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Diablo Online, GTA Online, Mass Effect Online - Aus diesen PC-Marken ließen sich grandiose MMOs machen

Ich hab ja ehrlichgesagt immer darauf gehofft das Diablo mit ner So offenen Welt erscheint das man dort auch online vernümpftig auf Server kommt, soweit ich weiß (schande D2 u 1 nie gespielt) hat man sich damals aber nur in den Dungeons online Treffen können und das war eher so wie ne map bei Wc3 vonwegen einklinken joinen und so. Wäre echt cooler mit offener welt, Stückweise wärs dann für viele auch Ok (denke ich) wenn Diablo nicht nur dunkel usw ist sondern es auch andere Gegenden gibt, Naja schade.

Aber ein Mass Effect MMO wär einfach nur Toll, es gäbe viel Klassenpotential viel Rollenspiel und auch Storylines die vieleicht nur zur Shepzeit spoelen sondern gar zur Zeit als es noch die Protheaner gab oder aber 50.000 Jahre nach Shep, wo die Reaper dann vllt wieder kommen (es sei denn unser Freund hat sie alle vernichtet :O)
 
Shadowman erzähl das mal Starwars TOR ^^ das Rollenspiel nicht Klappt, wenn du recht hast dann wird das Sowas von Floppen (und ehrlichgesagt glaube ich das genug SW nerds es so oder so Spielen egal wie scheisse es ist :)
 
Shadowman erzähl das mal Starwars TOR ^^ das Rollenspiel nicht Klappt, wenn du recht hast dann wird das Sowas von Floppen (und ehrlichgesagt glaube ich das genug SW nerds es so oder so Spielen egal wie scheisse es ist :)

Da bin ich auch mal sehr gespannt, wie das ankommen wird. Aber vielleicht finden sie ja damit eine andere Zielgruppe, die mehr wert auf solche Sachen wie Geschichten legt.
 
Wozu Diablo Online? Das Spiel hat doch schon einen Online-Modus...

Mir wäre es lieber wenn sie in einem Spiel Online- UND Offline-Modus anbieten wie bei Hellgate London oder Phantasy Star Universe denn irgentwann mal werden die Server off gehen und dann werden die Spiele nur rum stehen. So könnte man zumindest noch Offline spielen
 
Wer braucht GTA Online! wenn dann sollte man eh das San Andreas als MMO packen! es gibt schon ähnliche Mods für GTA:SA auch gern gesehen ist GTA:SA:MP(SAMP=San Andreas Multi Player) oder auch MTA (Multi Theft Auto) beides sind GTA Mods die für Online gedacht sind! zwar nicht aktuelle karten aber es gibt 100000000.... server wo man sicher irgendwo gemütlich machen kann zum daddeln :=) Jeder server ist anders da jeder anders gemacht werden kann vom "script" her. Minijobs,Gangs,Mafia alles woanders desswegen finde ich das sowas schon gut ist!
 
Aber Blizzard bietet im Itemshop für WoW auch nur Dinge an, die wirklich unnötig sind, um weiter zu kommen. Alles, was da angeboten wird, ist nur für die virtuelle Penisverlängerung. Bei F2P-Titeln sieht es da schon anders aus. Da werden (zu oft recht hohen Preisen) Dinge angeboten, die man wirklich braucht, um im Spiel was zu reißen. Ich finde, 13 Euro im Monat sind echt nicht die Welt. Die hat wirklich jeder und die wirken sich ja nun auch nicht derart negativ aufs Konto aus, dass man rote Zahlen befürchten müsste.


Es geht um das Prinzip, wir zahlen schon 13 € im Monat, und meinst du die verdienen nicht schon so gut genug das man sogar noch für RECYLETE Animationen und Texturen ( JA richtig, nichtmal für die Mounts machen se eigentständige Animationen ) und verlangen dann nochmal 20€? Alle beschweren sich doch über Abzock DLCS, in meinen Augen ist das nicht besser.

Und ja 13€ im Monat ist jetzt echt nicht die Welt, bzw es kommt immer drauf an wie man generell Ausgaben im Monat hat.
Aber ich zb. bin auch ein Gamer der mehere Games zockt, nicht nur WoW - und wenn man dann nur 5 Stunden pro Monat WoW zockt dann find ich das schon leicht schade, aber ich will mich auch nicht zwingen.

Und genau das macht eben zb. ArenaNet besser, ich kann zocken wann ich will ohne Sorgen zu haben das ich nur 13€ gezahlt hab für 5 Stunden. Ist nur mein Beispiel.

Und wirklich, man fragte ArenaNet wie das möglich ist das man so ein riesen Projekt wie GW2 mit dem selben Modell wie GW1 funktioert obwohl es auch Millionen an Entwicklung kostet.

Dazu meinte ArenaNet das heutzutage sämtliche Nebenkosten wie für Server usw. extrem niedrig wären, es ist im Prinzip nur wichtig das man in einen gewißen Zeitraum den man festlegt die Entwicklungskosten reinschlägt, und wenn man ein Top Titel abliefert dann geht das auch über den Retail und Digital verkauf.

Und btw gibt es wirklich Free To Play Spiele da draußen die lohnenswert und fair sind und die Shops nur optionale Sachen anbieten.

Das beste Beispiel ist zur Zeit Team Fortress 2, die 5 Einschränkungen die es gibt sind so minimalistisch das man sie gar nicht Nachteile nennen kann.

Das Konzept muss bloss von Anfang an so designed sein das man es auch fair einbauen kann.

Man gucke zb. HDRO oder Age of Conan mit ihren Hybridmodell, da lohnt sich das Abo immer noch mehr, außer man ist eh wenig Spieler.
Aber die Nachteile dort sind schon teilweise krass.
 
Muss wirklich jedes Spiel (gut oder schlecht) auch noch ein MMO Ableger bekommen???
Sorry aber warum???Potenzial haben die Games ohne Frage aber das muss echt nicht sein!!!
 
Wir brauchen keine weiteren MMOs, in der vermeintliche Spielwelten für den MMO Markt erstellt werden, zumindest keine, die der typischen "WoW" Formel folgen, wie sie derzeit Standardmäßig angeboten werden.
Es wurde bereits von vielen anderen Mitgliedern bemerkt (, ich möchte an dieser Stelle besonders auf Shadow_Mans sehr guten Beitrag hinweisen,) dass die meisten Spiele, nicht zwingend als MMO herausgebracht werden müssen, um ihr Spiel in die Onlinewelt zu transferrieren. In vielen Fällen, wie zum Beispiel Diablo gibt es bereits sehr ausgereifte Möglichkeiten, das Spiel über einen Online Hub zu genießen.

Was ein MMO mit offener Spielwelt (im klassischen Sinne), besonders im Rollenspielgenre, ausmachen sollte, worin allerdings bisher alle Spiele auf dem Markt gescheitert sind, ist eine lebendige Spielwelt, die es dem Spieler ermöglicht aktiv mit dieser zu interagieren - über das Schema "Quest annehmen, mit Questdingen interagieren (töten/aufsammeln/wegbringen), Questbelohnung abholen" hinaus. In der Tat ist es eher nachteilig eine offene Spielwelt zu haben, da die Spielwelt dann stark an diese limitierten Interaktionsmöglichkeiten angepasst werden muss. (Man betrachte die riesigen, weitestgehend leeren Gebiete in gängigen MMORPGs, in denen Monster nur darauf warten, von aufstrebenden "Helden" getötet zu werden und der Sinn der Spielwelt einzig und allein darin besteht, diese Monster auf eine für Spieler komfortable Art zu beherbergen.)
Für ein so einseitiges System bietet sich eine Lösung, wie sie in GuildWars eingebracht ist, wesentlich besser an. "Soziale Hubs", wie Städte, Aussenposten, etc., in denen alle Spieler miteinander vereint sind und ihren Charakter managen können. Um Monster zu jagen, geht es dann in einer Gruppe in instanzierte Gebiete, die für diese Aufgabe designt werden können, wo man seinem Handwerk (töten) in Ruhe nachgehen kann.
Eine solche Lösung entspricht allerdings nicht dem, was sich viele von einer Spielwelt in einem MMO erhoffen.

Unter einer Spielwelt in einem MMO stellen sich die meisten eine (im phantastischen Rahmen) realistische, tiefe, lebendige Welt vor, in der die Bewohner (NPCs) sich entsprechend realistisch verhalten und der Spieler durch seine Taten Teil dieser Welt werden kann. Also all das, was viele Rollenspiele, die alleine gespielt werden, versprechen.
Zugegebenermaßen, ist es kein Leichtes, eine Spielwelt, die in einem Einzelspielerspiel bereits schwer zu erstellen ist, für ein MMO zugänglich zu machen. Die Simulation von NPCs, geschweigedenn Kosten für Sprachaufnahmen allein, würden das Budget arg belasten und im Falle der Simulation Spielern eher das Gefühl geben, in einem Chaos zu leben, was sie nicht verstehen.
Warum erstellt man also nicht ein MMO, was eher, wie eine Sandbox scheint, eine Welt der Möglichkeiten für den Spieler, ohne große Rolle von NPCs?
Was meine ich damit? Damit meine ich, dass der Spieler von der Rolle des "Questerfüllers" in die Rolle des "Questgebers" aufsteigt. Man stelle sich eine Welt vor, die die Spieler selbst bevölkern und in der Veränderung ausschließlich durch Spieler geschieht, die NPCs praktisch obsolet werden lässt.
Ein König, z.B., wäre dann kein Tag und Nacht in seinem Schloss hockender NPC, der zwar gut anzusehen ist, aber ansonsten zu nichts zu gebrauchen ist, sondern ein Spieler, der sich die Mittel verschafft hat an der Spitze eines Königreichs zu stehen und dadurch alle Vorteile und Handlungsmöglichkeiten, sowie Verantwortung und Einschränkungen erhält.
Anstatt dem Spieler versuchen zu vermitteln, die Welt wäre lebendig, müsste man den Spielern Möglichkeiten geben, die Spielwelt lebendig zu machen. Das bedeutet, dass die Spieler Gegenstände und Städte, die es in der Welt gibt, selbst Gestalten und bevölkern. (Alles im Rahmen dessen, was Spaß macht, versteht sich.)
Um dem ganzen dann noch Dramatik zu verleihen könnten Entwickler globale Quests und Herausforderungen bereitstellen, an denen die Spieler teilnehmen können.

Das wäre etwas, was ein neues MMO (im klassischen Sinne) in meinen Augen rechtfertigen würde. Für alles andere gibt es elegantere Methoden, um den Spielern eine vergnügliche Onlineerfahrung zu vermitteln.

P.S.: Man verzeihe den teils konfusen Stil.
 
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es ist einfach traurig wie gute franchise mit gelddruckmaschinenen verhunzt werden, und nichts anderes sind die mmos, für mich keine spiele mehr und das krebsgeschwür der industrie

ICH FORDERE EIN STOP VON MMOS UND ENTWICKELN VON MEHR SPIELEN MIT DURCHDACHTEM GAMEPLAY KEIN COPY PASTE MEHR
 
Mehr mmo brauchen wir nicht vorallem nicht von so bedeutenden Spiele wie Diablo Eldar Scroll usw. ja wäre mal lustig aber jeder weiss was raus kämme. Nur echt wenige Namehafte solo Spiele haben den sprung in Online geschaft siehe WoW is heute das best verkaufte mmo. Andere namehafte Spiele warhammer Online, Herr der Ringe Online was musste man da erleben ... Server zusammenlegung Besitzer wechseln teilweise sogar umsteigung von Abo in Free2play verfahren. Kaum ein Spiel schafft den Sprung den die kosten um das Online spiel herzustellen ist sehr hoch .

Bin ein Fan von Rollenspiele aber kill dies und sammel das kann ich auch nicht mehr sehen keine Story mehr man liesst die Quest Texte nicht mal mehr weil im ende das selbe ist bei den mmo.

Nerevarh du hast gute ansetze und Ideen. So eine Spielwelt wo der Spieler über die Welt entscheidet ist doch mal was . Von einfachen Bauern bis hin zum König dies könnte man mit einen ausgefallenden Gildensystem einführen . Das durch wahlen eine Gilde die macht erlangt und den König sammt gefolge dann stellt und was wiederum bedeutet das die Gilde viel investieren muss in die Wirtschaft und Militär usw. ach nur ideen und kaum umsetzbar weil sollche Projekte in der abteilung "ZU TEUER" landet . Die meisten Spiele Firmen suchen mitlerweile den weg des schnellen Geldes .

Und die Free2play Modelle sind am besten biete das übliche wie die 1000 anderen mmo und hoffe das dein Spiel gespielt wird dank Cash shop machen die ein haufen gewinn.

Wenn ich schon höre Browsergame grad in open Phase gekommen und spieler geben nur damit die einmal die Nummer 1 sind sofort mal 3000 Euro aus . Dann stellt euch die mmo Cash shops vor wie die Boomen vorallem die wo man Items aufwerten kann was wiederum fast in jeden mmo vorkommt mitlerweile.

Daher bitte nicht sollche Spiele verunstalten auch wenn es schön die als Online Variante zu shene ich verzichte lieber als wenn sowas verunstaltet wurde und mir den spass raubt.
 
es ist einfach traurig wie gute franchise mit gelddruckmaschinenen verhunzt werden, und nichts anderes sind die mmos, für mich keine spiele mehr und das krebsgeschwür der industrie

ICH FORDERE EIN STOP VON MMOS UND ENTWICKELN VON MEHR SPIELEN MIT DURCHDACHTEM GAMEPLAY KEIN COPY PASTE MEHR

Beschwer dich lieber bei den Spielern. Es wird das entwickelt, was sich gut verkauft. Und das bestimmt nur einer: wir selbst
 
Wer kennt Ultima Online?

Da ging es noch um Rollenspiel, etwas für Nerds mit massig Zeit, Hornbrille und ohne Freundin. WoW war anfänglich auch noch von solchen Spielern geprägt, bis es zu einem MMO wurde. Und irgendwie waren diese Zeiten besser, als jetzt. Denn jetzt spielen solche Spiele Süchtige die dem Itemwahn verfallen sind. Es gibt zwar genug Spieler, die das ganze als Hobby betreiben und auch nur 2-3 mal die Woche raiden. Aber mir kann keiner erzählen, dass WoW z.B. noch etwas mit einem Rollenspiel zu tun hat. Man ist nur noch eine Figur die sich gut ausrüsten muss um weiterhin am Content teilzunehmen und dieser Content ist dann noch totaler Rotz. Crafting= Sinnfrei, Questen= Öde, Rollenspiel=nichtmal auf RP Servern.

Also Spiele in denen ich nur nach dem nächsten Item trachten kann brauche ich wirklich nicht. Ich bin allerdings mal auf SWTOR gespannt, da hier jede Klasse seine eigene Saga bekommt und man anscheinend viel alleine Spielen kann. Ob dann auf dauer noch genügend Story nachgeschoben wird bleibt abzuwarten, aber wenn es einer schafft, dann Bioware.

Vor allem trotz der ganzen "casualisierung" bleiben MMOS etwas für Leute mit viel Zeit, als Familienmensch kannste evtl 1-2 mal die Woche für ein paar Stunden spielen und trotzdem bleibt man immer außen vor, dabei macht es die "casualisierung" (dazu fällt mir echt kein passendes Wort ein^^), dass diese Art von Spielen immer dümmer wird.

Nein da lob ich mir die SP Spiele, die ich spielen kann ohne Angst haben zu müssen, dass ich nicht mit in ein Dungeon darf aufgrund meines Itemwertes oder Levels. Vor allem muss ich da auch nicht immer und immer wieder durch die gleichen simplen Instanzen rennen und bekomme eine anständige Geschichte erzählt.

Deswegen bleibt Guild Wars auch das beste MMO in meinen Augen.
 
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was ist der Unterschied zu Diablo Online und dem Battlenet, denn in diesem Modus kann man ja Diablo mit anderen spielen.
Verstehe ich nicht ganz und Rollenspiele will ich nach meiner eigenen Geschwindigkeit durchspielen und im Falle von Skyrim kann ich mir sehr gut vorstellen, daß die Internet-Gemeinde dann die Schnellreiserouten wählt, währenddessen meine Figuren von A nach B laufen.
 
ein DSA/Drakensang Online wäre echt der hammer!!!auf sowas warten meine kumpels mit denen ich DSA pen&paper zocke,schon lange!!!hoffentlich wird das wirklich mal umgesetzt,ich denke das ein DSA Online mit seinem tollen regelwerk und der lebendigen welt eine chance verdient hätte!!!

also in anbetracht das sich Drakensang sich halt jetzt nicht so gerechnet hat, denke ich dass das eher ein Griff ins Klo wär
vorher müsste DSA so den internatinalen Bekanntheitsgrad von nem D&D erreichen und selbst dann wär halt die Frage wie gut das laufen würde, denn naja, das ist jetzt die Frage ob man auch das Regelwerk 1:1 übernehmen kann für ein MMORPG und vorallem sieht man ja an so gescheiterten Projekten: eine Lizenz alleine zieht nicht
 
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Warum muss aus jeder SP-Serie mit MP-Möglichkeit nun auf einmal so ein Online-Unsinn werden.

Okay, bei DIII wußte man es lange. Und ich rege mich auch nicht groß über die Negativa (Server) auf, da ich ja irgendwie damit gerechnet habe.

Aber ich will auch in Zukunft kein Diablo spielen, wo ich zwingend auf andere Spieler angewiesen bin, um die Story durchzuspielen. Dafür gibt es WoW und Co. Auch die Elder Scrolls möchten doch bitte auch weiterhin Kost für SP bieten.

Es gibt genug MMO-Dinger, da muss man nicht jede tolle Serie auf Mehrspielerzwang trimmen. Nein, Danke!
 
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