"[...]also wo liegt der unterschied zu diablo 2 an der stelle, ich vermisse immer noch den punkt und nur weil man das ganze nach 12 jahren anfängt sowas in den erinnerungen zu verklären war es trotzdem genau das selbe[...]"
Um das nochmal zu betonen:
Weder spiele ich noch besitze ich überhaupt
Diablo III, was zum einen dem Onlinezwang geschuldet ist und dass ich mich eher in
Diablo II aufhalte. Was ich zuvor schrieb, war, wie ich die bisherige Diskussion in diesem Thread wahrgenommen und interpretiert habe.
Ich bestehe nicht darauf, immer Recht zu haben, genauso wie ich nicht sicher bin, ob ich atlan002's Kommentar wirklich verstanden habe.
Aber von dem, was ich weiß, ausgehend:
Hier geht es nicht bloß um Items.
Hier geht es um die Erfahrung, stärker aus einem Dungeon herauszukommen,
als wie man ursprünglich hineingegangen ist.
Soweit ich das bisher verstanden habe, fehlt D3 ein klassisches Fertigkeiten- und Attributesystem.
Und ein solches ist ebenfalls ein nicht zu unterschätzender Motivationsfaktor, ebenso die Sache mit den Runensteinen.
Wenn man, sofern dem denn so ist, bei D3 nur durch bessere Ausrüstung stärker werden kann, aber keine findet und alle anderen zuvor genannten Motivationsfaktoren weggefallen sind, dann ist das doch nur logisch, dass einige Spieler weniger Spielspaß empfinden als noch zu Zeiten der Vorgänger.
CANNONF0DDER, ich beneide Dich wirklich um Deine Fähigkeit, auf diese Weise farmen zu können.
Das ist vielleicht ein seltenes Talent, Du musst Dich wohl daran gewöhnen, dass es noch viele andere Spieler gibt, die solches nicht besitzen.
Manche Spieler brauchen mehr Abwechslung, selbst in diesem Genre, wo es gefühlt nur ums Schnetzeln geht.
Ich gehöre wohl genauso zu dieser letztgenannten Sorte, wie genannter atlan002.
Jedem das, was ihm beliebt.