumspiel zocken anstatt gleich etwas das aussieht wie in der Werbung das auch noch eine bessere Grafik hat als die Werbung
 

Rabowke

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Früher gabs Demos nach denen man entscheiden konnte, ob das Spiel das Geld wert ist...
... zu jedem Spiel gab es auch keine Demo und im Gegensatz zu früher, stehen dir heute dank DSL und Flatrate deutlich mehr Informationsquellen zur Verfügung. Foren, Let's Play, Video Reviews [...].

Im Grunde kannst du Spiele 'durchspielen' ohne selbst je Hand an einen Joystick/Gamepad bzw. M+T gelegt zu haben.
 

BiJay

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Ähm, wie kommt er auf hunderte Triple A Studios? So viele gibt es doch gar nicht. Oder ist die Aussage gar nicht ernst gemeint?
 

MisterBlonde

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... zu jedem Spiel gab es auch keine Demo und im Gegensatz zu früher, stehen dir heute dank DSL und Flatrate deutlich mehr Informationsquellen zur Verfügung. Foren, Let's Play, Video Reviews [...].

Im Grunde kannst du Spiele 'durchspielen' ohne selbst je Hand an einen Joystick/Gamepad bzw. M+T gelegt zu haben.

Das bringt einem aber nichts, wenn man wissen will, ob das Spiel auch auf dem heimischen Rechner überhaupt sauber läuft oder ob es wirklich etwas für einen ist. Und sich auf Reviews oder Let's Plays zu verlassen, ist ein gewagtes Unterfangen. z. B. wirkt ein Horrorspiel völlig anders, wenn man nur anteilsnahmslos daneben sitzt, statt es selbst zu spielen. Sehe ich ja immer in diversen LPs.

Die beste Informationsquelle kann nicht die eigene Wahrnehmung ersetzen.
 

Rabowke

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Seh ich im Prinzip ähnlich ... ich hab z.B. noch nie ein Lets Play gesehen.

Ich wollte damit lediglich zum Ausdruck bringen, dass es mehr als genug Informationsquellen gibt. Ich persönlich kaufe selten ein Spiel sofort, sondern warte ein bis zwei Wochen. In der Zeit nutze ich div. Foren, u.a. dieses hier, und les mir Beiträge von Leuten durch, die ich "kenne". Muss ja nicht persönlich sein, aber man weiß z.B. welcher Redakteur und Spieler welches Genre bevorzugt.

Da die Redakteure hier überdurchschnittlich aktiv sind, jedenfalls Peter und Matthias, bekommt man hier meistens Informationen aus erster Hand.

Auch die von dir angesprochenen Punkte wie z.B. Hardwarehunger oder Atmosphäre wird hier geklärt, "this game scared teh shit outta me!!1" ... als Beispiel. Bei Hardware liest man doch ASAP, wenn etwas nicht sofort rund läuft und das bei der breiten Masse von Spielern.

Aber selbst das ist in der Tat kein Argument, nehmen wir unser geliebtes Beispiel ( ;) ) Watch Dogs: Matthias meinte IMO von Anfang an, dass er mit seiner Titan absolut keine Probleme hatte.

Mittlerweile sind die Spiele und Entwicklungskits so Mainstream, dass in 98,67% der Fälle der Fehler nicht am Spiel liegt, sondern eher am OS / Hardware des Nutzers zu suchen ist.
 

Worrel

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... zu jedem Spiel gab es auch keine Demo ...
... was ich für einen großen Fehler halte. Für jedes Spiel sollte es Demos geben. Alleine schon, weil das der beste Weg ist, den "Ich wollte das Spiel nur mal antesten" Raubkopierern dieses Argument aus den Segeln zu nehmen.
Und weil man nur in einer Demo prüfen kann, ob der eigene Rechner den Anforderungen gewachsen ist und man mit der Steuerung klarkommt.
 

Rabowke

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Ganz ehrlich?

Ich hab dieses Argument "ob es bei mir läuft!" noch nie verstanden. Bislang liefen zu 99% der Spiele absolut problemlos, vorallem in Zeiten, wo es kein SafeDisc und SecuROM mehr gibt. Die 1% der Spiele, die warum auch immer bei mir nicht laufen, laufen dafür bei anderen ohne Probleme.

Allerdings meine ich damit jetzt eher Bugs im Spiel ... da hilft dir übrigens eine Demo auch nicht weiter, wenn genau dieser Bereich durch die Demo nicht abgedeckt wird.

Einzig und allein dein Raubkopiererproblem kann ich nachvollziehen, aber auch hier kann eine Demo vollgepackt sein und das fertige Spiel wiederum sterbenslangweilig.

Bislang bin ich mit meiner Schiene, Usermeinungen aus zwei, drei Foren über rund zwei Wochen immer sehr gut gefahren ...
 

MisterBlonde

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@ Lurchi (ich nenn Dich als Stromberg-Fan einfach so!):

Das Problem ist für mich das, dass es eben wie bei WD auch Konfigurationen gibt, die völlig identisch sind, aber unterschiedliche Ergebnisse präsentieren. Bei der einen GTX 780 lief es super, während sich ein anderer User mit dem gleichen "Rig" über die Performance beschwert. Klar, Erfahrungen anderer Leute können schon ein Indiz sein, dass es einem selbst auch gefallen kann oder genauso läuft, aber mir ist das zu unsicher, weil immer ein Restrisikio bleibt. Ich wünsche mir auch Demos zurück, da würden sich die Entwickler auch selten ein Bein rausreißen, schließlich präsentieren sie auf Spielemessen selten mehr, als eben diese.
 

kidou1304

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ich hätte gerne mal ne Liste von dem Herren mit seinen "hunderten" Triple-A Studios^^
 

Loosa

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Früher gabs Demos nach denen man entscheiden konnte, ob das Spiel das Geld wert ist...

Eine Demo ist für den Spieler immer etwas positives.

Das ist aus Entwicklersicht aber absolut kein Grund eine zu liefern. Der will zum Spieler nicht lieb und fair sein, sondern die Verkaufszahlen steigern. Und wenn durch ein Demo das Gegenteil der Fall ist muss er die Finger davon lassen. Laut einem Analysten kann es die Verkaufszahlen sogar halbieren, das wäre also wirklich kein Anreiz sowas anzubieten.

Eine Demo zu produzieren kostet Geld und Ressourcen. Dann ist sie tendenziell in einem (noch) unfertigeren Zustand als das veröffentlichte Spiel. Da ist jeder Gameplay-Trailer bessere Werbung. Bei Spielen mit langer Spieldauer, wie etwas RPGs, kann man wohl leichter einen kleinen Teil zum Anspielen anbieten. Aber bei einem Shooter mit wenigen Stunden Spielzeit? So oder so besteht immer die Gefahr, dass sich der Spieler an der Kostprobe schon satt gegessen hat und deshalb leicht auf die Hauptspeise verzichten kann. Ich spiele zum Beispiel kaum ein Spiel wirklich lange, geschweige denn durch. Da schätze ich, dass ich mit Demoversionen auf gut 90% der Spielekäufe verzichten könnte.

Nee, ich fürchte die Zeit der Demos ist vorbei. Am ehesten bekommt man sie noch bei Mobile Games, wo man zu dem kostenlosen Probepäckchen Levelpakete dazukauft.
 

Rabowke

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@ Lurchi (ich nenn Dich als Stromberg-Fan einfach so!):
... kannst es aber auch sein lassen. Entweder mit Nick, oder garnicht. Ich nenn dich ja auch nicht Flachzange, hm? ;)

Das Problem ist für mich das, dass es eben wie bei WD auch Konfigurationen gibt, die völlig identisch sind, aber unterschiedliche Ergebnisse präsentieren. Bei der einen GTX 780 lief es super, während sich ein anderer User mit dem gleichen "Rig" über die Performance beschwert. Klar, Erfahrungen anderer Leute können schon ein Indiz sein, dass es einem selbst auch gefallen kann oder genauso läuft, aber mir ist das zu unsicher, weil immer ein Restrisikio bleibt. Ich wünsche mir auch Demos zurück, da würden sich die Entwickler auch selten ein Bein rausreißen, schließlich präsentieren sie auf Spielemessen selten mehr, als eben diese.
Es ändert doch aber nichts daran, dass eine Demo immer nur einen kleinen Teil zeigt und für das fertige Produkt weder in technischer Hinsicht noch vom Gameplay aussagekräftig ist.

Nehmen wir wieder WD: bei mir lief das Spiel, warum auch immer, in der Stadt deutlich flüssiger als im Umland. Wie wäre mir das bei einer Demo, die in Chicago spielt, aufgefallen?

Garnicht.

Das zieht sich durch wie ein roter Faden ... also ich kann auf Demos schon seit Jahren sehr gut verzichten. :top:
 

Spassbremse

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Ich weiß, es ist unpassend, es ist albern, es ist nicht altersgemäß, aber...Lurchi...

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Vordack

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Wenn man sich nur auf ein Demo stützt fallt ihr wohlmöglich auf den Hersteller rein.

Wenn ihr 1 Level in einer Demo aus einem Spiel spielt...

1. Woher wisst ihr daß die anderen Levels ähnlich gut sind
2. Woher wisst ihr daß die anderen Levels sich genug von dem den ihr gespielt haben unterscheiden?
3. Woher wisst ihr irgendetwas über das Spiel ausser dem einen Level?

Ich denke nur gerade an Filme bei denen die Highlights alle schon im Trailer gezeigt weren, da gibt es ja genug?
 

Worrel

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Wenn man sich nur auf ein Demo stützt ...
Wer sagt denn was von "nur"? :O

Und ich kann noch so viele Reviews, LP's, Tests etc konsumierern - nichts davon wird mir die Information bieten, ob ich mit der Steuerung klar komme. Und das ist für mich fast noch wichtiger als das Gameplay.

Bsp: Bei Steam gibt's jetzt einer erweiterte Version von Knightmare Tower. Das sah zuerst nach einem netten Casual Spiel aus - dann hat allerdings die Steuerung in der verlinkten Version einen Strich durch die Rechnung gemacht => ist nix für mich.

Gegenbeispiel: Defense Grid Awakening - Steuerung in der Demo perfekt => gekauft und mehrere 100 Stunden in dem Spiel versenkt. :)
 

Herbboy

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Ähm, wie kommt er auf hunderte Triple A Studios? So viele gibt es doch gar nicht. Oder ist die Aussage gar nicht ernst gemeint?

Jo, das dachte ich auch grad - hunderte Studios? Dann müssten ja jedes Jahr auch hunderte oder zumindest 2-3 Dutzend HighClass-Games rauskommen, was ja nicht der Fall ist ^^
 

RedDragon20

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Die letzte (und einzige) Demo, die mich zum Kauf eines Spiels bewogen hat, war die Demo zu Drakensang: Am Fluss der Zeit. Eine sehr gute Demo, die auch sehr aussagekräftig und recht umfangreich ausfiel. Dagegen stand die Demo zu Dragon Age 2, die DEUTLICH schlechter ausfiel, als das eigentliche Hauptspiel, das ja auch nicht der Burner gewesen war. Insofern muss eine Demo nicht einfach nur vorhanden sein, sondern auch wirklich aussagekräftig sein. Sie muss das Spiel repräsentieren, wie es nunmal ist, und nicht einfach nur zeigen, wie das Spiel aussehen könnte. Ansonsten bringt eine Demo gar nichts. Und die Demo zu Dragon Age 2 war nicht repräsentativ für das eigentliche Spiel. Zu kurz, grafisch schlechter und qualitativ schlechter.
 

Malifurion

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Ich sage er hat recht und spinnt zugleich...FreeToPlay ist das schlimmste in der Branche. ER redet von Design...Design, welches in den 90ern besser ausgearbeitet war als Heute. Das sind 15 Jahre oder mehr an Unterschied! Ein Unternehmen, welches ein F2P Modell für sein Franchise ins Leben ruft, versucht Gewinne zu maximieren, Profit herauszuschlagen, mit den lächerlichen Herangehensweisen, die Kunden zu verarschen. Es aussehen zu lassen, dass dieser InApp Kauf und dieses Item garnicht soooo teuer sind. Ich hasse F2P und das einzig gute Design was das ändern kann ist, es komplett abzuschaffen. Weg damit in die Mülltonne.
 

Vordack

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Wer sagt denn was von "nur"? :O

Ich, das hat Du doch gesehen.

Und ich kann noch so viele Reviews, LP's, Tests etc konsumierern - nichts davon wird mir die Information bieten, ob ich mit der Steuerung klar komme. Und das ist für mich fast noch wichtiger als das Gameplay.

Bsp: Bei Steam gibt's jetzt einer erweiterte Version von Knightmare Tower. Das sah zuerst nach einem netten Casual Spiel aus - dann hat allerdings die Steuerung in der verlinkten Version einen Strich durch die Rechnung gemacht => ist nix für mich.

Gegenbeispiel: Defense Grid Awakening - Steuerung in der Demo perfekt => gekauft und mehrere 100 Stunden in dem Spiel versenkt. :)

Hier reden viele die meinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben auf den Zug springen zu müssen (was wiederum zeigt daß sie nur nachplappern) das früher alles besser war. Sie nutzen diesen Thread nur wieder um die Diskussion über wie böse alles neue ist und wie gut es früher war zu entfachen OHNE DABEI sachlich zu bleiben und alle Fakten auf den Tisch zu legen.

Heutzutage gibt es, wie Rabowke weiter oben angemerkt hat, youtube, darin sind Lets Play Videos unterschiedlicher "Autoren" erhältlich und noch viel mehr. WENN man sich etwas von der Zeit abzweigt die man darauf verwendet anders schlechtzumachen um sich damit auseinanderzusetzen, dann würde man schnell den einen oder anderen Letsplayer finden der einen ähnlichen Humor hat wie man selbst und würde eventuell seinen ohnehin beschränkten Horizont erweitern (um die Erkenntnis daß nicht alles schlecht ist was man nicht mögen will).#

Wenn man sich dazu noch 2 Reviews durchliest, Kommentare anderer Spieler auf diversen Plattformen (Steam, Amazon) durchliest (dadurch lernt der dumme Schlechtreder auch schnell wahre Posts von Flameposts zu unterscheiden) dann ist man auf einer ziemlich sicheren Seite was einen Kauf angeht, viel sicherer als was die Möglichkeiten in den 90ern hergaben.

Das ist ja das schöne an dem Internet/Facebook/Google - die Möglicheiten zu kommunizieren steigen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Snakemutha

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Gäbe es wirklich von jedem Spiel eine Demo, bräuchte man gar keine Games mehr kaufen, allein das Spielen der Demos würde Otto-Normal-Zocker auslasten. Zumal es gibt viele Leute, die Spiele sowieso nur anspielen.
 

Bonkic

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Das zieht sich durch wie ein roter Faden ... also ich kann auf Demos schon seit Jahren sehr gut verzichten. :top:

Game demos can hurt sales, suggests research - GameSpot

falls es stimmen sollte, was diese studie zu tage gefördert hat, dann wären die publisher doch mit dem klammerbeutel gepudert, wenn sie demos rausbringen würden. kosten geld und schaden dem verkaufserfolg. darauf würd ich an deren stelle auch verzichten. wie gesagt, wenn stimmt, was da behauptet wird.
 

Freakless08

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... zu jedem Spiel gab es auch keine Demo und im Gegensatz zu früher, stehen dir heute dank DSL und Flatrate deutlich mehr Informationsquellen zur Verfügung. Foren, Let's Play, Video Reviews [...].

Im Grunde kannst du Spiele 'durchspielen' ohne selbst je Hand an einen Joystick/Gamepad bzw. M+T gelegt zu haben.
Und wie weiß ich dann ob das Spiel flüssig und ohne Probleme auf meinem Rechner funktioniert?
Bevor ich die Katze im Sack kaufe und dann feststelle, das meine Hardware vielleicht zu langsam, nicht richtig kompatibel etc. ist verzichte ich dann doch lieber auf das Spiel, anstatt Geld aus dem Fenster zu werfen.

Und Tiple A Studios.... Das ich nicht lache. Von diesen Triple A Studios... oder besser die letzten Triple A Spiele waren nur hingerotzte Scheiße mit einem großen Namen.
Da machen Indietitel die letzten paar Jahre deutlich mehr Spaß und sind günstiger statt für 40-50 Euro einen Vollpreistitel zu kaufen und total enttäuscht zu werden, weil alles immer nach dem gleichen Schema abläuft und man schon in anderen Spielen gesehen hatte. Zudem werden diese Spiele häufig totgescriptet, das der Wiederspielwert richtung 0 sinkt. Da braucht man sich dann auch nicht über die Fehlenden "Triple A" käufer zu wundern.
Da sagt dann ein Manager in Spiel X hat Y gut funtioniert und in Spiel A hat B gut funktioniert. Komm wir machen Spiel H mit Y und B und einwenig R. Alles die gleiche Scheiße.

Die (möchtegern A) Spielebranche macht sich selbst kaputt.
 

Loosa

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Jo, das dachte ich auch grad - hunderte Studios? Dann müssten ja jedes Jahr auch hunderte oder zumindest 2-3 Dutzend HighClass-Games rauskommen, was ja nicht der Fall ist ^^

Was man alles als AAA-Studios oder -Spiele zählen müsste weiß ich nicht. Aber hier sind allein schon 400 "namhafte" Studios aufgelistet. Nicht mehr aktive hab ich schon abgezogen: List of video game developers - Wikipedia, the free encyclopedia. Diverse Tochterfirmen sind da noch gar nicht dabei.
Aber dass jedes Jahr Hunderte zusperren? Naja... vielleicht, wenn man Ein-Mann-Zulieferbetriebe dazuzählt? :-D
 

Worrel

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demos ... kosten geld ...
Ich frag mich gerade, wie viel Geld es kostet, bei einem Egoshooter statt den 2. Level eine Anzeige à la "Hier ist die Demo zuende" laden zu lassen ...
Irgendwo ist doch bei sämtlichen Nicht-Open-World Spielen der Level zu Ende, wo man recht einfach, zeit und Geld sparend den kompletten Rest abschneiden kann.

Bei Open-World Spielen ist das dann nicht ganz so einfach, könnte aber meistens mit einem C&P des Startgebietes in eine neue "Demo Area" relativ schnell erledigt werden.

Bei Warcraft 3 gab es als Demo übrigens exklusive Missionen, die als Prequel vor der Handlung des eigentlichen Spiels spielen. :) Wäre auch eine Überlegung wert. (Kostet dann natürlich doch wieder was. ;) )
 
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