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Die Siedler-Story – Das große Wuseln

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OlafBleich

Gast
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Pherim

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Obwohl Die Siedler 2 buchstäblich mein erstes Computerspiel war und ich damals kaum erwarten konnte, bis der dritte Teil erschien, muss ich zugeben darüber hinaus bis auf das gelungene Remake des zweiten kein anderes Spiel der Reihe gespielt zu haben. Schon Siedler 3 hat mich damals eher enttäuscht und der Funke wollte nicht so richtig überspringen, weshalb ich wohl zur Anno-Reihe übergelaufen bin. Von den Teilen 4-7 hat mich auch keiner so richtig angesprochen, beziehungsweise kam mir keiner davon wie ein wirklich gutes Spiel vor.

Interessant finde ich rückblickend gerade bei den älteren Teilen, so auch bei Teil zwei, dass sie als beschauliches Aufbauspiel daherkommen, aber Missionen ausschließlich durch die Auslöschung gegnerischer Völker gewonnen werden können - quasi knuddelig-wuseliger Völkermord, der auch nicht vor Zivilisten halt macht, die sterben einfach alle, wenn das Hauptquartier zerstört wurde. :-D
Alle Wirtschaftskreisläufe dienen letztlich einzig und alleine der Stärkung des Militärs: Nahrungsmittel werden für Bergleute benötigt und fast alle Bodenschätze, die diese fördern werden zu Waffen oder Goldmünzen, die ausschließlich zur Beförderung von Soldaten dienen, verarbeitet. So betrachtet handelt es sich nicht um friedliches Siedeln sondern um rücksichtsloses Ausbeuten natürlicher Rohstoffe mit dem einzigen Ziel, eine andere Kultur vollständig zu vernichten. :B

Als Kind hab ich das aber alles noch nicht so gesehen, auch weil ich immer nur ohne Gegner gespielt hatte. :-D
 

OdesaLeeJames

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Habe mir erst vorige Woche den 7ten Teil besorgt und freu mich schon auf zocken, trotz der nicht allzu guten Bewertungen.
 

Schalkmund

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Die frühen Die Siedler-Teile besaßen noch einen Splitscreen-Modus. Mit geteiltem Bildschirm und zwei Mäusen bauten wir um die Wette.
Bei mir nicht, da hatte ich die Maus und mein Kumpel bekam den Amiga-Joystick. Ich glaube ich war leicht im Vorteil. :B
 
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